Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

Infos zur Limousine mit Platz für 5+2...

Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von liftboy » 10. Nov 2013, 18:17

Model S85 seit 09.01.15, rot, Luft, DL, Technik, 19 ", Zero FX ZF 5,7, PV 7,5 KWp. Model 3 reserviert
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von KaJu74 » 10. Nov 2013, 18:36

Also Lösung wird in einem anderen Forum die Magic Body Control von Mercedes genannt.

Diese Video wird dort gezeigt und ich möchte es euch nicht vorenthalten.

Magic Body Control

Magic Body Control Technikerklärung
Tesla Model S85 vom 2014 bis 2016
Tesla Model S75D vom 2016 bis 2018
Tesla Model 3 Performance seit dem 18.02.2019

S85:Bild
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Liste der Europa Bestellungen: http://bit.ly/M3Orders
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von TeslaHH » 10. Nov 2013, 19:19

Karsten,

absolut g..le Werbung!!
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Gruß,

Björn
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von KaJu74 » 10. Nov 2013, 19:23

Ja, ich habe auch vor dem PC gesessen und mich vor Lachen gekrümmt. :lol: :mrgreen: :lol:
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Re: AW: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von Volker.Berlin » 10. Nov 2013, 20:07

KaJu74 hat geschrieben:Irgendwie kommt mir der Text so, perfekt vor.
Als ob er von Tesla gefertigt worden ist. ;)

Umso mehr erstaunt mich der letzte Satz:
This experience does not in any way make me think that the Tesla Model S is an unsafe car. I would buy another one in a heartbeat.

Warum Konjunktiv?
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von Mark » 10. Nov 2013, 20:42

Volker.Berlin hat geschrieben:Umso mehr erstaunt mich der letzte Satz:

This experience does not in any way make me think that the Tesla Model S is an unsafe car. I would buy another one in a heartbeat.

Warum Konjunktiv?

Weil er ihn vielleicht nicht kaufen muss, sondern für lau bekommt? :)
 
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Der Bericht vom Fahrer

von founder » 10. Nov 2013, 22:24

Habe gerade den Bericht vom Fahrer zum Unfall gefunden

Da lag eine LKW Kupplung auf der Straße.

Der Rest erinnert an Raumschiff Enterprise "Strukturelles versagen in 60 Sekunden, bitte verlassen Sie das Schiff"

Habe ich für meine Postings auf GooglePlus gesucht, wo ich gerade in über 20.000 Kreisen bin.
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von volker » 10. Nov 2013, 23:04

Dann muss die endgültige Lösung des Problems auch aus dem Star Trek Universum kommen:

Worf: "Romulanische Trümmerteile voraus! Sie sind geeignet, die Außenhülle zu durchdringen!"
Riker: "Roter Alarm! Alle Energie auf die Frontschilde! Vorbereiten auf Aufprall!"
** Ka-Rumms **
Picard: "Schadensbericht."
Data: "Schild-Energie auf 30%. Keine Schäden an der Hülle."
Picard: "Data, kontaktieren Sie das Tesla Raumdock in der Mars-Umlaufbahn. Wir werden dort für eine Überprüfung einen Stopp machen."
Autos und Häuser brauchen keinen Auspuff.
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von Saftwerk » 10. Nov 2013, 23:28

Vielleicht lässt sich in Zukunft ein Material/Konstruktion finden, dass ein Lithium Brand von selbst erlöscht oder nicht mehr entstehen kann.
- Zellenblock elektrisch abtrennen
- massive Kühlung starten
- Chemisches Löschmittel wird bei Zerstörung automatisch freigesetzt
- Vielleicht braucht man nur ein anderes Kühlmittel ( Wasser + Lithium = :evil: )

Von Batterie abwerfen halte ich nichts - da würde nur der nächste Wagen aufgeschlitzt werden.
- CarToCarCommunication: debris, slowdown, max suspension hight
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat 2008 in einem Grundsatzurteil entschieden: Es gibt ein einklagbares Recht auf saubere Luft.
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von Starkstrompilot » 11. Nov 2013, 00:25

Die Frage ist doch, wo das eigentliche Problem liegt. Ist es die Benzin-Lobby, die natürlich alles aufbauscht, was bei Tesla eventuell nicht rund laufen könnte. Zuerst versuchte man es mit der Reichweite, hat nicht geklappt, dann mit staatliche Subventionen, die bei so einer Loser-Firma natürlich rausgeschmissenes Geld sind. Jetzt versucht man es eben mit Feuer am Unfallort, der Urangst eines jeden Autofahrers: Sterben durch Verbrennen.

Doch das eigentliche Problem scheint mir die Erwartungshaltung zu sein. Bei einem Verbrenner wundert sich niemand, wenn er brennt. Und jeder Fahrer nimmt dieses Risiko ja billigend in Kauf. Wenn er schon auf einem fahrenden Benzinkanister sitzt, braucht er sich ja nicht wundern, wenn sein Auto Feuer fängt - sogar ohne Unfall. Bei einem Elektroauto rechnet man jedoch nicht damit. Strom brennt nicht. Deshalb wirkten Videos über brennende Notebookakkus umso schockierender. Dass aber ein beschädigter Akku, und bei den Unfällen ist es ja nur immer das erste Segment, so heiß werden kann, dass er Feuer fängt und sich die Flammen auf die Kunststoffe und Reifengummi ausbreiten können, ist neu.

Tesla und auch die Crashtests rechnen nicht mit Unterbodenschäden. Aber auf der Straße findet sich so allerhand. Bisher haben solche Gegenstände die Ölwanne aufgerissen, rote Lampe ging an, Fahrt war beendet. Entzündung ist relativ unwahrscheinlich.

Tesla sollte also entweder dafür sorgen, dass sich ein Akkusegment bei Hüllenbruch (Star Trek) nicht entzündet, weil es sich selbst ausreichend kühlt. Jedenfalls bis die Feuerwehr eintrifft. Oder sie müssen dafür sorgen, dass den Akku nichts am Boden liegendes treffen kann.

Aber irgendetwas tun müssen sie wohl, denn elektrische Autos brennen nicht.
Energie sparen? Wozu? Es ist das einzig Unendliche in dieser Welt.
 
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