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Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 8. Jun 2017, 11:28
von joergen
Also dieser Schaden aus https://www.youtube.com/watch?v=EJjUH5VANo0 war 20.000€ :shock:
Capture.PNG
Capture.PNG (334.83 KiB) 570-mal betrachtet

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 8. Jun 2017, 15:57
von Stackoverflow
uuuups, da kann man nur hoffen, dass die Versicherung mitgespielt hat!

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 8. Jun 2017, 15:59
von shunty
boe hat geschrieben:Mein Beileid. Ist aber auch eng bei euch [emoji17]
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Stimmt. Ich hab´s allerdings in einer Tiefgarage am Hafenweg geschafft :(

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 8. Jun 2017, 16:04
von shunty
Wegen der Kosten:
Schockierend.
Kostenvoranschlag: ca. 5 Kilo € . Evtl. noch plus Felge, die hat einen Lackschaden.
Dafür gibt´s ein ganz gutes neues Auto (naja, kein gutes....) .

Es handelt sich dabei überwiegend um einen reinen Lackschaden (soweit ich das von außen beurteilen konnte). Natürlich ist der hintere Radlauf direkt über dem Rad etwas verformt; würde nicht die Versicherung freundlicherweise leisten müssen, hätte ich das whs. nur lackiert, und die meisten hätten die Verformung nicht mal bemerkt.
Bei einem Verkauf allerdings wäre der Wert drastisch gesunken.

Die Fa. ACR/DDorf wird das richten. Bisher Super Service dort!

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 8. Jun 2017, 16:14
von volker
@Stackoverflow
Karossierieschäden und Parkrempler am Model S sind mindestens im oberen 4 stelligen Bereich, gerne auch 5.

Da Versicherungen mit ihrem Geschäft Geld verdienen wollen und müssen, werden wir höhere Prämien bei den Playern sehen, die Model S weiterhin versichern. In dem Zusammenhang sollte man sich darüber Gedanken machen, wozu man eine Versicherung abschließt: Um Schäden zu decken, die man selbst nicht aus eigener Tasche zahlen kann (z.B. Personenschäden). Ich würde hohen Selbstbehalt gegen niedrige Prämie favorisieren.

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 8. Jun 2017, 16:27
von Wim
vielleicht kommt versicherungstechnisch ja mal folgendes:

tesla bietet weltweit eine vollkasko mit wählbarer selbstbeteiligung an und bündelt in der kalkulation alle, weltweit fahrenden teslas.
die instandsetzung erfolgt unter regie von tesla.
dieses produkt könnte mit langzeitgarantien gekoppelt werden.
in summe also ein rundumpaket für den sachwert.
die maximale schadenshöhe pro kfz/unfall ist gedeckelt (zeitwert des fahrzeuges)

die haftpflicht mit ihren schlecht kalkulierbaren schadenshöhen (bis 100mio eur ?) sucht sich jeder national selbst.

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 8. Jun 2017, 16:35
von La rose noire
shunty hat geschrieben:Wegen der Kosten:
Schockierend.
Kostenvoranschlag: ca. 5 Kilo € . Evtl. noch plus Felge, die hat einen Lackschaden.
Dafür gibt´s ein ganz gutes neues Auto (naja, kein gutes....) !


:o ich lass meinen Wagen dann mit Luftpolsterfolie folieren! :lol:

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 9. Jun 2017, 07:11
von Kellergeist2
Als mein Tesla halbseitig komplett zerkratzt wurde, und die komplette rechte Seite sowie die Frunk-Haube lackiert werden musste, hatte ACR auch eine Rechnung in Höhe von knapp 6.000,-€ (inkl. MwSt.) ausgestellt.
Glücklicherweise wurde alles (bis auf die Selbstbeteiligung natürlich) von der Versicherung übernommen.
Und ja: Der Service bei ACR ist absolut vorbildlich!

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 9. Jun 2017, 08:12
von iDrops
La rose noire hat geschrieben: :o ich lass meinen Wagen dann mit Luftpolsterfolie folieren! :lol:

Wird der neue Trend: Wir nennen das dann "Bubble-Wrap" und freuen uns über den tollen cw-Wert. :lol:

Re: Meinen eigenen Tesla demoliert, und nun?

BeitragVerfasst: 9. Jun 2017, 08:16
von trimaransegler
Gibt doch schon so ein Auto von Citroen mit so schwarzen Plastikapplikationen an den Seiten - schön ist aber doch etwas snders :o