Energiekosten

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Re: Energiekosten

von steysi » 3. Mär 2017, 13:49

dow696 hat geschrieben:
steysi hat geschrieben:das ist nicht der Fall. Für 2016 hatte ich eine Verbrausprognose von 10.000kWh und der tatsächliche Verbrauch war 12.000kWh.
Es gibt also eine Erhöhung, aber nicht so extrem.

Der Netzbetreiber sagt, es hätte im Januar auf Basis des aktuellen Verbrauches eine Verbrauchsprognose gegeben.


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Wie darf man das verstehen? Du hast 12.000kWh im Jahr verbraucht (wäre schon viel)? oder im Monat? :shock:


ich brauche ohne Tesla 10.000kWh im Jahr.
Privates Eigenheim mit Autonomie Level 5 :-;
Viele Server die 7x24 laufen usw.

Mit Tesla habe ich mit einer Verdoppelung, schlimmstenfalls mit einer Verdreifachung gerechnet.

Nun hat mein lieber Netzbetreiber einen Augenblicksverbrauch im Januar genommen und aufs Jahr extrapoliert. Dabei ist er auf 36.000kWh gekommen. Und die Differenz zum Abschlag hat er mal eben mit dem März-Abschlag eingezogen, ohne jegliche Kommunikation mit mir... toll diese Netzbetreiber...
OMG!

Meine Bank hat aber automatisch die Buchun als unplausibel gesperrt...



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Re: Energiekosten

von steysi » 3. Mär 2017, 13:53

Guillaume hat geschrieben:Der Energieversorger muss dir doch sagen können, von wem und wie diese Prognose erstellt wurde.
Ohne Deine Mitwirkung (Ablesen des Zählers) kann so etwas doch nicht geschehen? Hat es da evtl. einen Zahlendreher gegeben?
Oder gibt es da irgendwelche Zwischenzähler beim Netzbetreiber die dazu verwendet werden können? Mir jedenfalls nicht bekannt.

Bei >10.000 kWh dürftest du ja kaum mehr als 25 Cent/kWh bezahlen.
5.667 EUR entsprechen also > 20.000 kWh. Pro Monat wohlgemerkt.

Übermittle doch einfach deinen jetzigen Zählerstand neu und bitte um Neufestsetzung der Abschläge.

ich zahle 22ct/kWh


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Re: Energiekosten

von Snuups » 3. Mär 2017, 13:57

Liebe Leute, es ist doch nicht nötig jedem Bankeinzug oder das Lastschriftverfahren zu gewähren. Das ist reine Faulheit. Wenn man das nicht macht, gibt es auch keine Überraschungen mehr. Einer Rechnung kann kann immer widersprechen und eine korrigierte verlangen. Der Zeitaufwand der Überweisungen ist im Monat nicht höher als die Kontrolle der Bankeinzüge.
Liebe Grüsse
Snuups

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Re: Energiekosten

von steysi » 3. Mär 2017, 15:21

dow696 hat geschrieben:Diese 5667€ entsprechen etwa 20.240kWh. Mit den wärst du (ohne Suc) ca. 85.000km weit gekommen. :lol:


ja, diese Strecke im Monat zu fahre wäre schon eine Herausforderung...


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Re: Energiekosten

von dow696 » 3. Mär 2017, 15:57

steysi hat geschrieben:
dow696 hat geschrieben:Diese 5667€ entsprechen etwa 20.240kWh. Mit den wärst du (ohne Suc) ca. 85.000km weit gekommen. :lol:


ja, diese Strecke im Monat zu fahre wäre schon eine Herausforderung...


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Ich hab sogar mit einem Preis von 0,28€ pro kWh gerechnet. Bei deinem Preis wäre es natürlich nochmal ein ganzes Stück mehr an km. :D

Ich werde vermutlich inkl. MS nicht auf einen Jahres Verbrauch von 10.000kWh Strom kommen. Aber mein Haus hat eher so Autonomie Level 0-1. :)
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Re: Energiekosten

von KrassesPferd » 3. Mär 2017, 16:32

Ich finde Ihr habt hier einen recht hohen Stromverbrauch. Ich hatte (ohne MS) 2016 mit Eigenheim (4 Personen) einen Verbrauch von 3655kWh. Dazu kommt die Wäürmepumpe mit knapp 6000kWh. Gelten Euro Verbräuche auch für Brauchstrom inkl. Heizen, Lüftung und Warmwasser, oder waren das jetzt alles Werte nur für Brauchstrom?
Gruß Hendrik

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Re: Energiekosten

von steysi » 3. Mär 2017, 17:34

KrassesPferd hat geschrieben:Ich finde Ihr habt hier einen recht hohen Stromverbrauch. Ich hatte (ohne MS) 2016 mit Eigenheim (4 Personen) einen Verbrauch von 3655kWh. Dazu kommt die Wäürmepumpe mit knapp 6000kWh. Gelten Euro Verbräuche auch für Brauchstrom inkl. Heizen, Lüftung und Warmwasser, oder waren das jetzt alles Werte nur für Brauchstrom?


Also ich heize oder lüfte nicht mit Strom. Natürlich gibt es einige elektrische Wasserpumpen für die Heizung, aber die haben schon eine vernünftige Energie-Effizienz-Klasse.

Warmes Wasser wird auch nicht elektrisch erzeugt sondern von den Sonnenkollektoren bzw. von der Heizung.


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Energiekosten

von steysi » 8. Mär 2017, 22:05

angeblich habe ich in einem Monat 32.260kWh verbraucht... daher der neue Abschlag...
Die Absicherung meines Zählers ist 63A. Wenn ich 24h x 30 Tage 3-phasig mit 63A Strom gesaugt hätte, wäre es nicht möglich gewesen, diese Leistung abzugeben... mal sehen was denen noch so einfällt... [emoji35][emoji35][emoji35]
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Re: Energiekosten

von tornado7 » 8. Mär 2017, 23:47

Haha, der ist gut! Die haben nun echt Erklärungsbedarf :D Erzähl ihnen doch von der 3-maligen Weltumrundung (130'000km), die du mit deinem Tesla in nur einem Monat geschafft hast. Wohlgemerkt bist du für jede Ladung nach Hause zurück gekehrt :lol:

Ich vermute, da wurde einfach die maximale Auslastung angenommen / verrechnet und daher die Zahl.

24h*30d*230V*3Ph*63A/1000 = 31'298 kWh, also verblüffend nah an deinem Total auf der Rechnung

Woher die 3% Abweichung wohl kommen? Ob sie die jedem im Ort pauschal draufschlagen und niemand hat's bisher gemerkt? :twisted: :roll:
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Re: Energiekosten

von AxelP » 9. Mär 2017, 06:57

Wie sieht es denn mit der Historie der Ablesungen und dem aktuellen Zählerstand aus? Dann hätte man mal eine Zahlenreihe. Mir ist aufgefallen, dass dein Versorger / VNB von Leistungsmessung und Verbrauchsmessung spricht... hast du einen Mittelspannungsanschluss für dein Eigenheim? :geek: wär ja ganz praktisch, dann kannst du dir ohne viel Aufwand einen Supercharger hinstellen lassen :mrgreen:
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