Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von Healey » 31. Okt 2017, 17:18

snooper77 hat geschrieben:
trimaransegler hat geschrieben::geek: :geek: :mrgreen: Leute, wir Deutsche tun uns echt schwer mit Humor, wenn kein Karneval ist.


Ich bin Schweizer und habe es auch nicht begriffen :-)


Als Österreicher habe ich es verstanden :)
Soviel zu den kulturellen Unterschieden.
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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von em.zwei » 31. Okt 2017, 17:38

Schön, wenn wir auf diese Weise die kleinen Unterschiede etwas besser zu verstehen lernen können.

Eines muss ich noch loswerden (Vorsicht wieder Ironie):

r.wagner hat geschrieben:Logik weitergeführt:
Also allen Ernstes: PKW-Elektromobilität benötigt 15% mehr Strom als heute ohne dieser verbraucht wird. Dh. 85% Strom und dessen etwaiger Elektromagnetismus/-smog ist heute schon da. Überall sogar in Häusern und Kinderzimmern. Vor weiteren 15% fürchten wir und nun zu Tode?


Das Argument zieht doch nun wirklich nicht. Schon der alte Paracelsus wusste: Auf die Dosis kommt es an.
Sicher mag eine gewisse Menge "Strom" nicht schädlich sein, ja vielleicht sogar unseren Lebensstandard verbessern. Aber in zu großer Menge kann das durchaus ganz anders sein. Eine Prise Salz täglich brauchen wir zum Leben. Aber ein ganzes Pfund auf Dauer bringt uns um.

Zum anderen werden hier doch Äpfel mit Birnen verglichen: Der Strom im Haushalt und in der Fabrik wird an Ort und Stelle wieder zurück in die Leitung gespeist. Ganz anders bei Elektroautos. Hier wird an einem Ort ein hochgefährlicher Akku aufgeladen und anschließend der Strom über hunderte von Kilometer verteilt ausgebracht. Da sieht man doch sofort, dass das was ganz anderes ist. Die Rückführung des Stroms von der Straße in die Leitungsnetze ist bei weitem noch noch geklärt. Hier muss der Gesetzgeber dringend eingreifen.

--- Ironie Ende ---
Zuletzt geändert von em.zwei am 31. Okt 2017, 17:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Man ein ganz anderer Umweltaspekt

von TM-Leipzig » 31. Okt 2017, 17:39

TArZahn hat geschrieben:Vielleicht könntest du auch noch den Titel (und evtl. auch den Text) in eine korrekte Rechtschreibung bringen?


Mussd Tu nun stäntig jeten darauf hinweissen, es nerft!
Wenn Du Augengerbs bei so was begommst ,dann lies es nihct.

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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von Alexandra » 31. Okt 2017, 18:09

Sehr gut!!

Klagen gegen Ladesäulen :D alles ist möglich!

Ich durfte mir heute auch schon wieder anhören wie böse der Tesla ist, dann kann man ja jetzt noch einen drauf setzen. Elektrosmog kommt noch dazu.
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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von em.zwei » 31. Okt 2017, 18:19

Und nicht zu vergessen, dass der Akku voller ganz seltener Erden ist.

Natürlich will schon deshalb keiner eine Ladesäule vor der Haustüre haben. Denn die Akkus sind ja bekanntermaßen hoch explosiv, brennen andauernd und nach einer Akku-Explosion ist die ganzen Umgebung weiträumig vergiftet.

Noch eine reale(!) Idee zum Schmunzeln, jedoch nicht von mir: Da die Felder beim induktiven Laden auch für Tiere bedenklich sein könnten, gab es schon den Vorschlag, den Bereich der Spule beim Erkennen eines Lebewesens zu heizen, damit das Tier flüchtet.
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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von trimaransegler » 31. Okt 2017, 18:38

Das wird wie bei den Windkraftanlagen, da werden ja auch die Milane geschreddert, alles super gefährlich :o
Viele Grüße aus dem Westerwald

Friedhelm

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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von Sucseeker » 31. Okt 2017, 21:46

@em.zwei

Ich trinke gerade Rotwein, und was hattest Du in der Flasche.....Salute...

Grüße SuCseeker
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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von volker » 31. Okt 2017, 22:09

Solche Verschwurbler kann man am elegantesten mit noch mehr Geschwurbel aus der Kurve heben.

Also: Beim Laden mit Drehstrom blinken am Tesla-Ladeport drei LEDs in einem vom Menschen fast nicht wahrnehmbaren Modulation. Der Algorithmus dazu wurde in einem amerikanischen Labor an der Westküste entwickelt. Dadurch wird die in die Umwelt abgestrahlten Elektro-Emissionen bereits im Nahfeld kompensiert.

Tesla hat sich auch um die beim Fahren entstehenden Emissionen gekümmert. Lauft mal um euer Model S herum und schaut euch das Heck an: Eine metallische Blende am Fahrzeugheck schließt elektrische Verwirbelungen kurz, die der unter dem Fahrzeug hervortretende Fahrtwind noch enthalten kann. Im Fernfeld vorhandene elektromagnetische Störungen werden von der Rückfahrkamera im trans-violetten Bereich erfasst (das ist die gleiche Farbe, die einen Blitz umgibt) und über Abstrahlung von Ultraschall unschädlich gemacht.

Also alles paletti :mrgreen:
Autos und Häuser brauchen keinen Auspuff.
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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von trimaransegler » 31. Okt 2017, 22:11

:o
Viele Grüße aus dem Westerwald

Friedhelm

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Re: Mal ein ganz anderer Umweltaspekt

von DerSchwabe » 31. Okt 2017, 22:26

em.zwei hat geschrieben:Und nicht zu vergessen, dass der Akku voller ganz seltener Erden ist.


Nicht nur der Akku!
Ich habe heute mein MS rausgesaugt... junge junge was da so alles unter den Fußmatten war :roll:
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