Das Öl wird doch nicht knapp

Sonstige Beiträge...

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von KaJu74 » 23. Jul 2017, 13:53

Reinileini1959 hat geschrieben:Ich frage mich allerdings schon, was an 24/7 Kraftwerken, wie Du sie nennst, die man von 0 - 100% regeln kann (innerhalb gewisser Grenzen natürlich), so dumm sein soll, während Erzeugungsanlagen, die dann produzieren, wenn die Umstände es erlauben, die überhaupt nicht beeinflussbar sind (bestenfalls vorhersagbar), so intelligent sein sollen.
Wie regelt man die von der Regierung bevorzugten Kohlekraftwerke? So gut wie überhaupt nicht.
Hast du schon mal versucht einen Kohlegrill runter zu regeln, weil dein Besuch später kommt?

Die gut regelbaren Gaskraftwerke werden durch die gezielte Subvention der Kohle ja kaputt gemacht.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 26267.html
Das kannst Du aus Deiner moralischen Erhabenheit sicher ganz schlüssig erklären, schade eigentlich, dass es keinen Sinn macht....
Wenn du die persönlichen Angriffe bitte sein lassen könntest, wäre das toll.
Gruß Karsten

Im Genuss meines Tesla S85 vom 08.02.2014 bis 20.09.2016
Model S75D seit dem 29.09.2016
S85:Bild
70D:Bild
http://ts.la/karsten8538
Benutzeravatar
 
Beiträge: 3795
Registriert: 1. Jul 2013, 15:26
Wohnort: Walchum

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von OS Electric Drive » 23. Jul 2017, 15:09

Reinileini1959 hat geschrieben:Mehr Bäume pflanzen halte ich auch für einen vernünftigen Vorschlag, keine Frage. Sieht gut aus, kostet wenig. Holz verbrennen macht schon einen gewissen Sinn, allerdings nur zur Wärmegewinnung (Brandrodung zur Platzgewinnung ist allerdings definitiv Müll). Aber auch zum Thema Natur und was passiert bei steigendem CO2 folgender Link (nicht vom Focus, den mag ja scheinbar nicht jeder):

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

Noch ein kleiner Nachtreter meinerseits, dann bist Du hoffentlich auch ein strikter Gegner der Abholzung für Windräder.

Das Risiko der Kernenergie ist verglichen mit allen anderen industriellen Risiken sehr gering. Man darf aber nicht Risiko mit Konsequenz verwechseln (Risiko ist das Produkt aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Konsequenz). Die meisten Gegner verwechseln das (respektive machen das vorsätzlich, um die gewünschte Beeinflussung der breiten nicht zur Differenzierung fähigen Massen zu erlangen - nannt man auch Angstmache).

Gruss Reinileini


Warum soll ich ein Gegner der Abholzung für Windräder sein? Diese sparen um ein vielfaches des CO2 der Bäume ein! Und ja die Kernenergie hat verglichen ein kleines Risiko aber wenn, dann sieht man ja in Japan was dann passiert. Zudem ist nicht geklärt was man mit dem Müll macht, der taugt für schmutzige Bomben etc... Du glaubst auch dass die Kulturen so für die nächsten 100.000 Jahre bleiben!!! Da reicht ein Krieg und keiner weiß mehr wo das Zeugs ist und was!
Mobil unterwegs: Roadster 2.5 - Tesla Model S85 September 2013-Juni 2017 91.000km seit 26.6. X100D, BMW i3 und Renault ZOE
Benutzeravatar
 
Beiträge: 9457
Registriert: 7. Dez 2011, 13:18

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von OS Electric Drive » 23. Jul 2017, 15:15

Reinileini1959 hat geschrieben:
Wenn man keine Argumente mehr hat, stellt man gerne die Frage nach der Sinnhaftigkeit und bricht dann gerne mit einem Hinweis auf die eigene moralische Überlegenheit und bessere Gesinnung ab. Das sei Dir unbenommen.

Ich frage mich allerdings schon, was an 24/7 Kraftwerken, wie Du sie nennst, die man von 0 - 100% regeln kann (innerhalb gewisser Grenzen natürlich), so dumm sein soll, während Erzeugungsanlagen, die dann produzieren, wenn die Umstände es erlauben, die überhaupt nicht beeinflussbar sind (bestenfalls vorhersagbar), so intelligent sein sollen. Das kannst Du aus Deiner moralischen Erhabenheit sicher ganz schlüssig erklären, schade eigentlich, dass es keinen Sinn macht....

Gruss Reinileini


Komisch, wenn man diese Regeln könnte warum macht man das dann nicht? Du verbreitest hier Theorien aber keine Realitäten! Warum werden dann Windräder abgeregelt bevor man Dellen in der Grundlast hat? Ich denke im Energiemarkt sollte man sich nicht so viel auf Bildzeitungsinformationen verlassen sondern mal die Fakten anschauen.

Die ganzen AKW Jünger von Nukleria e.V. verzapfen immer das gleiche wie toll die Kraftwerke regeln könnten und warum tun sie es dann nicht? Und zum schnellen Brüter ... Das hat sich ja schon immer durchgesetzt... Super NEU die Technik..

Klar klingt das toll ist es aber nicht...

Daher gibt es die Technik so gut wie nicht auf der Welt!

die alten Grundlastkraftwerke können eben der volatilen Erzeugung nicht folgen und daher sind sie dumm und gehören ausgemustert... Dass das früher alles funktioniert hat wissen wir doch... Dazu braucht es keine Leute die das immer wieder erzählen...

Früher hat auch alles mit Pferden funktioniert und ohne Dampfmaschine... Ohne Handy... Ohne Fax ...
Mobil unterwegs: Roadster 2.5 - Tesla Model S85 September 2013-Juni 2017 91.000km seit 26.6. X100D, BMW i3 und Renault ZOE
Benutzeravatar
 
Beiträge: 9457
Registriert: 7. Dez 2011, 13:18

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von einstern » 23. Jul 2017, 15:57

Ich beobachte schon länger die Energy Charts de.
Die AKW regeln nicht. Änderungen beinahe nur durch kompletre Abschaltung (evtl. Wartung ).

Braunkohle gibt sich beinahe so unflexibel wie AKW. Wenig dynamische Anpassung.

Steinkohle ist da schon leicht eloquenter. Gas aber besser in der Regelung.

Biogas ist so flexibel wie AKW in der Ausführung, nämlich gar nicht. Liegt wohl an den Verträgen.

Laufwasser zeigt wenig Regelung.

Pumpspeicher sind wahre Meister der Regelung.

Wind und PV ergänzen sich gut und bringen wie gewünscht die Tagesspitze und entlasten die Konventionellen vom systemischen 24h Regelhub.

Was stört sind die Dauerbrenner. Was die nicht abregeln, wird exportiert. Der Exportüberschuss ist stark angewachsen. Dumm nur, dass dies mit den unbeliebten Kraftwerken in unsere Nähe erzeugt wird. Wir haben den Dreck, die anderen den billigen Strom mit unseren Steuergeldern subventioniert.

Indirekt werden damit auch die EE Belastungen hochgetrieben.

Und nun zum Öl: Öl spielt keine Rolle. Zu klein der Anteil.
Am knappen Gut Öl wird die elektrische Energieversorgung nicht scheitern.
2014 : PV 50 kWp -- 2015 : S85D -- 2016 : WB 22kW Typ2 -- 2016 : Bankirai PV
-- Elektrisch - So läuft das hier !
Benutzeravatar
 
Beiträge: 4533
Registriert: 16. Okt 2014, 17:54
Wohnort: Korbach

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von Reinileini1959 » 23. Jul 2017, 16:21

KaJu74 hat geschrieben:
Reinileini1959 hat geschrieben:Ich frage mich allerdings schon, was an 24/7 Kraftwerken, wie Du sie nennst, die man von 0 - 100% regeln kann (innerhalb gewisser Grenzen natürlich), so dumm sein soll, während Erzeugungsanlagen, die dann produzieren, wenn die Umstände es erlauben, die überhaupt nicht beeinflussbar sind (bestenfalls vorhersagbar), so intelligent sein sollen.
Wie regelt man die von der Regierung bevorzugten Kohlekraftwerke? So gut wie überhaupt nicht.
Hast du schon mal versucht einen Kohlegrill runter zu regeln, weil dein Besuch später kommt?

Die gut regelbaren Gaskraftwerke werden durch die gezielte Subvention der Kohle ja kaputt gemacht.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 26267.html
Das kannst Du aus Deiner moralischen Erhabenheit sicher ganz schlüssig erklären, schade eigentlich, dass es keinen Sinn macht....
Wenn du die persönlichen Angriffe bitte sein lassen könntest, wäre das toll.


Richtig ist, Kohle- und Kernkraftwerke wurden als Grundlastkraftwerke konzipiert und gebaut. Deshalb haben sind sie eher schwieriger zu regeln. Aber regeln kann man sie deshalb trotzdem, es geht halt nicht so schnell wie mit dem Gaskraftwerken, die speziell da ihren Vorteil haben. Das Problem kam erst mit dem grüner Irrweg der Zappelstromerzeugung, wo der Fehler liegt, ist damit wohl eindeutig klar. Dass man aus einem funktionierenden System mit Milliarden Geldern der Steuerzahler ein unzuverlässigeres und teureres gemacht hat, dabei bis jetz schon mehr als 1/2 Billion € verbraten hat, zu guter Letzt eine funktionierende E-Wirtschaft mit Milliardengewinn in die Nähe der Subventionsbezüger gedrängt hat, sollte man nicht als Erfolgsmodell verkaufen. Sehr gut auch, dass diese Anschubsinventionen vor allem ins Ausland gehen, die Chinesen müssen ja wirklich von uns gefördert werden, die halten sich heute noch den Bauch vor lachen. Dafür gibst aber ehe einen Panda, der uns zwar 1 Mio pro Jahr Pacht kostet. Bravo kann man da nur sagen, wir haben es ja, bei der Bildung, bei der Infrastruktur, bei der Forschung (ist ja eh nur Teufelszeug wie Kerntechnik, Genforschung etc.) kann man ja sparen. Da ist unser Weg ins Mittelalter mit Windmühlen und Planwirtschaft ja eh sehr zukunftsfähig.

Die Betreiber wurden durch die Energiewende in Richtung Ruin getrieben. Mit Strommarktliberalisierung hat das nichts zu tun. Dass die alle ums Überleben kämpfen sollte uns eigentlich bewusst sein. Dass dann die nach momentan geltenden Rahmenbedingungen sich von den unwirtschaftlichen Betrieben trennen, das liegt irgendwie auf der Hand, oder? Der Markpreis wurde übrigens in erste Linie durch die Überkapazitäten infolge Wind und Sonne so weit nach unten gedrückt. Man halt also mit Wahnsinns Subventionen einen funktionierenden Mart ohne Grund kaputt gemacht. Und damit die Energieerzeuger quasi ruiniert.

In dieser Diskussion im TFF und in der Kernenergie und zum Klimawandel im allgemeinen kann ich von den Befürwortern leider nur eine sehr faktenarme, dafür aber eine sehr überlegene Gesinnungsargumentation erkennen. Mein Vorwurf ist daher kein persönlicher sondern ein allgemeiner Aufruf zu den Fakten zurückzukehren und nicht nur immer Argumente von Seiten zu zitieren, die nur deshalb existieren, weil sie Fördergelder dafür erhalten, damit sie im Sinne des Klimawandels schreiben. Leider wird bei denen viel zu salopp mit den Fakten umgegangen und wichtige Gegenargumente gegen die eigene Theorie verschwiegen, dass mir da die Sachlichkeit definitiv zu kurz kommt. Aber beleidigen will ich niemanden, nur zum Nachdenken anregen. Es ist wichtig auch die Gegenargumente zu lesen, nur so kann man auf der Basis aller Vor- und Nachteile eine fundamentierte Entscheidung treffen.

Gruss Reinileini
Model X 90D, April 2017, Midnight Silver, 22“ schwarz, Interieur schwarz, Carbon, 5-Sitzer, Premium, AP2, Kaltwetter, Premium Sound, 8.1, 17.26.76
Benutzeravatar
 
Beiträge: 43
Registriert: 18. Jun 2017, 21:25

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von Healey » 23. Jul 2017, 19:46

#reinileini
Ich habe mich schwer getan, diesen Beitrag freizuschalten. Erst gestern Nacht habe ich bei Dir einen Beitrag verweigert. Für Dich klingt das wahrscheinlich nach Zensur und es kommt so gut wie nie vor, dass ich eine Freigabe verweigere. Du bist aber hier, für mich und viele andere so weit weg von irgendwelchen Fakten.
Deine "Beweise" sind für mich indiskutabel und ich möchte mich nicht mal einer Diskussion stellen. Dazu bin ich heute einfach zu müde.

Ich werde in Zukunft Beiträge dieser Art von Dir nicht mehr freigeben, wenn es die Kollegen tun gerne.
LGH
Model S85D seit 20.Mai 2015 und 122.000 km, ALLES original, 203 Wh/km über alles, PV Anlage mit 9 MWh/a, Model III ist reserviert
Benutzeravatar
Moderator
 
Beiträge: 7187
Registriert: 9. Nov 2014, 12:15
Wohnort: Ragnitz

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von Reinileini1959 » 23. Jul 2017, 19:50

einstern hat geschrieben:Ich beobachte schon länger die Energy Charts de.
Die AKW regeln nicht. Änderungen beinahe nur durch kompletre Abschaltung (evtl. Wartung ).

Braunkohle gibt sich beinahe so unflexibel wie AKW. Wenig dynamische Anpassung.

Steinkohle ist da schon leicht eloquenter. Gas aber besser in der Regelung.

Biogas ist so flexibel wie AKW in der Ausführung, nämlich gar nicht. Liegt wohl an den Verträgen.

Laufwasser zeigt wenig Regelung.

Pumpspeicher sind wahre Meister der Regelung.

Wind und PV ergänzen sich gut und bringen wie gewünscht die Tagesspitze und entlasten die Konventionellen vom systemischen 24h Regelhub.

Was stört sind die Dauerbrenner. Was die nicht abregeln, wird exportiert. Der Exportüberschuss ist stark angewachsen. Dumm nur, dass dies mit den unbeliebten Kraftwerken in unsere Nähe erzeugt wird. Wir haben den Dreck, die anderen den billigen Strom mit unseren Steuergeldern subventioniert.

Indirekt werden damit auch die EE Belastungen hochgetrieben.

Und nun zum Öl: Öl spielt keine Rolle. Zu klein der Anteil.
Am knappen Gut Öl wird die elektrische Energieversorgung nicht scheitern.


Kurz zusammengefasst: Ziemlich viel falsch

Neben der angehängten Datei noch folgende Links zum Selbststudium:

https://www.vgb.org/editorial_pt_5_2017.html
https://www.electricitymap.org/?wind=false&solar=false&page=country&countryCode=DE

Zum 2. Link, bitte im unteren Bereich über die 24h Zeitskala fahren und dann die Balken von der Regelung bei Kohle und Atom achten -> selbst an einem Tag, an dem nicht viel Wind und Solar-Strom produziert und eingespeist wird, regeln die gemäss Deinen Ansagen nie regelnden Erzeuger einiges aus, Deine Aussage stimmt also nicht.

Zu dem Argument Wind und Solar ergänzen sich gut noch der folgende LINK:

http://www.vernunftkraft.de/10-tage-im-januar-eine-analyse-im-land/

Daran sieht man, was für einen katastrophalen Geburtsfehler die Energiewende hat.

Zur Bedeutung des ÖLs, man darf halt nicht ausser Acht lassen, dass Öl für die Stromerzeugung keinen wichtigen Beitrag liefern, zumindest bei uns. Der Beitrag an der Primärenergie ist allerdings weltweit schon sehr hoch (ca.33 % 2016). Siehe auch folgenden Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_mit_dem_h%C3%B6chsten_Energieverbrauch

Bis sich da was dran ändert wird angesichts der Einsicht, die mittlerweile zumindest in des USA einzukehren scheint, noch einiges Wasser den Rhein runter rinnen. Wofür wir dann 1 Billion € zum Fenster raus werfen sollen, um damit vielleicht die Temperatur um 1/100 ° zu beeinflussen, so nebenbei die heimische Wirtschaft nachhaltig schädigen, scheint mir völlig daneben.

Zum knappen Gut Öl:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/agenda/ein-riesiger-oelfund-in-texas-14431347.html

Das Öl wird uns, egal wieviel wir verbrauchen, in den nächsten hunderten Jahren nicht ausgehen:

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/16/der-welt-geht-das-oel-nicht-aus/

Gruss Reinileini
Dateianhänge
lastregelung kkw.png
Model X 90D, April 2017, Midnight Silver, 22“ schwarz, Interieur schwarz, Carbon, 5-Sitzer, Premium, AP2, Kaltwetter, Premium Sound, 8.1, 17.26.76
Benutzeravatar
 
Beiträge: 43
Registriert: 18. Jun 2017, 21:25

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von KaJu74 » 23. Jul 2017, 20:24

Reinileini1959 hat geschrieben:Das Problem kam erst mit dem grüner Irrweg der Zappelstromerzeugung, wo der Fehler liegt, ist damit wohl eindeutig klar.
Für mich endet hier die Diskussion mit dir.
Warum?
Weil PV kein Zappelstrom ist, wenn man ihn korrekt nutzt.
Dank PV, speicher und BHKW bin ich von 16.000kWh/Jahr auf vermutlich (da noch kein komplettes Jahr mit BHKW) unter 500kWh gekommen.
Zusätzlich speise ich noch PV-Strom ein, der ja direkt in den Nachbarhäusern verbraucht wird.

Ich habe mir noch heute überlegt, warum ich den Strom nicht an meinen Nachbarn verkaufen darf. :twisted:

Wie auch Healey sagt, beende ich die Diskussion mit dir. Denn du wirfst anderen vor, nicht auf Argumente einzugehen, machst es aber selbst auch nicht.
Diskussion.jpg
Gruß Karsten

Im Genuss meines Tesla S85 vom 08.02.2014 bis 20.09.2016
Model S75D seit dem 29.09.2016
S85:Bild
70D:Bild
http://ts.la/karsten8538
Benutzeravatar
 
Beiträge: 3795
Registriert: 1. Jul 2013, 15:26
Wohnort: Walchum

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von Reinileini1959 » 23. Jul 2017, 20:44

Healey hat geschrieben:#reinileini
Ich habe mich schwer getan, diesen Beitrag freizuschalten. Erst gestern Nacht habe ich bei Dir einen Beitrag verweigert. Für Dich klingt das wahrscheinlich nach Zensur und es kommt so gut wie nie vor, dass ich eine Freigabe verweigere. Du bist aber hier, für mich und viele andere so weit weg von irgendwelchen Fakten.
Deine "Beweise" sind für mich indiskutabel und ich möchte mich nicht mal einer Diskussion stellen. Dazu bin ich heute einfach zu müde.

Ich werde in Zukunft Beiträge dieser Art von Dir nicht mehr freigeben, wenn es die Kollegen tun gerne.
LGH


Einverstanden, wenn Fakten nichts mehr zählen und die Auseinandersetzung damit nicht gewünscht wird, soll es mir recht sein, spart mir Zeit. Allerdings verwehre ich mich dagegen, das meine Aussagen weit weg von Fakten sind, ich kann nichts dafür, dass ziemlich viele nicht mehr rechnen können und der Hausverstand dermassen eingerostet ist, dass man einfache Zusammenhänge nicht mehr verstehen kann.

Auch bin ich mit dem Konzept der Freigabe durch einen Moderator ohnedies nicht einverstanden, der Verdacht nach Zensur drängt sich da schon ein wenig auf.

Gruss Reinileini
Model X 90D, April 2017, Midnight Silver, 22“ schwarz, Interieur schwarz, Carbon, 5-Sitzer, Premium, AP2, Kaltwetter, Premium Sound, 8.1, 17.26.76
Benutzeravatar
 
Beiträge: 43
Registriert: 18. Jun 2017, 21:25

Re: Das Öl wird doch nicht knapp

von plock » 23. Jul 2017, 20:46

Wieviel Energie hier für eine Diskussion mit jemandem aufgewendet wird, dessen Faktenwissen zum Thema offensichtlich am Ende seiner schulischen Ausbildung vor 30 Jahren stehen geblieben ist, ist Immer wieder faszinierend. ;)
 
Beiträge: 1704
Registriert: 3. Jun 2013, 13:09

VorherigeNächste

Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Andy, Frank, snowmex, Spüli und 5 Gäste