Kretschmann und die eMobilität

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Re: Kretschmann und die eMobilität

von OS Electric Drive » 25. Jul 2017, 19:57

Ich finde es auch mal wieder angebracht über die Aktion von Kretschmann zu sprechen. Nach dem neusten Skandal muss ich meine Einstellung doch nochmals überdenken. Ich bezweifle zwar dass die Bevölkerung das groß stört. Ich kenne niemanden der mir zu verstehen gegeben hat dass ihn das groß stört oder dass er deswegen seine politische Gesinnung ändern wird. Das ist sehr bedrückend. Daher ist es leider so, dass man auch bei den Grünen Realos braucht die gewählt werden können.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von founder » 25. Jul 2017, 20:35

OS Electric Drive hat geschrieben:Ich finde es auch mal wieder angebracht über die Aktion von Kretschmann zu sprechen. Nach dem neusten Skandal muss ich meine Einstellung doch nochmals überdenken. Ich bezweifle zwar dass die Bevölkerung das groß stört. Ich kenne niemanden der mir zu verstehen gegeben hat dass ihn das groß stört oder dass er deswegen seine politische Gesinnung ändern wird. Das ist sehr bedrückend. Daher ist es leider so, dass man auch bei den Grünen Realos braucht die gewählt werden können.


Grüner Fundi: Träumt von Biedermeier Schäfchenidyll. Alle sind mit intensiven "Sparen, Einschränken, Verzichten" dort angekommen.
Grüner Realo: Meint wir sollen die Vorzüge der vorhandenen fossilen Technik solange nutzen, wie es noch geht, weil dann werden die Zukunftsvisionen der Fundis von selber wahr.

Ich nenne beides "Grüner Horror".

Im übrigen gibt es da von einer Grünen nahen Institution, der "Energy Watch Group" eine Studie von März 2013,
dass 2030 die Ölförderung um 40% zurück gehen wird.

Dazu der grüne Fundi: Das finde ich großartig! Endlich können die bösen bösen Verschwender nicht mehr so viel Autofahren!
Dazu der grüne Realo: Genießen wir das Autofahren solange es noch geht, alles andere ist unreal.

August 2009 gab es von der IEA eine hoch dramatische Warnung über die nächste Ölkrise.
Damals wußte man noch nicht, dass die US Fracking Industrie nahezu 5 Millionen Barrel pro Tag schaffen würde.
Ohne der US Frackingindustrie wäre die Prognose der IEA über die nächste Ölkrise voll eingetreten.

Ich erfuhr davon durch Radio China International, ich fand dann noch andere Massenmedien, wurde in Deutschland aber verschwiegen.

Ich versuchte in vielen Gesprächen die deutschen Grünen dazu zu bringen, dies zum Wahlkampfthema für die Bundestagswahl 2009 zu machen.
Keine Chance, die Grünen ordneten sich geschlossen in die Mauer des Schweigens ein.

Die Grünen sind wie die Gaffer bei einem Autounfall, die es kaum erwarten können, dass jemand abkratzt, gaffen statt helfen.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von Adastramos » 25. Jul 2017, 20:44

Das erschreckende daran ist, dass wir heute erst wieder bei einem kleinen Projektselbstläufer zu verstehen bekommen haben, dass erstmal kein Geld verfügbar ist, für ein Folgeauftrag. Ich nehme an und schätze, dass nun eine Ausgabesperre, wie sie kurz nach dem Dieselskandal verhängt wurde, bei den OEM verhängt wurde.
Das ist für uns wirklich bedrückend, aus der einen Betrachtung, dass nun nochmals mehr der Sparzwang sein Unwesen in unserem Geschäftsbereich herrscht, aus der anderen Sicht heraus, wie diletantisch die Führungen der Fahrzeug-Konzerne tatsächlich handelten und immernoch handeln, sie bewusst und vorsätzlich ein ganzer Industriezweig in den Dreck gefahren wird, wie die Zukunftsfähigkeit mit krimineller Energie verweigert wird. Das macht als Mitarbeiter keinen Spaß, weder für die Arbeitsmotivation, noch für die Zukunftsaussichten - wie man seine Arbeitsleistung diesen "kriminellen" Vereinigungen zur Verfügung stellt.

So wie du es OS Electric Drive bereits geschrieben hast, musste auch ich nochmals über das von Kretschmann Gesagte nachdenken und es erschreckt mich mit dieser heute neuen Erkenntnis, ebenfalls nochmals mehr. Deshalb, weil Kretschmann sich nicht für die wirklichen Probleme stark macht und dagegen angeht, sondern mit Ignoranz und Verblendung ("Das geht doch nie" und "Ich brauch halt ein g'scheites Auto") an die Sache drangeht. Ein Realo würde erkennen, worin das Problem liegt, wo die Herausforderungen und folgenden Taten liegen, würde den Zeithorizont anhand sachlicher Argumente und Kalkulationen aufzeigen - nie, aber wirklich nie, Stammtischparolen klopfen, das machen für mich nur Idioten. Ich denke, dass wir in der Hinsicht uns einig sind.

Wie die Gesamtbevölkerung das sieht, das interessiert mich um ehrlich zu sein, nicht die Bohne, denn auch, wenn Unrecht eine Mehrheit findet, ist und bleibt es immernoch Unrecht. Ich erlebe auch, was das Handeln der Auto-Bosse für "meinen" Zweig wirtschaftlich bedeuten kann, das ist keine Freude - als eMobil-Unterstützer, wie auch als einfacher Mitarbeiter.

Alles Gute!

P.S. Kleiner Seitenhieb oder auch so ein geistiger Winkelzug, der mir dazu wieder einfiel, als ich gerade Georg Schramms Rede zum Erich Fromm Preis hörte; Kretschmann und seine S-Klasse: https://youtu.be/1NQjeijM-NU
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Dr. Winterberg vs Wang Chuanfu

von founder » 25. Jul 2017, 22:22

Adastramos hat geschrieben:Das erschreckende daran ist, dass wir heute erst wieder bei einem kleinen Projektselbstläufer zu verstehen bekommen haben, dass erstmal kein Geld verfügbar ist, für ein Folgeauftrag. Ich nehme an und schätze, dass nun eine Ausgabesperre, wie sie kurz nach dem Dieselskandal verhängt wurde, bei den OEM verhängt wurde.
Das ist für uns wirklich bedrückend, aus der einen Betrachtung, dass nun nochmals mehr der Sparzwang sein Unwesen in unserem Geschäftsbereich herrscht, aus der anderen Sicht heraus, wie diletantisch die Führungen der Fahrzeug-Konzerne tatsächlich handelten und immernoch handeln, sie bewusst und vorsätzlich ein ganzer Industriezweig in den Dreck gefahren wird, wie die Zukunftsfähigkeit mit krimineller Energie verweigert wird. Das macht als Mitarbeiter keinen Spaß, weder für die Arbeitsmotivation, noch für die Zukunftsaussichten - wie man seine Arbeitsleistung diesen "kriminellen" Vereinigungen zur Verfügung stellt.

So wie du es OS Electric Drive bereits geschrieben hast, musste auch ich nochmals über das von Kretschmann Gesagte nachdenken und es erschreckt mich mit dieser heute neuen Erkenntnis, ebenfalls nochmals mehr. Deshalb, weil Kretschmann sich nicht für die wirklichen Probleme stark macht und dagegen angeht, sondern mit Ignoranz und Verblendung ("Das geht doch nie" und "Ich brauch halt ein g'scheites Auto") an die Sache drangeht. Ein Realo würde erkennen, worin das Problem liegt, wo die Herausforderungen und folgenden Taten liegen, würde den Zeithorizont anhand sachlicher Argumente und Kalkulationen aufzeigen - nie, aber wirklich nie, Stammtischparolen klopfen, das machen für mich nur Idioten. Ich denke, dass wir in der Hinsicht uns einig sind.


2008 entdeckte mich Dr. Franz Winterberg. Er suchte "Schweröl kWh" und fand eine Seite von mir, wo ich meinte dass in einigen Jahrzehnten Schiffe bis 1000 km elektrisch fahren würden.

Seine Lebensgeschichte und die Wang Chuanfus könnten Schlüsselszenen für das große Filmepos "Aufstieg der chinesischen und Fall der deutschen Autoindustrie" bilden.

Dr. Winterberg geboren in einer reichen Familie von Unternehmern.
Wang Chuanfu geboren in einer armen Bauernfamilie in einer der armen westlichen Provinzen von China.

Dr. Winterberg studiert und fährt dann zur See. Kapitän sein gehört zur Ausbildungsphilosophie seiner Familie.
Das Talent von Wang Chuanfu wird auf der Dorfschule erkannt, er wird zum Studium geschickt.

1990 wird Dr. Winterberg in die Treuhand berufen, zu helfen die DDR Betriebe zu verscherbeln.
1990 macht Wang Chuanfu seinen Chemieabschluß

Dr. Winterberg versucht 2 Elektroautoprojekte in der Ex-DDR anzusiedeln. Darunter den Irmscher Opel, Prinzip Opel Ampera, aber schon 1991.
Bald wird erkannt, die Akkutechnik ist unzureichend. Dr. Winterberg investiert über 10 Millionen DM von seinem Privatvermögen in die Akkuforschung.

1995 stellt Dr. Winterberg die ersten Lithiumakkus speziell für Elektroautos entwickelt bei Mercedes und Volkswagen vor.
Beide Konzerne meinen "Das Öl ist billig und ewig, das Elektroauto kommt nie".
Dies muss heute völlig neu beurteilt werden. Die maßlose Arroganz eines Kartells, welches sich in der Allmacht wähnte zu bestimmen, womit wir Autofahren.

1995 borgt sich Wang Chuanfu US$ 300.000 von Freunden aus und gründet BYD: 400 m² Werkstatt, 20 Mitarbeiter.

Dr. Winterberg muss nach der Überraschung bei Mercedes und VW einen Investor in die Firma holen, der drängt ihm schließlich hinaus.

Heute ist BYD einer der führenden Elektroautohersteller der Welt, Dr. Winterberg ein armer alter Mann, der lange vergeblich versucht hat Investoren für neue von ihm entwickelte Akkutechniken zu finden.

Kartell wäre ja was gutes gewesen, wenn man Dr. Winterberg 1995 gesagt hätte "Wir, die führenden 5 deutschen Automarken, haben das Konsortium deutscher Elektroautohersteller gegründet. Wir wollen ihre Entwicklung exklusiv nutzen. Wir denken aber, die Primetime für Elektroautos ist noch nicht da. Wir wolle, dass sie mit 100 Millionen DM pro Jahr weiter forschen, wenn es dann soweit ist, zaubern wir Sie als Retter der deutschen Autoindustrie hervor".

Das wäre die berühmte "Schubladentheorie" gewesen, an die so viele glauben wollen. Oh, die großen Konzerne haben für alle Eventualitäten Entwicklungen in der Schublade. Wenn die Zeit reif ist, werden diese Entwicklungen aus der Schublade geholt.

NEIN! Diese kriminellen Idioten haben nichts in ihren Schubladen, weil sie in ihrer maßlosen Arroganz dachtem sowas nicht nötig zu haben.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von CheapAndClean » 25. Jul 2017, 22:34

Adastramos hat geschrieben:"Das geht doch nie" und "Ich brauch halt ein g'scheites Auto"

Er braucht eben eines mit Zuglast (eigene Aussage), Stern (obligatorisch für einen BW Ministerpräsidenten), bezahlbar (obligatorisch für jeden Schwaben), Diesel (auf dem Land haben PKW u. Traktor immer die gleiche Treibstoffsorte) ;)
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Re: Dr. Winterberg vs Wang Chuanfu

von Adastramos » 25. Jul 2017, 22:38

founder hat geschrieben:[...] Das wäre die berühmte "Schubladentheorie" gewesen, an die so viele glauben wollen. Oh, die großen Konzerne haben für alle Eventualitäten Entwicklungen in der Schublade. Wenn die Zeit reif ist, werden diese Entwicklungen aus der Schublade geholt.

NEIN! Diese kriminellen Idioten haben nichts in ihren Schubladen, weil sie in ihrer maßlosen Arroganz dachtem sowas nicht nötig zu haben.
Danke erstmal für diese Erzählung, ich gehe nur auf den letzten Absatz wirklich ein und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es angedachte Konzeptentwicklungen (Schubladen-Projekte) auf jeden Fall gibt, aber diese schnell hervor zu ziehen und auf den Markt zu bringen, ist eine riesige Illusion. Bevor ein Fahrzeug serienreif entwickelt ist, vergehen drei bis fünf Jahre, in denen Probleme, Komplikationen und Kosten wieder und wieder durchgearbeitet, behoben und verbessert werden müssen.

Es gibt daher kein "Wir haben da mal was vorbereitet"; nur -wie bei Wang Chuanfus- ein "jetzt machen wir", asonsten wird nichts umgesetzt. Diese ganze Konzept-Entwerferei und Powerpoint-Erstellung zu vielen verschiedenen Themen, in unterschiedlichen Größenordnungen und Bereichen geht mir mittlerweile auf den Senkel.
Man muss Dinge untersuchen ob sie gehen, völlig klar, aber Dinge zu entwerfen, mit einem großen und offenen "Wäre doch schön wenn ...", "Wenn wir erstmal wollen, dann ..." hat für mich keine große Bedeutung mehr.

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Re: Kretschmann und die eMobilität

von Bones » 26. Jul 2017, 08:13

Kretschmanns Autokrise

Als erster grüner Ministerpräsident haderte Kretschmann einst mit der Autoindustrie. Jetzt muss er mit ihr den Strukturwandel angehen – und stellt seinen Plan dafür vor.


Trotz aller Bemühungen der grünen Realos, sich wirtschaftsnah zu geben, hätten sich wohl nur wenige vorstellen können, dass Kretschmann mal zu einem „Autogipfel“ einladen würde, der nun sieben lange Jahre dauern soll.
:shock:

Es gebe zwei Leitplanken, an denen sich die Regierung orientieren müsse: einerseits das Klimaschutzziel, bis zum Jahr 2050 aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe auszusteigen. Und andererseits, den Wohlstand des Landes zu sichern. „Es steht viel auf dem Spiel. Baden-Württemberg ist die Wiege des Autos. Wir wollen auch das Auto der Zukunft bauen.“


Der Artikel ist ein wenig länger. - Aber er zeigt einiges auf. Vor allem in meinen Augen die Hilflosigkeit der Politik. :

Die Berichte über die mutmaßlichen Kartellabsprachen scheinen Kretschmanns grundsätzliches Vertrauen in die Automobilindustrie nicht völlig erschüttert zu haben: „Ich habe immer gesagt, es gibt den sauberen Diesel. Ich sehe keinen Grund, warum ich von dieser Aussage abrücken sollte.“ Ein Konzern wie Daimler werde doch einen Ministerpräsidenten nicht in einem Auto rumfahren lassen, dessen Werte nicht stimmten.
:lol:
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von OS Electric Drive » 26. Jul 2017, 08:51

Es ist immer wieder spannend wie sehr sich doch manche die Welt zusammenbasteln. Es geht Kretschman klar um Wählerstimmen und da weiß wer sehr wohl wovon er spricht! Es gibt noch ein zwei weitere die sehr erfolgreich sind, diese haben alle samt das Herz an der richtigen stelle kommen aber nicht gleich mit Verboten ums Eck.

Wie schon angesprochen sollte man der Autoindustrie klare Vorgaben machen zur Einhaltung der Werte auf der Straße Ehrlich gesagt ist es aber so, dass viele mit den 27-40kWh einfach nichts anfangen können und da hilft, wie man sieht, auch keine Förderung von 2000€.

Der einzige schnelle Umstieg von Verbrennern auf BEV ginge nur über REX. Ich habe mit einem guten Freund diskutiert und der sucht nun ernsthaft nach einer Alternative für sein FIrmenwagen. Privat hat er für die Family ein großes Auto. Er muss aber oft von Wü nach Leipzig, ich habe mir dann das Thema angeschaut, mit einem i3 REX wird es im Winter halt schon knapp. Für ihn sin des 370km. Wenn man den i3 nimmt mit 33kWh Akku im Winter bei 120 bis 130 so liegt der Verbrauch bestimmt bei 19-21kWh/100km Der Akku dürfte dann bei 160-180km leer sein. Mit 11l Kraftstoff solte man ca. 150km Reichweite hinbekommen. Somit müsste er auf jeden Fall einmal CCS Laden und Benzin tanken.

Über den Sommer sollte es mit 17-18kWh reichen.

Ich denke daher dass ein 40kWh Akku mit 20l REX eine kaufbare Sache ergibt.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von volker » 26. Jul 2017, 09:42

Vielen Dank für die spannende und reflektierte Diskussion. Manche hier überdenken ihre Meinung kritisch anhand vorgebrachter Argumente und aktueller Entwicklungen. Davon würde ich gerne mehr lesen im TFF.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von CheapAndClean » 26. Jul 2017, 15:41

Bones hat geschrieben:"Ein Konzern wie Daimler werde doch einen Ministerpräsidenten nicht in einem Auto rumfahren lassen, dessen Werte nicht stimmten."

Damit kann er dann eigentlich nur den meinen: http://www.autobild.de/bilder/adac-ecot ... tml#bild21

Da hat selbst die DUH ca. 40mg/km NOx RDE bestätigt, und er liegt nur 2 Plätze hinter dem S90D auf Platz 7. Habe leider keine Ahnung was Kretschmann so fährt?
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