Kretschmann und die eMobilität

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Re: Kretschmann und die eMobilität

von Spürmeise » 1. Jul 2017, 10:54

OS Electric Drive hat geschrieben: Es geht hier um das Heilige Blechle der Deutschen

Bei den Grün-Wählern (abgesehen derzeit in BW aufgrund des wohl einmaligen Volkspartei-Effeks) dürfte diese Haltung am wenigsten zutreffen.

Verbreiteter wird die (derzeit wohl nicht mehrheitsfähige) Auffassung sein, dass Karren vor allem in der Stadt ein negatives Volksvermögen darstellen (ggf. abgestuft). Zündet jemand so eine Karre an, hat der Karrenbesitzer den (vorher negativen) Wert (viele Tausend Euro) als Entschädigung auszuzahlen! Wie gesagt könnte das derzeit nicht mehrheitsfähig sein, in einem Autoforum wahrscheinlich nie :lol:
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von einstern » 1. Jul 2017, 12:14

Mir fällt gerade auf, welches Alter ich in 2030 habe. Dann bin ich schon scheintot.
Die Grünen haben wohl eine Meise. 2030 ist völlig inakzeptabel.

Ich will jetzt leben. JETZT !
2020 könnte ich als späteste Zielmarke gerade so akzeptieren.
Man könnte als Übergang den Hybrid belassen. Wobei eine allmähliche Steigerung der elektrischen Reichweite erfolgen muss und der Reichweite des Benzintanks irgendwann nicht mehr nachstehen darf.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von founder » 1. Jul 2017, 12:40

einstern hat geschrieben:Mir fällt gerade auf, welches Alter ich in 2030 habe. Dann bin ich schon scheintot.
Die Grünen haben wohl eine Meise. 2030 ist völlig inakzeptabel.

Ich will jetzt leben. JETZT !
2020 könnte ich als späteste Zielmarke gerade so akzeptieren.
Man könnte als Übergang den Hybrid belassen. Wobei eine allmähliche Steigerung der elektrischen Reichweite erfolgen muss und der Reichweite des Benzintanks irgendwann nicht mehr nachstehen darf.


Wie soll denn das funktionieren?

Hier eine Prognose von Blomberg

2021 273 GWh Akkuproduktion.

Nehmen wir mal an, Blommberg würde sich irren, und es wären 2021 schon 500 GWh.
Eine Verdopelung alle 3 Jahre sollte möglich sein.

2021 500 GWh
2024 1000 GWh
2027 2000 GWh
2030 4000 GWh

Teilen wir dies auf 1000 GWh Stationär und 3000 GWh für Fahrzeuge auf.
Bei einem Schnitt von 40 kWh pro Fahrzeug sind dies 75 Millionen Fahrzeuge pro Jahr.

Aber wie sollte sowas bis 2020 passieren, in 3 statt 13 Jahren?
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von einstern » 1. Jul 2017, 13:48

Ich mache mir meine Antwort mal einfach:
Wo die Akkus alle herkommen sollen? Ist mir völlig schnuppe!

Wenn Hybride nur 10 kWh Akkus haben wie bisher, dann kommt man schon fast hin. Wenn man BEVs dazu haben will, dann soll sich gefälligst jemand anstrengen. Wenn man will, dass Hybride mit Benzin weiter als 50 km fahren sollen, dann sollen sie sich ebenfalls anstrengen und den Akku aufnorden.

Und wenn man sich in einem freien Markt nicht anstrengen will, dann war es ja auch nicht so wichtig. Zudem werden wir sehen ,dass neue Technologien und Konventionen sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten verbreiten. Es werden nicht alle Länder zur gleichen Zeit "2020" ausrufen. Man muss ja nicht sofort die ganze Welt retten. Man darf ja mit der Weltverbesserung vor der eigenen Haustür anfangen.

A. Lass Deutschland vorpreschen, 2020.
B. Dann EU soft bis 2024.
C. Dann ... (suche es dir selbst aus)

Von den Grünen erwarte ich nur "A". fürs erste.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von Naheris » 1. Jul 2017, 15:00

Plug-In Hybride sind also doch eine vielleicht gar nicht so dumme Zwischenlösung? Hört hört. ;)

Verbote sind schlecht. Anreize gut. Der Spagat dazwischen spannend.

Man muss bei allen Zielen realistisch bleiben. Aber was ich in vielen Projektjahren auch gelernt habe: man darf Ziele nicht zu weit in die Zukunft schieben, sonst passiert erst einmal nichts, dann ist es vergessen, und ist nichts gemacht, wenn der Termin fällig wird.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von M3-75 » 1. Jul 2017, 15:14

Anreize find ich gut, aber nur wenn sie nicht aus Einkommenssteuer finanziert werden, hier fände ich es angemessen, die dreckschleudern höher zu besteuern und zwar automatisch so viel dass es für die Förderung der sauberen reicht und die erforderliche wechselquote erreicht wird. Und zwar nach echt auf der Straße anfallenden Abgasen nicht irgendeine bescheuerte lobbynorm.
 
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von OS Electric Drive » 1. Jul 2017, 20:09

@einstern

Bin ganz Deiner Meinung bis 2030 ist es viel zu lange um einen SOLIDEN Umstieg auf EVs zu machen! Wie ich schon mehrfach betont haben geht mir das ganze VIEL ZU LANGSAM...

Ich kritisiere in keinster Weise das Ziel sondern den Weg im WAHLKAMPF! Wahlkampf mit Verboten macht man in der Regel dann, wenn man der Meinung ist dass dieses Verbot ein GROSSTEIL der Bevölkerung für wichtig erachtet.. z.B. Burka.. etc.. Die meisten Menschen die ich kenne empfinden E-Mobilität zwar für gut, aber nichts für sich selbst.
Ich kenne kaum jemand der sich mit dem Gedanken anfreunden kann 2018 oder 2019 ein EV zuzulegen (außer Tesla)

Von daher muss man die Menschen da hinführen und mitnehmen... Viele Menschen haben angst um die Arbeitsplätze und um den Wohlstand in unserem Land... Das steht natürlich VOR dem Dieselgate und der CO2 Verschmutzung... AUSSERDEM gibt es leider auch noch viele andere Quellen mit ähnlichen starkem Einfluss auf das Klima... dazu zählt u.a. die Rinderwirtschaft... Wir haben ja gesehen was der Veggieday für Wellen geschlagen hat.. DER EIGENTLICH NOTWENDIG WÄRE!!!!
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von Adastramos » 2. Jul 2017, 00:30

GalileoHH hat geschrieben:
Adastramos hat geschrieben:Ich kann mir aktuell nach der Ausbildung keinen Ioniq leisten, da ich in grob einem Jahr in die Technikerschule gehen möchte und da meine Familie zwischen 130 bis zu 600km weit entfernt wohnt, wäre es mit einer Zoe eine Tortur, die im übrigen das Doppelte meinen aktuellen Wagens gebraucht kosten würde (TCO über zwei Jahre wären nur knapp geringer).

Deine Situation ist doch ein gutes Beispiel. Stell Dir vor, wir hätten heute 2029 und ein paar Politiker würden ankündigen, dass der Betrieb von Verbrennern in 6 Monaten verboten ist. Dein bisheriges Auto bleibt also ab 1. Januar stehen. Job aufgeben, Familie nicht sehen? Für die Umwelt sollte uns kein Opfer zu groß sein.

Man könnte zwar auch allen, die sich ein E-Auto kaufen, einen staatlich geförderten Zuschuss beim Neuwagenkauf und eine Ladekarte mit sagen wir mal 10.000 € Guthaben im Jahr zur Verfügung stellen. Aber warum soll man die Wähler durch Anreize zum Wandel bewegen, wenn man die Macht hat, sie zu zwingen? Also, was würdest Du im September wählen?

Ich würde mich im September klar für eine Partei entscheiden, die den Fokus setzt auf "2030 kein Verbrenner mehr". Das CDU/CSU, FPD Geschwurbel mit "wir brauchen die Kohle noch", "wir brauchen den Diesel noch", etc. pp. kann ich nicht mehr hören. Definierte, zeitlich faire Bedingungen müssen gesetzt werden, es wird ein Kampf gegen die Autoindustrie werden, ja! Aber das wird es so oder so, am Sept kommt der erste Einschlag (WLTP), mit dem Model 3 der zweite, mit weiteren Gigafactories weitere kleinere Einschläge, mit andern Newscomern in der Branche nochmals weitere.

Aber um auf deine Herleitung einzugehen, es geht nicht darum, innerhalb von sechs Monaten eine Zulassungsbeschränkung zu erheben, sondern darum, das in 13 - in Worten dreizehn - Jahren zu machen. Kinder die heute fünf Jahre alt sind, könnten dann theoretisch(!) ihren Führerschein haben. Es geht auch nicht darum, den Fahrzeugbestand zu verbieten, sondern lediglich die Neuzulassungen und ich bin imens zuversichtlich, dass ich in 13 Jahren, ein eAuto finden würde, das weit günstiger ist, als Gebrauchter, als die, die wir heute zur Verfügung haben. Es wird hier immer so getan, als ob der Fahrzeugmarkt nur aus Neuzulassungen besteht, 60% dieser sind aber Eigen- oder Firmenzulassungen (sofern ich das noch richtig im Kopf habe), d.h. nur 40% fallen auf Privathalter, die im Durchschnitt 30.000 Euro für ein Auto zahlen und im Durchschnittsalter von 53 Jahren*.

Denkt hier wirklich einer, dass es in 13 Jahren, in dreizehn!!! Jahren, in 2030, keine vernünftigen eAutos als Neuwägen geben wird, die innerhalb von 30.000 Euro liegen und eine aktzeptable Reichweite haben, wenn ein Hyundai Ioniq bereits mit Händlerpreis bei 32.000 Euro liegt, in Vollausstattung und guten 200km Reichweite, plus Schnellladung und nächstes Jahr das Model 3 für 40.000 Euro auf den Markt kommt? Der Amerpa-e kommt 400km weit, die Ladefähigkeit ist ein Witz, klar, aber wir sind fast schon an der Grenze, wo man alle Bedenken dagegen verlieren kann.
Würde ich auf den Techniker pfeiffen (kein Verdienst für ein Jahr), hätte ich mir keinen billigen, gebrauchten Verbrenner zugelegt, die 5,3l tun mir weh, ich verblase gut 53kWh auf 100km, das ist eigentlich nur noch schrecklich!

Tesla hat in sieben Jahren die Reichweite des Model S von anfänglichen 300km auf heute 540km (je EPA**) gesetzt, in sieben Jahren kann man quer durch die USA, quer durch Europa und zunehmend auch nach und durch Osteuropa fahren, Asien wird aktuell erschlossen. Wo werden wir in sieben weiteren Jahren stehen und wo in 13? Die Relationen vor denen wir stehen, sind praktisch nicht erfassbar, nicht linear, nicht mit unsern Spatzenhirnen. Man darf es ganz klar nicht überbewerten und hyper-optimistisch erwünschen, aber die Geschwindigkeit wird sich zangsläufig erhöhen und sich in den Zulassungszahlen, der fähigen Technologie und der Infrastruktur widerspiegeln. Wir wissen noch nichts über den neuen Nissan Leaf, der am 5. Sept. vorgestellt und ab 6. Sept wohl bestellbar sein wird.*** Volvo will ab 2019 mit seinen beiden BEV Konzepten 40.1 und 40.2 den Markt bereichern. ****
In Norwegen haben wir heute 20-30% Marktdurchdrängung durch BEVs (kann sein das PHEVs dazuzählen, weiss ich gerade nicht genau) und wenn China (auch Kalifornien) keine Fahrzeuge deutscher Hersteller nicht mehr abnehmen will, bricht für diese der größte Markt ein, das wäre absolut fatal, denn der EU-Fahrzeugmarkt ist gesättigt und trägt nicht im Ansatz die nötigen Absatzzahlen der Fahrzeughersteller.

Und jetzt stellt sich wieder die Frage, ist es realistischer einen gebrauchten Verbrenner 2030 zu kaufen oder ein gebrauchtes eAuto? Für was würdest du dich entscheiden?

Quelle:
*https://de.statista.com/statistik/daten/studie/215576/umfrage/durchschnittsalter-von-neuwagenkaeufern/
**https://de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Model_S#Technische_Daten
***https://electrek.co/2017/06/30/nissan-leaf-2018-next-gen-2/
****https://ecomento.tv/2016/05/23/so-sollen-zukuenftige-elektroauto-volvo-aussehen/ und https://ecomento.tv/2017/05/18/volvo-plant-abschied-vom-diesel-plug-in-hybrid-und-batterie-elektroautos-im-fokus/

Alles Gute!
Die Zeit lässt sich nicht aufhalten.
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von OS Electric Drive » 2. Jul 2017, 07:52

Es ist einfach spannen wie manche Menschen sich verweigern auch nur im Ansatz versuchen zu wollen eine Aussage verstehen zu wollen.

Es geht hier um WÄHLERSTIMMEN nicht um das was richtig oder falsch ist. Kretschmann sagt ganz klar... So bleibt ihr bei 8%! Und das wird auch so sein! Das Auto ist ein Wirtschaftsfaktor und viele verdienen ihr Geld damit. Da kann man leider damit keine großen Stimmen gewinnen!

Nochmals, das Ziel 2030 ist viel zu spät! Es geht aber um einen Wahlkampf und darum ob wir schwarz Geld haben oder nicht. Nun wird der Anteil der AfD entscheiden müssen ob es zu schwarz gelb reicht oder nicht weil die Grünen zu doof sind bei denen zu fischen die das Herz an der richtigen Stelle tragen. Nur im linken Lager auf Stimmenfang zu gehen reicht halt nicht!

Ab 47% wird es spannend mit einer Mehrheitskoalition... Aktuelle Umfrage 1.7.2017

CDU/CSU 39%
FDP 8%
Summe 47%

Wo dann die E-Mobilität und die Energiewende hinkommt werden wir dann sehen!
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Re: Kretschmann und die eMobilität

von GalileoHH » 2. Jul 2017, 08:23

Adastramos hat geschrieben:Aber um auf deine Herleitung einzugehen, es geht nicht darum, innerhalb von sechs Monaten eine Zulassungsbeschränkung zu erheben, sondern darum, das in 13 - in Worten dreizehn - Jahren zu machen. Kinder die heute fünf Jahre alt sind, könnten dann theoretisch(!) ihren Führerschein haben. Es geht auch nicht darum, den Fahrzeugbestand zu verbieten, sondern lediglich die Neuzulassungen und ich bin imens zuversichtlich, dass ich in 13 Jahren, ein eAuto finden würde, das weit günstiger ist, als Gebrauchter, als die, die wir heute zur Verfügung haben.


Meine Frage ist damit auch beantwortet, denn was Du sagst, ist: Verbote sind super, super super, zumindest solange sie nicht mich betreffen. In 13 Jahren wird die Entwicklung schon weit genug vorangetrieben sein und ich kann 2030 schließlich 30.000 € für ein Auto ausgeben, das wird schon passen. Was mit den anderen Leuten ist, wen juckt es?

Wenn ein Verbot aber sofort und für alle Verbrenner gelten würde (wie in meinem Beispiel gefragt), dann wären Verbote auf einmal nicht mehr so super, denn dann müsstest Du selbst ja auch zu Fuß gehen.

Was in 2030 ist, weiß kein Mensch, Dich eingeschlossen, auch wenn ein Teil Deiner Hypothesen machbar klingt.

Wie OSE aber bereits 38x sagte, geht es hier um Wählerstimmen. Die Krankenschwester, der Bereitschaftspolizist und die Verwaltungsangestellte, die 2030 im Ruhestand sein wird, interessieren sich vielleicht nicht so für Elektrotechnik wie die User hier im Forum und können es somit einfach nicht einschätzen, wie weit E-Autos in 13 Jahren sein werden.

Und wenn eine Chance besteht, so klein sie auch sein mag, dass diese Menschen in 13 Jahren kein Auto mehr fahren können, dann wird die Mehrheit von ihnen das Kreuz in DIESEM September nicht bei den Grünen machen, denn JETZT wird gewählt und nicht 2030.

Im Übrigen ist die Reichweite bei Tesla in den letzten 5 Jahren deswegen gestiegen, weil man einfach größere Akkus in die Autos gebaut hat.
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