Ist das Fahrrad eine Alternative zum E-Auto?

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Ist das Fahrrad eine Alternative zum E-Auto?

von mp37c4 » 7. Apr 2017, 10:43

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Volker.Berlin hat geschrieben:Allerdings: 12 km könnte man zumindest bei schönem Wetter problemlos mit dem Rad zurücklegen, oder?
Zuletzt geändert von mp37c4 am 8. Apr 2017, 00:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es ist eisig, auch im April

von Volker.Berlin » 7. Apr 2017, 11:36

mp37c4 hat geschrieben:NEIN! ich kann es nicht mehr hören, in jeder Diskussion kommt der Hinweis "... x km könnte man aber doch mit dem Fahrrad fahren". NEIN, kann und will nicht jeder. Auch nicht mit den Öffis.

Schon gut. Hat das hier wirklich vor mir schon jemand erwähnt? Dann wollte ich nicht nerven. Ja, es gibt gute Gründe mit dem Auto zu fahren. Und ja, es gibt auch gute Gründe mit dem Fahrrad zu fahren. Die Diskussion war hier nicht so bierernst, da hatte ich gehofft, diese kleine Stichelei sei eventuell akzeptabel.
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Re: Es ist eisig, auch im April

von mp37c4 » 7. Apr 2017, 12:15

ja sorry, wenn's nicht erst gemeint war, ist das natürlich OK, aber teilweise wird man selbst als E-Mobilist noch aggressiv angegangen, warum man denn die 11 km zur Arbeit nicht... oder warum man nicht mit dem Lastenfahrrad einkaufen fährt... oder zu Fuss .... es gibt keine schlechtes Wetter... das nervt einfach nur noch. Ich missioniere ja auch keinen Fahrradfahrer, warum er sich denn nicht einen Diesel kauft, ist doch billig!
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Re: Es ist eisig, auch im April

von Beatbuzzer » 7. Apr 2017, 12:16

Volker.Berlin hat geschrieben:Die Diskussion war hier nicht so bierernst, da hatte ich gehofft, diese kleine Stichelei sei eventuell akzeptabel.

Ist sie meiner Ansicht nach auch grundsätzlich. Wer andere von E-Autos überzeugen will und erzählt was damit alles geht und wieviel gesünder das ist, der sollte genauso gut auch die Fahrrad-Diskussion zulassen. Ist ja auch nicht gerade ungesund ;)
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Re: Es ist eisig, auch im April

von segwayi2 » 7. Apr 2017, 12:19

aber mega gefährlich 8-)
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250.000 km
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Re: Es ist eisig, auch im April

von Melanippion » 7. Apr 2017, 12:19

Radfahrer leben so gesund wie inhalierende Nichtraucher :)
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Re: Es ist eisig, auch im April

von Volker.Berlin » 7. Apr 2017, 12:22

mp37c4 hat geschrieben:ja sorry, wenn's nicht erst gemeint war, ist das natürlich OK, aber teilweise wird man selbst als E-Mobilist noch aggressiv angegangen, warum man denn die 11 km zur Arbeit nicht... oder warum man nicht mit dem Lastenfahrrad einkaufen fährt... oder zu Fuss .... es gibt keine schlechtes Wetter... das nervt einfach nur noch.

Doch, es war durchaus ernst gemeint, aber ich habe keine Antwort oder Rechtfertigung erwartet und ich glaube, Du bist da ein kleines bisschen überempfindlich.
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Re: Es ist eisig, auch im April

von tornado7 » 7. Apr 2017, 13:12

mp37c4 hat geschrieben:NEIN! ich kann es nicht mehr hören, in jeder Diskussion kommt der Hinweis "... x km könnte man aber doch mit dem Fahrrad fahren". NEIN, kann und will nicht jeder. Auch nicht mit den Öffis.

Nun, eine Stadt kann und will auch nicht für jeden Bürger / Pendler 10m2 Parkfläche sowie ein Mehrfaches an Verkehrsfläche bereitstellen und (Elektromobilisten ausgenommen) die Abgase aus deren Fahrzeugen schlucken. Von daher finde ich den Einwand von Volker gut platziert. Platz ist nun einmal ein knappes Gut in modernen Städten. Da sehe ich durchaus eine gewisse Pflicht, diesen eigenen Komfortwunsch gegenüber Mitbürgern, die weniger Ressourcen für sich beanspruchen, rechtfertigen zu müssen. Klar, das ist anstrengend, aber zu Recht wie ich finde.

Würde es denn funktionieren, wenn fast alle mit dem Auto in die Stadt fahren? – Eben. (Und ja, mit dem Rad durchaus, wie z.B. Kopenhagen beweist.)

Oder was sind deine Gründe, m37c4?

Draufklicken (GIF, mehrere Bilder):
traffic_canada_hornoxe.com_gifdump77_3.gif
"The electric light did not come from continous improvement of candles." (Oren Harari)

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CO2-Emissionen mal ganz ehrlich: www.mythbuster.ch (runterscrollen ;-) )
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Re: Ist das Fahrrad eine Alternative zum E-Auto?

von harlem24 » 7. Apr 2017, 13:32

Ich sag jetzt mal, wenn es die Topologie hergibt, kann man viel mit dem Fahrrad machen.
In flachen Gegenden, kann das funktionieren, sieht man ja in Holland oder auch in Dänemark.
Werde es dieses Jahr auch an einem Tag ausprobieren, vielleicht macht's ja sogar Spaß?
Lass mich überraschen.
Gruß

CHris

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Re: Ist das Fahrrad eine Alternative zum E-Auto?

von Wim » 7. Apr 2017, 13:36

so ein ... zweimal im jahr in der großstadt mit dem fahrrad seine wege machen, schärft mir enorm den blick, was ich als autofahrer so manchmal für unnötige gefahrenerhöhungen für radler und fußgänger heraufbeschwöre ...
wer an jeder teslasäule noch andere stecker sehen möchte, der setzt sich sicherlich auch dafür ein, dass phev beim tanken auch strom ziehen können und rewe ihre eigenmarke nur anbieten darf, wenn sie auch die eigenmarken von edeka&co ins regal stellen
 
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