SOx, der Abgasskandal der eMobilität

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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von CheapAndClean » 2. Mär 2017, 04:18

KaJu74 hat geschrieben:Auf E-Mobilseite unterschlägst du die Ladung mit 100% Solar und Windstrom, denn dieser Strom taucht ja nie im Strommix auf, weil direkt verbraucht.

Das gilt für eine Inselanlage. Ich kenne keinen, der sowas macht.

Bei der Vorkette des Öl denkst du auch daran, dass sie fast komplett importiert wird und zwar von Leuten die nicht gerade dafür geeignet sind, den Friedensnobelpreis zu bekommen.

Bei ca. 12.000 Toten/a im Kohlebergbau eignet sich der auch nicht dafür. Und die Arbeitsbedingungen der Kumpel dort unter Tage unterscheiden sich doch wesentlich von der auf einer Bohrplattform, wo keiner ohne einen satten Monatslohn nach Hause geflogen wird...
http://www.kiefermedia.de/news/mindeste ... d-traurige

Erwähnst du auch, dass bei der Herstellung von Benzin Schweröl anfällt, was dann wieder in Schiffen und Co. verbrannt wird, also zum Teil auch dem Benzin anzurechnen ist?

Siehst Du Kaju, da bin ich anders. Ich danke der Benzinfraktion. Sonst hätten wir beide keinen Asphalt auf dem wir fahren können. Und Du manchmal keinen Strom, weil der gerade aus einem Schwerölkraftwerk kommt? :D
Aber im Ernst: Beim Schweröl siehst Du die Problematik des SOx: Schwer entschwefelbarer Kraftstoff = hohe SOx Emission...

Wie ernst soll man dich eigentlich nehmen, wenn du nicht mal die richtigen Einheiten kennst/nutzt?

Wie ernst soll ich Dich nehmen, wenn Du übersiehst, dass es sich tatsächlich um eine Leistungsangabe handelte? Aber Du bist entschuldigt, ich weiss, defense mode... :D

Da sieht man, wie bescheuert es ist, mit 250km/h dauerhaft zu fahren.

Da sind wir uns einig. Speziell auf Tesla Seite. 25 min Spass und dann 1 Std. stehen für weitere 25 min?

Warum ein Auto, was keine höhere Endgeschwindigkeit hat, aber dafür 2-4 mal langsamer auf 100km/h ist?

Weil der 0 auf 1000km im Schnitt ca. 2mal schneller als ein Tesla ist? In gänzlich SuC-freien Gebieten auch 4mal. :D
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Mit dem Biomethan aus 4 Ballen Stroh fahre ich ein Jahr lang und helfe die Methanemission der Landwirtschaft zu reduzieren
 
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von CheapAndClean » 2. Mär 2017, 06:25

BerlinTesla hat geschrieben:Laut Aral (bestimmt Fake News) verballert eine Tankstelle in D per anno ca 200.000 kWh Strom aus dem Strommix.

Und davon darf ich raten, sind 99,9% für die energieintensiven Krafstoffpumpen nebst Kassensystemen? :D

Im Ernst: Das sind Wirtschaftsunternehmen, die durch den Verkauf von aufgebackenen Brötchen, Tabakwaren, Bier nach 22 Uhr und inzwischen auch der Notdurft :( mehr Gewinn machen als durch den Verkauf von Kraftstoffen! Und das 24/7. Eine Kraftstoffpumpe verbraucht nur ca. 75 Wh für eine durchschnittliche Tankfüllung, so what?

Speziell Tesla Fahrer dürften dort überdurchschittlich viel Umsatz generieren, schliesslich verweilt man dort ja überdurschnittlich lange?

Ein SuC mit 8 stalls hat übrigens Leerlaufverluste im niedrigen zweistelligen MWh/a Bereich... Für die paar dort abgefertigten Fahrzeuge ist der Verlust pro Fzg. also deutlich höher als bei einem Verbrenner!

Von den Lastverlusten wollen wir gar nicht reden, das Thema wird ja eh gerne unter den Tisch gekehrt....
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von KaJu74 » 2. Mär 2017, 07:01

Jetzt schwenken wir mit der nächsten Nebelkerze auf Quecksilber um?

Warum bist du so einseitig?
Warum suchst du nur bei der Stromproduktion?

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Erdölraffinerie
Erdölraffinerien gelten als energieintensive Betriebe. Der hohe (bis zu 50 % der Kosten) notwendige Energieeinsatz für die Produktion wird dabei zum Teil aus den primären Energieträgern selbst gewonnen, als auch als elektrische und thermische Energie zugeführt.

Oder was sagst du hier zu:
http://www.aral.de/de/retail/presse/pre ... telle.html
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von KaJu74 » 2. Mär 2017, 07:20

CheapAndClean hat geschrieben:Ein SuC mit 8 stalls hat übrigens Leerlaufverluste im niedrigen zweistelligen MWh/a Bereich... Für die paar dort abgefertigten Fahrzeuge ist der Verlust pro Fzg. also deutlich höher als bei einem Verbrenner!

Dafür hätte ich jetzt gerne eine Quellenangabe.

Oder vermutest du es nur?

SORRY, ich wollte mich ja raus halten. :oops:
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von Sucseeker » 2. Mär 2017, 07:26

Elektroniker hat geschrieben:
Sucseeker hat geschrieben:23 Seiten für ein Problem welches bei fast allen EV-Fahrern nicht besteht und/oder jeder selbst in der Hand hat.
Unglaublich.........

Das ist jetzt aber auch Quatsch.
Natürlich sind den E-Autos die SO2-Emissionen der Stromerzeugung zuzurechnen.
Und das hat auch keiner selbst in der Hand (außer er baut sich seine eigene PV-Anlage ausschließlich wegen und für sein E-Auto und speist keinen Strom ein und zieht auch keinen Strom für sein Auto aus dem Netz, was völlig utopisch ist und deshalb nicht vorkommt).

Im Übrigen ist die dt. Stromproduktion aus Braunkohle seit 2014 von 156 TWh auf 150 TWh zurückgegangen, und die von Steinkohle von 118 TWh auf 110 TWh.
Gleichzeitig ist die Bruttostromerzeugung aber von 626 TWh auf 648 TWh gestiegen.

Der Kohlestromanteil im dt. Strommix ist also seit 2014 von ca. 44 % auf 40% im Jahr 2016 gesunken.
Somit sind auch die den E-Autos zuzurechnenden spezifischen Emissionen von NOx und SOx in nur 2 Jahren um grob geschätzt ca. 10% gesunken.

Die zuzurechnenden spez. Emissionen von allen fahrenden E-Autos in Deutschland sinken also immer weiter.
Bei ein und demselben Model S also z.B. von ca. 80 mg/km SO2 im Jahr 2014 auf etwa 72 mg/km im Jahr 2016 ...

2018 und 2019 werden mindestens weitere 3 GW der ältesten und dreckigsten Braunkohlemeiler stillgelegt ... usw. usf.


OK, ich war am Handy und wollte nicht so weit ausholen.
Daß das Problem bei den meisten EV-Fahrern nicht besteht begründe ich damit, daß ich kaum EV-Fahrer kenne welchen keinen Ökostrom für Ihr EV beziehen.
Das hat mit eigener PV etc. nicht´s zu tun.
Des Weiteren hat es natürlich jeder selbst in der Hand wie "schmutzig" sein EV ist.
Man kann z.B., wie wir "echten" Ökostrom von Greenpeace Energy beziehen (0,27€/kWh), die haben nur Wind- und Wasserkraft und keine Biogasanlagen als Lieferanten, weil dafür ständig viel Diesel, Pestizide und Insektizide verbraucht werden.

DAS meine ich mit "selbst in der Hand". Beim Verbrenner habe ich keine Wahl. Ich MUSS den "Dreck" in Form von Benzin und Diesel tanken, sorry für die Ausdrucksweise.

Jetzt bitte keine "Stromsee"-Diskussion beginnen.
Damit sind für mich die Argumente des Thread-Erstellers nichtig und ich bin raus aus dem Thread.......

Grüße SuCseeker
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von Elektroniker » 2. Mär 2017, 09:26

"Ökostrom beziehen" ist Augenwischerei.
Dadurch wird kein einziges mg SOx oder NOx weniger aus den Kraftwerken geblasen.
Man muss sich trotzdem den Strommix des Netzes zurechnen lassen, außer man hat eine Inselanlage mit Ökostrom, was praktisch nicht vorkommt.

Leute, warum lasst ihr euch auf so eine Diskussion ein, in der ihr nur verlieren könnt?

Es ist doch völlig klar, dass die Kraftwerksemissionnen auch den E-Autos zuzurechnen sind.
Das kann man doch nicht wegdiskustieren.
Da muss man in der Diskussion doch verlieren.
Sich hier zu verzetteln, ist genau das Ziel, das CC erreichen will und aus dem er dann seine Befriedigung zieht.

Akzeptiert es doch einfach, dass man derzeit mit einem E-Auto auch Kraftwerksemissionen mitverursacht.

Gebt ihm in diesem, der Realität entsprechenden Punkt Recht, und die leidige Diskussion ist erledigt.
Realitätsblind zu sein, bringt uns doch nicht weiter.

Dass diese Tatsache allerdings kein Argument gegen den Kauf eines E-Autos ist, und dass es insbesondere auf lange Sicht nicht gegen E-Autos spricht, da der Strommix ja immer sauberer wird, ist doch der entscheidende Punkt.

Dass man sich politische für möglichst scharfe Grenzwerte bei Kraftwerksemissionenn einsetzen sollte, ist auch klar.
Technisch ist da heute schon viel mehr möglich, zu vertretbarem Aufwand. Es gibt ja schließlich schon Kraftwerke, die die Grenzwerte weit unterschreiten. Nur die Politik lässt sich von geldgierigen Lobbyisten einreden, dass schärfere Grenzwerte große wirtschaftliche Nachteile hätten.
 
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von Mathie » 2. Mär 2017, 09:34

CheapAndClean hat geschrieben:
Healey hat geschrieben:Dazu kann ich nur sagen, es wird immer absurder. Du nervst

330kg Quecksilber in 2013 am Kraftwerk Jänschwalde. Was glaubst Du wieviel waren es in 2014? Ich sage es Dir, nicht weil ich nerven will, sondern weil es absurd ist: 501kg

Entweder lügst Du über Deine Absicht zu nerven oder Du verstehst nicht, warum Healey und vielen anderen eine Vielzahl Deiner Aussagen im Kontext der Diskussion hier absurd erscheinen.

Wenn Du nicht nerven wolltest, erkläre ich Dir gerne, wie Du mit validen Argumenten Deine Position in der Diskussion darstellen kannst.

Falls es also nicht Deine Absicht ist zu nerven, dann beantworte bitte die folgende Frage:

Welche Relevanz haben die von Dir oben aufgeführten Veränderungen der jährlichen Quecksilberemissionen eines einzelnen Kraftwerks im Zusammenhang mit der Nutzung von Elektroautos?

Gruß Mathie
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von KaJu74 » 2. Mär 2017, 10:01

Mal Fakten aus zweiter Hand.

Ich habe gerade Heizungsbauer bei mir.
Einer von ihnen arbeitet sonst eher in Großkraftwerken und sagte mit, das etliche Kohlekraftwerke bald abgeschaltet werden.
Als ich sagte, aber nicht mit unserer Regierung sagte er, doch dass hat er von den Betreibern selbst.

Also abwarten, E-Autos werden, ohne das sie selbst optimiert werden, automatisch besser und sauberer.
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von muellae » 2. Mär 2017, 10:28

Strom hat die Chance, sauber produziert zu werden. Fossile Brennstoffe nicht.
Auch wenn der Strom-Mix aktuell noch nicht so sauber produziert wird, wie er es im Idealfall könnte, ist es doch der richtige Weg. Hier die aktuelle Verunreinigung von Strom anzuprangern und Öl gut dastehen zu lassen ist völlig unangebracht. Ausser man hat was davon, die Energiewende schlecht zu reden.
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Re: SOx, der Abgasskandal der eMobilität

von snooper77 » 2. Mär 2017, 10:40

CheapAndClean hat geschrieben:
snooper77 hat geschrieben:Ja, denn eine Dauerleistung von 169 kW bei den Allradmodellen reicht, um 250 km/h zu halten.

O.K. 169KW ab Akku.


Nein, in den Motoren.

CheapAndClean hat geschrieben:Kommt mir etwas wenig vor, wenn man den Fahrwiderstand zugrundelegt, aber o.k.


Kann man leicht nachrechen:

P_250 = cr * m * g * v + 1/2 * rho * cw * A * v^3

= 0.012 * 2200 * 9.81 * (250/3.6) + 1/2 * 1.25 * 0.24 * 2.34 * (250/3.6)^3

= 136 kW

CheapAndClean hat geschrieben:Unter Einbeziehung des Akkuinnenwiderstands und einer vollständigen Enleerung von SoC100 beginnend kämen wir dann auf ca. 187KW, die aufgebracht werden müssen. Rechne ich grosszügig und lasse Begrenzungen bei niedrigerem SoC aussen vor, wären das bei einem Nettoinhalt von sagen wir mal 80KWh ca. 25min, die das Tempo beibehalten werden könnte. Und das soll eine Dauerleistung sein?


Abgesehen davon, dass nur 136 kWh + Verluste am Innenwiderstand nötig sind, was für mehr als 25 Minuten reicht: Ja natürlich ist das eine Dauerleistung, was denn sonst? Alles, was über wenige Dutzend Sekunden hinausgeht kann man nicht mehr als Spitzenleistung bezeichnen.

CheapAndClean hat geschrieben:Aber egal: Vergleichen wir den Tesla mit einem ungefähr in dieser Region liegenden A7 Diesel ab MJ13. Der kommt lt. spritmonitor nur auf ca. 187g/km CO2.


Nein, denn du vergisst die Vorkette, die nochmals ~20% draufschlägt [1], also 224 g CO2/km.

CheapAndClean hat geschrieben:Der Vergleich mit dem Tesla lt. spritmonitor ergibt dort ca. 125g/km CO2 (ohne Zuleitungs-/Lade-/Standby-/Batteriekonditionierungsverluste). Diese dazu gezählt ist vom Unterschied nicht mehr viel zu spüren.


"Spüren" gilt nicht, hier wird gerechnet: 20.78 kWh/100 km * 1.05 (Netzverluste) * 1.1 (Ladeverluste) * 535 g CO2/kwh = 128 g CO2/km oder 43% weniger als der A7 Diesel.

CheapAndClean hat geschrieben:Und um SOx nicht unerwähnt zu lassen. Dort liegt der A7 um den Faktor >100 besser...


Und wenn es so wäre: So what? SO2 ist heutzutage kein relevantes Umweltproblem mehr:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/l ... efeldioxid

"Da die SO2-Konzentrationen bundesweit sehr deutlich unter den geltenden Grenzwerten zum Schutz der menschlichen Gesundheit liegen, sind heute durch SO2 verursachte Gesundheitsprobleme in Deutschland nicht mehr zu befürchten.

...

Durch den starken Rückgang der Schwefelemissionen seit Beginn der 90er Jahre wird die Versauerung heute hauptsächlich von Stickstoffeinträgen verursacht. Konzentrationsgrenzwerte für SO2 werden heute nahezu flächendeckend eingehalten."


Warum hackst du also weiterhin auf Schwefeldioxid rum?

[1] Seite 68 unten links: http://s06.static-shell.com/content/dam ... ersion.pdf
85D silber (blau foliert), 19", bestätigt 18.11.2014, VIN seit 16.02.2015, Produktion 02.04., Transport 08.04., Abholung 09.06.
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