Stromkosten "zehn mal geringer"

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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von S85 User » 22. Feb 2017, 00:40

Ich hatte früher etwa € 7000-8000 an Benzinkosten pro Jahr. Jetzt sind es im 1. Jahr Tesla fahren € 180,00 und im 2. Jahr € 300,00 für eine Ladeflat.

https://www.sw-bb.de/wir-fuer-sie/diens ... ladekarte/

Die Energiekosten sind aufgrund der direkten Nähe zu Kornwestheims einziger Ladestation auch nicht wesentlich größer, da ich dort immer lade.
Die Stromkosten sind also Fix und die setze ich in Relation zu meinen vorherigen Benzinkosten. Müsste ich zuhause laden, wäre die Rechnung anders.

Vielleicht hilft ja die Ladekarten Flat...

@Admin: Falls der Link als Werbung gesehen wird, bitte diesen löschen.

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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von pottpat » 22. Feb 2017, 00:55

So wie ich deren Preisblatt (Juli 2016) sehe kosten nur deren Ladesäulen nichts. (Die haben derzeit laut Homepage nur eine im Betrieb).
Die Ladesäulen der Roamingpartner kosten Geld und werden ab einer Höhe von 50 Euro / Jahr in Rechnung gestellt.

Die Preise der Roamingpartner kann der Herausgeber der Karte ja schlecht beeinflussen.

-> Flatrate für eine einzige Ladesäule (Schuko + Typ2)
Empfehlungslink: http://ts.la/patrick479
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Stromkosten "zehn mal geringer"

von frank.pigge » 22. Feb 2017, 00:59

Naheris hat geschrieben:- Tesla-Kunden fahren "sportlicher", also +50% auf 24 l/100km.
- Kosten für die Einheit Treibstoff: 1,5o€/l.
- Gesamtkosten Porsche Cayenne: 36,oo€/100km.

- Verbrauch Model X: 25kWh/100km.
- SuC-Anteil (Deutsche Seite): 20%.
- Stromkosten der SuC: 0,oo€/kWh
- Kosten je Einheit Treibstoff: 0,18 ct/kWh (Nachtstrom)
- Gesamtkosten Model X: 3,6o€/100km.

Passt.

Die Berechnung kann Spuren von veralteten Informationen erhalten. ;)


Auch wenn ich selten kritische Bemerkungen mache: Das Tesla Kunden sportlicher fahren und deswegen beim Cayenne schon 24 l auf 100 km verbrauchen, der wird beim Tesla seine Fahrweise nicht unbedingt gleich ändern. Ich habe gerade in der ersten Zeit meist 35 kWh je 100 km verbraucht. Erst nach einiger Zeit der Gewöhnung nahm der Verbrauch ab. Beim P85+ liege ich bei 320 kWh, beim P90D bei 278 kWh.

Allerdings sind bei mir die Verbrauchskosten durch einen sehr hohen Superchargeranteil und kostenlose öffentlichen Ladestationen reduziert.

Ich habe maximal 10 % der Energiekosten gegenüber meinem letzten, großzügig motorisierten, stinkendem Verbrenner... (Wie konnte ich das damals bloß, ohne schlechtes Gewissen, fahren...[emoji22])

Liebe Grüße, Frank Pigge
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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von S85 User » 22. Feb 2017, 01:22

@Pottpat

Darüber bin ich auch gestolpert, aber die Karte zählt für alle Stadtwerke im Verbund.
https://www.ladenetz.de/partner/stadtwerkepartner

Wird bei den unten genannten Roaming-Partner mehr als €50,00 verbraten, dann kann (wird) berechnet werden.

https://www.ladenetz.de/laden

EnBW
EWE/SWB
Stromnetz Hamburg
ElaadNL / EVnetNL (Niederlande)
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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von Leto » 22. Feb 2017, 01:30

3 Seiten für etwas was so schnell gesagt ist. Absurd. Mit 10% SuC hat der typische 15tkm Fahrer also 13.500km mit sagen wir mal inkl. Ladeverlust 250 Wh/km oder 25 kWh/100km zu bezahlen. Bei günstigen 20 Cent also 675€ Stromkosten. Ein Auto mit 8 Litern zu fahren wie ein MS mit 25 kWh sollte klappen. Das sind dann bei ungünstigen 1,5 € pro Liter 1800 €. Also in etwa der Faktor 3 mit sehr Tesla-freundlichen Annahmen. Faktor 10 ist absurd. Jedenfalls mit 10% SuC und sonst bezahltem Strom.
2. Model S 90D, seit 9/16, Midnight Silver/Grau/Carbon, Lenkassistent aka AP1, alles außer Tiernahrung und Pano, E.ON Basisbox Kombi und wallb-e eco, je 22kW und BEW "ein Preis" Roaming Vertrag für RWE Säulen sowie TNM Ladekarte und Plugsurfing
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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von Kalla » 22. Feb 2017, 01:48

Danke @Leto -

es wäre ja immer noch möglich gewesen, dass Tesla 10 % günstiger gemeint hätte.
Aber das stimmt ebenfalls nicht und lässt sich genauso wenig (mit den von Tesla angegebenen Zahlen) rechnen.

Fragt sich nur noch:
Dürfen die dat? ^^

Gruß
Kalla
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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von McFly3 » 22. Feb 2017, 08:36

Es wurde ein Benzinverbrauch von 8,2 Litern auf 100 km für ein vergleichbares, benzinbetriebenes Fahrzeug zugrunde gelegt. Weiter wurde der nationale Durchschnittspreis von € 0,30 für eine Kilowattstunde Strom angenommen, 10% Tesla Supercharger Nutzung, welches kostenloses Langstreckenreisen ermöglicht. Die Kosten für ein Liter Premium Benzin wurden mit € 1.53 berechnet über die nächsten 5 Jahre.


steht doch drunter womit sie gerechnet haben :roll:
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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von cko » 22. Feb 2017, 09:19

10% günstiger ergibt Sinn.
Auch, dass der Strom in USA billiger ist und daher dort der Abstand größer ist, ergibt Sinn.
An einen FAKTOR 10 glaube ich nicht - außer, man fährt nur Langstecke mit > 80% Supercharger.
Kaufe Deinen Tesla günstiger über diesen link!
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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von pottpat » 22. Feb 2017, 09:35

Neben dem zu vergleichenden Strom ist in den USA auch der Sprit günstiger.

Btw: das nennt sich Werbung und ist damit per Definition unrealistisch.
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Re: Stromkosten "zehn mal geringer"

von Leto » 22. Feb 2017, 09:47

cko hat geschrieben:10% günstiger ergibt Sinn.
Auch, dass der Strom in USA billiger ist und daher dort der Abstand größer ist, ergibt Sinn.
An einen FAKTOR 10 glaube ich nicht - außer, man fährt nur Langstecke mit > 80% Supercharger.


10% ist zuwenig. Für 10% würde sich der Hinweis auch kaum lohnen. Ich habe in etwa halbe Kosten, das ist realisierbar ohne SuC und PV gegenüber einem Auto mit vergleichbaren Beschleunigungswerten wie meinem RS5 davor.
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