Soll man Journalisten trauen?

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Soll man Journalisten trauen?

von ulmerle » 31. Dez 2016, 12:22

Ich hatte kürzlich Kontakt zu einem Journalisten der Welt, welcher nach meiner Meinung immer wieder durch reißerische Beiträge gegen Tesla auffällt. Er wollte sich mit mir treffen, um einen Bericht über die Tesla Fan Gemeinde zu verfassen. Ich habe Ihm dann am nächsten Tag abgesagt, mir war sein Stil und was dabei herauskommt zu unsicher. Nun hat es der Münchner Taxi Unternehmer Köhl gemacht, hier der Beitrag und ich hoffe auch meine 2 Kommentare im Anschluss:

https://www.welt.de/wirtschaft/article160721934/Die-verrueckte-Welt-der-Tesla-Juenger.html
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von elrond » 31. Dez 2016, 12:28

Der Artikel ist leider nur im Welt plus-Bereich zugänglich. Vom Einstieg her scheint der aber nicht so zu sein, dass ich dafür noch Geld zahlen würde. Hat jemand einen anderen Zugang?
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von martin » 31. Dez 2016, 12:40

Wessen Wein ich trink - dessen Lied ich sing

War schon immer so - wird auch immer so sein.
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von ulmerle » 31. Dez 2016, 12:53

Ich möchte hier etwas sensibilisieren um im Umgang mit Journalisten vorsichtiger zu sein. Gerade dieser Herr Vetter scheint einem gerne das Wort im Munde herumzudrehen. Es tut mir Leid für den Taxiunternehmer Köhl, obwohl man annehmen sollte, dass er im Umgang mit der Journalie geübt ist.
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von jaundna » 31. Dez 2016, 13:56

Soll man Journalisten trauen?... nicht weiter als ich sie werfen kann :x ;)
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von Blackbird » 1. Jan 2017, 12:36

Mopsi Vetter ist doch aber bereits allgemein als Don Quijote, der einen sinnfreien Kampf gegen Tesla führt, bekannt. Mit das Vetter spricht man nicht, man lächelt nur darüber.
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von ZoePionierin » 1. Jan 2017, 14:03

Gehts noch? Was ist denn das für ein verallgemeinerter Bullshit? Es gibt nicht die „Journalisten” – genausowenig wie es die „Teslafahrer” gibt. Da gibt es ja offenbar auch welche, die ein Problem mit einer differenzierten Auseinandersetzung mit Themen haben und in tumbe Verallgemeinerungen zurückfallen.
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von Mathie » 1. Jan 2017, 14:14

ZoePionierin hat geschrieben:Gehts noch? Was ist denn das für ein verallgemeinerter Bullshit? Es gibt nicht die „Journalisten” – genausowenig wie es die „Teslafahrer” gibt. Da gibt es ja offenbar auch welche, die ein Problem mit einer differenzierten Auseinandersetzung mit Themen haben und in tumbe Verallgemeinerungen zurückfallen.

Du hast recht, aber mit der Springerpresse würde ich aus Prinzip nicht reden. Habe noch nie verstanden, wieso sich ethisch handelnde Journalisten die sich als möglichst objektive Berichterstatter verstehen, mit den Schreibern von Bild & Co. gemein machen.

Also ich würde nur mit Journalisten sprechen, die für ein seriöses Mediom arbeiten. Da schließt alle Springermedien aus.

Gruß Mathie
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von Helmut1 » 1. Jan 2017, 14:37

Mathie hat geschrieben:... Springerpresse ...

Oh Graus! Ideologie aus der Gruft von anno dunemalz. :lol:

Mathie hat geschrieben: ethisch handelnde Journalisten

Das sind die Schlimmsten! Leider in der Mehrzahl und verantwortlich für den gängigen Begriff "Lügenpresse".
Als weniger schlimm empfinde ich persönlich die "korrupten Journalisten", also die welche ihre Artikel in Hinblick auf Werbeeinnahmen abstimmen.
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Re: Soll man Journalisten trauen?

von tuna » 1. Jan 2017, 14:51

qui bono? (Wer profitiert?) Das sollte man sich in jeder Situation fragen, nicht nur bei Journalisten. Manch oberflächlich unverständliche Handlung wird plausibel, wenn man die Motivation dahinter erst verstanden hat.
Verallgemeinerte Vorverurteilungen halte ich für nicht angebracht... ebensowenig wie naiven Glauben an Gutmenschentum.
Wenn der Taxiunternehmer falsch oder im verdrehten Wortsinn zitiert worden sein sollte (habe den Artikel nicht gelesen), dann kann er eine Gegendarstellung durchsetzen. Übrigens ein Instrument gegenüber der sogenannten Lügenpresse, welches gegenüber den viel schlimmeren "sozialen Netzwerken" (Fratzenbuch, Twitter & Co.) einen echten Unterschied bedeutet. Im Netz wird gelogen und verdreht, dass sich die Balken biegen und ich bin immer wieder entsetzt wieviel von diesem Müll für bare Münze genommen wird.


Gruß, tuna.
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