Vergleichsstudie BEV und FCEV

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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von rollmops » 14. Mai 2018, 10:25

Volvo arbeitet weiter an Wasserstoff-Elektroautos.
Vernünfitig ist diese Entwicklung beides sinnvoll zu kombinieren:
"Anders als Hersteller wie Hyundai oder Toyota, die eigenständige Brennstoffzellen-Stromer bauen, denkt Volvo dabei darüber nach, Wasserstoff-Aggregate lediglich zur Reichweitenverlängerung von Batterie-Autos einzusetzen"
https://ecomento.de/2018/02/01/volvo-ar ... ktroautos/

Ich denke nicht das diese Technik ganz vom Tisch ist, denn Hyundai , Toyota und Honda arbeiten weiterhin daran.
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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von rollmops » 14. Mai 2018, 10:28

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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von M3-75 » 14. Mai 2018, 11:07

Wenn schon BSZ, warum dann keine LPG-Reformer BSZ? Der Aufwand für den Tank ist viel geringer und der Preis auch, man braucht kein neues Tankstellennetz.
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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von pollux » 14. Mai 2018, 13:08

Worauf hofft ihr hier eigentlich noch.
Ein möglichst aufwändiges und dadurch auch teures Fahrzeug, mit möglichst geringer Effizienz und möglichst großer Abhängigkeit von einer noch nicht vorhandenen aber extrem teuren Infrastruktur und Brennstoffen kaufen zu können?

Der Wasserstoff PKW ist so was von tot.
Es gibt nicht einen einzigen Grund dafür. Der letzte verbliebene schwache Grund, die Lade- / Tankzeit löst sich gerade in Luft auf. Und es gibt unzälige Gründe dagegen.
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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von Fritz! » 15. Mai 2018, 00:15

Schön gesagt!
Model 3 am 3. April 2016 reserviert, am 2. Oktober 2019 einen SR+ (weiß/weiß) bestellt, VIN am 28.1.2020 im Quellcode gefunden, am 21.2.2020 abgeholt
aktuell Ford Fusion, Bj. 2004 & Tesla Model 3 , Bj. 2020
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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von rollmops » 16. Mai 2018, 12:11

..und warum wird das Netz weiter ausgebaut, wenn das der Wasserstoff PKW so was von tot ist?
2019 sollen es dann 100 öffentliche Wasserstoff-Stationen für Pkw sein.
https://h2.live/
So schlecht sieht die Infrastruktur nicht aus.
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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von harlem24 » 16. Mai 2018, 12:22

Weil es gefördert wird?
Und Geld abgreifen ist doch immer toll.
Gruß

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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von pollux » 16. Mai 2018, 12:37

rollmops hat geschrieben:..und warum wird das Netz weiter ausgebaut, wenn das der Wasserstoff PKW so was von tot ist?
2019 sollen es dann 100 öffentliche Wasserstoff-Stationen für Pkw sein.
https://h2.live/
So schlecht sieht die Infrastruktur nicht aus.

Das Wasserstoffauto ist eine gezielte Abwehrmaßnahme gegen das BEV. Seit Jahrzehnten hat es genügt zu behaupten "bald ist es so weit" und ab und zu einen neuen Versuchsträger vorzuzeigen.
Jetzt wird es erkennbar Ernst mit den BEV. Also Hat man versucht das Wasserstoffauto doch noch unterzubringen. Dazu gehört auch die Infrastruktur, wenn man nur einen kleinen Rest an Glaubwürdigkeit behalten möchte. Also wird diese auf Kosten der Steuerzahler ausgebaut.

Wenn man davon ausgeht, dass eine H2 Tankstelle an der alle 15 min ein Auto betankt werden kann ca. 1,5 Millionen Euro kostet, dann könnte man für das gleiche Geld einen 50er SuC bauen. Da fährt jede Minute ein geladener Tesla weg (mit jetziger Technologie). Man würde also die 15-fache Ladeleistung erbringen.
Schade um unser schönes Steuergeld. Die Verantwortlichen gehören bestraft. Selbst jetzt wo das ganz klar sichtbar ist mach sie weiter. Kost ja nix. Bezahlen müssen Andere.
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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von Naheris » 16. Mai 2018, 12:41

Man investiert also Milliarden in eine Technologie, damit man die andere Technologie verzögert, in die man auch Milliarden investiert? Und das macht man als Autohersteller, damit die Chemiekonzerne dann in Zukunft Wasserstoff an den nicht mehr genutzten Tankstellen der Ölkonzerne verkaufen können? Warum? Gönnt man den Zellherstellern keine Gewinne?

Mir erschließt sich diese Logik nicht ganz...
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Re: Vergleichsstudie BEV und FCEV

von blackiii2000 » 16. Mai 2018, 12:56

Das ist leider Politik / Subventionen, da kommt man mit Logik nicht weit....

Leider traurig, das Geld könnte in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investiert werden, dann wäre Deutschland ganz schnell eine Technologie-Leuchtturm und Aushängeschild auf der ganzen Welt. Davon würden wir alle profitieren... . So sind wir eher eine Lachnummer
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