Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

Allgemeine Informationen zur automobilen Zukunft...

Wie viele Jahre Vorsprung hat Tesla

Wenn die etablierten Hersteller erstmal loslegen ist Tesla am Ende
6
3%
Keinen Vorsprung
1
0%
1 Jahr
14
6%
3 Jahre
60
27%
5 Jahre
66
30%
Einen kompletten Modellzyklus
38
17%
Mehr als einen Modellzyklus
37
17%
 
Abstimmungen insgesamt : 222

Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von OS Electric Drive » 14. Sep 2018, 10:00

@Partfinder

+1

Klar hat jeder seine Prioritäten und genau das was Du beschreibst ist auch mein Eindruck und hat mich leider aktuell sehr kritisch gestimmt was die BEVs im Grundsatz angeht. Das trifft aber nicht auf Tesla zu. Sicher erwartet man für 130.000€ ein super geiles Auto, sein halbes Leben hat man von einem 911er geträumt und der kostet gerade mal 100.000€ und ist nur für sehr wenige zugänglich.

Bezüglich der Qualität kann ich so oder so ein Lied singen aber auf der anderen Seite hatte ich auch bei BMW schon mal ein Montagsauto und da muss ich halt sagen war der Service nicht besser als bei Tesla. Unser i3 hat über 4 Jahre ein Problem gehabt was die einfach nicht in den Griff bekommen haben. Da ich hier den direkten Vergleich habe kann ich feststellen dass der i3 eine höhere Ausgangsqualität hat, aber auch seine Baustellen und der Service kaum besser ist als der des i3.

Mir ist es wichtig dass wir die BEVs miteinander vergleichen denn natürlich ist der Vorsprung der alten Autobauer im Verbrenner unendlich groß. Die Frage wird aber sein, können die BEVs für das gleiche Geld wie Tesla bauen und dabei was verdienen und wann können sie das.
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von George » 14. Sep 2018, 12:18

partfinder hat geschrieben:warum muss es denn immer in dieser Troll Fanboy Schiene laufen.

Das muss es nicht, das betrifft nur die Trolle und wird von diesen beabsichtigt. Bitte nicht pauschalisieren.
Ich akzeptiere, dass hier Tesla Besitzer vertreten sind, denen die lokale Emissionsfreiheit sehr wichtig ist.

Das freut mich, auch wenn es in Wahrheit ein vergiftetes Lob und versteckte Herabsetzung der Tesla-Käufer ist. Übrgens muss bei ensprechender Energiequelle die Emissionsfreiheit nicht nur "lokal" sein :)
Offenkundig ist man bereit dafür andere Nachteile in Kauf zu nehmen.

Nein, eben nicht nur "dafür" (siehe "vergiftetes Lob"). Aber jeder, der sich bewußt für einen Tesla entscheidet, nimmt dafür Nachteile in Kauf, wie zum Beispiel... äh, fällt mir gerade kein stichaltiger für mich selbst ein, ausser der Preis. Aber es wird schon welche geben. Wie auch immer, das hat aber im Kern wenig mit den Trollen zu tun, die hier aus ganz anderen und wie ich finde verwerflichen Gründen sind.
Ich stelle aber fest, die Mehrheit der Autofahrer setzt noch andere Prioritäten.

Das muss sie auch, ganz unabhängig von deinem nächsten Punkt unten, weil wirklich brauchbare E-Autos mit hinreichender Ladeinfrastruktur 2018 noch sehr teuer (Tesla) oder nur als Zweit- oder Dritt-Wagen brauchbar sind (z.B. i3).
Ich bin ein Model S zur Probe gefahren und war von dem Fahrgefühl begeistert. Aber allein die Verarbeitung hat mich davon abgehalten zu bestellen. Soll heißen, jeder setzt andere Prioritäten.

Das kann und will ich dir nicht nehmen, ich bin freiheitlich gesinnt. So wie Du mir zubilligen mußt, dass ich diese Entscheidung nicht nachvollziehen kann, wenn sie denn wirklich wie von dir geschrieben ausschließlich aufgrund der gar so miesen Verarbeitung gefallen ist. Aber wie ich schon oft geschrieben habe: des Menschen Wille ist sein Himmelreich, also mach nur.
Das erschlägt in meinen Augen jeden Gedanken über den Vorsprung einer Marke.

Och nö... :roll: Das ist nun leider wieder die Rückkehr zu einem Nonsense-"Argument".
Wenn die Masse an Autofahrern nicht kaufen will ist das Ziel verfehlt.

Das wäre so, wenn sie denn wirklich nicht wollte. Die fehlenden Verkäufe liegen aber wie von mir oben beschrieben und wie du sehr genau selbst weisst, an den im Moment noch sehr hohen Anschaffungs-Kosten für ein brauchbares E-Mobil in Kombination mit den Folgen der permanenten Brems-, Blockier- und Desinformationskampagnen der alten Garde. Die LSV ist ein schönens Beispiel für's Bremsen wo's nur geht, die Trolle hier liefern regelmässig schöne Beispiel der Art der Desinformation, die öffentlich gestreut wird.
Das sich dieses Verhältnis in den nächsten Jahren zugunsten der E Mobilität drehen kann ist möglich, aber längst nicht sicher

Wenn ich wetten müßte, würde ich 10:1 auf die E-Mobile wetten. Oder deutlich höher. Nicht für 2019 aber für 2029. :ugeek:
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von George » 14. Sep 2018, 12:38

OS Electric Drive hat geschrieben:Klar hat jeder seine Prioritäten und genau das was Du beschreibst ist auch mein Eindruck und hat mich leider aktuell sehr kritisch gestimmt was die BEVs im Grundsatz angeht.

Also kritisch BEV gegenüber ganz grundsätzlich, BEV werden sich nicht durchsetzen, habe ich das richtig verstanden?
Sicher erwartet man für 130.000€ ein super geiles Auto, sein halbes Leben hat man von einem 911er geträumt und der kostet gerade mal 100.000€ und ist nur für sehr wenige zugänglich.

Persönlich habe ich den Porsche 911 schon immer für häßlich, unbequem und - sagen wir mal - insgesamt fragwürdig gehalten, von daher, nein, zumindest ich habe nie von diesem Auto geträumt. Wir hatten die 130.000 € Diskussion übrigens schon oft. Ich bleibe dabei (aber nagelt mich nicht auf die genauen Werte fest, ich will das nur illustrieren): Ein 100.000 € Tesla ist ein amerikanisches 40.000 $ Auto mit einem 20.000 $ Akku, 20.000 $ Inovations- , Entwicklungs- und Suc-Aufschlag plus 20.000 $ Apple-Coolness-Gebühr. Der Rest sind Steuern, Zölle und Mario-Draghi-druck-Euros-Aufpreis. Schwupps kostet das Auto 100.000 €. Es ist aber kein 100.000 € Porsche oder Mercedes. Wer das verstanden und für sich akzeptiert hat, wird nicht enttäuscht. Muss man aber weder verstehen noch akzeptieren, man muss das Auto nicht kaufen.
Unser i3 hat über 4 Jahre ein Problem gehabt was die einfach nicht in den Griff bekommen haben. Da ich hier den direkten Vergleich habe kann ich feststellen dass der i3 eine höhere Ausgangsqualität hat, aber auch seine Baustellen und der Service kaum besser ist als der des i3

Den Satz verstehe ich nicht. Wolltest du Tesla-Service schreiben?
natürlich ist der Vorsprung der alten Autobauer im Verbrenner unendlich groß.

Ich behaupte das Gegenteil, es sei den das Rennen geht nach hinten und nicht nach vorne :lol:
Die Frage wird aber sein, können die BEVs für das gleiche Geld wie Tesla bauen und dabei was verdienen und wann können sie das

Auch, aber der bisherige Verlauf der Ereignisse läßt vermuten, dass die Frage lauten müßte "wollen die das?"
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von Spark » 14. Sep 2018, 14:47

Ich denke Tesla ist beim Thema E-Auto-Bau viel weiter voraus, als man sich als Deutscher eingestehen möchte.

In dem Interview erwähnt Musk, dass gerademal 7% der Autoteile eines Verbrenners bei einem E-Auto verwendet werden können.

D.h. jeglicher Fähigkeitenvorsprung eines bestehenden OEM reduziert sich somit auf Dinge, wie Spaltmaße und Verarbeitungsqualität. In den Kernpunkten haben also die "großen" Autobauer keinen Vorsprung, sie fangen, genau wie Tesla, bei 0 an - Mit dem Unterschied, dass riesige Altlasten mitgeschleppt werden (müssen).

Den Vorsprung aufzuholen wird schwierig, man sieht am Beispiel MB EQC, wie sehr die Hersteller in ihren Denkmustern festsitzen. Aktuell sieht es eher so aus, als würde Tesla seinen Vorsprung weiter ausbauen: Für mich ist der EQC eher eine Werbung für Tesla...

Dinge, wie das SuC-Netz sind aus meiner Sicht nur kurzzeitige Vorsprünge, klar ist das SuC-Netz geil, aber das ist nur eine Geld und Willen Frage. Da steckt wenig "know-how" drin, außer die Einsicht, dass E-Autos auf Langstrecke funktionieren und so ein Netz notwendig ist.
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von volker » 14. Sep 2018, 14:52

Bitte zurück zum Thema. Das ist ein Gebot der Fairness gegenüber dem Threadersteller und den anderen Lesern!

Es geht hier NICHT um einen Vergleich des E-Antriebs mit dem Verbrennungsmotor, weder allgemein noch in Form eines konkreten Fahrzeugtyps! Wer das für ein spannendes Thema hält, möge bitte einen der anderen Threads dazu heraus suchen und dort weiter diskutieren.

Wem in der Diskussion die Argumente ausgehen und deshalb von Fanboy oder Trollen schreibt, kassiert ab sofort eine Verwarnung. Dies kann zu einer dauerhaften Sperre führen.

Also bitte Threadtitel und ersten Beitrag lesen, Abstimmen oder Abstimmungsergebnis lesen und dann darauf Bezug nehmend schreiben.
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von OS Electric Drive » 14. Sep 2018, 15:14

George hat geschrieben:Also kritisch BEV gegenüber ganz grundsätzlich, BEV werden sich nicht durchsetzen, habe ich das richtig verstanden?

Nein, ich sage, dass sich BEVs leider nicht vor 2025 durchsetzen werden und damit meine ich min. 20% Anteil an den neuen Zulassungen. Und das ist eigentlich traurig wenn 2025 noch immer 80% der Autos mit alter Technik fahren würden, was aber aus heutiger Sicht eher wahrscheinlich ist als andersrum

Persönlich habe ich den Porsche 911 schon immer für häßlich, unbequem und - sagen wir mal - insgesamt fragwürdig gehalten, von daher, nein, zumindest ich habe nie von diesem Auto geträumt. Wir hatten die 130.000 € Diskussion übrigens schon oft. Ich bleibe dabei (aber nagelt mich nicht auf die genauen Werte fest, ich will das nur illustrieren): Ein 100.000 € Tesla ist ein amerikanisches 40.000 $ Auto mit einem 20.000 $ Akku, 20.000 $ Inovations- , Entwicklungs- und Suc-Aufschlag plus 20.000 $ Apple-Coolness-Gebühr. Der Rest sind Steuern, Zölle und Mario-Draghi-druck-Euros-Aufpreis. Schwupps kostet das Auto 100.000 €. Es ist aber kein 100.000 € Porsche oder Mercedes. Wer das verstanden und für sich akzeptiert hat, wird nicht enttäuscht. Muss man aber weder verstehen noch akzeptieren, man muss das Auto nicht kaufen.

Ja klar hat jeder seine eigenen Ansichten, der eine fährt das der andere dies... Eben Geschmacksache! Dass aber viele wohl keine Lust haben auf ein 40.000€ Auto mit extrem hohen Aufschlägen kann man ja auch nachvollziehen.
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Den Satz verstehe ich nicht. Wolltest du Tesla-Service schreiben?

Ja danke für den Hinwies, natürlich meinte ich kaum besser als der Tesla Service.

Ich behaupte das Gegenteil, es sei den das Rennen geht nach hinten und nicht nach vorne :lol:
Die Frage wird aber sein, können die BEVs für das gleiche Geld wie Tesla bauen und dabei was verdienen und wann können sie das

Auch, aber der bisherige Verlauf der Ereignisse läßt vermuten, dass die Frage lauten müßte "wollen die das?"


Was die können ist halt alte Technik zu betreiben und das auch zu vermarkten. Von daher kann man hier keinen Vorsprung erarbeiten denn die wollen das noch so lange wie irgend möglich.
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von George » 14. Sep 2018, 18:48

volker hat geschrieben:Bitte zurück zum Thema. Das ist ein Gebot der Fairness gegenüber dem Threadersteller und den anderen Lesern!
Es geht hier NICHT um einen Vergleich des E-Antriebs mit dem Verbrennungsmotor, weder allgemein noch in Form eines konkreten Fahrzeugtyps! Wer das für ein spannendes Thema hält, möge bitte einen der anderen Threads dazu heraus suchen und dort weiter diskutieren.
Wem in der Diskussion die Argumente ausgehen und deshalb von Fanboy oder Trollen schreibt, kassiert ab sofort eine Verwarnung. Dies kann zu einer dauerhaften Sperre führen.
Also bitte Threadtitel und ersten Beitrag lesen, Abstimmen oder Abstimmungsergebnis lesen und dann darauf Bezug nehmend schreiben.

Jetzt geht DAS wieder los, Volker :roll: Troll-Aktivitäten in Zielthreads tot zu schweigen, halte ich für letztlich destruktiv, aber ich schreibe (fast) immer auch etwas zum Thema selbst dazu, wenn ich mich mal dem Bösen widme :) So nun weiter im Text ohne die bösen Trolle:

Ja natürlich wollen wir alle wissen, ob und wenn ja wieweit Tesla der elektrischen Konkurrenz oder Nicht-Konkurrenz voraus ist. Klassische Gegenargument, dass Tesla nicht voraus wäre, sind dann unmittelbar und regelmäßig vermeintliche Verbrenner-Vorteile in Reichweite, Verarbeitung, Bedienung etc. etc. Darauf muss man eingehen dürfen. Ich hoffe ich habe das auch genau so und auch deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es um Vorsprung bzw. Vergleich in der E-Mobilität geht und die Argumentation "mein Verbrenner ist aber dies und dass und kann aber jenes..." hier nicht nachvollziehbar ist.

Ich habe für "einen Modell-Zyklus" votiert.

Bedanke mich nochmals.
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von einstern » 14. Sep 2018, 19:41

Wäre es nicht cool, eine Tabelle oder Zeitgraph aufzustellen, an dem man sehen kann, welche BEV versprechen bzgl. Produktionszahlen und Jahre die Hersteller abgeben?

Dann könnte man vergleichen. Zumindest übersichtlicher als ausschließlich vereinzelte Zitate aus unendlichen Threads zu rezitieren.

Man könnte auch die Versprechen besser tracken. Von wegen Ankündigungsweltmeister und so.
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von Dringi » 14. Sep 2018, 21:28

Horch hat geschrieben:
Dringi hat geschrieben:Was aber scheinbar keiner sieht ist, dass die Chinesen selber händeringend Akkus brauchen. Und ich glaube kaum, dass die KP den Export erlaubt, wenn China selber 100%, wenn nicht sogar 120% aufsaugen könnte.
Die Industriepolitik der Chinesen selber führt derzeit sehrwohl zu Exporten:

"In den derzeit stillliegenden Batteriefabriken in Xian (Samsung) und Nanjing (LG), wo jährlich Batterien für knapp 100.000 Elektroautos produziert werden können, sollen künftig Zellen für den BMW i3 (Samsung) sowie die Elektro-Versionen des Ioniq sowie der SUVs Kona und Niro von Hyundai-Kia (LG) gefertigt werden."
Quelle: https://www.elektroauto-news.net/2017/b ... sanktionen

Die Liste ist übrigens nicht komplett. Ein anderer deutscher Hersteller wird auch Akkus aus China für seine Produktion in Deutschland verwenden.


Exakt das meine ich: Die Fabrik kann Akkus für 100.000 Autos produzieren. Absgesehen von der Frage wie groß diese Akuus sind (eher 30kWh oder doch 50kWh oder 75 kWh) sind 100.000 Autos für die deutschen Hersteller allein ein Fliegenschiss. Und dann sollen die sich die Akkus noch mit Hyundai teilen?

Ich würde gerne wissen was in der Presse los wäre, wenn, dass nicht Akkus für 100.000 Fahrzeuge sondern Dieselmotoren wären.
Solche Artikel zeigen (mir) eigentlich, wie lächerlich naiv an das Thema sowohl von Herstellern als auch der Presse herangegangen wird. Mit ein paar Artikel über einen angeblich kiffenden Musk kann man dann beim uninformierten Publikum über die eigentliche Stärke von Tesla ablenken: Der Akkuproduktion im eigenen Haus.
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Re: Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus...

von McFly3 » 14. Sep 2018, 21:55

https://twitter.com/Tesla/status/1040679044298170368
Tesla is 10 years ahead of the rest of the auto industry


Frage beantwortet ;) :D
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