Neukauf eines Roadsters

Allgemeine Informationen zum Roadster...

Neukauf eines Roadsters

von Uwe » 16. Sep 2011, 13:10

Hallo und guten Tag,

ich überlege mir noch kurzfristig einen Roadster Sport zu sichern. Nach durchforsten des Forums bin ich nicht ganz sicher, welche Probleme am stärksten gegen einen Erwerb sprechen. Vielleicht kann mir einer sagen, worauf ich besonders achten muss, oder was das größte Handycap des Roadsters ist.

Viele Leute aus der Automobilbranche raten mir freundschaftlich von einem Kauf ab, da die Batterietechnik schon jetzt überholt sein soll und der Roadster in 2 Jahren, Schnee von gestern sein wird. Wie ist Eure allgemeine Einschätzung zum Thema.

Ich bräuchte noch ganz dringend einige Argumente für oder gegen meine Kaufabsicht. Bitte nicht wundern, dass meine Eingabe etc. eventuell unprofessionell anmuten. Das ist mein allererster Forenbeitrag/-Anfrage! Deshalb bitte ein wenig Nachsicht.

Besten Dank für Euer Feedback

Highlander, Lohmar
 
Beiträge: 35
Registriert: 16. Sep 2011, 12:58
Wohnort: Köln

Re: Neukauf eines Roadsters

von Thorsten » 16. Sep 2011, 14:09

Hallo Highlander,

willkommen im Forum.

Aus meiner Sicht gibt es keine schwerwiegenden Argumente gegen den Kauf eines Roadsters, sonst hätte ich ja keinen gekauft.

Man sollte natürlich die folgenden Punkte bedenken:

  • Der Roadster (insbesondere der Roadster Sport) hat einen relativ hohen Anschaffungspreis durch die geringe Stückzahl, aufwändige Fertigung (Carbon Body) und die neue Technik
  • Die Batterie ist die kritischste Komponente. Wenn allerdings die Preise in den kommenden Jahren sinken und die Kapazität steigt, werden auch die Tesla-Fahrer davon profitieren. Sie bekommen dann in ca. 7 Jahren einen besseren Ersatzakku zu einem vergleichsweise niedrigen Preis
  • Das Risiko, dass Tesla als Unternehmen scheitern könnte, halte ich zwar für sehr gering. In dem Fall könnten aber Probleme mit Wartung und Ersatzteilen auftreten

Demgegenüber stehen aber gewaltige Vorteile im Vergleich zu einem bezinbetriebenen Sportwagen:

  • Keine lokale Emission (weder CO2 noch Lärm)
  • Niedriger Energieverbrauch mit ca. 4 EUR auf 100 Km
  • Sehr hochwertige Fahrzeugtechnik (Carbon Body, Alurahmen, Sport-Fahrwerk/-Bremsen etc.)
  • Extremer Fahrspaß mit nahezu konkurrenzloser Beschleunigung
  • Innovative Technik und sehr gutes Image
  • Exklusivität durch geringe Stückzahl und damit (hoffentlich) hohe Wertstabilität

Für mich ist der Tesla Roadster ganz klar der beste Sportwagen am Markt. Ich würde keinen bezinbetriebenen Sportwagen (auch nicht von Porsche, Ferrari und Co.) dem Tesla vorziehen.

Grüße
Thorsten
Kostenlose Supercharger-Nutzung bei Bestellung eines Model S oder X mit dem Empfehlungslink des TFF Forums.
Benutzeravatar
Moderator
 
Beiträge: 3287
Registriert: 22. Apr 2011, 19:45
Wohnort: Mülheim a.d. Ruhr

Re: Neukauf eines Roadsters

von UdoW » 16. Sep 2011, 14:21

Hallo Highländer,

ich kann Thorsten da nur beipflichten. Du kannst natürlich auch gern 2 Jahre zuwarten und dann feststellen, das die freundlichen Empfehlungen / Prognosen aus der Automobilbranche hinten und vorne wieder nicht eingetroffen sind. Bei der Batterietechnik wird es sicher Verbesserungen in Kapazität / kg und € / KWh geben, aber Quantensprünge wird es in naher Zukunft (3...5 Jahre) eher nicht geben.
Ich freue mich über jedes weitere elektrische Modell das in Serie geht, egal von welchem Hersteller, aber solange die Produktion nicht läuft und Auslieferungstermine halbwegs sicher sind, glaube ich den großen Herstellern nahezu nichts. Das ist die Erfahrung aus der Vergangenheit.

Falls Du den Roadster noch nicht selbst gefahren bist, mach es einfach und dann schlaf drüber (... aber nicht zu lange ;-) )

VG

Udo

akt. km Stand 35.920 (seit 16.02.2011)
24h = 1.016 km - ein Tesla Roadster kann das ;-)
 
Beiträge: 398
Registriert: 7. Jul 2011, 00:50
Wohnort: Osnabrück / Bielefeld

Re: Neukauf eines Roadsters

von Uwe » 16. Sep 2011, 15:23

Hi Thorsten,
hi Udo,

lieben Dank für Eure mentale Unterstützung den Roadster zu kaufen. Mein hartes ;-) Los ist, ich werde dafür meinen Porsche 997s opfern, was für mich nicht das primär Problem ist. Ich habe nur den ein oder anderen Beitrag zur Ladeprozedur gelesen, welcher mich etwas irritiert hat.

Ich hätte gern ein e-Mobil, welches ich einfach im Tagesgeschäft unkompliziert und relaxed fahren kann. Meine tägliche regionale Reichweite beschränkt sich auf einen Radius von 100 Km, alles was darüber hinaus geht, fahre ich mit einem Diesel. Was mich bei den Beiträgen irritierte, waren die unterschiedlichen Lademodis. Robin Zabler, der Frankfurther Tesla Repräsentant stellte das super relaxed dar. So nach dem Motto, egal wo Du stehst und gehst, findest Du eine Steckdose, steckst Du den Roadster dran, selbst in der Nacht hängt seiner "nur" an der 220V Steckdose und er hat ihn in Frankfurt noch nie leer gefahren. O.K.! Das ist das eine, das andere, was mich irritierte war, dass ich bei der Probefahrt über die Hochtaunusstrasse, nach für mich gewohnt zügiger Fahrweise, relativ schnell in den sogenanten 3.blauen Themperaturbereich kam und etwas halbgas!!! machen musste. Robin meinte dazu nur, dass das ganz normal sei, da er relativ zügig zum Termin über die Autobahn gebrannt wäre, aber das im Normalfall nicht passiert. Aber was ist schon der Normalfall. Ne Runde auf der Nordschleife sollter der Roadster schon können ohne die Leistung zu reduzieren, oder hab' ich da nur falsche Vorstellungen vom Sport Roadster?

Mmmmh, keine Ahnung, ob die Batterie nach ambitionierter Fahrt über 'ne Landstrasse wirklich so schnell die Flügel streckt. Wie ist da Eure Erfahrung. Der Roadster läd ja nicht nur zu cruisen ein, oder?

Lieben Dank für Eure Kaufunterstützung, freue ich mich über weiteres Feedback und
grüße Euch ganz herzlich und elektrifiziert aus Köln

Uwe Annas, Lohmar bei Köln
 
Beiträge: 35
Registriert: 16. Sep 2011, 12:58
Wohnort: Köln

Re: Neukauf eines Roadsters

von Thorsten » 16. Sep 2011, 17:49

Hallo Uwe,

ich hatte vor dem Roadster ein Porsche 997 Cabrio und muss sagen, der Roadster macht einfach mehr Spaß. Kein anderer Sportwagen (Supersportler wie Ferrari 458 mal ausgenommen) hängt so am Gas.

Bzgl. der Ladung gibt es hier und in anderen Foren diverse theoretische Diskussionen. Diese drehen sich immer um die Frage der optimalen Lebensdauer des Akkus. Man kann aber im Grunde genommen auch einfach der Empfehlung von Tesla folgen und den Roadster immer im Normalmodus laden, wenn eine Steckdose verfügbar ist. D.h. in der Praxis stellt das Laden kein Problem dar.

Empfehlenswert zum Laden ist eine 32A-Dose. Dann lädt der Roadster ca. 40 km Reichweite pro Stunde. Mit einer 16A Haushaltssteckdose ist die Ladezeit ca. doppelt so hoch. Wenn Du pro Tag max. 100 km fährst, kommst Du daher auch mit einer nächtlichen Ladung an einer 16A-Dose gut klar.

Bei meinen Fahrten auf Landstraße und Autobahn ist es bisher praktisch nie zu einem Power Limit aufgrund von Überhitzung gekommen. Die Anzeige springt zwar bei zügiger Fahrweise auf den letzten blauen Balken, dann greift aber die Kühlung ein. Das Power Limit erreicht man meiner Erfahrung nach nur, wenn man längere Zeit am Geschwindigkeitslimit (d.h. ca. 200 km/h) fährt. Dann wird der Motor zu warm und der Tesla begrenzt die Leistung. Auf der Landstraße habe ich den Wagen noch nie überhitzt, obwohl ich gerade am Anfang gerne die volle Beschleunigung abgerufen habe.

Unterm Strich ist der Porsche 911 (ich hoffe als Ex-Porschefahrer darf ich das sagen) ein Allerweltsauto, das kaum noch Aufsehen und z.T. Neid erregt. Ich garantiere Dir, dass die Reaktionen auf einen Tesla Roadster völlig anders aussehen. Die Leute grüßen während der Fahrt, drehen sich um, stellen Fragen, wollen eine Probefahrt... Mit dem Tesla Roadster stehst Du im Mittelpunkt und machst ganz nebenbei auch noch etwas für die Umwelt. Und den Status des ersten ernstzunehmenden Elektro-PKWs kann dem Roadster ohnehin keiner mehr nehmen.

Jetzt habe ich aber genug für den Tesla geworben, sonst bekommst Du noch den Eindruck, ich kriege Provision…

Grüße
Thorsten
Kostenlose Supercharger-Nutzung bei Bestellung eines Model S oder X mit dem Empfehlungslink des TFF Forums.
Benutzeravatar
Moderator
 
Beiträge: 3287
Registriert: 22. Apr 2011, 19:45
Wohnort: Mülheim a.d. Ruhr

Re: Neukauf eines Roadsters

von UdoW » 16. Sep 2011, 19:10

Hi Uwe,

es ist zwar alles wesentliche gesagt, allerdings gibt es noch einen speziellen Effekt : die Wandlung zum energiebewußten Fahren, was es nur beim EV geben kann. Sobald dieser Vorgang einsetzt, cruised man auch mit dem roadster. Wer öfter mal Langstrecke mit einem EV fährt, erlebt diesen Vorgang sehr bald.
Zusammenfassend muß man schon deutlich sagen, das Hochgeschwindigkeits-Gebracke auf der linken Spur über Strecken von 150 km oder mehr, findet mit einem EV und auch dem Tesla Roadster in aktueller techn. Auslegung nicht mehr statt. Das ist aber auch die einzige Domäne, die den PS-starken und min. genauso teuren Verbrenner "stone age cars" noch bleibt.

Aus meiner Sicht ist jetzt alles gesagt.

Viel Glück bei der Entscheidung.

EV Grüße

Udo

P.s. Wir kriegen wirklich keine Provision, freuen uns aber wenn wir Dich demnächst auf einer unserer Ausfahrten oder Treffen lautlos begrüßen können. ;-)
24h = 1.016 km - ein Tesla Roadster kann das ;-)
 
Beiträge: 398
Registriert: 7. Jul 2011, 00:50
Wohnort: Osnabrück / Bielefeld

Re: Neukauf eines Roadsters

von Uwe » 16. Sep 2011, 23:27

Hi Thorsten,
hi Udo,

ich glaube Euch schon, dass Ihr Überzeugungstäter im positiven Sinne seid, und keine Provisionsjäger ;-) Genau diese Hoffnung hatte ich auch ehrlich gesagt, sonst hätte ich mich garnicht getraut als Gast in Eurem Forum diese Fragen zu stellen. Hätte ja sein können, dass ich hier einen Tesla Vertreter angeschrieben hätte.

Ihr habt mir beide auf jeden Fall geholfen. Wie schon gesagt mein 997s, auch Cabrio, wird dran glauben müssen. Die Probefahrt mit dem Tesla war schon ein echtes Highlight für mich. Als abgebrühter Rennkardfahrer war ich schon nach dem ersten spontanen Überholen auf der Landstrasse infiziert. Genau von solch einer spontanen und vehementen Beschleunigung habe ich immer geträumt. Selbst der GT3 meines Freundes, bekommt das, gefühlt nicht hin.

Mein größtes Erlebnis dabei, ist ganz klar die Verbindung, Kopf/Maschine. Ich habe vorher nie erlebt, dass der Gedanke so spontan in Vortrieb umgesetzt wird. Alles zu schön um wahr zusein!

Meine Vorbehalte habt Ihr ja hinlänglich versucht auszuräumen. Dir Thorsten danke ich für Deine Ausführung im Bezug zum Porsche. Ich gehe davon aus, dass Du diesen ebenfalls nicht nur zum Flanieren gefahren bist und nachvollziehen kannst, was ich unter sportlichem Fahren verstehen könnte.

Ich denke, dass ich mich nun für die Farbe entscheiden muss. Reine Geldfrage, da ich im Moment das Angebot vorliegen habe, einen schicken orangenen Roadster Sport aus Monaco, mit allem Schnick und Schnack, schon nächste Woche übernehmen zukönnen oder einen gediegenen weissen aus der Frankfurter Niederlassung.

Ich halte Euch auf dem Laufenden und freue mich zukünftig, Benzinfreie Gespräche führen zukönnen. Die Reichweite zu Euch beiden, denke ich, sollte dabei kein Problem sein!

Wenn ich noch unbedingt was zum Thema wissen sollte bevor ich den Kaufvertrag in der kommenden Woche unterschreibe, freue ich mich über weitere, klärenden Eingaben Eurerseits.

Noch einmal aller besten Dank Euch Beiden,
Grüße ich ganz herzlich und elektrisiert zur Zeit aus Celle,
nach 4,5 Std. Fahrt dort gerade angekommen

Highlander alias Uwe Annas
 
Beiträge: 35
Registriert: 16. Sep 2011, 12:58
Wohnort: Köln

Re: Neukauf eines Roadsters

von Eberhard » 17. Sep 2011, 19:24

Hallo highlander,

Nach einer Probefahrt vor einem Jahr war es um mich geschehen und ich musste diese Auto haben. Im Nov. 2010 habe ich mein Fahrzeug selbst in England abgeholt und bin seither ca. 45.000km gefahren, obwohl ursprünglich als Zweitfahrzeug zum meinem 330d Cabrio gedacht hat es sich zum Erstfahrzeug gemausert. Mein Diesel steht seither in der Garage, nur meine Frau hat ihn seitdem nur einige 100km gefahren. Obwohl anfänglich nur für kürzere Strecken gedacht, fahre ich jede Langstrecke damit. Größte Reichweite bis zu 420km.

Das Model S habe ich auch bereits bestellt und fliege demnächst zur Probefahrt rüber.

Am 15.10.2011 findet ein Fahrertraining im Fahrsicherheitszentrum Nohra (ADAC) statt. Kosten ca. 110,-- Hotel und 150,-- Lehrgang. Du kannst mit deinem Porsche teilnehmen und wir tauschen gelegentlich um einen Vergleich zu haben? Wäre das ein Angebot?

lg

Eberhard
Roadster 2.5 11/2010-6/2016 nach fast 170.000km abgegeben, Range 254/320km, P85+ 349.529 km Range 365/456km MX #460 am 8.8. storniert, da bei drivetesla 2.0 dabei
Benutzeravatar
 
Beiträge: 5232
Registriert: 29. Mai 2011, 09:24

Re: Neukauf eines Roadsters

von Uwe » 22. Sep 2011, 17:18

E ist vollbracht! Ich habe heute die Anzahlung überwiesen und bekomme am 30.09. meinen Roadster Sport in Very Orange ;-) Sobald er da ist, reiche ich die Bilder nach!

Noch einmal allen besten Dank für Ihre jeweiligen Ausführungen, welche mir bei der Entscheidungsfindung in hohem Maße geholfen haben. Ich konnte einige Dinge die scheinbar problematisch sind, nachverhandeln und für mich im Kopf glatt ziehen. Ich bekomme die neue Lüftergeneration und die Xenonscheinwerfer bei Verfügbarkeit im Austausch nachträglich eingebaut. Damit sollte dann auch das Problem mit den Undichtigkeiten der Halogenscheinwerfer erledigt sein. Die neue Lüftergeneration soll ebenfalls besser und robuster sein.

Mein Porsche muß nun gehen und ich steige in eine neue Fahrzeuggeneration um. Ich bin gespannt wie ich im Alltag damit klar komme und ob ich die Technik des Einsteigens als über 50er noch hinbekomme ;-) Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

Eine Frage habe ich aber für den Moment noch:

Welche Steckdose sollte ich mir sinnvollerweise vorab installieren lassen?

Ganz herzliche und
elektrisierte Grüße aus Köln

Uwe Annas alias highlander
 
Beiträge: 35
Registriert: 16. Sep 2011, 12:58
Wohnort: Köln

Re: Neukauf eines Roadsters

von Thorsten » 22. Sep 2011, 18:57

Hallo Uwe,

herzlichen Glückwunsch zum Kauf und willkommen im Club.

Zum Laden in der heimischen Garage wäre ein 32 Ampere CEE-Anschluss (rote Drehstromdose) gut. Wichtig ist dabei ein ausreichender Kabelquerschnitt und eine entsprechende Absicherung, aber das sollte der Elektriker wissen. Zur Nutzung der 32A-Dose benötigst Du den Universal Mobile Connector (UMC), den Du vermutlich als Extra zum Roadster mitbestellt hast.

Zu dem 32A-Anschluss gibt es zwei Alternativen:

1. Eine 16A-Schuko-Dose (also eine normale Haushaltssteckdose). Die 16A schaffst Du damit aber nur bei entsprechendem Kabelquerschnitt, sonst musst Du runterregeln. Und in Zukunft soll mit einer neuen Firmware nur noch 13A möglich sein.
2. Der High Power Charger (HPC) von Tesla. Dieser ist als separates Extra erhältlich und lädt i.d.R. mit 60 Ampere und damit doppelt so schnell wie ein 32A-Anschluss. Aus meiner Sicht braucht man den HPC aber nur dann, wenn man fremde Teslas laden will, die schnell wieder weiter wollen.

Bei mir hat sich neben der Ladetechnik nach Kaufabschluss noch die Frage der Versicherung gestellt. Tesla verweist i.d.R. auf die DGVO, die den Roadster für ca. 1.285 EUR pro Jahr Vollkasko versichert unabhängig von der SF-Klasse. Viele andere Versicherungen winken beim Tesla dankend ab oder machen völlig utopische Angebote. Ich bin bei der Allianz versichert, die in etwa den Preis der DGVO angeboten hat, aber meine SF-Klasse berücksichtigt. Damit bin ich bei SF15/16 bei ca. 600 EUR pro Jahr.

Grüße
Thorsten
Kostenlose Supercharger-Nutzung bei Bestellung eines Model S oder X mit dem Empfehlungslink des TFF Forums.
Benutzeravatar
Moderator
 
Beiträge: 3287
Registriert: 22. Apr 2011, 19:45
Wohnort: Mülheim a.d. Ruhr

Nächste

Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Magpie [Bot] und 1 Gast