Gebrauchtkauf in B / NL ohne Komplikationen?

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Re: Gebrauchtkauf in B / NL ohne Komplikationen?

von Toaster » 8. Feb 2015, 12:27

ps: dazu fällt mir noch das siechtum der bord-u motorelektronik (PEM?) von "modernen" pkw ein. die bauteile verabschieden sich nach und nach auch völlig ohne jeglich benutzung einfach durch zeitablauf, z b. die kondensatoren.

es würde ja nicht mal helfen, wenn tesla ins regal greift, weil die einige steuerungen ins ersatzteillager zurückgelegt haben. die sind womöglich allein durch bloßes rumliegen nicht mehr brauchbar. (m. w. halten ständig benutzte kondendsatoren länger als ständig stromlose...). und steuerungen neuerer modelle sind in der regel nicht kompatibel mit denen der vorgänger - so hat es mir jedenfalls mal ein ein bekannter vom fach zumindest für die deutsche pkw-branche gesteckt. (da ist dann selbst für viele hochpreisge boliden von bmw, audi, daimler u. co. nichts mehr zu machen).

da steht man dann womöglich nach 20-30 jahren mit seinem "kultauto" - selbst wenn es ein verbrenner ist - und kann es nicht mal mehr bewegen (außer schieben), weil man sich im fahrzeugbau total von der immanent anfälligen elektronik abhängig gemacht hat.
ein altes schätzchen mit verteiler u. magnetzündung, autos mit holzvergaser aus den 20er jahren usw. - hauptsache OHNE elektronik - hält man heute und in jahrzehnten noch mit leichtigkeit funktionsfähig. aber "computerisierte" pkw lassen eher nichts gutes befürchten...

vielleicht sehe ich die sache etwas zu skeptisch, aber die gefahren durch - am besten billige - mikroeletronik im fahrzeugbau lassen sich wohl nicht von der hand weisen.

holger
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