Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

Elektroautos anderer Marken und Konzeptfahrzeuge...

Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von sustain » 9. Mai 2019, 08:25

CG1997 hat geschrieben:Ich habe jetzt auch mal den häufig hier zitierten abetterrouteplaner hergenommen, um meine jährliche Urlaubsreiseroute (ca. 1000km) zu berechnen. Dabei ist mir aufgefallen, dass abt mit einem realistischerem Wert für den e-tron rechnet (275Wh/km). Hier ist das Ergebnis:

e-tron:
Bildschirmfoto 2019-05-08 um 21.37.24 (1).jpg


Model X 90D:
Bildschirmfoto 2019-05-08 um 21.40.06.jpg


Der Mehrverbrauch liegt bei nur ca. 10% zwischen e-tron und Model X 90D. Allerdings ist die benötigte Zeit im e-tron 4 Stunden länger als im X.

Damit der e-tron bezüglich der Reisezeit mit dem x gleichziehen könnte, müsste er einen Verbrauch von ca. 150Wh/km haben.


Fairerweise muss man bei solchen Vergleichen dazu sagen das es hier am Ladenetz hapert nicht am Auto. Der Audi selber kann hier seine Vorteile (noch) nicht ausspielen wenn er nur an 50kW Ladern nuckelt. Das ist ein Drittel dessen was er kann. Wenn stattdessen alle Lader 150kW hätten wären das fast 4h weniger Ladezeit und dann ist man fast gleichauf. Trotzdem Stand heute ist das die Realität aber in ein zwei Jahren wenn Ionity soweit ist könnte dieser Vergleich wieder anders aussehen. Bin kein Audifan will das aber nur mal angemerkt haben ;).
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von Chris King » 9. Mai 2019, 08:26

Es geht um deine ständigen Behauptungen und Fragestellungen!

Nochmal: woher hast du den Hinweis darauf, dass Audi absichtlich ein schlechtes E-Auto gebaut hat?
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von Niev » 9. Mai 2019, 08:34

Der audi hat bei AMS zumindest im Test gegen das Model X gewonnen. Also von daher, ist das „Contra emobilität“ da schon etwas subtiler verpackt. Geht dann eher in die hier beschriebene Richtung „wenn der testsieger Audi schon nicht passt, wird das der gemäß Test schlechtere Tesla erst recht nicht“.
Im übrigen finde ich den Vergleich ohnehin unpassend. Etron und Tesla trennen im Bereich Antrieb Welten. Das ist nicht vergleichbar. Oder würde man nen einen 3 Liter Diesel Q7 mit einem SQ7 vergleichen (wobei dann der deutlich schwächere auch noch viel mehr verbraucht)?
 
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von T-Fan » 9. Mai 2019, 08:34

Chris King hat geschrieben:Es geht um deine ständigen Behauptungen und Fragestellungen!

Nochmal: woher hast du den Hinweis darauf, dass Audi absichtlich ein schlechtes E-Auto gebaut hat?


Lies die Meinungen und Postings von CER und Podatron, die ähnliches schreiben und ein wenig weniger Projektion Deinerseits auf meine Person wäre schön.

Ich habe das gelesen. Eine Quelle zu bringen würde nichts bringen, da Du indirekt "Die Welt" ja schon als zweifelhaft bezeichnest.
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von CG1997 » 9. Mai 2019, 08:39

sustain hat geschrieben:
Fairerweise muss man bei solchen Vergleichen dazu sagen das es hier am Ladenetz hapert nicht am Auto. Der Audi selber kann hier seine Vorteile (noch) nicht ausspielen wenn er nur an 50kW Ladern nuckelt. Das ist ein Drittel dessen was er kann. Wenn stattdessen alle Lader 150kW hätten wären das fast 4h weniger Ladezeit und dann ist man fast gleichauf. Trotzdem Stand heute ist das die Realität aber in ein zwei Jahren wenn Ionity soweit ist könnte dieser Vergleich wieder anders aussehen. Bin kein Audifan will das aber nur mal angemerkt haben ;).


Gebe ich dir absolut Recht. Aber genauso wie 2013 Tesla für uns einfach noch nicht in Frage kam, kommt heute der e-tron nicht in Frage. Wir sind da keine Pioniere und wollen keine Kompromisse eingehen. Mit jedem heutigen Tesla muss man eben keine Kompromisse eingehen. Wenn in Zukunft Ionity oder andere das Ladenetz aufbauen, dann wird auch Tesla dank CCS davon profitieren können. Ein richtiger Vorteil zu der heutigen Zeit wäre für mich nicht eine höhere Ladeleistung, sondern eine höhere Schnellladesäulendichte. Wenn ich in ganz Europa alle 30km einen SuC oder ähnliches habe, dann habe ich auch den letzten Nachteil des E-Autos beseitigt. Eine höhere Ladeleistung bringt mMn nur bedingt einen Vorteil. Nach max. 3 Stunden Fahrt halte wir immer an und machen eine Pause von mindestens 30 Minuten. Es brint nichts, oder nur Stress, wenn der Wagen in nur 10 oder 20 Minuten fertig aufgeladen ist (Deswegen verwende ich auch nie abetterrouteplaner, da dieser so optimiert wie wir niemals Pausen machen).
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von Chris King » 9. Mai 2019, 08:45

T-Fan hat geschrieben:
Ich habe das gelesen. Eine Quelle zu bringen würde nichts bringen, da Du indirekt "Die Welt" ja schon als zweifelhaft bezeichnest.


Wo habe ich die Welt als zweifelhaft dargestellt? Ich kann dem Artikel nur nicht lesen, da ich keine Abo habe?
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von uwet2277 » 9. Mai 2019, 08:56

cer hat geschrieben:
T-Fan hat geschrieben:Damit sind wir wieder bei meinem Thema. Haben die schlechten Werte des e-tron unter Umständen eine sehr schädliche Wirkung in der Resonanz der Elektromobilität bei deutschen Autofahrern?

Vor dem Hintergrund, dass viele Menschen in D der Meinung sind, dass nur das Imperium vernünftige Autos bauen kann: Ja. Und angesichts dessen, dass der e-tron in der Papierform relativ gut dasteht (in einzelnen Bereichen besser als Tesla) wird das eine fatale Wirkung bei denjenigen haben, die immer noch glauben, hier müsse zwingend die Benchmark zu finden sein. Denn das gedankliche Fazit, wenn das Fahrzeug sich im Alltagsbetrieb dann als nicht funktional erweist, wird sein: Wenn nicht mal die es können, dann ist E-Mobilität einfach noch nicht reif. Dass andere es können – diesen Gedanken wird kaum einer zu denken wagen.

Dabei ist schon der Vergleich von Model X und e-tron eine unverdiente und eigentlich unverständliche Ehre für den Audi: Hier eine riesige, charismatische Zauberkutsche aus der Zukunft – dort ein mit Blingbling behängtes umgebasteltes SUV, das Ausstrahlung und Nutzwert des Model X nicht einmal im Entferntesten erreicht. Spätestens, wenn die Flügeltüren aufgehen sieht jeder, dass hier eine andere Dimension eröffnet ist.
ABER: Der e-tron wird als Auto sofort von jedem verstanden, und lässt sich ganz einfach vergleichen mit dem, was der User schon kennt. Er ist sozusagen anti-disruptiv. Und so wird die Wahrnehmung der Schwäche(n) des E-Antriebs gegenüber konventionellen Autos gefördert, während die Vorteile konstruktiv geschwächt oder verborgen werden.

Ich habe mich in diesem Thread bisher weitgehend zurück gehalten. Aber die Message des e-tron erschließt sich meiner Meinung nach inzwischen so deutlich, dass ich mich fortan weigern werde, »sachliche« Vergleiche zwischen ihm und – ausgerechnet – dem Model X in irgendeiner Weise ernst zu nehmen. Ein solcher Vergleich hat nichts mit »sachlich« zu tun – er stellt nichts weiter dar als einen rhetorischen Trick mit dem Ziel, den wahrgenommenen Wert des Audi zu erhöhen.


Ach komm Cer jetzt mal ganz ehrlich, Flügeltüren haben nix mit Zukunft zu tun(dafür isser eh viel zu brav geraten)! Das ist in meinen Augen erst Recht Bling Bling, früher hätte man es vielleicht Tuning genannt, außerdem haben die ja eher Ärger gemacht als Freude gebracht, nicht umsonst hat Elon sich davon ja wieder verabschiedet. Es ist halt ein cooler Showeffekt auf dem Parkplatz, aber in meinen Augen nicht mehr! Mir sind da praktikablere Türen wesentlich lieber.

Den E-Tron und den X trennen glaube ich 35cm Länge ansonsten sind die nahezu identisch was die Maße und Gewicht betrifft(der X hat eben statt 600L Kofferraumvolumen 800l (die man tagtäglich mit sich rumfährt und vielleicht einmal im Jahr braucht), nüchtern betrachtet isses nunmal die gleiche Fahrzeugklasse, also werden sie miteinander verglichen.

Ich bitte doch einfach nur darum ein bisschen realistischer in den Bewertungen zu sein! Ich persönlich sehe diese angeblichen Lichtjahre Entfernung von Tesla in technischer Hinsicht nicht(mehr) Sie haben ein sensationell gutes Ladenetzwerk das stimmt, und die Leistung ist auch sehr gut, dafür sind sie eben technisch (Licht,Verkehrsschildererkennung, 360Grad-Kamera usw. hinterher und die Software ist eher solala(Navi) Die beiden teilen sich seit März einen Markt ob einigen das nun passt oder nicht, und ich Stelle jetzt mal die Steile These in den Raum das der kleine X nicht umsonst "nur" noch 85000€ kostet, Elon wusste vielleicht insgeheim schon wo sich der Mercedes und der Audi preislich einreihen.

Ab jetzt entscheidet nur noch welches Auto wenn beide nebeneinander stehen beim Kunden gewinnt! "Cer" die Zeit wo Tesla sich nur auf seine Treue Kundschaft verlassen konnte ist vorbei, die Leute sind versorgt, jetzt müssen andere Kunden her! Und die entscheiden (zum durchaus verständlichen Ärger von Dir) eben anders.

Und vielleicht rächt es sich eben jetzt schon das Tesla eben keine Werbung macht! Da kann man Audi nicht ankreiden offensiv für das eigene Auto im TV zu werben, ich habs schon mal geschrieben viele Leute haben keinen Bock sich jede Info aus dem Netz zu ziehen, und keine Prospekte in der Hand halten zu dürfen ;) wenn Tesla diese Strategie weiter fahren will dann sollen sie das tun, nur in einem Wettbewerb in dem sich Tesla ab jetzt befindet muss man eben schon ein wenig offensiver handeln und nicht nur warten das die Mund-zu-Mund Propaganda die Leute zu Tesla treibt.
 
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von stelen » 9. Mai 2019, 09:50

Man sollte vielleicht auch mit den Überglorifizierungen der Teslas etwas vorsichtiger sein, damit dann die Landungen auf dem harten Boden der Tatsachen für Testfahrer, die hier zu viel mitgelesen haben nicht allzu hart werden.

Etwas ganz Neues auf den Markt bringen zu wollen ist eine tolle Sache, aber man sollte dann schon aufpassen, das man sich nicht zu sehr nur auf einen Kerninhalt konzentriert und den Rest zu sehr vernachläßigt. Von daher erscheint mir der Ansatz von Audi schon durchaus berechtigt, in erster Linie ein Audi mit all seinen Vorzügen zu sein und erst in zweiter Linie ein E-Auto, dort dann durchaus noch mit Verbesserungspotential.
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von cer » 9. Mai 2019, 10:00

Nö. Einfach nö. Die Außenabmessungen mögen nicht weit auseinander sein, innen sind das zwei verschiedene Klassen. Das Package des e-tron ist ein klassisches Verbrenner-Package, mit allen entsprechenden Nachteilen. Das Model X holt aus einem ähnlichen Volumen weit mehr Raum, weit mehr Wellness und weit mehr Funktionalität heraus – schlicht, weil hier nicht fossile Leitbilder im Hintergrund standen.

Die Flügeltüren mögen spektakulär aussehen, aber ihre Existenz verdanken sie funktionalen Erwägungen. Es konnte gezeigt werden, dass sie auch in Parklücken noch funktionieren, in denen eine Schiebetür den Durchgang unmöglich macht. Dazu kommt der Regenschutz beim Einladen (bzw. Kinder hineinsetzen) und die Möglichkeit, das im Stehen zu tun. Musk hat gesagt, sie würden so etwas nie wieder tun, aber nun ist es da, und es ist eines der Assets, die das Model X so unvergleichbar machen.

Was den technischen Vorsprung (du nennst das Navi) betrifft, muss ich einfach davon ausgehen, dass du nicht mitbekommen hast, was Tesla da seit einigen Monaten an Hardware einbaut. Das ist absolute Weltspitze und wird so schnell von niemand anderem erreicht werden – und wenn es technisch irgendwie erreichbar wäre, so würde es aus finanziellen Gründen niemals in Serie kommen.
Wer sich mit dem Investors Day zum AP beschäftigt hat, weiß aber auch, warum bestimmte Features noch nicht verfügbar sind. Hier wird Grundlagenforschung im offenen Feld betreiben, etwas, womit die anderen noch nicht mal angefangen haben (worum sie aber nicht herumkommen werden.) In einigen Monaten, spätestens in zwei Jahren, wird deutlich werden, dass diese Strategie nicht nur sinnvoll, sondern notwenig war, um bestimmte Ziele im Bereich Autonomie zu erreichen. Nur der Tesla hat überhaupt das Potential, hier irgendwann ernsthaft mitzuspielen. Die gekauften Standalone-Features des Audi im Bereich Assistenzsysteme werden dann nicht mehr ausreichen, um die klaffende Lücke hinsichtlich (teil-) autonomem Fahren zu verdecken.

Ein anderer technischer Bereich ist der Antrieb. Hier sind Model S und Model X schon mit der sechs Jahre alten Technik dem aktuellen e-tron überlegen – um die geht es ja in diesem Thread immer, wenn verglichen wird. Spontanere Kraftentfaltung, mehr erlebbares Drehmoment und – ich denke das ist unstrittig – ein in identischen Fahrsituationen deutlich geringerer Verbrauch (trotz deutlich größerem Nutz- und Lebensraum im Inneren) und eine im Praxisbetrieb bessere Rekuperation hat schon der alte Antrieb. Nun kommt ein neuer mit noch mal 10% weniger Verbrauch, dazu ein besseres Fahrwerk und ein paar weitere wichtige Verfeinerungen.

Nein, der e-tron mag, als erster Versuch eines klassischen Verbrennerherstellers ein interessantes, und in Teilbereichen auch sehr gut gelungenes Auto sein. Vergleichbar mit dem Model X ist er nicht.

Es haben ja auch beide Autos ganz unterschiedliche Zielgruppen. Kein ernsthafter Model X-Kunde wird den e-tron als Alternative wahrnehmen. Jedenfalls nicht außerhalb Deutschlands (wo das Model X wegen seines hohen Preises als Luxusspielzeug kräftig missverstanden wird). Und das ist der nächste Punkt: Der e-tron mag bei uns punkten. In anderen wichtigen Märkten wie China, den USA oder Skandinavien wird niemand auf die Idee kommen, diese beiden Fahrzeuge zu vergleichen, nur weil sie preisähnlich sind.

Die Zeiten ändern sich. Audi hat noch kein Produkt, an dem das erkennbar wäre. Der e-tron funktioniert in einem Wertesystem hervorragend, das sich gerade selbst erwürgt. Der Tesla versucht, eine Antwort in einem neuen Wertesystem zu geben.

Und deswegen ist es auch kein Glorifizieren des Tesla, wenn man auf diese unüberbrückbaren Unterschiede hinweist. Seine Schwächen und Probleme können und müssen diskutiert werden. Aber sie sind nicht geeignet, den himmelweiten Unterschied der Konzepte zu verringern. Darum geht es mir.
Ein Vergleich wird keinem der Fahrzeuge gerecht. Er verschleiert nur, wie weit der Weg ins 21. Jahrhundert ist, den Audi noch vor sich hat.
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Re: Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

von stelen » 9. Mai 2019, 10:08

cer hat geschrieben:Und deswegen ist es auch kein Glorifizieren des Tesla, wenn man auf diese unüberbrückbaren Unterschiede hinweist. Seine Schwächen und Probleme können und müssen diskutiert werden. Aber sie sind nicht geeignet, den himmelweiten Unterschied der Konzepte zu verringern. Darum geht es mir.




Da sind wir sogar überraschend dicht beieinander. 8-)

Die Konzepte sind himmelweit auseinander. Der Tesla ist komplett auf autonomes Fahren ausgelegt, schwächelt aber -für mich- in vielen Disziplinen, die noch wichtig sind solange eben doch noch ein Mensch fahren muß. Da hat dann eben der Audi bessere Tugenden
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