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Wo ist der Tesla-Vorsprung?

Hallo zusammen,

in den vergangenen Tagen habe ich unterschiedliche Berichte gesehen (eins war auf jeden Fall auf aktionärTV) wo es um den Vorsprung von Tesla im Vergleich zur Konkurrenz ging.
Der Typ dort meinte, Tesla hat mind. 5 Jahre Vorsprung (es ging um Lithium Aktien).
Woanders waren es 2-3 Jahre.

Was ist denn aber gemeint?
Ich nehme am Montag hoffentlich freudestrahlend mein Model 3 entgegen.
Aber hier stoße ich nur über Threads bzgl. mangelnder Qualität oder nicht bzw. schlecht funktionierender Technik (der Thread über die 14 Tage Test EAP).

Oder natürlich der Thread über zu wenig oder schlechte News von Tesla in den Medien. Usw…

Aber wo hat denn Tesla (vor allem beim günstigeren Model 3) Vorsprung zur Konkurrenz oder anderen Herstellern?
Also was konkret ist denn noch um einiges besser als woanders?

Nur das Ladenetz kann es nicht sein?!
Zumindest denke ich nicht daran wenn man von „ein paar Jahren Vorsprung“ spricht.
Ich denke da an Technik. Oder denke ich falsch?

Bin gespannt auf euer Feedback.

Ja, Du denkst falsch.

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Lass Dich nicht durch Miesepeter beeindrucken. Einige machen hier bewusst negative Lobbyarbeit.

Fahre Dein Auto und freue Dich daran. Wenn Du Fragen hast, dann stelle sie gern, denn hier sind viel die gern helfen. :slight_smile:

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Für mich hauptsächlich beim Antrieb, Ladung und Ladenetz.

Wriklich guten CW Wert hatter ja auch, Sicherheit ist wohl auch Spitze (wobei ich hoffe das nie testen zu müssen)

Teile der „Assistenzsysteme“ wie „Deep Rain“, den Abstandstempomat und den Fernlichtassistent würde ich als schlechter als bei den meisten Konkurrenten einstufen. Aber schon da scheiden sich die Geister.

Was Tesla wirklich gut tun würde, wäre ne echte QS.

Alas, die Karre macht halt echt Spass zu fahren - isja irgendwie nicht ganz unwichtig…

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Fahre mal einen ID3.
Dann spürst du den Vorsprung :rofl::rofl:

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Mir fällt das hier ein:
Ladenetz, Einfachheit der Bedienung, Effizienz, Software, Assistenzsysteme, Sicherheit.

Wenn man bedenkt, dass eine Entwicklung vom Fahrzeug 4 Jahre dauert, man aktuelle deutsche Permium OEM Modelle mit Tesla Modellen vergleicht, die es ja bereits ein paar Jahre gibt, kommt man schnell auf einen Vorsprung von 10-12 Jahren.

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Nuff‘ said

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Der Vorsprung liegt vor allem in der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb. Tesla hat ein vollkommen anderes Geschäftsmodell als andere Hersteller. Sie entwickeln schneller und die Produktion ist agiler.

Es sind nicht immer nur die Produkte.

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Wichtig sind meiner Meinung nach zwei Punkte:

  • Tesla ist - für mich - alternativlos

  • Es besteht kein Kaufzwang

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Ich glaub der Vorsprung liegt nicht im Fahrzeug allein, sondern dem Gesamtkonzept bzw. die Vision die hinter der Marke Tesla steckt.

Das Ladenetz wurde schon angesprochen, dann geht’s aber weiter in Richtung Energieerzeugung. Welcher Autohersteller bietet noch das Komplettpaket, den Strom am Dach zu erzeugen, im Keller zu speichern und über die (ebenso firmeneigene) Wallbox ins Fahrzeug zu laden? Dazu kommen die Pläne, als Energieversorger auf den Markt zu treten und grünen Strom zur Versorgung anzubieten, für diejenigen, die keine Möglichkeit für eine eigene PV-Anlage haben, bzw. um über den Winter zu kommen.

Um aber aufs Auto selbst zurück zu kommen, da steckt der Vorsprung vor allem in der Software und die Reduzierung der Steuereinheiten auf einen zentralen Rechner. Bei den herkömmlichen Fahrzeugen hat jedes System sein eigenes Steuergerät (Zündanlage, Bremssystem, Entertainment, Fahrassistenzen, etc.). Und alle Steuergeräte haben Software der Zulieferer eingespielt. Bosch hat bekannterweise auch die Schummelsoftware für VW in die Steuergeräte zur Abgasreinigung mitgeliefert. Bis Audi überhaupt wieder selbst Software für ihre Fahrzeuge schreiben könnte, vergehen allein 5 Jahre, da die komplette Softwareentwicklung schon lange outgesourced (wie schreibt man das?) ist.

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Also für mich - ich hab 15 Jahre in der Autoindustrie gearbeitet und weiß ein bisschen, wie die deutschen Hersteller arbeiten - hat Tesla vor allem in diesen Punkten einen Vorsprung:

  1. Antriebsstrang/Effizienz (also Batterie/Motoren/Aerodynamik). Tesla baut derzeit die stärksten Antriebe mit der meisten Fahrdynamik in seine Autos und lässt die auch am unbegrenztesten Leistung abrufen und ist TROTZDEM fast allen anderen im Verbrauch voraus (es gibt Ausnahmen, aber nicht aus Deutschland). Auch in der Akku-Technik haben sie einfach noch einen ziemlichen Erfahrungsvorsprung.
    Deswegen sind Teslas meist schneller und haben mehr Reichweite, obwohl sie nicht mehr die größten Akkus haben. Es gibt immer mal wieder Kritik in dem Sinne, dass Tesla ja nur die Leistung hoch treiben würde und wie das nicht nachhaltig sei. Das ist falsch. Bei all der Leistung: ein Tesla Model 3 verbraucht auf 100km weniger als die meisten Kleinwagen von der Konkurrenz.
    Tesla schafft auch sehr hohe Laderaten, auch wenn sie da nicht konkurrenzlos sind, zumindest in kW (in geladenen km/h sehen Autos wie der Audi eTron und der Porsche Taycan dann nicht mehr ganz so gut aus wie in ihren Ladekurven).
    Bei Tesla ist das alles auch sehr ausgereift. Laden funktioniert, Akku-Management funktioniert, all das wird auch kontinuierlich verbessert. Bei anderen würde ich da die eine oder andere Überraschung erwarten (OK, bei neuen Modellen gibt es die bei Tesla auch, aber sie bessern schnell nach, auch und gerade über Software, siehe unten).
    Es entwickelt sich aber Konkurrenz, vor allem Hyundai ist Tesla da in manchen Punkten hart auf den Fersen.

  2. Software-Architektur. Du wirst hier viel Gemecker lesen, dass Tesla in vielen Funktionen ihrer Software schlechter ist als der Konkurrenz xyz. Zum Beispiel von mir :slight_smile: Der Autopilot ist derzeit nicht so weit wie die Konkurrenz, Verkehrsschilder erkennen sie nicht vernünftig, die Navi ist sehr rudimentär im Funktionsumfang, die Audio/Radio-Funktionen lassen einiges zu wünschen übrig uswusf. In ganz vielen Punkten können andere mehr.
    ABER: Tesla hat all diese Funktionen bereits auf einer eigenen Plattform laufen, komplett update-fähig, viel von alledem schreiben sie selber, beim Rest können sie es selber auf ihre Plattform integrieren.
    Das ist etwas, was in Zukunft alle Hersteller tun werden müssen. Es führt kein Weg daran vorbei. Die bisherige Strategie der anderen Autohersteller, alle Funktionen als einzelne Komponenten von Zulieferern zu beziehen und nur ins Fahrzeug einzubauen, ist viel zu aufwändig, unflexibel und komplex. Das bedeutet aber, dass alle anderen ihre Plattformen neu entwickeln müssen und quasi ihren heutigen, überlegenen Stand wegwerfen und komplett neu entwickeln/integrieren müssen. Das Ergebnis sieht man derzeit bei VW, obwohl auch da noch keine eigene VW-Softwarearchitektur unter dem ganzen System liegt, es ist also erst ein halber Schritt.
    Mercedes zum Beispiel hat angekündigt, dass die ihre eigene Plattform 2024 auf den Markt bringen wollen. Tesla bringt dieses Jahr die 11te Version. Selbst wenn Mercedes wahnsinnig viel besser ist als Tesla (ein großes „wenn“, denn man muss auch fragen, wo Softwareentwickler lieber arbeiten wollen, der Markt ist global) und viel von ihnen lernen (wovon ich mal ausgehe, sie werden nicht alle Fehler von Tesla wiederholen), dann ist es schon sehr optimistisch, wenn man die nur 5 Jahre zurück sieht, denn sie werden mit ihrer ersten Version 2024 nicht auf dem Stand sein, den Tesla heute hat. Und an dieser Zeitplanung sieht man eben auch schön, woher diese „Vorsprung“-Schätzungen kommen, denn Mercedes führt das ja nicht erst 2024 ein, weil sie nicht vorher wollen, sondern weil sie es nicht schneller können (und auch die 2024 sind ja erstmal nur der Plan).

  3. Geschäftsmodell. Das ist zeitlich schwierig einzuordnen aber umso wichtiger. Die europäische und amerikanische Autoindustrie hat seit Anfang der 90er ihren Fokus voll auf Outsourcing gelegt. D.h. es wurde fast nichts mehr selber entwickelt, sondern es wurden Entwicklungen gezielt zu spezialisierten Zulieferern verlagert. Der Hersteller hat das Ganze spezifiziert und integriert, das war seine (auch nicht geringe) Leistung. Ausnahme waren die „Kernkompetenzen“, mit anderen Worten: die Motoren.
    Die Strategie war damals gut, weil es eh kaum echte Innovation im Markt gab. Es wurde über Modellvarianten und Abstimmungen konkurriert, nicht wirklich über Technik.
    Für zentrale Komponenten, insbesondere Batterien/Antrieb und Software ist das derzeit anders. Da tut sich wahnsinnig viel und gerade bei Software - die aber heute einen riesigen Teil des Funktionsumfangs ausmacht - funktioniert das schlecht, weil die Entwicklungszyklen zu lang werden. Agile Entwicklung (eine vor allem bei Software heute übliche Vorgehensweise) ist schwer über Organisationsgrenzen hinweg abzubilden und selbst wo das klappt, ist es dann einfach langsam und teuer.
    Tesla hat sein Geschäftsmodell da von Anfang an anders aufgebaut, weil sie in der Tradition der Silicon-Valley-Unternehmen stehen, sie sehr viel stärker vertikal integriert sind (mehr selber machen).
    Ironischerweise ist das gerade die lange (bis in die 80er) erfolgreiche Strategie deutscher Unternehmen gewesen, von denen diese sich aber seit 30 Jahren zunehmend verabschiedet haben.

  4. Akku-Produktion. Das haben die anderen schlicht unterschätzt. Von Dieter Zetsche ist überliefert, dass er der Ansicht war, Akkus seien Commodities (Standardbauteile), die billig und von vielen Lieferanten zu bekommen seien, sowas müsse man flexibel zukaufen. So haben das wohl auch alle anderen Hersteller gesehen. Und in 10 Jahren stimmt das vielleicht auch mal.
    Aber heute könnte es nicht weiter entfernt von der Realität sein. Akku-Produktion ist der zentrale Engpass der gesamten Branche und Tesla hat da früher, schneller und sehr viel gewaltiger investiert als alle anderen und deshalb ist Tesla heute lieferfähig und alle anderen nicht. Viele haben das jetzt erkannt (siehe VW „Power Day“) und investieren da auch, aber so eine Fabrik baut sich halt nicht über Nacht.
    Und Tesla hat auch schon viel mehr Erfahrung in der Integration der Batteriezellen ins Fahrzeug. Deshalb können sie Akkupacks zum Beispiel dünner bauen. Es gibt Gründe dafür, warum es kaum direkte Konkurrenten zum Model 3 gibt (kompakte Limousinen mit vergleichbarem Akku): OK, SUVs sind halt auch der Trend, aber die meisten anderen können die Bauform auch schlicht nicht. Weil die Akku-Packs zu dick sind. Und Tesla geht da jetzt den nächsten Schritt und fängt an, die in die Fahrzeugstruktur zu integrieren, das bringt sie noch weiter.
    Und natürlich haben sie dadurch die besten Preise.
    In den Punkten ist der zeitliche Vorsprung schwer einzuschätzen, aber ein paar Jahre sind es auf jeden Fall auch und bei vielen Herstellern bin ich noch nicht mal sicher, ob die überhaupt aufholen oder derzeit eher noch weiter zurück fallen.

Was bedeutet das für Dich?

  1. Du bekommst ein sehr leistungsfähiges Auto mit sehr großer Reichweite zu einem sehr guten Preis. Andere machen vielleicht Werbung mit ihren Akku-Größen, Leistung etc., aber in den meisten Fällen wird Dein Tesla schneller sein und weiter fahren.
  2. Du bekommst ein Auto, das heute schon eine moderne Softwarearchitektur hat und sich daher weiterentwickeln kann. Und wird. Wenn Du Deinen Tesla 5 Jahre fährst, wirst Du am Ende ein weit besseres Auto haben als am Anfang. Das bekommst Du derzeit nirgendwo sonst (OK, VW verspricht es für ihre IDs, scheuen wir mal, wie weitgehend sie es umgesetzt bekommen, aber Tesla macht das seit Jahren kontinuierlich).
    Und wir reden da nicht nur über ein paar zusätzliche Funktionen fürs Radio. Tesla hat in der Vergangenheit mehrfach die Leistung und Reichweite verbessert (der bestehenden Fahrzeuge!), gerade erst kam ein Update mit besserer Rekuperation usw.
  3. Was „klassische Tugenden“ (Spaltmaße, Fertigungsqualität, Servicenetz, Fahrwerk etc) angeht ist Dein Tesla vermutlich etwas hinter der Konkurrenz zurück. Man kann nicht alles haben.

Worüber ich nicht gerne rede: Autopilot. Das ist ne Wundertüte. Glaub da am besten Teslas extrem vollmundigen Versprechungen nicht zu viel. Das ist zwar einer der Punkte, die sich am meisten entwickeln werden aber auch sehr viel langsamer als Tesla einem das gerne glauben machen möchte.

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Ein VW ID 4, der seit Ende letzten Jahres ausgeliefert wird, oder auch nicht hat etwa die ladeleistung eines Model S aus 2013…
Und er beschleunigt auch fast so schnell wie ein 8 Jahre altes Model S.:joy:

Akkutechnik, Ladeleistung, Leistung, Ladenetz, Preis/Leistung ungeschlagen…

Zum AP kann ich nichts sagen, ich kenne die Systeme von Mitbewerbern nicht und kann nicht vergleichen.

Der eine sagt besser als der Rest, der andere schlechter :man_shrugging:t2:

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BRAVO, In diesem Forum noch nie einen so sachlichen und kompetenten Beitrag gelesen.

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Nach 12 Monaten mit dem Model 3 würde ich mal hervorheben:

  • Ladenetz und Laden selbst - unschlagbar und mit DER Grund, wieder einen Tesla zu nehmen -> Tesla denkt einfach viel mehr vom Kunden her und ganzheitlicher als die deutschen Hersteller; zudem wird keine Preisabzocke beim Strom betrieben
  • Effizienz/Stromverbrauch - das bekommen andere nicht ansatzweise hin
  • Marketing: hast Du mal nen ID3 versucht zu konfigurieren? Da bekomme ich die Krise, mit 10 verschiedenen Modellen, Paketen, Einzelausstattungen, … Der Tesla ist in 5 Minuten gekauft, für den ID3 braucht man 5 Tage
  • das Auto ist nicht so super aggressiv wie die Fahrzeuge deutscher Hersteller - geht zwar ab wie Schmidts Katze, aber keine Spoiler, fratzenhafte Lufteinlässe, Dominanzgehabe… Das sollte eigentlich der Weg in die Zukunft sein.
  • Innendesign und UI: ich finde zwar auch die Daimler-Bildschirme ganz nett, aber was darauf zu sehen ist, erinnert mich immer an Apple-Betriebssysteme von 2011, das finde ich super peinlich
  • Wartung/Verkauf: so gut wie nie mehr Kontakt zu einem Autohändler/-Werkstatt. Das ist das Schönste, was es gibt. Wie mir das immer auf den Sack gegangen ist!
  • Tesla hat das moderne E-Auto durchgesetzt; ohne die gäbe es mehr oder weniger in den nächsten Jahren keine E-Autos deutscher Hersteller

Dafür sind die Assistenzsysteme 5 Jahre hinterher :smiley:

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Der Freund unserer Tochter (und unsere Tochter) sind bei BMW; er ist promovierter Ingenieur und hat durchaus schon einige Karriereerfolge hinter sich.
Abgesehen davon, dass er das Fahren im Model 3 liebt: BMW reißt in Regelmäßigkeit Teslas auseinander und er sagte mir, dass sich jedes Mal die BMW-Ingenieure die Haare raufen, dass sie all die Innovationen, die sie dabei sehen, selbst nicht erfunden oder umgesetzt haben.
Soviel dazu…

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Danke für einen Bericht den man gern weiter gibt - nichts geschönt und toll erklärt.

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Ich stimme dir zu, finde die Assistenten aber nicht viel schlechter. Ich sehe das Problem hier, dass Telsa noch mehr den AP an europäische Straßen und Schilder anpassen muss, aber hier habe ich zumindest die Hoffnung, dass Telsa das nachliefert.

Bei meinen vorherigen Autos habe ich mich stets geärgert, dass es Updates erst beim Kauf des neuen Models geben wird.

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Ich arbeite mit den Software Entwicklungsteams der deutschen Autohersteller und muss sagen, dass alleine deren Prozesse, Tools und Mindset nicht nur hinter Tesla sondern den meisten modernen Firmen liegen. Das Problem ist oft auch, dass diese Firmen alles wollen (agile Entwicklung, tägliche Releases, moderne Software Architektur) aber dafür nicht die entsprechenden Investments machen wollen.

Auch was die Entwickler angeht wird oft nur quantitative und nicht qualitativ gedacht. Man geht nach der Logik vor: je mehr Entwickler an einem Problem arbeiten, desto besser und schneller. Das ist aber häufig nicht so. Man braucht vor allem die besten Entwickler, die Experten, welche gute Software bauen. Diese kosten aber oft viel mehr als die bisherigen Gehaltsstrukturen hergeben und können sich aussuchen wo sie arbeiten wollen. Wenn man die Wahl zwischen Google, Apple und BMW hat, dann geht man alleine aus finanziellen Gründen zu ersteren. Dort arbeite ich mit moderner Technik und habe eine andere Mentalität.

Daher bin ich immer noch skeptisch und denke es wird wie beim iPhone laufen. VW macht hier noch vieles besser als die anderen, aber ist bisher auch nur halbherzig unterwegs.

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Mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Das erste mal gehts ja schon kurz nach der Auslieferung ins Servicecenter, um die Mängel zu beseitigen.
Ich hab den Wagen jetzt 3 Monate und war schon 3mal dort.

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Ich fand es bei der Probefahrt auch sehr angenehm das diese komplett kontaktlos ablief (evt. aber nur Corona bedingt??)

Man ist angekommen und hat kurz darauf einen Anruf vom Mitarbeiter bekommen.
„Dort steht das Auto und viel Spaß“

Als ich wieder angekommen bin gab es wieder einen Anruf.
„Haben Sie Interesse oder wollten Sie nur mal einen Tesla fahren?“

Als ich mitgeteilt habe das ich Interesse habe, aber noch andere Fahrzeuge Probefahrten möchte, war das Gespräch zu Ende! Keine doofen Verhandlungen und Konfigurationen oder Gerede wie andere Autos sind es nicht so gut wie unsere.

Richtig angenehm!

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