Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus? (Teil 2)

Das ist doch alles wieder nur Ablenkung. Natürlich innerhalb kürzester Zeit von Usern ohne Tesla gestreut. Falls doch nicht immer auf diese Spielchen rein.

@TeslaBo Danke für Deinen Bericht!

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Lexus hatte das im LS460 von 2007 als Pre-Crash Safety System verfügbar.

https://www.toyota-media.de/blog/lexus-modelle/artikel/lexus-ls-460/text

Weltneuheit 4: Heck-Pre-Crash Safety System
Das Sicherheitssystem des neuen LS 460 erfasst mit einem Mikrowellen-Radar am Heck erstmal auch die Situation hinter dem Fahrzeug. Erkennt das System einen drohenden Auffahrunfall, aktiviert es an den Vordersitzen die Pre-Crash Kopfstützen, die automatisch sensorgesteuert die optimale Position zum Hinterkopf einnehmen, um die Gefahr eines Halswirbelschleudertraumas zu minimieren.

…Wenn ein Fahrer nicht reagiert und ein Aufprall unvermeidlich ist, strafft das Pre-Crash Safety System automatisch die Sicherheitsgurte und leitet eine Notbremsung mit einer Verzögerung bis zu 6 m/s² ein. Das System ist also in der Lage, die Folgen einer Kollision für alle Beteiligten deutlich zu verringern, selbst wenn der Fahrer nicht zu einer Reaktion in der Lage gewesen sein sollte.

Leider hatte ich 2x eine Situation, als das System die Gurte straffte. Die Gurte ziehen schon kräftig, aber das ist auch gut so!

Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde in der Weiterentwicklung die Zugkraft dann nochmals erhöht. Stufe 1 = motorisch, Stufe 2 = Booster über Pyroexplosion.

Was ich mich in diesem Zusammenhang frage, wenn der Elektromotor die Gurte nach hinten zieht und den Gurt blockiert, warum wird dann zusätzlich eine nochmals deutlich? höhere Kraft über den Pyrostraffer eingesetzt?

A.K

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Volvo / Polestar setzen ihr WHIPS System ein, bei welchem die Vorersitze während des Crashes bewegt werden um die Kräfte auf den Passagier zu reduzieren. Siehe:

P.s.: die pyro Gurtstraffer werden normalerweise gezündet, um den Passagier möglichst in die beste Position zu bringen.

Nein, dieser Artikel zeigt nur, was 2017 schon alles da war. 2011 ist der richtige Stand.
Pre Sense war sogar schon 2013 im „nur“ A3 an Bord.

„Neben dem Front-System gibt es für den Audi A3 seit Modelljahr 2013 auch noch Pre Sense Basic. Dieses strafft bei Gefahrenbremsungen über Elektromotoren die Gurte. Das verringert bei einem Unfall oftmals die Verletzungsschwere. Nach einer Kollision wird die Bremse aktiviert, damit das Fahrzeug nicht unkontrolliert weiterrollt und gar einen weiteren Unfall erlebt. Bleibt ein Aufprall aus, werden die Gurte wieder gelockert. Außerdem wird ab einer gewissen Verzögerung die Warnblinkanlage aktiviert. Beim Ausbrechen des Fahrzeuges (starkes Unter- oder Übersteuern) schließen die elektrischen Fensterheber sowie das Schiebe-Dach (bis auf einen kleinen Rest-Spalt). Das verhindert einerseits ein Eindringen von Fremdkörpern (etwa Ästen bei einem Baum-Anprall) und gibt den Vorhang-Airbags größere Fläche zum Abstützen.“

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Jo. Über den Bremsimpuls gesteuert. Nix Kameras. Mei o mei.

Kaum sind die Sommerferien rum schon is das Audi Marketing in alter Frische zurück.

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Erstmal Artikel lesen. Und das „Audi Marketing“ editierst du bitte mal schön raus. Das sehe ich als Verstoß gegen die NUB.

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Nach Marketing klingt das tatsächlich nicht.

Reagiert der Fahrer nicht, lässt Pre Sense Front die Bremsen kurz zupacken, um einen Ruck zu erzeugen, was jeden Piloten wachrütteln sollte. Die allermeisten Fahrer steigen dann instink­tiv in die Bremsen und können die Situation so noch bewältigen. Geschieht dies wider Erwarten nicht, aktiviert Pre Sense Front die Bremsen mit maximal 35 Prozent ihrer Leistung.

Gestern ist etwas sonderbares, ja unerwartetes passiert. Mercedes lud zu einem Mobilitätstag…ihr kennt das, alle Autos werden präsentiert mit Würstel, Luftballons etc.
Nachdem meine Begeisterung für Tesla ganz leichte Abnutzungserscheinungen erfahren hat, wollte ich mich „mal umschauen“ …Leasing geht ja nicht mehr so lange…und die EQ Modelle interessieren mich schon länger.

Also nahm ich Platz im EQC, EQE und EQB.

Es gab Zeiten als ich noch „Autos“ fuhr, bin ich immer wieder mal hier schauen gegangen und jedesmal tief beeindruckt rausgegangen.
Da fuhr ich selbst Skoda, Mazda, Toyota etc.

Und gestern?

Zum 1. mal war ich glücklich wieder in meinem Auto Platz zu nehmen.
Was war passiert?
Klar, etwa der EQE macht was her, innen wie außen, aber?
Mit der gefühlt unendlichen Fülle an Tasten und Schalter kann ich nichts mehr anfangen.
Zufrieden steige ich in meinen Tesla und realisiere so richtig wie bahnbrechend das reduzierte Design bei Tesla ist.

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So ging es mir beim EQS. Innen beeindruckendes Auto, Materialien hochwertig, wertig, edel, haptisch ein Traum, alles passgenau, ganz was anderes wie mein Model 3 und auch S vorher, außen allerdings zwar besser als mein MiA (aber der ist echt kein Maßstab), aber nicht so gut wie mein MiC, wobei ich das eh sportlich sehe, gehe nicht mit dem Messschieber ins Bett.
Aber letztendlich waren Taster, Schalter, etc. einfach viel zu viel. Für was denn den ganzen Kram?
Ein Auto sollte bedienbar sein wie eine Klospülung, sofort und intuitiv.
Und da sehe ich Tesla ganz weit vorne und deshalb freue ich mich auch auf das reduzierte Design im S.

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Schön, aber Tasten sind halt nur ein Aspekt von vielen. Ein Auto fährt man und dann beurteilt man in der Praxis - finde ich.

Das soll aber keine Kritik sein. Ich mag mein neues Y Performance MIG auch. Generell lieber weniger Tasten. Aber in anderen Bereichen des Komforts usw. ist es schon nicht so schlecht bei „den Anderen“.

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18 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Automobilindustrie-Mitarbeiter im TFF-Forum?

Überhaupt nicht. Wäre auch nicht gut, wenn Tesla überall am besten wäre. Konkurrenz belebt das Geschäft und zwingt zu Weiterentwicklung. Das Gesamtpaket machts. Wer behauptet, Tesla würde alles überall am besten machen, der hat ein ernstes Problem…

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Obwohl ich sagen muss - außer wenn die Straßen echt mies sind oder ein Feldweg ist - das Fahrwerk bzw. genauer gesagt der allgemeine Fahrkomfort absolut in Ordnung ist. Trotz 21er Rädergarnitur.

Und ich vergleiche das mit meinem e-Golf, der natürlich noch mehr Sänfte ist…

Tesla ist nur schon deshalb anderen Jahre voraus, weil sie nicht Geld und vor allem Entwicklungszeit in eine tote Parallelwelt aus vergangenen Zeiten investieren.

Oliver Metzger, Head of R&D at Mercedes:

„We have a clear strategy as to which engine portfolio we want to upgrade for Euro 7. In my view, this is very far-reaching and takes us beyond the 30s. We can make the engines EU7-compliant … with different measures. So I think we always have a good option in the midsize range for combustion engines that are EU7-capable. I think we still have quite some time ahead of us to offer diesel powertrains to the customer.“

Eine klare Strategie für Verbrenner.

Und nochmal Mercedes:

"Currently, due to the ongoing global supply shortage of certain semiconductor components, there is an increased volume of temporarily stored vehicles at times. "

Viele Mercedes stehen auf einem ungenutzten Flugplatz rum.

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Finde ich auch.

Dass Du gerade Tesla dafür als Bsp bringst, kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt nix unintuitiveres als Tesla. Erst gestern wieder Teslaerstmitfahrer gehabt. Erst musste ich erklären wie man die Türen aufbekommt und beim Aussteigen dasselbe. Hatte ich bei keiner anderen Marke und keinem anderen Modell in den letzten 40 Jahren.

Und das Forum ist voll von Teslaownern, die nicht wissen wie man Grundfunktionen beim Tesla bedient.

Dein Fall zeigt vielmehr, dass wir alle Gewohnheitstiere sind.

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Wenn man den Unterschied zwischen Front und Rear nicht kennt wird es schwierig.

Peter

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