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Wie weit ist Tesla der Konkurrenz voraus? (Teil 1)

Aussage eines Audi-Fanboys als ich so etwas ähnliches anmerkte: Ob ich noch nicht kapiert hätte, das dies einfach nur ein Marketing-Spruch sei, ich solle besser auf die wichtigen Dinge, wie Spaltmasse und Co. achten.

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Im Hardwarebereich schreit das BEV geradezu nach Standardisierung. Mit maximal 10 Motorengrößen kann man letztlich jede Anforderung im Automobilbau bedienen. Bei Bedarf lässt sich ja auch noch von einem Motor an einer Achse bis je Rad ein eigener Motor kaskadieren.
Das Gleiche gilt letztlich für die ganze Leistungselektronik. Die ganze Kleinsignaltechnik bleibt in der Hardware überall gleich und wird zum größten Teil in wenigen hochintegrierten Schaltkreisen, im Bedarfsfall ebenfalls kaskadiert, untergebracht. Den Rest erledigen die Software. Ähnlich dürfte es bei den Speichern aussehen. Wie schnell ein Auto in Zukunft z.B. beschleunigt, bestimmt dann letztlich die Software und die Physik. Bleibt die Frage, ob das ganze in Zukunft in Punkto Hardware in Uniformiertheit hinausläuft, oder ob hier massiv individualisiert wird. Im Softwarebereich stellt sich die Frage, ob der „Apple Effekt“ transformiert werden kann, oder ob das Auto spätestens mit dem voll autonomen Fahren sein Statussymbol endgültig verliert und zum Transportmittel „degeneriert“.

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Ein Grund mehr, wirklich zu diversifizieren (und nicht nur Kosmetik zu betreiben) – oder es eben zu lassen.

Aber genau das kann der VW-Konzern doch recht gut. Für den normalen Kunden ist ein e-tron GT vom Taycan genauso weit weg wie ein Q5 vom Macan. Ein R8 vom Huracán genauso. Und vor allem brummt ein GT doch ganz anders als der Taycan :joy: Und bei den kleineren Modellen geht es doch wirklich nur um die Marke, die RS-Modelle evtl. außen vor. Emotionen kommen doch bei einem 0815 Audi A3 eh nicht auf.

Tesla hat wohl noch genug Potenzial für deutliches Wachstum. Eine Vielmarkenstrategie hat man zunächst gar nicht nötig.

Das war etwas anders, bevor Audi angefangen hat, »emotional« zu sein. Komisch, oder?
(Gut, der A3 ist kein ganz so gutes Beispiel. Der letzte Audi 80 ist ein viel besseres…)

Link zu Tesla: Wirklich emotionale Autos entstehen, wenn man darauf verzichtet, Emotionen zu »designen« und einfach mit echter Begeisterung entwickelt.

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Selbstverständlich ist es so.

Bereits vor Jahren konnten wir mit dem STOC (Schweizer https://www.teslaclub.ch/) bei Kyburz (https://kyburz-switzerland.ch/de/elektrofahrzeuge) eine Betriebsführung machen. Die stellen Elektrofahrzeuge her, die z.B. von Rentnern, die schlecht zu Fuss sind, von Gehbehinderten, von der Post für die Briefe-Tour… verwendet werden. Und was sagte man damals schon: Das Fahrzeug hat immer den gleichen Motor, und ob es 25, 35 oder gar 45 km/h läuft, welcher Fahrzeugschein und ob allenfalls eine Prüfung erforderlich sind… das ist alles Software.

Auch wenn es gemein wäre, Opas „erweiterten Selbst-Fahr-Regenschirm“ über Nacht per Laptop von 25 auf 45 km/h zu pimpen, damit es ihn morgen früh ordentlich in den Sitz drückt, wenn er ab dem Parkplatz rollt. Äh brettert…

Klar kommt es auf das Auto an. Aber im geschilderten Fall ist es billiger, den langsameren Modellen den gleichen Motor zu spendieren, als separate Teile zu verbauen. Mal abgesehen davon, dass ein Gebrauchtfahrzeug als das verkauft werden kann, was der neue Kunde gerne hätte.

Ob ein GT wirklich so eine Leistung braucht kann man diskutieren. Auf jeden Fall kann m an damit auch hobbymässig auf den Track, wenn man möchte.

Das M. S limitiert relativ schnell, die Bremsen werden auch schnell warm wenn man den Berichten glaubt. Da ist der Taycan und damit der Etron GT natürlich anders ausgelegt. Porsche ist ja stolz darauf, dass der Taycan nicht limitiert.

Nein, Angabe von Tesla.

Ladet schneller als jeder Tesla, beschleunig schneller, deutlich höhere Dauerleistung, besser Ausstattung, besseres Fahrwerk usw. Also ich sehe da schon Vorsprung…

Umständlich konnten wir schon immer. Vor zwei Wochen war ich in Köln im Service, auch kontaktlos, super easy und zügig.

Tesla gibt explizit an, was im Model S nicht drin sein wird?

Da hast du was total falsch verstanden. Die Hersteller geben an, was drin ist. Wenn etwas nicht aufgeführt ist, ist es nicht drin. Gerade bei Tesla ist dies wichtiger als bei anderen Herstellern, da wurde auch schon Zusatzausstattung entfernt, welche beim Kauf noch zugesichert wurde.

Wenn dir Ausstattung nicht mal zugesichert wird, kannst du nicht davon ausgehen, die auch zu bekommen. Dachte dies wäre irgendwie klar?

Genau dafür wird der GT gekauft… :roll_eyes:

Wo hast du diese Berichte her? Ich habe bis jetzt nichts als Spekulationen zum neuen MS LR/Plaid gelesen. Wenn du mehr weisst, dann bitte mit Link. Ansonsten glaube ich kaum, dass wir bis die ersten ausgeliefert und ausgiebig getestet werden, mehr wissen.

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Du hast vom 2012 M. S gesprochen:

Habe ich doch geschrieben:

Viel Sinn machen weder GT noch der Plaid, aber nach Sinn muss man da wohl nicht fragen.

Und wovon träumst du sonst so?

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Ich habe vom 2021er MS LR gesprochen. Bitte schau dir meinen Beitrag nochmals an.

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Wenn ich noch einmal „ladet“ lesen muss, krieg ich einen Nackenkrampf.
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Autsch :man_facepalming:

Care to elaborate?

Zahlen sind nicht so ganz Deins? Bzw. in welcher Reihenfolge die Ziffern angeordnet sind.
Mal abgesehen davon wäre es ulkig, wenn Du den GT tatsächlich mit einem 2012er MS vergleichen würdest und dann stolz zum Fazit kommst, der GT ist ja tatsächlich besser :smiley:

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Ob der GT auch nur in die Nähe von Tesla kommt, muss er ja erst mal beweisen. So lange es das Auto gar nicht gibt ist es nur eine Ankündigung. Genau so wie das neue Model S.

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Exakt.

Plaid MS wird vermutlich ab März / April 2021 produziert und in USA auch ausgeliefert. Plaid+ wohl auch in Folge

Wann ist denn mit Auslieferungen des eTron GT an echte Kunden (=nix Presse / Showrooms oder so) zu rechnen?

Nur damit ich weiß, ab wann aus dem Autoquartett hier Realität (=echter Vergleich) werden kann?

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