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Wie viel Strom brauche ich für das Laden zuhause pro Jahr?

Dank Photovoltaik* auf dem Dach, waren es bei uns im Jahr 2016 für 20.270 km nur 376 Euro.

Darin sind sämtliche Kosten für Ladungen beinhaltet, auch die für das Laden an öffentlichen Säulen.

Sagenhafte € 1,85 pro 100km gefahrene Strecke.

Wer bietet weniger? [emoji51]

Edith: Statistik mit PV entfernt. Ist zwar spannend, war aber nicht zielführend für die Fragen des TE. Siehe mein letzte Post.

Sorry, wenn ich Dir hier widerspreche, der Wert ist „schöngerechnet“ und enthält offensichtlich nicht den Invest in die PV-Anlage. Entweder der „Zu Hause“ - Strom für’s EV kommt für ca. 27ct vom Versorger, oder die bekommst für selbst verbrauchten Strom die Einspeisung ca. 15ct Brutto(?) nicht. Bei ca. 25% Eigenverbrauch (Gesamt für Haus, oder konkret für EV?) ergibt das dann ca. 24ct für den eigenen Strom. Dann sind wir 2016 bei ca. 4,65€/100km. Immer noch super! Aber 1,85€ ist einfach zu schön um wahr zu sein :slight_smile:

Alex.

@Alex
Richtig. Wer keine PV hat, der zahlt natürlich die 0,27 €/kWh
Ich unterstelle aber mal, dass das offensichtlich ist.

Falsch ist, dass es schön gerechnet ist. Zur Zeit sieht für unser Model S die Kostenstruktur so aus. Die PV ist vorhanden und produzierte vor dem Auto mehr Strom als wir je abnehmen konnten. Das war auch ein Grund für die Anschaffung des Elektroautos. Das Invest der PV kannst Du gerne einrechnen, dann sollte man aber auch bei Gaspreisen die Gastherme mit einrechnen. [emoji6] Dazu kann man gerne anderer Meinung sein. Grundsatzdiskussionen dazu gibt es im Netz genug, die brauchen wir hier nicht auch noch. Insofern könnt ihr das gerne auseinandernehmen. Ich zahle nachher trotzdem nicht mehr.

Wenn Du Dir einen zweiten Zähler installieren lässt kannst Du als Hesse von der Süwag den Autostrom Natur bekommen, dann sparst Du etwa 200,- € im Jahr:

suewag.de/web/cms/de/199633 … zum-laden/

Habe ich gerade beantragt (online)

Nein natürlich nicht, aber du provozierst bewusst mit der plakativen Aussage „nur 1,85€/100km“ und die ist bei halbwegs korrekter Berücksichtigung aller Kosten schlicht falsch. Sowas hilft niemandem! Jedenfalls meine Meinung dazu.

Alex.

Also ich habe von meinem lokalen Stromanbieter (GEW GmbH) einen extra Tarif für E-Auto Fahrer. Da bekommt man 10% auf den 100% Wasserkraft-Strom was dann ~22Cent/kW sind. Zusätzlich habe ich auch noch Nachtstrom womit ich dann deutlich unter 20Cent liege. :slight_smile: Wenn man also viel zuhause lädt, dann lohnt es sich schon die ~200€ für die Umstellung auf Nachtstrom zu bezahlen.

Wieviel zehntausend Euro hat die PV-Anlage gekostet?

Wenn die PV Anlage ab nun eh schon da ist und damit quasi in der Hauskalkulation mit drin ist, was interessiert mich danach was die gekostet hat wenn ich jetzt den Eigenverbrauch erhöhe? Die Anlage is da, is gezahlt, fertig. Ab nu gibt’s günstigen Strom :smiley: Is auch ein möglicher Standpunkt.

Genau das ist auch mein Standpunkt.
Wir haben zu Hause auch eine PV Anlage auf dem Dach. Der geförderte KW Preis beim Verkauf wird bei einigen schon abgelaufen sein Bzw läuft bei uns in 4 Jahren aus. Das passt mit dem M3 super zusammen. Somit ist die Anlage abgezahlt und man kann Sie auch rauslassen. Höchstens könnte man ne Powerwall noch einrechnen.

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Kann man so sehen. Aber dann behauptet bitte nicht, dass 100km Teslafahren 1,85€ für Strom kostet, ohne darauf hinzuweisen, dass dafür initial ein 5-stelliger Betrag auf den Tisch gelegt werden musste :wink:

Alex.

Bevor du irgendwelche Kilometerkosten rechnen kannst musst du auch initial 100000Euro für den Wagen auf den Tisch legen :wink:

Also nach der Argumentation müsste ich auch die Kosten für meinen Stromanschluss, die Garage und das Haus mit in die Fahrtkostenkalkulation einrechnen, denn ohne Haus könnte ich daheim ja nicht laden…

Hat der Trend Ersteller denn überhaupt ein PV? Oder evtl. geplant?

richtig, wallbox gehört auch dazu etc…
deine ladekabel für unterwegs auch… :slight_smile:

Und die Ausbildungskosten, damit man genug verdient um sich einen Tesla leisten zu können.
:smiley:
LGH

In 120.000km ca. 3000 kWh zuhause geladen + ca. 100 eur für öffentliche Säulen. Insgesamt rund 750 EUR.
Macht 63 Cent/100km :wink:

Lädt man alles zuhause sollte man seriöserweise rund 25 kWh pro 100km kalkulieren inkl. Ladeverlusten.
Bei 20000 also min. 5000 kWh, evtl. + Vorheizen/-klimatisieren.

Klasse@Guillaume

Die Vielfahrer reisen bisher einfach am günstigsten.

Da die SUC Flat nun wegfällt, ist das bei einem Neuwagenkauf nun leider Geschichte. Demnächst haben einzelne regional das größte Potential, solange der EVU an den öffentlichen Säulen noch ohne Berechnung abgibt, oder man bei Aldi, Ikea und co. günstig laden kann. Am Ende, wenn wieder überall Strom abgerechnet wird, laden die PVler am günstigsten.

Vorheizen und Ladeverluste zeigt der Bordcomputer leider nicht an.

An der privaten Stromsäule werden diese mit angezeigt, aber am SuC wohl nicht? Hier und an der öffentlichen Säule müsste man sich das dann aufschreiben, was bei 0ct/kWh Stromkosten dort aber bisher keinen Sinn machte.

Toll wäre, wenn man dies in Zukunft irgendwie beim Tesla ins System integrieren könnte. Verbrauch beim Fahren und Verbrauch inkl. Vorheizen/Kühlen sowie mit geschätzten Ladeverlusten, je nach Ladeart. Evtl. sogar als eine Art Kostenbuch, so dass man den Strompreis an den Ladepunkten abspeichern kann. Vermutlich hat Tesla aber zur Zeit wichtigeres zu tun.[emoji6]

Danke für alle Antworten! :slight_smile:

Sorry, wir sind etwas ausgeufert. [emoji85]

Die einfachste Antwort auf deine Frage, brachte Leto.

Rechne einfach grob mit 4000-4500 kWh für 80% zuhause laden, dann gibt es höchstens positive Überraschungen.

Ein praktisches Beispiel.
Mein MS hat jetzt 9900km auf dem Tacho.
Und mein Zähler in der Garage steht bei knapp 2150kWh.
Allerdings hab ich wohl keine 20% SuC. Eher 25%. Aber die Grössenordnung kommt hin.