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Wie sollte die Zapfsäule zuhause aufgebaut sein?

Hallo

Wie sollte die Perfekte Zapfsäule zuhause aufgebaut sein.

welcher FI
welche Sicherung
welche Leitung
welche Wallbox

beim FI habe einen von Doebke http://www.doepke.de/produkte/fehlerstromschutzschalter/fehlerstromtyp-a/fuer-die-elektromobilitaet/09134818/ Achtung ist für Österreich nicht zugelassen!
Die Frage ist nur benötigt man so eine teuren FI

Bitte mal das Forum durchsuchen. Diese Frage hat – wenig überraschend – fast jeder, der sich zum ersten Mal ein E-Auto zulegt. Sehr informativ ist in dieser Hinsicht auch das GoingElectric-Forum.

Sei gewarnt: Das Thema nimmt bei längerer Diskussion fast immer religiös anmutende Züge an! :ugeek:

Moin!
Damit es perfekt für alle wird, sollte es eine Wallbox mit 22kW und festem Kabel sein.

-Tesla Wallconnector
-Anbindung in 5x10mm2
-FI TypB (damit auch ältere Zoe problemlos laden kann)
-LS für mindestens 32A

Da Du die Wallbox ja vermutlich in Deinem Gewerbe anbieten willst, wirst Du da vermutlich auf einen anderen Controller und damit Walkbox-Lieferant ausweichen müssen.

Was hat es mit dem fi mit DC Überwachung auf sich?

:arrow_right: mobilityhouse.com/de/installatio … stationen/

Perfekt für alle ? Außer Leaf, Ion, C-Zero,Mitsubishi EV, Kia Soul, Ampera, Focus EV, Berlingo, Kangoo bis 2015, Outlander, eNV200
Denen nutzt ein festes Typ2-Kabel nix.

Ja und? Den env200 gibt es seit 2015, da hätte der Hersteller schon lange auf die festgelegte Norm Typ2 reagieren können. Wer wie Kia z.B. 2016 noch ein Auto mit Typ1 auf den Markt bringt, gehört eigentlich auf eigene Kosten zur Umrüstung auf die üblichen Normen verplichtet.
Es wäre konstruktiv ein leichtes, die heutigen Lader je nach Zielland mit Typ1-48A oder Typ2-3x16A auszurüsten, dazu muss dann halt der ausliefernde Händler je nach Zielland ein länderspezifisches Inlet einschrauben.

Grundsätzlich: Die Early adopter müssen dann eben Adapter vom veralteten Typ1 auf die heute übliche Norm mitschleppen, grundsätzlich können diese aber problemlos abwärtskompatibel laden*. Oder halt einen der deutlich mehr vorhandenen Typ2-Buchsenladepunkte benutzen. Zukunftssicher und bequem ist nunmal ein fest angeschlagenes Typ2-Kabel.

*)= Im Gegensatz z.B.

  • zu Funkmikrofonen, die durch die Frequenzneuzuweisung für LTE praktisch unbrauchbar gemacht wurden oder
  • DVB-T, das ohne echten Vorteil gerade, als endlich jedes Gerät DVB-T konnte, durch DVB-T2 ersetzt wurde oder
  • zukünftig DAB statt UKW, wo ich z.B. dann bei mir mit gar keinem Radioempfang mehr (statt leichtem Rauschen) rechnen brauche

Nach diesem kleinen Ausflug auf den aktuellen Stand der Technik bleibt für den Originalfragenersteller im Wesentlichen der Rat, sich eine Wallbox zu holen,

  • die bei einem Typ2-Fahrzeug wie z.B. Tesla (sonst würde er hier ja nicht posten) ein fest angeschlagenes Kabel besitzt
  • die bei einem Typ1-Fahrzeug eben eine Typ2-Buchse besitzt und ggf. noch zusätzlich ein Typ2-Typ1 Kabel dauerhaft angeschlossen hat, um den Komfort des „einfach greifen und stecken“ somit nachzustellen.

Würde ich genauso machen. Günstiger und mit mehr Komfort (Charge Port Opener dabei) als die Tesla Wallbox geht es nicht. Wie Stromer richtig anmerkt kannst du daran nur Elektrofahrzeuge mit Typ 2 Anschluss laden - dieser entspricht allerdings der Norm und wenn du nicht explizit jemanden kennst, der ein Auto mit Typ 1 Anschluss laden will, würde ich mich da nicht verrenken wollen.

Es ist nach Zapfsäule gefragt, und ihr schlagt Ladestationen vor…
Was willst du denn Zapfen, Bier? :wink:

Schwerter zu Pflugscharen! Zapfsäulen zu Ladestationen!
:arrow_right: elektrischezukunft.blogspot.de/p … _7745.html