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Wer gern günstig Tesla fahren möchte...

…und gehören doch irgendwie zum Fahrverhalten dazu :stuck_out_tongue: und gebremst habe ich auch auf der 10 Minuten Runde noch nicht, nur Reku :smiling_imp:

Cool!
Das ist, finde ich, sehr interessant :slight_smile: . Schade, dass ich als drittletzter der Kolonne in der letzten Runde vermutlich aufgrund Ziehharmonikaeffekt teilweise nur 20kmh fahren konnte :confused:

Das heilen wir beim nächsten Mal, ich bin beim Warten Döttinger Höhe im Creep Mode gefahren :slight_smile:

Ja Chef :laughing:

Ich liebe diesen Smiley. :slight_smile:

War das jetzt OT? :wink:

Wartest Du noch auf den Preis für den Wagen oder ist der hier schon genannt worden und mir zwischen den anderen Beiträgen durchgerutscht?

Gruß Mathie

Ich warte tatsächlich noch. Tesla Berlin kommt einfach nicht hinterher. Offenbar wird denen die Bude eingerannt mit Neubestellungen und Auslieferungen… Jedenfalls haben sie – außer diesem Gebrauchten, den ein Kunde in Zahlung gegeben hat – zurzeit nicht mal Teslas als Loaner, sondern müssen auf Sixt (Audi Diesel :astonished: :confused: ) zurückgreifen. Da hab ich aber mal echt Glück gehabt! :wink:

Man liest ja öfter mal, dass im Verlauf der Produktionsjahre bzgl. Geräuschen deutlich nachgebessert wurde. Wie „hörte“ sich denn der Loaner an? Damit meine ich sowohl Wind- also auch Innenraumgeräusche (Verkleidungen etc.). Alles ruhig gewesen?

Zur Auslastung der SeC: Das sagte man uns bei der Abholung auch, dann besteht ja die Hoffnung, dass nach einem eher schlechten Oktober wieder ein guter November folgt. :wink:

Ich finde das Thema extrem spannend und sehr wichtig für mich. Habe noch nie einen Neuwagen gekauft sondern immer Jahreswagen bzw. beim Tesla einen Loaner. Und ich geh davon aus, dass das nächste Model S (in 5 - 6 Jahren) auch ein gebrauchter sein wird. Und da stellt sich die Frage, was bekomme ich für meinen alten mit so 150.000 km (wenn es schon S120 schon geben wird) und wie teuer wird ein „neuer“ Jahreswagen oder muss ich auf Zwei-Jahres-Wagen gehen…
Hängt alles von der Entwicklung der Kapazitätsentwicklung der Autos ab. Denk ich

Alles Tipp-Topp und so ruhig (oder nicht), wie ein Tesla nun mal ist. Die Pirelli Sottozero haben mir sogar besser gefallen, als meine eigenen Michelin Alpin: Unter den von mir gefahrenen Bedingungen (feucht, leichte Plusgrade) hatten die Sottozero noch bessere Traktion und waren auf keinen Fall lauter.

Und jetzt kommt wieder der Vergleich mit dem Model X P90D, das ich kurz gefahren bin, bevor ich in den Loaner stieg: Das Model X war deutlich lauter, besonders von vorn. Vermutlich eine Mischung aus Geräuschen des vorderen Motors (der beim „pure“ 85 zu Gunsten eines größeren Trunks nicht vorhanden ist) und erstaunlich lauten Geräuschen aus den Radkästen. (Bereifung habe ich nicht geschaut, aber muss wohl auch Sottozero gewesen sein, da direkt von Tesla.) Da hätte ich mir vom Model X nach so langer Entwicklungszeit und nach den Erfahrungen vom Model S mehr erwartet.

Den direkten Vergleich mit einem aktuellen Model S hatte ich nicht. Nach allem, was ich da an Erfahrung mit anderen Loanern habe, gab es in diesem Bereich vielleicht die eine oder andere inkrementelle Verbesserung, aber (leider) keine großen Sprünge. Im Gegenteil: Die vordere Drive Unit fand ich bei manchen Fahrzeugen sogar außerordentlich nervig. Ein Grund mehr, auf einen großen Akku zu setzen aber auf Dual Drive zu verzichten!

Und von den Langzeit-Erfahrungen hinsichtlich Verschleiß und Reparaturen…

Finde ich irgendwie inkonsequent von Tesla, wenn da Diesel-Loaner angeboten werden. Aber es gibt dort wohl auch Kapsel-Kaffee, insofern konsequent inkonsequent. :slight_smile:

Habe ich heute auch zum ersten Mal erlebt. Ich habe es angesprochen: Sie haben einfach nicht genug Autos im Zulauf. Alle Fahrzeuge, die als Loaner vorgesehen sind, werden innerhalb kürzester Zeit verkauft…

Das verstehe ich, Volker. Sie haben doch aber bestimmt Einfluss auf die Kraftstoffart der Mietfahrzeuge.

Kleinigkeiten, im Endeffekt, die man verzeihen kann. Sie leisten ja wirklich viel und haben gute Absichten.

Was für Erfahrungen brauchen wir denn noch: Wir haben einige Fahrzeuge mit über 200000km, viele mit über 100000km und alle sind mit einigen wnigen Verschleißreparaturen ausgekommen. Die Autos sind außerordentlich zuverlässig und günstig im Unterhalt. TCO hängt nur noch am Wiederverkauf :smiley:

Ich habe nun mein erstes Model S verkauft (um Platz zu schaffen für den X).

Nach 31’000km und 17 Monaten hatte ich einen Wertverlust von lediglich 16% :sunglasses:

Probier das mal mit einem deutschen Premiumverbrenner in der 100k-Listenpreis-Klasse…

Da gebe ich euch beiden Recht.
Was ist die Ursache dafür:

  • Teslas sind recht gefragt und auf Grund der guten Garantiezeit von 8 Jahren auf Batterie und Antrieb ist das Risiko klein.

Wäre die Garantie nur 2 Jahre, dann würden solche Preise nicht mehr erzielt werden.

Daher bin ich eher gespannt, wie die Preisentwicklung bei 7 bis 8 Jahre alte Teslas ist.
Persönlich denke ich (eher Bauchgefühl), dass der Wertverlust höher ist als bei einem vergleichbaren Verbrenner.
Also, ein 100k S-Klasse mit 200.000km und 8 Jahren wird einen besseren Preis erziehlen als ein Model S bei gleichen Bedingungen.
Warum?! Weil bei den meisten die Erfahrungen da fehlen und man Angst haben wird, dass die Batterie verreckt und man 20k Euro für ne neue braucht

Quatsch. In 6 Jahren in der Zukunft wird es schon genug Teslas jenseits der 500.000 km geben und entsprechend Erfahrung liegt vor. Das wird eher eng für 8-jährige Verbrenner.