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Welches Ladenetz alternativ zu T Superchargern?

Hallo miteinander,
Ich habe bisher meist zuhause geladen, und ab und zu an Tesla Superchargern. Insofern würde mich interessieren, welchen Anbieter man sich alternativ zu den Superchargern zulegen sollte, der bzgl. Verbreitung und Ladegeschwindigkeit eine gute Ergänzung darstellt.
Beste Grüße,
Hansjörg

EnBw…kurz und bündig…(zu Verbreitung und Ladegeschwindigkeit und Kosten).
Wenn Geld keine Rolle spielt den Wegelagerer mit der Möwe, vlt. ist es auch nur ein Täubchen. :wink:

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Die Karte von EnBW bzw. (der Grundgebühr-Tarif ohne Grundgebühr) vom ADAC, falls Du dort Mitglied bist. Das deckt mit Ausnahme von Ionity so ziemlich alles ab, was es gibt. Das hat sich mittlerweile auch wirklich als Standard-Karte etabliert.

Darüber hinaus kann man sich, falls es einem wichtig ist, noch einen Anbieter für akzeptable Ionity-Preise holen. Den wird man dann aber alle paar Monate wechseln müssen, weil am Ende doch alle auf Ionity’s Preise von 79ct pro kWh oder mehr gehen. Im Moment ist EWEgo da der günstigste (mit 49ct).

Bei Reisen ins Ausland, soweit nicht von EnBW abgedeckt, können sich dann noch Spezialkarten anbieten. Ich habe z.B. den CEZ-Chip für Tschechien, auch wenn mir der im Moment nix nützt. :stuck_out_tongue:

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Da das Angebot an Alternativen regional sehr unterschiedlich ist, ist die Frage gar nicht so leicht zu beantworten.
Hier in BW habe ich die EnBW Karte mit ADAC Tarif.

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Einen sehr guten Überblick findest du hier:

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Danke für die schnellen Reaktionen! Bin im ADAC, da werde ich mal dort nachfragen.
Beste Grüße,
Hansjörg

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Unter dem Punkt App + Code gibt es eine kurze Anleitung.

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Habe eben mal EnBW angerufen. Da ergibt sich gleich das nächste Problem: Wie managt man die SuperCharger/EnBW Ladesäulen, wenn letztere im Tesla-Navi nicht angezeigt werden? Man kann ja schlecht zwischen der EnBW-App und dem Tesla-Navi hin- und hereiern bei der Routenplanung.
Beste Grüße,
Hansjörg

Leider ist eine Dritt-App unabdingbar, wie z.B. A Better Route Planner oder die mobility+ App von EnBW um solche Reisen zu planen, wenn du nicht nur die SuC nutzen willst.

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Hier brauchst du definitiv einen weiteren Anbieter. Meine Favoriten und auch direkt im Browser des Teslas nutzbar:

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Ich bin seit 2016 jährlich ~25t km in DACH unterwegs und habe bisher auf Ladekarten verzichten können. Ferienorte plane in Hotels mit Lademöglichkeit. Für alle Fälle hab ich eine Ladekarte ohne Grundgebühr dabei. Die gibt es auch ausreichend.
Meine Reisen plane ich, ganz grob, von SuC zu SuC. Klappt, nachdem Mann/Frau die anfängliche „Reichweitenangst“ überstanden hat, sehr gut.
Gruss und knitterfreie Fahrt

Hallo noch einmal,
Ich habe bisher nur ein paar Standardrouten, auf denen es auch SuC gibt, aber wenn der Corona-Irrsinn sich etwas legt, wollen wir gern auch ein wenig weiter fahren. Insofern ist das eben nur „für alle Fälle“, falls doch mal etwas anbrennt… Dann werde ich mir erst mal die ADAC-EnBW-Karte holen.
Eggerhd, danke für die Einschätzung, dass es in DACH mit den SuC gut funktioniert.
Beste Grüße,
Hansjörg

Stimmt, aber Du kannst, meine ich, die Adresse im Vorfeld über die EnBW App ermitteln und dann mit dem Auto teilen.

Bei EnBW meinten sie, die EnBW-Ladesäulen seien vermutlich im Tesla-Navi zu finden, aber nicht die der EnBW-Partnerfirmen. Naja, ich probiere das alles einmal aus, wenn ich wieder unterwegs bin. Auf jeden Fall vielen Dank für die prompte Unterstützung, bekomme dann wohl demnächst meine ADAC-Ladekarte.
Beste Grüße,
Hansjörg

Wenn es um die Zuverlässigkeit auch im Ausland geht, ist ein Ladeschlüssel von Plugsurfing.com nicht schlecht, kostet aber einmalig 10 €.
Als Lichtblickkunde habe ich die App und die Karte zum Fahrstrom. Konditionen auf der Hp von Lichtblick. Ich möchte die alten Fossile nicht mehr unterstützen.

Ich habe diesen Aspekt über Shell Recharge abgebildet, wo die Karte nichts kostet und meist auch das Laden billiger ist als bei Plugsurfing (aber teurer als bei EnBW / ADAC). Aber ehrlich gesagt sind die Supercharger immer noch das beste, bestverfügbare und billigste, im Ausland wie im Inland. Der Bedarf, etwas anderes zu verwenden, ist gering und wird immer geringer. Die ganzen anderen Karten, die man sich so angeschafft hat, dienen hauptsächlich zur Beruhigung :slight_smile:

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Kann mich nur anschließen. EnBW Mobility+ am Besten wenn man dort Kunde ist oder ADAC Mitglied ist. Beste Abdeckung zu einem super fairen und transparenten Preis.

Als Backup habe ich auch Shell Recharge, aber wirklich nur als Backup. Noch nie gebraucht, nur ausprobiert.

Ansonsten sind Dritt Anbieter Apps wichtig wenn du weite Reisen machst oder eine Gegend neu kennenlernen musst.

Hier sind meine Favoriten:

Mobility+ App
AirElectric App
A better route planer (ABRP) App und Webseite
Shell Recharge App

Man braucht aber eigentlich nur 1-2 dieser Apps und alle sind kostenlos.

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Es gibt noch eine andere Situation, in der man sie gebrauchen kann. Wenn man eine Stadt besucht und dort länger als ein oder zwei Stunden zu tun hat, dann parkt man an einer AC-Ladesäule nahe beim Ziel und lädt, meist mit 11 kW.

Jep - und wer keine eigene Wallbox hat, braucht dasselbe auch in der eigenen Stadt. Gerade die 11kW-Boxen werden aber super durch die EnBW/ADAC-Karte abgedeckt. Supercharger für DC, EnBW/ADAC für AC.

Dies ist die einzige Karte, von der ich sagen würde, dass man die echt haben sollte. Der Rest ist optional und wird in der Regel wenig bis keine Verwendung finden (es gibt natürlich Spezialfälle, wo jemand an einem für ihn sehr wichtigen Ort eine Säule hat, die nicht damit geht).

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kannste knicken - EnBw oder partner (z.b. shell tankstellen) sind für die tesla navi bekannten ladesäulen ein fremdes wesen bzw. alien.
am ehesten fremde schnellader im tesla navi gibts noch diverse allego.

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