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Welchen Schnuller für das neue Baby?

Mit dem Tesla erhältst du eine mobile Ladestation, den sogenannten universal Mobile Connector (UMC). Der hat auf der einen Seite einen Stecker, der ins Auto passt und auf der anderen Seite eine Verbindung für verschiedene Adapter. Mitgeliefert werden 2 Adapter: schuko und CEE 16. Den Schuko Stecker kannst du direkt in deine schuko Steckdose stecken und damit dein Auto sehr langsam laden. Normalerweise sollte das reichen, um es über Nacht wieder voll zu bekommen, wenn du am Tag weniger als 200 km gefahren bist.
Um schneller zu laden, kannst du mit dem CEE16 Adapter eine CEE16 dose verwenden.
Da du nur eine CEE32 Dose hast, kannst du

  1. von einem Elektriker die CEE32 durch eine CEE16 ersetzen lassen.
  2. neben die CEE32 noch eine CEE16 setzen lassen.
  3. einen Adapter von CEE32 auf CEE16 dazwischen setzen.

ich würde Dir auch empfehlen einen Adapter 32 auf 16 CEE zu besorgen. Frag mal bei Tesla ob die einen solchen anbieten.

Schuko schafft ca. 10 KM pro Stunde und ist daher seeeeehr langsam.
Ich habe persönlich auch ein ungutes Gefühl wenn ich 12 Std. konstant Strom ziehe an einer Schukodose. Bei neuen Installationen sollte das kein Problem sein, aber ich bin da misstrauisch.

Wenn Du regelmäßig zuhause lädst würde ich mir wie bereits vorgeschlagen eine Wallbox von Tesla kaufen und die vom Elektriker installieren lassen. Dann hast Du ein Typ2 Ladekabel fest an der Wallbox und must nicht immer Kabel und Adapter aus und einladen.

CEE16 ist auf jeden Fall schnell genug um über Nacht den Akku voll zu bekommen.

So, ist ja schon viel geantwortet worden.

Schuko deshalb nicht, weil Schuko nicht für Dauerbetrieb ausgelegt ist. Deshalb reduziert die Teslaelektronik auch auf 13 Ampere. Besser wäre halt die Änderung auf CEE16 oder halt einen Adapter CEE32 auf CEE16 verwenden. Habe diesen und habe ihn schon mehrfach auf Reisen gebraucht, da oftmals nur aus dem Gewerbereich rote Steckdosen verfügbar wären … und da häufig nur die großen 32er!

Wenn Du die 32er CEE mit dem zum Auto gehörigen „UMC“ Ladekabel nutzen willst, brauchst Du wie gesagt einen Adapter. Dieser muss abgesichert sein, da die Sicherung hinter der 32er Dose möglicherweise nicht anspringt, wenn das Ladekabel wegen eines Defekts zu viel Strom zieht.

Solche Adapter gibt es unter anderem im Shop des Forumsmitglieds MichaRZ.

shop.lemontec.de/Ladekabel/CEE- … A-16A.html

Du bekommst solch Adapter auch anderswo, aber immer darauf achten, dass die Adapter über eine eigene Sicherung verfügen.

Wenn Du noch die Hochstromladeoption mit bestellt hast, kannst Du an der roten CEE32 sogar mit 16,5 kW Laden und nicht nur mit 11 kW! Dann brauchst Du keinen Adapter, dafür aber zusätzlich noch eine Mobile Ladebox, die mehr als 11kW kann. Anfängersicher ist da der Juicebooster 2:

Den bekommst Du u.a. hier: shop.mobilityhouse.com/de_de/ju … 2-32a.html

Wenn Du die CEE32 Dose nicht benötigst und statt dessen eine feste, an der Wand montierte Ladestation installieren willst, ist der Tesla Wall Connector eine gute Wahl, den kannst Du direkt bei Tesla kaufen, wenn Du Dein Auto abholst. Solltest Du dann von einem Elektriker installieren lassen. Das ist die komfortabelste Variante, falls Du die CEE32 nicht brauchst und durch eine Wandladestation ersetzen kannst.

Gruß Mathie

Mein Rat(gelernter Elektriker):

Variante 1): Hole Dir einen Adapter von 32A auf 16 A aber mit Zwischensicherung, das ist wichtig um die 16A Kupplung nicht zu überlasten(damit kannst du maximal bis 11kW laden)… diese Lösung ist billig aber nicht ideal weil das Thema Fehlerstrom nicht DIN VDE gemäss behandelt ist, also lieber lassen, würde aber funktionieren außer im Fehlerfall(Haftung!!!)

Variante 2): Elektriker kommen lassen, deine Hauselektrik checken lassen, sollte die 32 A Steckdose über einen Fehlerstromschutzschalter laufen ist der ziemlich sicher noch nicht für ein Elektroauto geeignet. Der Elektriker soll einen mit Gleichstromfehlerstromerkennung(Typ A oder F) einbauen und die Dose von dem Alten auf den neuen klemmen, wie weis er dann schon wenn es ein Fachmann ist. Somit läuft Dein Haus wie bisher über den „alten“ FI, die Dose für das Elektroauto aber über den speziellen (z.B. Doepke FI-Schalter DFS4 040-4/0,03-A EV Fehlerstrom-Schutzschalter). Auch das sollte nicht so teuer sein. Dann kannst du dir wie in Variante 1 den Adapter holen oder gleich eine 16A Kraftsteckdose anbauen lassen und mit deinen UMC laden der ja beim Tesla dabei ist), auch hier alles nur bis maximal 11kW!!

Variante 3) wie Variante 2 nur noch eine Tesla Wallbox(evtl. die mit 7,5 m Kabellänge) anbauen anstatt der Dose(Tesla Wallbox hat keine eigene Absicherung und keinen Fehlerstromschutzschalter!!), ist bequemer sonst musst du jeden Tag deinen UMC auspacken und nach dem Laden wieder einpacken und mitnehmen, dabei holt man sich gern schmutzige Hände und es nervt. Mit der Variante sind dann auch bis 22 kW drin, bzw. die 16,5 kW, das kann man in der Box dann einstellen.

Variante 4: Eine Wallbox in der alles drin ist z.B. vom Mennekes usw. Aber auch die muss von dem Haus FI runter, Fehlerströme im Gleichspannungsbereich könnten deinen Haus FI „erblinden“ lassen ohne das du es merkst und er verliert unbemerkt seine Schutzfunktion.

Variante 5: Einen Juice Booster 2, das universellste Teil, es gibt dafür jede Menge Adapter, Absicherung und FI hat er, aber auch den würde man ja eigentlich immer mitführen im Auto.

Ich habe Variante 3 bei mir angebaut bzw. eingebaut, Kabel so das es nicht auf dem Boden liegt und immer in der Nähe des Chargeport hängt.

Ganz vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Ich habe folgendes verstanden:

Damit mein Baby richtig " erwachsen wird":

Schukosteckdose ist quasi nur was für den " Notfall " . Für die ersten Tage sollte es gehen, aber dauerhaft braucht es was solideres.

Meine Rote (32) Steckdose ist so " zu stark" und braucht einen Adapter ( das ist aber nicht wirklich ideal )

Lösung : Ein Elektrofachmann muss her und installiert eine Neue Rote ( 16) oder die Tesla wallbox mit 7 m Kabel ( das ist wohl die überzeugendste Lösung wie es scheint )

Und den Adapter 32 auf 16 ( mit Absicherung ) kaufen, ins Auto legen , und hoffen ihn nie zu brauchen…

Okay, die Versorgung zuhause ist jetzt geklärt…

Jetzt habe ich aber doch noch Fragen zur Fütterung außer Haus:

Wenn ich es richtig verstehe , brauche ich

A) für die Supercharger nichts außer meinen Tesla
B) für Typ 2 ladesäulen immer / meistens ein Ladekabel
C) Fürs Schnellladen evtl. Einen chademo Adapter

Zu b) welche Kabellänge empfehlt ihr mir (2 ,00 oder 4,00 oder 7 Meter ??) Soll ich das oder die ggfs auch gleich bei Tesla mitnehmen ?
Zu c) stiimmt es dass es diesen nur bei Tesla gibt ?

Ich freu mich jetzt schon auf die super verständlichen Tipps von euch ! Danke!

A) genau
B) Entweder ist eins dran oder du brauchst ein eigenes und das ist nicht selten der Fall. Ich meine du bekommst ein Typ2 Ladekabel bei Tesla zum Auto dazu… Länge mehr als 4 m falls man mal weiter weg parken muss, man muss ja öfter auch ums Auto rum mit dem Kabel, nimm 7m.
C) das hängt von deinem Fahrprofil ab und wie es auf diesen Strecken mit Ladesäulen aussieht, damit kann man warten, da du ja sicher überwiegend zuhause lädst. Den Chademo Adapter gibt es nur bei Tesla, irgendwas um 500 Eur rum.

Und den Adapter 32 auf 16 ( mit Absicherung ) kaufen, ins Auto legen , und hoffen ihn nie zu brauchen…. dann lieber einen Juice Booster 2, der hat viel mehr Adapter, u.a. kann der auch ein Typ 2 Kabel ersetzen, also wenn du kein Typ 2 von Tesla bekommst, dann hol dir den JB2 und die Adapter die du brauchst, dann hast du eigentlich alles was du brauchst, das ist die beste und flexibelste Lösung, geht von 32 A Drehstrom bis Schuko und eben auch Typ 2 :wink:

Soweit 100% richtig,

Der wäre normalerweise nicht fürs Auto, sondern um ohne Elektrikereinsatz den mitgelieferten UMC an Deiner CEE32 betreiben zu können.
Geht natürlich auch unterwegs an jeder CEE22,

A) Korrekt.
B) Unbedingt das Typ2 Kabel bei Tesla kaufen. Es ist 7m lang, sehr hochwertig und unschlagbar im Preis/Leistungsverhältnis. Kostet gut 200€.
Braucht man oft, also gleich mitnehmen.
C) Ja.
Es handelt sich nicht um einen generischen Chademo->Typ2 Adapter (so etwas gibt es nicht, weil Typ2 normalerweise kein DC kann), sondern um einen Teslaspezifischen Adapter. Daher gibt es ihn nur bei Tesla. Kostet um die 500€,
Manche Leute können den gut brauchen, andere nicht. Musst Du wissen, ob Du ihn gleich oder später oder gar nicht willst.

7 Meter Typ2. Das ist nicht zu lang und nicht zu kurz.
Achte darauf, daß es 32A dreiphasig kann. Das von Tesla ist super. Keine Ahnung was es aktuell kostet. Damals, als ich meinen gekauft habe, war das das günstigste was du bekommen konntest.
Wenn du häufiger unterwegs an Typ2 laden musst, wirst du merken ob du ein anderes Kabel brauchst.

Mein am häufigsten im Gebrauch befindliches Ladekabel ist das 2 m Typ 2 Kabel. Wenn du mit dem Chargeport nah an die Ladesäule fahren kannst ist dies ideal, da es einfach auf- und abzuwickeln ist, nicht verdreht wird und nicht auf der Straße liegt. Das 7 m Kabel von Tesla habe ich auch, brauche es aber nur in maximal 5% der Typ 2 Ladevorgänge.
Ich habe es bei Forumsmitglied MichaRZ bestellt (lemontec.de).

Und wenn man dann alle die schönen Kabel und Adapter hat und an der öffentlichen Ladesäule steht und es fließt kein Strom, dann hat man vergessen sich um die Ladekarten zu kümmern:

goingelectric.de/stromtankstellen/anbieter/

Was man haben sollte:

  1. Den günstigsten lokalen Anbieter
  2. Zumindest eine universelle Roaming Alternative wie TheNewMotion oder PlugSurfing
  3. Anbieter für die regelmäßig benutzen Urlaubs- oder Geschäftsreiseziele

Guter Hinweis, allerdings glaube ich nicht, dass der Threadstarter mit seinem Model S und Heimlademöglichkeit eine Karte von einem lokalen Anbieter braucht. Ich habe zumindestens noch nie den Bedarf gehabt im Umkreis von 100km zu laden. Habe das bis dato nur zum Probieren oder Demonstrieren gemacht.

Für jemanden ohne Heimlademöglichkeit ist Punkt 1 natürlich wichtig!

Gruß Mathie

Es ist schon erschreckend wie wenig Barrierefrei das ganze ist. Ladekarten? klar, habe ich von Mastercard und Visa. Die restlichen hab ich nicht und will ich auch nicht. Ich hoffe mal das sich dieser Schwachsinn bald verflüchtigt.

Das Typ 2 Kabel von Tesla ist ein No-Brainer. Preiswerter bekommst du nirgendwo sonst ein Markenkabel von Mennekes. Benutzen wir auch sehr oft, im Grunde hat jede öffentliche Ladestation Typ 2, schließlich ist es der Europastandard für AC-Laden.

CHAdeMO kommt auf dein Nutzungsprofil an. Ich hab ihn noch nie gebraucht, einfach weil wir immer entweder am Ziel AC laden oder auf Langstrecken am Supercharger. Der ist auch mindestens doppelt so schnell wie CHAdeMO.

Hallo,

weiter oben wurde schon so ziemlich alles geschrieben, dem kann ich nur zustimmen.

Nur eins aus meiner nun knapp 3 jährigen Tesla Erfahrung:

bisher war 11kW Laden Zuhause für mich immer ausreichend (vorsicht: eigenes Fahrprofil beachten) und ich nutze vom ersten Tag an einen Adapter weg von der roten 32A Dose (CEE32) auf CEE16 um den Tesla UMC einstecken zu können.

Mit diesem Adapter (hat die notwendigen Sicherungen integriert, ist Spritzwassergeschützt und nicht sehr teuer):

amazon.de/Schwabe-60703-Ada … cp_light_3

und ein kurzes 5m Kabel um von der CEE32 Dose wegzukommen, manchmal passt der Adapter aus Platzgründen nicht direkt unter die Dose:

amazon.de/Starkstromkabel-C … uctDetails

Warum schreibe ich das?

Dieser Adapter war mir schön öfters eine Hilfe in Hotels, beim Skifahren, etc… denn eine rote Drehstromdose gibt es quasi überall und auf eine freundliche Anfrage an der Rezeption bekommt man auch immer den Standort genannt und darf Laden. Meißt ist eine CEE32 Dose verbaut und somit der Adapter sowieso notwendig.

Klar: Zuhause kann man auch gerne weiter Ladetechnik verbauen um sich Adapterstecken usw… zu sparen.
Ich liebäugele gerade auch mit dem Tesla Wallconnector - das ist eine saubere Sache, einfach parken und einstecken.

PS.:
Wenn du schon dabei bist bestelle dir diese Dose mit:
amazon.de/LIQUI-TECH-Schmie … B00BVJ0JQ4

Das habe ich in jede CEExx Dose Zuhause gesprüht und an jedes meiner Kabel (auch Typ2, beidseitig). Ist ein ziemlich beständiges Kontaktspray und die Kabel lassen sich absolut kinderleicht, ohne jede Kraft stecken. Wer weiß an welche fremde Dose du einmal kommst, wenn dein Stecker eingesprüht wurde (und sei es 6 Monate her) ist die Wirkung trotzdem gegeben. Der Schutzfilm an den Kontakten bleibt locker 100 mal Stecken bestehen.

@ ensor: was ist ein „nobrainer“ ? Wieder ein neues Wort … :frowning:

@ Der Schwabe : toller Praxistipp, das werde ich umsetzen ( fürs erste ), ich denke dieser Adapter/ Stecker ist wirklich eine gute und sinnvolle Ergänzung für alle (Not) Fälle. Aus den bisherigen Rückmeldungen habe ich aber verstanden, dass dies keine optimale Lösung ( im Sinne der Sicherheit ) ist - daher Danke für deinen Praxisbericht .

@Snuups: so sehe ich das auch. Die E-Mobilität erfordert viel Nachsicht :confused: . Man stelle sich mal vor , um bei Shell diesel zu tanken brauchst du noch eine extra Kundenkarte . Und die von Aral geht nicht…Unvorstellbar …

Ich hoffe darauf, das sich beim Laden im Laufe der Zeit manche Themen vereinfachen bzw bestimmte Systeme durchsetzen. Bis dahin braucht man ein solches Forum. Danke für die guten Tipps ! :exclamation: Dank euren guten Hinweisen aus dem Forum kann ich meiner langjährigen Beifahrerin auch alles Neue gut erklären - das macht mächtig Eindruck :unamused:

Also geklärt sind jetzt der Anschluss zuhause, die erforderlichen oder sinnvollen Ladekabel, jetzt gehts dann noch um die Ladekarten. Bei dem Thema war ich schon etwas praxisnah unterwegs ( vielleicht habt ihr ja hier auch noch gute Hinweise):

Ich habe meine regelmäßigen anzufahrenden Punkte ( meist geschäftlich - aber auch die privaten - circa 12 verschiedene Standorte ) daraufhin betrachtet, wo liegt auf dem Weg ein SuC, falls nein, welche Lademoglichkeiten gibts im Umfeld meines dort üblichen Parkplatzes ( ggfs um meine jeweilige Parkzeit auch zum Laden nutzen zu können) . Dann habe ich nochmal geschaut, wo gibt es ggfs auf dem Weg noch Schnelllademoglichkeiten ( daher denke auch an den chademo Adapter ). Manchmal kommts bei mir auch auf die Zeit an…

Eine erste Ladekarte habe ich bestellt, zeitgleich mit einem Anbieterwechsel ( ENTEGA) auf Ökostrom für mein Zuhause. Die Gründe dafür waren aber nur zum Teil die Ladekarte mit Flatrate . Da ich auch regelmäßig in Darmstadt bin ( Hauptsitz des Anbieters ) und auf dem Weg dorthin kein SuC liegt macht das für mich Sinn. Wenn ich tatsächlich mit dieser Karte alle NewMotion Ladestellen nutzen kann, bin ich erstmal ausgestattet. Dann gibt es ja auch laut Internet und den vielen Verzeichnissen ( meist schaue ich auf goingelectric.de) ja auch noch einige kostenlose Ladestationen.

Welche weitere Ladekarte ich bestelle, hängt für mich jetzt davon ab, was ich während der ersten praxiswochen so erlebe ( so hatte ich mir das auf jeden Fall gedacht ) . Ich will kontinuierlich alle von mir identifizierten Ladeplätze auf meiner Tagestour " abarbeiten " und auf praxisrelevanz für mich anschauen. Dank der tollen Teslareichweite kann ich ja beruhigt diesen Test machen.

Wir werden direkt nach Auslieferung eine Urlaubsreise ( Österreich) machen, da Verlasse ich mich mal auf das Supercharger Netz und auf mein Hotel ( die haben mir zugesagt ich könne selbstverständlich bei Ihnen Strom laden ) . Ich weiß ja jetzt welche Kabel und Stecker ich dabei haben muss…

Liefert eigentlich Tesla noch eine Ladekarte ? Ich habe dazu bisher nichts gelesen…

Ach ja , und weil ihr mir so tolle Antworten liefert: Die Kabel und Stecker sollten ja auch irgendwie sinnvoll im Tesla aufbewahrt werden. Wie und wo macht ihr das ? Ist der Frunk ( so heißt doch der vordere Kofferraum ?) dazu der richtige Platz ? Habt ihr Tipps zum Thema wie bleiben Kabel , Stecker, Tesla und meine schicken Anzüge :open_mouth: beim Laden am besten sauber ? Ich denke es wird ja auch Tage geben, da ist mal richtig schlechtes Wetter …und ich muss laden.

Sonnige Grüße aus der Pfalz

Markus

Bei Tesla bekommt man bei der Auslieferung oft einen plugsurfing schlüssel.
Wenn du außerdem newmotion hast, ist das erstmal ganz gut.

No-brainer heißt, dass es so ein gutes Angebot ist, dass man da nicht lange nachdenken braucht. Man greift sofort zu :slight_smile:

Innogy hat auch sehr viele Ladestationen deutschlandweit. Dafür brauchst du die eCharge App von denen. Dort kannst du auch mit Paypal zahlen ohne Registrierung. Ansonsten ist NewMotion sicher nicht verkehrt. Wenn Entega Zugang zum gesamten NewMotion Netzwerk gewährt, ist das ja abgedeckt. Am besten lädst du die NewMotion App herunter, um alle kompatiblen Ladestationen zu sehen.

Alternativ schadet es nie, sich vor einer Reise auf goingelectric.de/stromtankstellen mit der Situation vor Ort vertraut zu machen und zu schauen, welche Ladestationen vor Ort von deinen Ladekarten unterstützt werden und wie zuverlässig die sind. Keine Angst, es klingt komplizierter als es ist, nach einer Weile geht es in Herz und Blut über wie eine normale Google Maps suche :smiley:

Ich habe alle meine Ladekabel im Frunk. Da kommt man immer ran, auch wenn der Kofferraum mal voll ist.
Zur Kabellänge für Typ2: meines hat 5m. Bei den letzten 100.000km hätte ich mir vielleicht 5 mal gewünscht es wäre 7m lang, habe dann aber mit Rangieren, Gegen-die-Fahrbahn-Parken etc. den Anschluss gefunden. Viel öfter hätte ich mir ein 2m-Kabel gewünscht, damit es nicht im Dreck liegt bzw. aufgerollt werden muss…

Gesendet von iPhone mit Tapatalk

Also… noch der Vollständigkeit halber… ich habe seit einem halben Jahr und 16.000km genau zwei Ladekarten im Einsatz… das ist einmal die von meinem Versorger und Arbeitgeber den Stadtwerken Heidelberg, welche eine Ladenetz.de Karte ist. Bisher hat diese auch an allen newmotion Säulen funktioniert, welche ich versucht habe. Im Smart meiner Frau liegt auch noch eine newmotion Karte im Auto, da hier in Mannheim die Säulen in Parkhäusern alle damit funktionieren.
Im Urlaub (Berlin, Hamburg, Österreich, Italien) bin ich bisher nur mit SuC und Hotels (UMC an CEE16/rot) sehr gut zu Rande gekommen. Habe für den Notfall allerdings auch noch einen Adapter für CEE16/blau im Auto.

Das 7m Typ2 Kabel ist bei mir im Normalfall im Kofferraum unter dem Boden aufgerollt, hier hat sich für mich gezeigt, dass es hilfreich ist, es beim Aufrollen mit einem Klett-Kabelbinder (z.B.: https://www.amazon.de/gp/product/B01N4L8ET7/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1) ordentlich zu fixieren, nach ein paar mal machen behält es die Form recht gut und man saut sich auch nicht ein. Wenn ich bisher einen Loaner hatte und das Kabel lag nur irgendwie im Kofferraum, dann war es doch eher ne Sauerei bei Regen.

Im Urlaub habe ich alles an Ladeequipment im Frunk. Den UMC mit Adaptern in der dazugehörigen Tasche und das aufgerollte Typ2 Kabel daneben, dann ist es kein Problem mit dem vollen Kofferraum.

LG Basti