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Welche Ladekarte als Rückfallebene?

Braucht man nur, wenn man Pfennigfuchser ist.
Seitdem die großen Anbieter auf einem Preisniveau (inkl. Standgebühr) sind, brauchts eigentlich zwei Karten, wo man eine als Hauptkarte nutzt und dort nachschaut wo die nächste Partnersäule ist. Ist bei mir ESL.
Erst wenn sich dort nichts Passendes findet, schaue ich woanders.

Ich habe im Vorfeld eine kleine Auswahk an Karten besorgt:

  • ADAC
  • Maingau (als sie noch günstig waren)
  • Shell reCharge
  • Plugsurfing
  • Naturstrom Ladekarte

Letztere ist beantragt, kommt aber erst im Februar zu uns da der Stromanbieterwechsek noch etwas dauert. Dort hat man mit AC einen Pauschalpreis von 9,90 und bei DC 13,90€ Das lohnt sich schon bei kleinen Mengen.

In der Praxis wird wohl ADAC und Naturstrom am ehesten eingesetzt werden. Da die Karten aber nix und nix wiegen werden die halt im Auto liegen. Man weiß ja nie…

Hallo,

Das hat jetzt nichts mit einer Ladekarte zu tun, aber kennst du die Destination Karte auf der Tesla Homepage?
https://www.tesla.com/de_DE/findus?bounds=51.79682555173207%2C20.902262199999996%2C46.136184983461455%2C3.3241371999999947&zoom=7&search=supercharger&filters=destination%20charger
Ich suche mir mittlerweile meine Hotels nur noch nach der Karte aus.

Gruß

Kurt

1 Like

Wenn Du diese Möglichkeit hast, ist es doch prima. Mal schauen, ob und wie das bei mir funktioniert. Bei längeren Fahrten und entsprechender Terminlage kann ich mir das Hotel in einem recht großen Radius aussuchen. Aber oft genug muss ich das eine Hotel nehmen, was gerade günstig zu meinem Einsatzort liegt. In Zukunft werde ich natürlich verstärkt auf Lademöglichkeiten achten.

Matthias

Nach 6 Jahren habe ich
Plugsurfing
Telekom
NewMotion
Maingau

Nur Maingau habe ich bis neulich genutzt. Die anderen Karten nicht. Maingau kündige ich auch. Einfach weil ich mit 50tkm p.a. keine fremden Säulen brauche und Ionity (dafür hatte ich Maingau, zu teuer ist.

Das Tesla SuC Netz ist für die meisten Fälle ausreichend und auch billiger.
Mittlerweile kann man auch mit ApplePay/CC an manchen „freien“ Säulen zahlen, bzw. vor Ort mit einer Äpp.

Damit will ich sagen das die Ladesache recht entspannt ist. Es kommt häufiger vor das die Ladesäule nicht funktioniert, egal ob man eine Ladekarte hat. Die Ladekarte allein rettet nicht viel. Daher vertraue ich dem Tesla SuC Netz, hat mich noch nie enttäuscht.

Es tut aber nicht weh sich ein paar von den Karten in das Auto zu legen. Letztendlich egal, 2-3 der üblichen verdächtigen reichen. Wie gesagt, trotz Karte streikt da oft die Säule, wenn man sie wirklich braucht.

Selbst wenn „dein Hotel“ nur für Schuko-Dose zugänglich ist kannst du bei etwa 10 Std. Aufenthalt 33 kw laden. Das ist schon eine ganze Masse und trägt dich in der Regel locker bis zum nächsten SuC.
Habe das auch schon praktiziert.

JB ist teuer aber auch sehr gut; du kaufst dir Unabhängigkeit.
Er ist in etwa vergleichbar mit einer Versicherung. Sie zu haben beruhigt !!!
Wenn du sie nicht brauchst umso besser.
Habe mir zum JB noch zwei preiswerte Adapter-Kabel beim grossen Fluss bestellt (Schuko auf Camping und CEE32 auf CEE16). Damit bin ich für Europa wohl komplett ausgerüstet.
Die Adapter kosteten zusammen übrigens 39 Euro -beide mit CE-Zeichen aus deutscher Produktion.
Ein Tesla umc der 1. Generation reicht übrigens auch (kostet rd. 450 Euro bei ebay-neu).
Auch hier funktionieren die beiden o.a. Adapter

Schönes Wochenende

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EnBW kostet als ADAC - Mitglied sogar jeweils 10 cent weniger. Also 29 Cent AC und 39 Cent DC. Hat mir bisher immer gereicht, zusammen mit den kostenlosen Supermarkt - Schnellladern (auch dafür gibt es soweit ich weiss inzwischen eine App)

1 Like

Und das vor allem mit einer höchstmöglichen Betriebssicherheit. Mich hat überzeugt, dass alle Adapter eine Codierung haben, die dazu führt, dass der JB2 immer weiß, welcher Adapter vorne dran sitzt, und man keinen höheren Ladestrom wählen kann, als die Installation hergibt. Der Schuko-Adapter hat sogar einen Wärmesensor drin, so dass das Gerät den Ladevorgang unterbricht, wenn die Steckdose zu warm wird.
Also ein radikaler Schutz gegen Fehlbedienung, und zudem noch ein Schutz für die vor Ort vorhandene (uns unbekannte) Installation. Ich bin ein Fan von Sicherheit durch technische Zwangsläufigkeiten.
Matthias

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Das ist der Ladekartenkompass von emobly und wird jeden Monat aktualisiert:

Auch wenn man sich nicht viel mit dem Thema beschäftigen will und das Dank Supercharger auch nicht muss, ist das sicher eine gute Referenz, die man einmal im Monat checken kann.

@Pianist: Die Naturstrom Karte würde ich im Handschuhfach liegen lassen. Die Pauschale ist für HPC an der Autobahn gut kalkulierbar und eröffnet dir in Deutschland an praktisch jeder Raststätte eine Ladeoption (weil EnBW, Ionity und Co alle gleich teuer sind). Und auch im Rest Europas ist das von Naturstrom genutzte TheNewMotion Netzwerk sehr dicht :slight_smile:
Deine angepeilten 30 ct/kWh erreichst du mit dem aktuellen Tarif ab ca. 45 kWh geladener Energie, was ca. 90% der SR+ bzw. 55% der LR Akkukapazität oder 220-270 km Reichweite entspricht.
Allerdings hat Naturstrom bereits angekündigt, in 2021 das Preismodell auf kWh Abrechnung umzustellen. Mal sehen was dann kommt, ich bin da optimistisch.

P.S.: Ist Eins e-Mobil oder EWE Go für dich akzeptabel? Sind auch regionale Anbieter :stuck_out_tongue:
Im Ernst. Ich kann den Impuls verstehen, die Anbieter in Schubladen zu stecken, aber im freien Strommarkt gibt es diese regionale Einschränkung schon lange nicht mehr. Das merkt man schnell, wenn man auf check24 geht :wink: