Wasserstoff: Eine Alternative zum BEV? (Teil 2)

und die Verschwendung von Steuergeldern geht weiter:

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Sind LKWs woanders denn schon getestet worden?

und das Pendant, 1600 km an einem Tag

Tesla Semi travels over 1,000 miles in a single day | Electrek

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„Man muss schon verrückt sein, um ein Brennstoffzellenfahrzeug zu kaufen, selbst wenn man den Umweltaspekt berücksichtigt. Und die Kunden sind nicht bereit, mehr Geld zu bezahlen, nur weil das Taxi, das sie benutzen, gut für die Umwelt ist.“ – Yoshiaki Aoki, Präsident MK West Group „Man muss schon verrückt sein, um ein Brennstoffzellenfahrzeug zu kaufen“.

„Es gibt keine Nachfrage, also gibt es auch keine Tankstellen, und es gibt keine Tankstellen, also gibt es auch keine Nachfrage, und das geht schon seit geraumer Zeit so. Irgendetwas muss sich durchsetzen.“ – Yoshiaki Aoki

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Das übliche Henne-Ei-Problem. Ähnlich bei uns. Wir würden ja gerne mehr BEV-Modelle auf den Markt bringen, aber solange (der Staat) nicht für die Ladeinfrastruktur gesorgt wird (oder uns mit Milliarden pampert)…

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In den USA wird ja vorexerziert, wie man das machen kann - einfach großflächig die Ladeinfrastruktur (CCS1) derart schlecht und unzuverlässig machen, dann klappts auch mit dem FCEV Verkäufen:

Immerhin sollen rund 2800 Nexo und hauptsächlich Mirai dort dieses Jahr verkauft worden sein.

(Ob das aber mit den Spezialföderungen mit Gratis Wasserstoff und Wartung für 10 Jahre zusammenhängt, steht da nicht).

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warum muss das immer der Staat machen?
Tesla macht es vor - wollen ihre Autos verkaufen, also muss auch Ladeinfrastruktur her…und siehe da es funktioniert.
dieses Jammern der Autokonzerne das die Ladeinfrastruktur fehlt ist einfach nur lästig und zeugt von „satt“…
Wenn mehr BEVs verkauft werden sollen, dann einfach auch mal richtig in investieren

Geht doch bei anderen produkten auch…Kondomautomat, Eierautomat, Zigarettenautomat etc… :slightly_smiling_face:

wenn Wasserstoffautos verkauft werden sollen, dann müssen die hersteller eben auch die Ladeinfrastruktur herstellen…fertig…aber dann merken sie erstmal wie teuer und unsinnig das ist mit dem Wasserstoff für PKWs

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Keine Ahnung, verstehe ich genauso wenig wie du. Dient aber der Autoindustrie prima als Ausrede, genauso wie bei Wasserstoff. Staat mach mal - so lange warten wir weil ja nix da.

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und ehrlicherweise ist da echt was vom Unternehmertum verloren gegangen…aber sich wundern wenn andere dann überholen

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Naja, sie warten ja nicht einfach, sie bequatschen die Leute, einen Verbrenner zu kaufen. Genau genommen knebeln die ihre Händler, zu 90% und mehr Verbrenner zu verkaufen. Den Endkunden werden von der Industrie und den Händlern so die Taschen geleert.
Die Umwelt ist der Industrie egal, solange die Kasse stimmt. Die Händler können sich geschäftlich kaum dagegen wehren.

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Die Älteren unter uns werden sich an die Einführung des geregelten Katalysators für Benzinautos in den 80ern erinnern (für alle anderen: Katalysator: Tricksen und verharmlosen - DER SPIEGEL).
Da war das ähnlich: Der Katalysator kostet unglaublich viel Aufpreis, geht schnell kaputt, die Autos können nicht mehr schnell fahren, der Wettbewerbsvorteil (Autobahn!) der deutschen Autoindustrie geht kaputt, etc.
Dann wurde das Ganze irgendwann vorgeschrieben und gefühlt am nächsten Tag hatten die Autos einen 3-Wege-Kat, konnten rasen bis zum Abwinken und der Mehrverbrauch hatte sich auch weitgehend erledigt.

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Bisschen OT, passt jedoch gut zum gesamten Bild der deutschen Automobilindustrie.
Der Bericht zeigt genau wie die Autolobby und das ganze korrupte Drumherum funktioniert. Man könnte den Bericht ummünzen für den Dieselskandal und die Blockadehaltung für E-Mobilität/Umwelt.

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Das war abzusehen: Mirai ist gefloppt

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Es liegt ja nur an den fehlenden Tankstellen, nicht an der Technologie oder an Toyota… soll Toyota Tankstellen bauen, dann läuft das.

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aber so ist „ein anderer“ Schuld am versagen, nicht man selbst…

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So ist es. Gerade in Japan ist es wichtig, dass ein Misserfolg nicht auf einen selbst fällt. Dass die ganze Technologie für PKWs kompletter Unfug ist, ist in der Firmenzentrale wohl nie jemand in den Sinn gekommen. Immerhin gab es ordentlich Subventionen, die alles bezahlt haben. Toyota dürfte keine Verluste finanzieller Natur an dem Projekt gehabt haben.

Steuergelder sind nun mal unendlich.

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Ähnlich ist es wohl auch in Bayern / Germany…

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Mir hat eine Mitfahrt im Mirai gereicht um zu sehen dass das eine sorry Scheisskarre ist.

Man verzeihe mir die Ausdrucksweise, aber im Vergleich zu einem Tesla, oder von mir aus auch anderem modernen E-Auto, muss man es fast so drastisch ausdrücken.

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Naja, bei dem Preis ist das schon erheblicher Murks

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Was macht die denn so mies?