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Was hängt an der 12v Zusatzbatterie?

Vielen Dank für die Anleitung und das Bild! So werde ich das auch machen.

@ Harry,
Wenn du 16km (TR?) Vampirverlust über Nacht hast ist eventuell die 12V Batterie hinüber.

Was ist eigentlich das Problem mit dieser 12 V Batterie? Ich hatte noch in keinem anderen Auto eine Starterbatterie, die so schnell den Dienst quittiert. Solange das auf Garantie geht, kann man sich mit sowas abfinden, aber wenn ich einst selber eine Batterie kaufen muss, kommt da einfach eine LiPo rein. Damit sollte sich das erledigt haben.

teslamotorsclub.com/tmc/threads … ech.41006/

Die Batterie wird sehr stark belasted (ca 30-60Watt) deshalb wird sie ca. alle 1,5-2h vom Hochvoltteil geladen. Daher kommt der Vampirverlust… 16km sind mit auskühlen und laden der 12V Batterie OK denke ich.
Meine Garage ist ungeheizt und der Wagen hat bei -5 Grad morgens ca 0 Grad.

syonyk.blogspot.co.at/2016/10/t … s.html?m=1

@Haraldt1: Kannst Du bei Betrieb des externen Batterieladers den Vampire Drain nachts auf 0 reduzieren? Eigentlich dürfte der DC/DC-Wandler dann überhaupt nicht mehr zugeschaltet werden müssen während dieser Zeit?

Das kann ich nicht genau sagen da es erst einmal vorgekommen ist das der wagen 2 tage hintereinander stand. Da hatte ich am 1. tag 15km und am 2. 7km vampirverlust.
Jetzt habe ich am 1. tag 7km also denke ich er würde wenn die batterie schon ausgekühlt ist am 2. tag gegen 0 gehen.
Aber sicher bin ich nicht.

Ein absolut lesenswerter Artikel! Vielen Dank für den Link.

Ok, ist jedenfalls ein sehr interessantes Experiment, da ja eigentlich nur noch die Selbstentladung (+ Energiebedarf des BMS?) übrig bleiben dürfte.
Erhoffst Du Dir eine längere Lebensdauer der 12V-Bleibatterie, wenn Du das Ladegerät jetzt regelmäßig anklemmst? Oder machst Du es hauptsächlich wegen der Zyklen des Hochvolt-Akkus?
In dem von Dir verlinkten Blogpost stand ja drin, dass der DC-DC-Wandler die Batterie nicht wirklich volllädt sondern schon zu früh mit dem Laden aufhört. Das nicht optimale Ladeverhalten ließe sich damit ja ganz gut kompensieren.

Darf ich noch fragen, welchen Lader Du genau einsetzt? Die 3,5A Version (12V*3,5A = 42Watt) des Genius dürfte ja zu knapp bemessen sein, wenn man davon ausgeht, dass der Standbyverbrauch des Model S alleine ca. 30 W beträgt (Quelle: Dein verlinkter Blogpost). Somit bleibt fast nichts mehr übrig, um die Batterie zu laden.

Ein sehr interessanter Aspekt. Aus diesem Grund überlege ich, ob es bei der Ladung mit einem CETEK (o. ä.) eventuell sinnvoll ist, den Wagen stromlos zu machen. Dann interagiert das Ladegerät ausschließlich mit der Batterie und man kann sehr genau beobachten, wie lange es bis zum Ende des Ladevorgangs dauert. Mein CETEK verfügt zwar über ein „Rekonditionierungsprogramm“, hierbei werden allerdings AGM Batterien nicht unterstützt:

amazon.de/gp/aw/d/B009MI9L6 … UTF8&psc=1

Als Ladenschluss

Und:

amazon.de/gp/aw/d/B00CG354C … UTF8&psc=1

Als Ladegerät.

Einfach Frunk aufmachen und anstecken…
Wenn ich mal Zeit habe suche ich nach einem Platz wo ich den Ladenschluss montieren kann ohne den Fruck zu öffnen.

Ich erwarte mir eine 12V Batterie die wesentlich länger hält und natürlich die gewonnene Reichweite sowie die Zyklen die ich an der Hochvoltbatterie spare.

Lg

Vampirverlust = 0km !!!

Gestern 19:52 abgestellt mit warmer Batterie 142km
Heute morgen 08:00 Batterie aussgekühlt 136km
Jetzt gerade 20:00 Fahrzeug nicht bewegt 136km

Und das obwohl ich heute 3x die app gestartet habe.

Zum besseren Verständnis: Du hast gestern die 12 Volt Batterie mit deinem Ladegerät „voll“ geladen? Dann das MS sich selbst überlassen und es hat wohl in der Zwischenzeit nicht nachgeladen? Ergo: kein Vampirverlust. Sehe ich das richtig oder habe ich einen Knoten im Gehirn?

Wenn das so ist, ist das sensationell! Es würde dann dafür sprechen, die 12 Volt Batterie einmal im Monat nach deiner Methode zu beladen, oder?

Ich versteh das Experiment so, dass er die 12V Batterie permanent am Ladegerät hatte.
Die Vampir-Verlustleistung liegt in den ersten 24h bei ca. 35W (es gab auch höhere Werte), das kann die kleine 12V Batterie nicht ohne Nachladen liefern.

Gut, das ganze bietet momentan etwas Spielraum für Interpretation. Die Vorgehensweise sollte deshalb möglichst transparent und nachvollziehbar dargelegt werden. Sollte sich der „Vampirverlust“ mit dieser Strategie (speziell im Winter) auf einen zu vernachlässigenden Wert reduzieren lassen, wäre das ein eigenes Thema wert. Und natürlich eine große Hilfe für diejenigen unter uns, die das MS (so wie ich) nur selten nutzen und an einer vorschnellen „Alterung“ der 12 Volt Batterie kein Interesse haben.

Noch einmal: Der Artikel aus dem Blog hat mir die Augen geöffnet und abgesehen von den tödlichen „Spikes“ erscheint mir nachvollziehbar, dass die werkseitig implementierten Routinen zur Ladung der 12 Volt Batterie nicht gerade optimal sind.

Eventuell sind wir hier an einem Thema dran, welches mit geringem Programmieraufwand seitens Tesla zu den Akten gelegt werden kann und den „Pferdefuß“ des Wagens ein für allemal beseitigt. Bis es allerdings so weit ist, stellt die Lösung von @Haraldt1 eine gangbare Alternative dar. Ich bin sehr gespannt, was da von seiner Seite noch kommt.

Es sind – wie so oft – die unkonventionellen Methoden, die in der Sache nützlich sind. Und da hat @Haraldt1 wohl einen Schritt in die richtige Richtung gemacht (aktueller Stand meines Wissens).

Vampirverlust definitiv 0km
Heute morgen 136km

+1

Das Laden der 12 V Batterie dürfte die Lebensdauer der 12 V Batterie deutlich verlängern.

Jetzt wäre noch interessant wieviel Strom wurde vom Ladegerät geliefert.
LGH

Stimmt, die gleiche Frage habe ich in Haraldts neuem Vampirjäger-Thread gestellt. Wollen wir das da weiterdiskutieren?

Hier ging es ja ursprünglich um die Verbraucher, die am 12-Netz hängen.

Gruß Mathie