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Warum reiten alle auf den Spaltmaßen von Tesla rum?

Hier ein Foto eines brand neuen Volkswagen

Das liegt nicht an Volkswagen. Da hat bestimmt ein Zulieferer was falsch gemacht.

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Hehe… der war gut!!! :laughing:

Kann nicht sein. Die Zulieferer beliefern doch VW gar nicht mehr. :laughing: :stuck_out_tongue:

Ich stand an der Ampel auch mal neben einem neuen Passat, bei dem die Chromleiste so schief saß wie bei den ersten Model S. Die angeblich so überlegene Fertigung ist Propaganda - und wenn man es oft genug wiederholt, glauben es alle. Der Endsieg der Verbrennerhersteller ist aber nahe, ganz sicher.

Und irgendwann wird auch mal jemand die Frage stellen, wie denn ein stinkendes, öltropfendes, im Sommer enorm heizendes, Giftgase ausstoßendes, rappelndes und lärmendes 200kg-Monster zu einem perfekt gespaltmaßtem Luxusgefährt wie einer Mercedes S-Klasse oder Audi A8 passt. Das ist so, als wenn im 3-Sterne-Restaurant der Kellner mit dreckiger Schürze schnell die Krümel von der Papier-Tischdecke schiebt (erst vor 3 Wochen auf allen Tischen neu aufgelegt), während er neben den Fettflecken geschickt nur halb gespültes Geschirr drappiert, bevor dann das perfekte Essen kommt.

Aber du (OS Elec…) hast mich ja eh auf Ignore. :slight_smile:

1 Like

Der Spaltmass-Wahn kam mit Piech zu VW…irgendwann um das Jahr 2000 herum.
Aber mit irgend etwas muß man ja versuchen den Wettbewerber unter Druck zu setzen.

Wenn wir mal überlegen wo sie Tesla kriegen könnten:
-Antrieb…nö
-Fahrleistungen…nö
-Bedienung…nö
-Innovationen…nö
-Garantie/Kulanz…nö
-Image…nö
-Spaltmaße…man versucht es

Hier mal ein frischer Porsche 911 (~140k Liste)

Ich sehe da jedenfalls keine Gefahr für Tesla. Oder einfacher ausgedrückt, besser sind andere Marken auch nicht.

Zu den ersten Auslieferungen des Model X berichten Mitglieder hier im Forum (mit einer Ausnahme in Kanada) auch von keinen Auffälligkeiten bei den Spaltmaßen.
Ich habe ebenfalls drei Model X jetzt live gesehen und konnte auch nichts entdecken, sowohl bei den Spaltmaßen als auch bei der Verarbeitung im Innenraum.

Also erstmal: einen Tesla Model S mit einem Passat zu vergleichen, das hinkt. Korrekterweise müsste man hier mit A8 vergleichen.

Um mal ehrlich zu sein hat Tesla da schon noch Defizite. Insbesondere die recht Breite Spalte links und rechts von der Heckklappe hätte man sicher schöner hin bekommen können.

Das kann man drehen und wenden wie man will, Audi und Porsche machen das schon eine Klasse besser.

Aber das ist ja ein Defizit was ich bewusst in Kauf nehme, da Tesla derzeit das einzige bev ist das man vernünftig auf der Langstrecke bewegen kann.

Gesendet von meinem Oneplus 3

Ich lass’ mich mal von meinem Facelift überraschen in 4 Wochen. Sollte ja auch Fortschritt gegeben haben. Mein aktuelles war was das angeht aber ohnehin immer ganz gut.

An meinem RS5 mussten die Türen auch neu ausgerichtet werden, nur Lexus hat sowas wenn es aufgetreten ist immer VOR der Auslieferung gelöst, ich hatte da immer nur perfekt verarbeitete Autos. Meiner hat auch keinen schief eingebauten Monitor, etc. Nur das Dach hatte geknarzt. So schlimm ist es nicht, aber Audi oder gar eine einfache C-Klasse sind eine Klasse besser verarbeitet, das leckt keine Geiss weg (oder wie das hieß) :laughing:

Mein Bild weiter oben hast Du aber schon gesehen, oder?

Ich sag nur:


Quelle: Focus.de

Mercedes C-Klasse 2 Jahre 10 Monate und 46.000km nach dem Bau:


Quelle: Motor-talk.de

Neu mögen die Deutschen ja vielleicht hier und da ein bisschen schicker verarbeitet aussehen, wenn sie aus der Fabrik kommen. Qualität zeigt sich dann nach den ersten 100.000km. Der 2003er A6 meines Vaters hielt glaube ich 180.000km, davon viel Langstrecke. Danach hatte es Audi fertig gebracht, den Saugbenziner platzen zu lassen. Die Spaltmaße waren aber sicher immer noch top, als das Ding in die Schrottpresse kam.

Den Ärger haben nicht die Letos, die alle 45.000km einen neuen Leasingwagen bekommen. Was Qualität wirklich bedeutet, sehen dann die Gebrauchtwagenkäufer. Gerade die von ihm hochgelobten Audi RS sind ja nicht so der Hit. Als ich vor der Wahl Stand, einen gebrauchten 550i oder einen S6/RS6 zu nehmen, hab ich lange recherchiert. Die diversen Berichte von verkokten Motoren mit drastischen Leistungseinbußen oder Motoren mit abgeplatzer Zylinderwandbeschichtung haben mich dann vor Audis Qualität zurückschrecken lassen. Auch mein Traumwagen aus Schulzeiten, ein RS6 von 2003, stand zur Wahl. In Frankfurt parkte oft einer in traumhaftem Gelb nahe meiner Wohnung und erinnerte mich an diesen Traum.

Die Berichte über Gebrauchtwagen waren aber eine Katastrophe. Alle 20.000km komplett zu wechselnde undichte Dynamic Ride Fahrwerke, für die es in den USA sogar einen Rückruf gab (in Deutschland natürlich nicht), oft den Geist aufgebende Getriebe und totale Nicht-Kulanz von Audi Deutschland - da gehen einem doch die Spaltmaße sonstwo vorbei.

Was mich in der Rückschau schockiert, ist meine eigene Reaktion: Statt Audi komplett abzuschreiben, sagte ich mir damals, dass es dann eben bei ausreichender finanzieller Ausstattung ein neuer RS6 sein müsse, bei dem ich von Anfang an kontrollieren kann, wie er behandelt wird. Als es dann finanziell soweit war, wurde es aber ein Tesla.

Ja, ich finde es recht unaussagekräftig. Könnte auch eine nicht komplett geschlossene Tür sein.

@Teekay: Das ist ein Lichtschalter eines Golf III wenn mich nicht alles täuscht. Klar, kriegt ne Tussi mit langen Fingernägeln hin… Und ist ja auch nicht ganz Tesla Preisklasse…

Ich selbst bin die letzten 18 Jahre Audi gefahren, erst normale, dann S, dann RS Modelle. Immer so ~3 Jahre, 100tkm. Ich kann da einfach nichts negatives sagen - bis auf die Tatsache, daß es halt Verbrenner sind. Nur ein ungplanter Werkstattbesuch (Injektortausch beim letzten 3.0 TDI auf Garantie). EInmal neuer Satz bremsen, da die Erstausstattung schon nach 9tkm durch war (-> Bremsen sind bei Audi, auch RS Modelle, ein bekannter Schwachpunkt. 3x scharf bremsen, schon rubbelts). Sonst nix. Zusammen mit Porsche in allen Klassen überlegen. BMW und Mercedes kann man da eher Nachlässigkeiten beim Finnish unterstellen.

Das macht den Tesla ja nicht schlechter. Aber es ist sicher noch Luft nach oben, was das betrifft.

Wow - das würde ich bei einem Auto nicht als Schwachpunkt sondern als klaren Mangel und Konstruktionsfehler bezeichnen.

Nicht auszudenken wenn dies bei Tesla si wäre, das Geschrei mag ich mir gar nicht vorstellen…

Es ist schon interessant mit was man sich arrangiert wenn man einer Marke zugetan ist.

Cheers Frank

Dann habe ich ja schon 260.000km recht problemlos hinter mir gebracht und immer noch nicht das Gefühl, mein Modell S ist alt.

Hehe,

bei Tesla kommt man dank Reku kaum in die verlegenheit, die Bremsen nennenswert zu beanspruchen. Habe allerdings auch schon die erfahrung gemaht, dass man sie öfters mal „freibremsen“ sollte (reku low, paar mal von 200->100), damit sie wieder bissig werden. Kann - wenn man eine richtig bissige Bremse gewöhnt ist auch gefährlich werden (wurde hier auch schon ausgiebig diskutiert). Soweit ich weiss, verbauen sowohl Tesla als auch Audi bei den RS modelle Brembo - halt unterschiedliche Modelle/größen.

beste Grüße,
meph

Ich kann Dir versicher, dass ich keine „Tussi mit langen Fingernägeln“ bin aber der Lichtschalter meines Golf 4 war auch deutlich abgeblättert. Ok, nicht ganz so krass aber abgesplitterter Softlack zieht sich im VAG-Konzern durch mehrere Fahrzeug-Generationen. Für „Das Auto“ eine eher schwache Leistung. Aber das haben die ja selber kapiert und sind von „Das Auto“ weg.

@Dringi

Bei VW mag das stimmen, bei Audi definitiv nicht. Und das mit den langen Fingernägeln musst Du auch erst noch beweisen :slight_smile:

Krasser hab ich das Problem bei BMW gehabt. x5 4.8, 6 Monate alt - da ging der Lack von den Klimaanlagenschaltern ab. Dafür waren die Bremsen top :stuck_out_tongue:

Mein alter S6 hatte auch so einen Drehschalter fürs Licht. Als ich ihn gekauft habe (mit 100’000 km) , sah er auch schon abgenutzt aus, und nach etwa 200’000 km sah er genau so aus, wenn nicht noch schlimmer. Das Auto wurde aber nie von Frauen mit langen Fingernägeln gefahren. Das ist die „normale“ Abnutzung, da man mit der Hand beim Drehen des Schalters unweigerlich daran reibt.

Preisklasse: Audi S6 hatte 2005 inkl Ausstattung einen Neupreis von CHF 120’000.-
Mein MS war „nur“ CHF 91’000.- traue dem MS aber aktuell nach rund 60’000 km längerfristig mehr zu. Immerhin weiß ich, dass ich nach weiteren 60’000 km beim MS keinen Zahnriemen für mehrere 1000 Franken wechseln muss, was beim S6 alle 120’000 km fällig war.

Das mit den Schaltern, Drehknöpfen, etc. hat Tesla ja gut vermieden - mal sehen wann die ersten touchscreens durchgerubbelt sind!? :laughing:

Hallo
Ich dachte bei Tesla wird das Licht über den Screen eingestellt.
Wenn da auch so Billigdrehschalter verbaut werden, muss ich mir das schon noch mal durch den Kopf gehen lassen.
Probefahrt will ich partout nicht machen sonst kann ich für die finanzielle Verantwortung gegenüber meiner Familie nicht mehr garantieren :smiley:
Gruss Urs