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Wartungskosten

Das stimmt, zumal das auch eine komplette Neugestaltung der Anlage mit sich ziehen würde. Aber R600a oder Dimethylether z.B. sind in ähnlichen Druckbereichen wie R1234yf, sind gleichermaßen brennbar, setzen dabei jedoch keine giftigen Dämpfe (Flusssäure) frei und obendrein noch um einiges günstiger. Immer diese klüngeleien überall…

Ich kann Eure Rechnung nicht nachvollziehen.

gefahrene Kilometer pro Jahr : 60.000 km

(Mittlerweile verkaufter) Passat :
Anschaffungskosten : ca. 33.000 EUR + MWST
Servicekosten ca. 2000 … 3000 EUR p.a.
Gesamtkilometer bei Verkauf : 415.000 km , Alter 9 Jahre

Tesla : 1800 EUR p. a.

Fragen ?

Eine Frage die ich hätte, welche Gewährleistung bekommen ich nach Ablauf der Mängelhaftung ( 2 Jahre ) als Gegenleistung für die Inspektion ?

Na Gratulation fuer Dich! :wink:

D wirst aber zugeben das Dein Fall nicht die Norm darstellt. Ich liege bei 30.000 km / Jahr und meine Kosten liegen bei 300 €. Haltedauer 3-4 Jahre und ca. 100 Tkm.

Ganz abgesehen davon rechtfertig das nicht-vorhanden-sein von „thousands of moving parts“ den Preis ja immer noch nicht.

Wieso, habe ich was gewonnen ? :smiley:

Sicherlich trifft mein Nutzungsprofil nicht auf jeden zu, aber gerade für mein Nutzungsprofil ist das verhältnismäßig teure Model S mit 85 kWh das ideale Auto. So ein teures Auto muss rollen, damit es sich rentiert.
Gilt natürlich derzeit auch für meinen Roadster.
Würde ich z.B. zu 95 % zur Arbeit und zurückfahren, würde ein ESmart oder Renault Zoe völlig reichen, für ein tolles WE oder eine schöne Eifeltour könnte ich dann das Model S bei Sixt oder so ausleihen.

hmm, auch das sehe ich (aus einen anderen Blickwinkel) etwas anders :

Tesla gewährt auf die 85 kWh Batterie 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. (Kenne keinen Verbrennerhersteller, der das für seinen Motor macht, Verbrennermotor = Batterie bei EV )
Ich gehe davon aus, dass Tesla dies auch in Europa gewähren muss, da ein Unterschied zum Ami Land nicht begründbar wäre.
Klar liegt dieser Garantie eine Fehleinschätzung des 3 phasigen Ladens zu Grunde.
Elon geht gedanklich von den Verhältnissen in den USA aus, wo glaube ich nur Masochisten mit einphasigem Laden mehr als 30.000 km p.a. schaffen.
In Europa bekomme ich an jeder Drehstromkiste / RWE Ladesäule oder jeder popels 32 A Dose im Industriebereich 120 km /Stunde an Reichweite.
Ich denke Eberhard, ich und noch einige andere werden Elon zeigen, was man damit so alles machen kann :smiley: :smiley:
Spätestens dann werden die Teslaamis die Bedeutung und Auswirkungen von 3-Phasennetzen verstanden haben :smiley: :smiley:

Und wenn ich dann diese Garantie für 500 EUR/20.000 km bekomme ist dies für mich akzeptabel.

Zustimmung. Du bist der grosse Profiteur. :slight_smile:

Aber die 8 Jahre auf die Batterie haben doch nix mit dem Serviceplan zu tun? Diese Garantie ist ein Muss um die Skeptiker ueberhaupt etwas zu beruhigen. Und hast Du die genauen Bedingungen und den Umfang schon irgendwo gesehen? Ich leider nicht.

Die Kommentare unter dem Blog sind noch immer leer. Alles wegmoderiert. Ein trauriger Zug. Aber die Atellerie (Kunden und Potentaten) schiessen wohl zu scharf…

Selbst im Teslaforum (nicht TMC) sind nur und ausschliesslich positive Posts uebrig. Findet das sonst noch jemand … hmm… armselig?

Wie man über Wartungskosten von 300 … 500 EUR p.a. solange diskutieren kann ist mir völlig schleierhaft.

Uli, hat dazu das wesentliche gesagt.
Thema für mich erledigt, obwohl noch kein Model S reserviert.

Ja Udo. Freut mich fuer dich das du es dicke hast. Es geht auch vtl. nicht so sehr umd die 500€ pro 20k km (!) sondern um „much lower maintenance costs“, „lower operating costs“ und das restliche Marketinggeschafel. Business as usual.

Aber wer bin ich schon. Diskutiere hier ueber fuer dich voellig uninteresannte und nebensaechliche Sache. Die Konsequenzen sind klar.

die Gewährleistung/Garantie (z.B. für die Batterie) bekommst Du üblicherweise nur gewährt, wenn Du die Serviceintervalle einhälst Ich könnte mir auch als technische Begründung vorstellen, dass z.B. das Ladegerät regelmäßig genau per Software und visueller Inspektion überprüft wird. (Visuelle Überprüfung : hat das Gehäuse Microrisse etc.) oder die Batterie selber. Damit kannst Du einem kompletten Ausfall vorbeugen.

Aber sehen würde ich die Bedingungen auch gerne, mich würde auch interessieren, was ich genau für meine 500 EUR/20.000 km bekomme.
Wobei Du schreibst von Blogs, ich vermute das George B wieder was großes gesagt hat ? ( Im Moment bin ich beruflich stark eingespannt, deswegen kriege ich nicht alles mit)

Deine Meinung interessiert mich, auch wenn ich sie in diesem Fall nicht teile. In dem Sinne würde es mich freuen, wenn Du von anderen nicht Dinge vermutest, die mit Sicherheit nicht richtig sind. Ich hoffe meinen Standpunkt, der in vielen Punkten mit Udo übereinstimmt, nachvollziehbar gemacht zu haben, meine Argumente darfst Du gerne auseinander nehmen, das macht eine lebendige Diskussion aus. :wink:

@T@oo : Wer Du bist kann ich nicht sagen, zu Konsequenzen ebenfalls nicht. Ob ich es dicke habe oder nicht ist hier auch wenig relevant. Gib aber Kommentare da geht schon was in diese Richtung. @T@oo .

Ich nehme die Aussagen der Amis in Sachen laufende Kosten halt nur teilweise ernst, daher kann ich mich daran auch nicht lange reiben.

ich habe mir das jetzt mal genauer angeschaut :

600 $ für jede inspektion, fällig ist eine 1 x im Jahr oder alle 12.500 mi
Alle Verschleißteile außer Reifen enthalten !
Rabatt : werden 4 Inspektionen im Block gekauft beträgt der Preis 1900 $

Besuch durch Ranger : zusätzlich 100 $ pro Besuch, unabhängig von der Entfernung !
Wenn die den Preis stehen lassen könnten einige Fahrer als Gruppe eine eigene Popup Servicestation aufmachen :wink:
Wer müssen nur etwas zeitversetzt das Model S bekommen und schon kommt der Ranger nicht mehr weg :smiley:

Mein Fazit :
Die Teslamis haben die Vorteile von 3 Phasennetzen für die Reichweite und Kilometerleistung von EVs tatsächlich noch nicht verstanden, wir werden es ihnen aufzeigen…
Danach wird aber mit Sicherheit die Servicepauschale erhöht :smiley:

Hallo,

darf ich mal fragen, wo ihr diese Info her habt bzw. wo ich dies nachlesen kann?
Ich wäre gerne E-Autofahrer. Gerade bei den derzeitigen Sprit-Preisen und aus „Überzeugung“. Und das Model S ist in diesem Bereich ja das Highlight.
Aber bei diesen Preisen wird das zumindest bei mir nix. Da sehe ich meinen nächsten Verbrenner immer näher kommen.

teslamotors.com/blog/transfo … ve-service

Hi @ all

Punkt 1) Wenn alles so wartungsfrei währe/ist wie behauptet warum zbw was hindert jemand daran die Wartung nicht selbst zu machen [KFZ’ler vs eigenes Auto] zb. die vorgeschriebenen intervalle NICHT einzuhalten? was könnte passieren?

Punkt 2) Was ist bei einer Absolutrechnung alles drin? Dann bezogen auf die 30 Tkm p.a.: Steuer, Versicherung; für die Verbrenner Wartung: Öl, Bremsen, ersatzteile, verschleißteile uvm.

müsste man mal wirklich mal auftellen was bei raus kommt ich denke das die teslas als neuwagen genau so wartungsfrei in „“ sind wie die meisten neuen verbrenner aber wenn sie dan in die jahre kommen und auch mehr als 100 Tkm haben gehen die Wartungskosten bei den Verbrennern extrem hoch nicht bei allen und nicht bei jedem sofort aber früher oder später tendenziel ja. Das bei tesla nicht der fall ist. Als vergleich ist zb. der A2 der jetzt schon in die jahre gekommen ist bei den 30 Tkm p.a. auch im bereich für 500€ nur für teile ohne arbeitstunden (gut tesla währe bei 30 Tkm bei 750€) aber das ist nur das offensichtliche.

Bezieht man dann auch noch die Treibstoff/Energiekosten mit ein so wird sich das bild sehr schnell zu den EV’s verschieben ab einer bestimmten Laufleistung mit sicherheit !
Dazu kommt der fahrspaß ist unbeschreiblich bist du schon mal probe gefahren? hehe.

last but not least ein interesannter rechner nur noch leider ohne model S:
bosch-modellfinder.de/

Bei 30 Tkm p.a. und 4 Jahren halte dauer (was bei model S eigentlich viel zu wenig ist dan doch besser leasen ^,^):

BMW 316i , 100 kW, 4-türig (Super Plus)**
100 kW (136 PS)
-999 Nm
134 g/km
5,8 l/100 km
10.768 €/Jahr

Audi TT Roadster 1.8 TFSI , 118 kW, 2-türig (Super)**
118 kW (160 PS)
250 Nm
152 g/km
6,5 l/100 km
11.325 €/Jahr

Audi A4 1.8 TFSI Attraction, 88 kW, 4-türig (Super)**
88 kW (120 PS)
230 Nm
151 g/km
6,5 l/100 km
11.121 €/Jahr

hoffe ich konnte eine kleine anregung geben!

2 Dinge aber noch zum Schluss, die Wartungsinteralle kann man auch etwas ausdehnen bei den vielfahrern also 22Tkm statt 19 währen auch denkbar zum einen (villeicht auch mehr).
Zum anderen ist Tels ja vorreiter und stell dir nur vor wie astonomisch teuer Appel zu den anderen Spartvonherstellern ist? dagegen ist Tesla ja spott billig und was macht die kongurenz EV’ler? Die bieten Akkumieten an von teilweise 1200€ bis 2000€ p.a. & 30 Tkm an, dies sollte man auch berücksichtigen und wer das bis jetzt nicht versteht oder zu schätzen weil sollte sich mit dem thema erst in 5-10 Jahren beschäftigen viel spaß mit Preißen von 4-5€ je Liter/kg Teibstoff wünsch ich da nur!

Mfg ManuaX

Hallo zusammen,

schöne Diskussion - aber eine Sache verstehe ich nicht (und ihr scheint sie alle zu verstehen):

Wie ist das mit 3-Phasen-Laden gemeint?
Elon sagt doch in der Präsentation der Supercharger selbst das man kostenlos dis ganze Zeit im Kreis fahren könnte - und ich glaube ein 90KW fastcharge geht mehr auf die Akkus als alles was wir in DE momentan haben …

Oder wie ist die Aussage gemeint dass Tesla das 3-Phasen-Laden unterschätzt?
Was wird hier unterschätzt? Ist denn Gleichstrom-90KW-Laden schonender?

Ich muss zugeben, meine Fazit ist stark verkürzt und deswegen nicht unbedingt selbsterklärend :wink:

Deswegen noch weitergehende Erläuterungen :

Elon hat irgend wo mal gesagt (oder so ähnlich) : Nur Masochisten können mehr als xy Meilen in 8 Jahr fahren ( xy war glaub ich 150.000 Meilen oder so)

Meine Einschätzungen als Voraussetzung zum Verständnis :
Ich gehe davon aus, dass die die Drehstromladen mit mindestens 22 kW für Europa anbieten, eventuell auch die vollen 30 kW ( 10 kW pro Lader) :mrgreen:
Für die Batterie alleine ist nur die Ladeleistung als solche interessant, DC oder Drehstrom spielt dabei keine Rolle.

Teslaschnelllader werden die in Europa nur an sehr ausgewählten, wenigen Punkten aufstellen, rein von der geographischen Verteilung werde ich die nicht so oft nutzen können.
da ich z.B. nicht ständig quer durch Europa fahre, außerdem wird es mindestens 4 Jahre dauern, bis die in ausreichender Menge in Deutschland stehen. => rein statistisch keine Gefahr denkt Elon :smiley:

Weiterhin halten die Teslaamis das Laden mit Drehstrom (3 phasiges Laden) für eine etwas merkwürdige Marotte der Europäer, für die man extra einen zusätzlichen Stecker entwickeln muss :smiley:
Was die dabei völlig übersehen, wieviele Drehstromdosen es in Europa insbesondere Deutschland gibt.

Ladeleistungen im Vergleich :

Roadster : CEE 16 A : 20 km/h, CEE rot 32 A/RWE Ladesäule : 40 km/h, Schnellader HPC : 80…90 km/h

Model S : CEE 16 A : 60 km/h, CEE rot 32A/RWE Ladesäule 120 km/h, CEE rot 63 A : 160 km/h, Teslaschnelllader 300 km/h

Das heißt mit dem Drehstromladen kann ich an jeder Ecke eine Ladeleistung von 120 km/h bekommen, bei ca. 3,5 h Aufenthalt bin ich wieder voll aber habe jetzt 480 km Reichweite statt 140 km beim Roadster (!!), beruflich ist das ungefähr die Zeit die ich bei längeren Fahrstrecken beim Kunden arbeite.
In Summe bedeutet das , ich kann schneller fahren, vermutlich Tempo 120 km/h statt 80… 100 km/h bei gleichem Fahrprofil, dies bedeutet eine ca. 50 % höhere Belastung der Batterie im Vergleich zum Roadster.
Ich traue mir zu mit dem Model S in 8 Jahren ca. 450.000 - 500.000 km zu fahren bei einem Fahrtempo 120 km/h entspricht das einer Batterie Belastung von 600.000 km … 750.000 km, dies aber nur Dank der Drehstromladetechnik, die an jeder Ecke verfügbar ist. :wink:
Das hat Elon mit Sicherheit noch nicht auf seinem Zettel stehen :stuck_out_tongue:

Danke für die Erklärung Talkredius.

Das ist doch aber kein deutsches Phänomen - wenn er seine Supercharger in den USA aufgestellt hat (einige stehen ja schon) dann könnte ich dort das machen was ich mit meinem BMW letztes Jahr in Deutschland gemacht hab - Wochenendpendeln mit 600km einfach - und das erstmal kostenlos wie Elan announced hat. (abgesehen dass das nur in Deutschland mit ~200km/h recht gut geht)

Sprich - ich nehm mein Model S vollgeladen auf den Highway, mache 2 Stops beim Supercharger und bin hinten mit 400 Meilen am Ziel - wer das beruflich 2 mal die Woche macht hat allein hier 400x2(hin und zurück)x2(2mal die Woche) 1600Meilen pro Woche schock - das wären bei 45 Wochen im Jahr 72.000miles oder ~115.000 Kilometer.

^^ das ist jetzt worst Case - aber wenn das einer macht, auch noch kostenlos mit den Superchargern, wird das lustig.

Und wenn ich mir anschau dass gerade im E-Auto Bereich die Freaks am Steuer sind (ich hab meinen Ampera auch schon 200km an einem Tag nur elektrisch bewegt, das waren 24kwh bei 10kwh Batterie und 2KW laden g) wird das auch einer machen früher oder später.

Wenn einer das durchzieht sind das im obigen Extrembeispiel 115tkm * 8 über 900.000km in den 8 Jahren „unlimited“ warranty …

Ich denke dieses Gedankenspiel wird auch Elon mal gemacht haben … oder glaubst du nicht?
Dagegen ist doch dein Deutsches Beispiel schon fast Schongang (abgesehen von wesentlich höheren Geschwindigkeiten auf deutschen Autobahnen) - oder?

Natürlich gibt es immer Extreme.

Bei den Handyverträgen jemanden, der dauer-telefoniert.

Im „all you can eat“ den „Essenvernichter“.

Im Durchschnitt fallen diese Extreme aber normalerweise nicht ins Gewicht.

1600 Meilen pro Woche? Gratulation, alle 8 Wochen darfst du in die Tesla Werkstatt, und nach 8 Monaten läuft die Service-Vereinbarung aus. Die Service-Kosten danach sind unbekannt.

Pluspunkt: Laden am Supercharger im Standardmodus hat keine negativen Auswirkungen auf die Batterie. Nur im Range Modus.