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Wartungskosten

faheus, das trifft wie erwaenht wohl auch fuer die teure version zu. aber die einstiegsvariante will preislich mit einem 3er bmw oder audi A4 konkurieren. die haben aber wartungskosten von ca 300 euro alle 30TKm / 2 Jahre!

Ausserdem widerspricht dieser Preis Teslas eigenen Behauptungen EVs waeren guenstiger im Unterhalt und bei Wartung ganz entschieden. Zumal ueberhaupt nicht ersichtlich ist, was zum Geier denn jedes Jahr / alle 20TKm bei einem EV gewartet werden muss.

es ist hauptsächlich die Klimaanlage. Das kann man aber bei Bosch günstiger machen lassen.

Aber nachdem es sich um eine völlige Neuentwicklung geht, werden bei jedem Service diverse Verbesserungen aus der Serie verbaut, was den Preis durchaus gerechtfertigt.
Bei meinem Roadster dies zumindest der Fall.

lg

Eberhard

Eine Klimaanlage ist wartungsfrei. Ansonsten ist sie defekt, sagt der Klimatechniker. Oder wie oft „wartest“ Du Deinen Kuehlschrank? :wink: Sie ist zugegebenermassen wichtig im Roadster. Das Modell S ist jedoch komplett wassergekuehlt. Ausser einem Wasserstands- und Temperatursensor und Pumpe wie beim Verbrenner wird nichts weiter benoetigt. Wartungsfrei. Ansonsten defekt by Design.

Softwareupdates. Really? Funktionen nachliefern, die seit Jahren angekuendigt sind / auf der Feature Liste stehen (Wifi) und nun noch immer fehlen und den Kunden nochmal zahlen lassen? 24/7/365 „Ueberwachung“. Na ich weiss nicht. Hat mein BMW auch. Meldet sich in der Werstatt wenn Ihm was weh tut. Aber nur dann. Und Tesla macht einen Livestream mit persoenlicher Ueberwachung durch Elon?

Ich bin nicht ueberzeugt.

Nach meiner Kenntnis temperiert der S den Akku auf die gleiche weise wie der Roadster, da die Akkus sonst in einem für sie ungünstigen Temperaturbereich betrieben werden könnten, wenn die Außentemperaturen zu hoch sind.
Und der Vergleich zwischen Autoklimaanlage und Kühlschrank ist so auch etwas zu einfach. Ein Kühlschrank ist zu 100% dich, da kann ohne Beschädigung nichts in den Kältemittelkreislauf und nichts raus, weil dieser komplett von verlötetem/verschweißtem Metall „umschlossen“ wird. Eine Autoklimaanlage hingegen besitzt teilweise Schlauchverbindungen, welche nie zu 100% dicht sind. Somit gelangt mit der Zeit Wasser in den Kältekreislauf und eine (zugegebenermaßen sehr) kleine Menge Kältemittel hinaus. Eine Innovation wäre mal ein Monoblock-Design des Kühlaggregats, wodurch die Kältemittelmenge drastisch reduziert und die Undichtigkeiten beseitigt werden könnten, aber ich glaube da hat sich TM nicht dran gewagt.

Was mich auch mal interessieren würde ist, ob das Model S, ebenso wie der Roadster R134a im Kreislauf hat, denn das ist Ja für nach dem 1.1.2011 veröffentlichte Modelle in der EU nicht mehr zulässig, ob die das Teufelszeug R1234yf verwenden oder ob gar ein natürliches Kältemittel à la R600a oder sogar CO2 verwendet wird.

An CO2 traut sich keiner ran. Die Anlagen laufen wohl. Sind fertig. Aber die noetigen Druecke dafuer sind wohl sehr hoch.

Das stimmt, zumal das auch eine komplette Neugestaltung der Anlage mit sich ziehen würde. Aber R600a oder Dimethylether z.B. sind in ähnlichen Druckbereichen wie R1234yf, sind gleichermaßen brennbar, setzen dabei jedoch keine giftigen Dämpfe (Flusssäure) frei und obendrein noch um einiges günstiger. Immer diese klüngeleien überall…

Ich kann Eure Rechnung nicht nachvollziehen.

gefahrene Kilometer pro Jahr : 60.000 km

(Mittlerweile verkaufter) Passat :
Anschaffungskosten : ca. 33.000 EUR + MWST
Servicekosten ca. 2000 … 3000 EUR p.a.
Gesamtkilometer bei Verkauf : 415.000 km , Alter 9 Jahre

Tesla : 1800 EUR p. a.

Fragen ?

Eine Frage die ich hätte, welche Gewährleistung bekommen ich nach Ablauf der Mängelhaftung ( 2 Jahre ) als Gegenleistung für die Inspektion ?

Na Gratulation fuer Dich! :wink:

D wirst aber zugeben das Dein Fall nicht die Norm darstellt. Ich liege bei 30.000 km / Jahr und meine Kosten liegen bei 300 €. Haltedauer 3-4 Jahre und ca. 100 Tkm.

Ganz abgesehen davon rechtfertig das nicht-vorhanden-sein von „thousands of moving parts“ den Preis ja immer noch nicht.

Wieso, habe ich was gewonnen ? :smiley:

Sicherlich trifft mein Nutzungsprofil nicht auf jeden zu, aber gerade für mein Nutzungsprofil ist das verhältnismäßig teure Model S mit 85 kWh das ideale Auto. So ein teures Auto muss rollen, damit es sich rentiert.
Gilt natürlich derzeit auch für meinen Roadster.
Würde ich z.B. zu 95 % zur Arbeit und zurückfahren, würde ein ESmart oder Renault Zoe völlig reichen, für ein tolles WE oder eine schöne Eifeltour könnte ich dann das Model S bei Sixt oder so ausleihen.

hmm, auch das sehe ich (aus einen anderen Blickwinkel) etwas anders :

Tesla gewährt auf die 85 kWh Batterie 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. (Kenne keinen Verbrennerhersteller, der das für seinen Motor macht, Verbrennermotor = Batterie bei EV )
Ich gehe davon aus, dass Tesla dies auch in Europa gewähren muss, da ein Unterschied zum Ami Land nicht begründbar wäre.
Klar liegt dieser Garantie eine Fehleinschätzung des 3 phasigen Ladens zu Grunde.
Elon geht gedanklich von den Verhältnissen in den USA aus, wo glaube ich nur Masochisten mit einphasigem Laden mehr als 30.000 km p.a. schaffen.
In Europa bekomme ich an jeder Drehstromkiste / RWE Ladesäule oder jeder popels 32 A Dose im Industriebereich 120 km /Stunde an Reichweite.
Ich denke Eberhard, ich und noch einige andere werden Elon zeigen, was man damit so alles machen kann :smiley: :smiley:
Spätestens dann werden die Teslaamis die Bedeutung und Auswirkungen von 3-Phasennetzen verstanden haben :smiley: :smiley:

Und wenn ich dann diese Garantie für 500 EUR/20.000 km bekomme ist dies für mich akzeptabel.

Zustimmung. Du bist der grosse Profiteur. :slight_smile:

Aber die 8 Jahre auf die Batterie haben doch nix mit dem Serviceplan zu tun? Diese Garantie ist ein Muss um die Skeptiker ueberhaupt etwas zu beruhigen. Und hast Du die genauen Bedingungen und den Umfang schon irgendwo gesehen? Ich leider nicht.

Die Kommentare unter dem Blog sind noch immer leer. Alles wegmoderiert. Ein trauriger Zug. Aber die Atellerie (Kunden und Potentaten) schiessen wohl zu scharf…

Selbst im Teslaforum (nicht TMC) sind nur und ausschliesslich positive Posts uebrig. Findet das sonst noch jemand … hmm… armselig?

Wie man über Wartungskosten von 300 … 500 EUR p.a. solange diskutieren kann ist mir völlig schleierhaft.

Uli, hat dazu das wesentliche gesagt.
Thema für mich erledigt, obwohl noch kein Model S reserviert.

Ja Udo. Freut mich fuer dich das du es dicke hast. Es geht auch vtl. nicht so sehr umd die 500€ pro 20k km (!) sondern um „much lower maintenance costs“, „lower operating costs“ und das restliche Marketinggeschafel. Business as usual.

Aber wer bin ich schon. Diskutiere hier ueber fuer dich voellig uninteresannte und nebensaechliche Sache. Die Konsequenzen sind klar.

die Gewährleistung/Garantie (z.B. für die Batterie) bekommst Du üblicherweise nur gewährt, wenn Du die Serviceintervalle einhälst Ich könnte mir auch als technische Begründung vorstellen, dass z.B. das Ladegerät regelmäßig genau per Software und visueller Inspektion überprüft wird. (Visuelle Überprüfung : hat das Gehäuse Microrisse etc.) oder die Batterie selber. Damit kannst Du einem kompletten Ausfall vorbeugen.

Aber sehen würde ich die Bedingungen auch gerne, mich würde auch interessieren, was ich genau für meine 500 EUR/20.000 km bekomme.
Wobei Du schreibst von Blogs, ich vermute das George B wieder was großes gesagt hat ? ( Im Moment bin ich beruflich stark eingespannt, deswegen kriege ich nicht alles mit)

Deine Meinung interessiert mich, auch wenn ich sie in diesem Fall nicht teile. In dem Sinne würde es mich freuen, wenn Du von anderen nicht Dinge vermutest, die mit Sicherheit nicht richtig sind. Ich hoffe meinen Standpunkt, der in vielen Punkten mit Udo übereinstimmt, nachvollziehbar gemacht zu haben, meine Argumente darfst Du gerne auseinander nehmen, das macht eine lebendige Diskussion aus. :wink:

@T@oo : Wer Du bist kann ich nicht sagen, zu Konsequenzen ebenfalls nicht. Ob ich es dicke habe oder nicht ist hier auch wenig relevant. Gib aber Kommentare da geht schon was in diese Richtung. @T@oo .

Ich nehme die Aussagen der Amis in Sachen laufende Kosten halt nur teilweise ernst, daher kann ich mich daran auch nicht lange reiben.

ich habe mir das jetzt mal genauer angeschaut :

600 $ für jede inspektion, fällig ist eine 1 x im Jahr oder alle 12.500 mi
Alle Verschleißteile außer Reifen enthalten !
Rabatt : werden 4 Inspektionen im Block gekauft beträgt der Preis 1900 $

Besuch durch Ranger : zusätzlich 100 $ pro Besuch, unabhängig von der Entfernung !
Wenn die den Preis stehen lassen könnten einige Fahrer als Gruppe eine eigene Popup Servicestation aufmachen :wink:
Wer müssen nur etwas zeitversetzt das Model S bekommen und schon kommt der Ranger nicht mehr weg :smiley:

Mein Fazit :
Die Teslamis haben die Vorteile von 3 Phasennetzen für die Reichweite und Kilometerleistung von EVs tatsächlich noch nicht verstanden, wir werden es ihnen aufzeigen…
Danach wird aber mit Sicherheit die Servicepauschale erhöht :smiley:

Hallo,

darf ich mal fragen, wo ihr diese Info her habt bzw. wo ich dies nachlesen kann?
Ich wäre gerne E-Autofahrer. Gerade bei den derzeitigen Sprit-Preisen und aus „Überzeugung“. Und das Model S ist in diesem Bereich ja das Highlight.
Aber bei diesen Preisen wird das zumindest bei mir nix. Da sehe ich meinen nächsten Verbrenner immer näher kommen.

teslamotors.com/blog/transfo … ve-service

Hi @ all

Punkt 1) Wenn alles so wartungsfrei währe/ist wie behauptet warum zbw was hindert jemand daran die Wartung nicht selbst zu machen [KFZ’ler vs eigenes Auto] zb. die vorgeschriebenen intervalle NICHT einzuhalten? was könnte passieren?

Punkt 2) Was ist bei einer Absolutrechnung alles drin? Dann bezogen auf die 30 Tkm p.a.: Steuer, Versicherung; für die Verbrenner Wartung: Öl, Bremsen, ersatzteile, verschleißteile uvm.

müsste man mal wirklich mal auftellen was bei raus kommt ich denke das die teslas als neuwagen genau so wartungsfrei in „“ sind wie die meisten neuen verbrenner aber wenn sie dan in die jahre kommen und auch mehr als 100 Tkm haben gehen die Wartungskosten bei den Verbrennern extrem hoch nicht bei allen und nicht bei jedem sofort aber früher oder später tendenziel ja. Das bei tesla nicht der fall ist. Als vergleich ist zb. der A2 der jetzt schon in die jahre gekommen ist bei den 30 Tkm p.a. auch im bereich für 500€ nur für teile ohne arbeitstunden (gut tesla währe bei 30 Tkm bei 750€) aber das ist nur das offensichtliche.

Bezieht man dann auch noch die Treibstoff/Energiekosten mit ein so wird sich das bild sehr schnell zu den EV’s verschieben ab einer bestimmten Laufleistung mit sicherheit !
Dazu kommt der fahrspaß ist unbeschreiblich bist du schon mal probe gefahren? hehe.

last but not least ein interesannter rechner nur noch leider ohne model S:
bosch-modellfinder.de/

Bei 30 Tkm p.a. und 4 Jahren halte dauer (was bei model S eigentlich viel zu wenig ist dan doch besser leasen ^,^):

BMW 316i , 100 kW, 4-türig (Super Plus)**
100 kW (136 PS)
-999 Nm
134 g/km
5,8 l/100 km
10.768 €/Jahr

Audi TT Roadster 1.8 TFSI , 118 kW, 2-türig (Super)**
118 kW (160 PS)
250 Nm
152 g/km
6,5 l/100 km
11.325 €/Jahr

Audi A4 1.8 TFSI Attraction, 88 kW, 4-türig (Super)**
88 kW (120 PS)
230 Nm
151 g/km
6,5 l/100 km
11.121 €/Jahr

hoffe ich konnte eine kleine anregung geben!

2 Dinge aber noch zum Schluss, die Wartungsinteralle kann man auch etwas ausdehnen bei den vielfahrern also 22Tkm statt 19 währen auch denkbar zum einen (villeicht auch mehr).
Zum anderen ist Tels ja vorreiter und stell dir nur vor wie astonomisch teuer Appel zu den anderen Spartvonherstellern ist? dagegen ist Tesla ja spott billig und was macht die kongurenz EV’ler? Die bieten Akkumieten an von teilweise 1200€ bis 2000€ p.a. & 30 Tkm an, dies sollte man auch berücksichtigen und wer das bis jetzt nicht versteht oder zu schätzen weil sollte sich mit dem thema erst in 5-10 Jahren beschäftigen viel spaß mit Preißen von 4-5€ je Liter/kg Teibstoff wünsch ich da nur!

Mfg ManuaX