Wallbox-Empfehlung

Nein. Habe ich mir für 49€ direkt bei Tesla gekauft.

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Blauer Adapter - 16A / 32A (tesla.com)

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Vielen Dank euch allen! :+1:

Schick. Gefällt mir.

Ganz einfach, die Sonne scheint, die PV-Anlage erzeugt 3.500W, du stellst den Tesla auf 16A einphasig und er zieht ca. 3.600W und lädt mit 3.500W PV Strom und 100W Netzstrom. Nach 15 Minuten zieht eine Wolke durch. Der PV-Strom sinkt auf 800W, der Wagen zieht weiterhin 3.600W, also kommen 2.800W aus der Steckdose und 800W von der PV-Anlage. Du müsstest nun theoretisch auf 5A runter regeln, was ca. 1.100W beim Tesla entsprechend würde, so dass er „nur“ 300W aus dem Netz zieht. Nach weiteren 15 Minuten scheint wieder die Sonne, nun erzeugt die Anlage 2.500W etc… pp…

wenn es also nicht den ganzen Tag blauen Himmel mit strahlendem Sonnenschein hat zieht er natürlich auch aus dem Netz und zwar immer dann, wenn die PV-Anlage verschattet z.B. durch Wolken.

Den Tesla interessiert es nicht, wo der Strom her kommt und die Steckdose auch nicht. Ein Staubsauger reduziert ja auch nicht die Leistung, wenn die Sonne nicht scheint sondern zieht einfach die Leistung, die er gerade braucht. Genauso ist es beim Tesla. Der zieht einfach das aus der Dose, was er zum Laden benötigt. Und das kannst du im Tesla zwischen 5A-16A in 1A Schritten einstellen.

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Bitte auch mit dem Thema Überschussladen beschäftigen…
Nur Steckdose und Ladeziegel läd auch wenn die Solaranlage nicht die Energie liefert.
Einige Energiemeter haben mittlerweile Anbindemöglichkeit von externen Relais und können den Ausgang entsprechend dem Überschuss freischalten oder anbindung an Smarte Lösungen die den Ladestrom mit passenden Laderiegeln regeln können

Hmm, ok, glaube ich brauche doch noch etwas Erklärung für 's Verständnis:

Was genau würde es an Ausrüstung brauchen, wenn ich möchte, dass der Tesla ausschließlich den Strom zum Laden aus der PV bezieht, also 0% aus dem Netz?

Ist sowas halbwegs einfach und günstig realisierbar oder braucht es da mehr?

Mach wie beschrieben blaue Steckdose. Wenn dann doch mal 10-20% aus dem Netz statt von der PV kommen fällt das doch überhaupt nicht ins Gewicht. Der Mehraufwand über den Du nachdenkst amortisiert sich doch erst binnen vieler Jahre.

EDIT: Im Winter kannst es bei 5kWp eh vergessen.

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Wahrscheinlich eh. Ich hab halt den idealistischen Gedanken, dass ich meinem Vater keinen Netzstrom nehmen möchte und wollte daher in Erfahrung bringen, ob das technisch halbwegs billig realisierbar wäre.

Aber wenn ich es jetzt richtig verstehe, sollte ich einfach CEE-Dose machen und darauf achten, dass halbwegs klarer Sonnenschein besteht, dann kann ich ziemlich sicher annehmen, dass annähernd alles an Strom nur aus der PV kommt.

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ja, du kannst über die App verfolgen, wie viel Strom erzeugt wird und wenn der Strom, den der Tesla annimmt < erzeugter PV Strom, dann geht 100% des PV-Stroms in den Tesla.

5kWP ist halt nicht groß. Da musst du schon Geduld haben :slight_smile:

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Ich hänge auch was an:

Pracht Alpha Mono XT 1024



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Kann jemand eine einfache Doppel-Wallbox empfehlen? In die man zwei Typ 2 stecken kann und die dann die Leistung aufteilt? Damit nur eine Zuleitung notwendig ist. Also entweder 22kW/11kW oder 11kW/5,5kW. Es geht um meinen Lieblingsferienhof, die wollen gerne was einfaches installieren für die Gäste, haben aber keine Erfahrung. Gerne auch mit Karte freischaltbar. Die Gäste sollen dann den Strom bar bezahlen können, daher wäre ein Zähler / Log nicht schlecht. Es gibt eine riesige PV auf dem Scheunendach.

Genau so würde ich es auch machen. Idealerweise ist noch ein Tibber Pulse, Shelly 3EM oder ähnliches verbaut, um den Netzbezug am Zähler zu messen. Denn es gibt ja noch einen Hausverbrauch, den du nur mit extra Messtechnik ermitteln kannst.
Einen Smart Meter vom Netzbetreiber wird er ja wahrscheinlich nicht bekommen, weil die Pflicht erst ab 7kWp greift (und das trotz Pflicht momentan eh noch fast keiner verbaut).

Mit EVCC oder TeslaSolarcharger könntest du die Steuerung dann auch automatisch machen. Da die beiden den Ladestrom bei Tesla über das Auto steuern können, brauchst du auch keine clevere Wallbox. Die müssen dann nur deinen Wechselrichter und die Messeinrichtung am Hauszähler auslesen können. Das führt aber denke ich zu weit :wink:

Nicht unerwähnt lassen, will ich noch die Pflicht zur Steuerung durch den Netzbetreiber nach §14a EnWG seit dem 01.01.2024. Die gilt für alle Ladeeinrichtungen ab 4,2kW. Die 3,7kW CEE Lösung hat also auch den Vorteil, dass diese Regelung nicht greift.

P.S.: Smart Meter und EnWG gelten natürlich nur für Deutschland. Österreich, Schweiz und andere Lönder haben da andere Regeln.

Schau dir mal die ABL EMH3 an

Wenn 22kW verfügbar sind: Warum nicht einfach zwei normale Boxen, z.B. Cfos oder Go-e? Die sind günstig, und man sagt ihnen dass 22 oder 11kW vorhanden sind, den Rest machen die Boxen. Einmal aufgehängt, hinterher muss da keiner mehr was können außer den Verbrauch pro Token ablesen wenn man es denn abrechnen will. Ganz stumpf stellt man die Boxen sonst auf 5,5kW. Wenn die Gäste ohnehin über Nacht bleiben sind die auch mit 5,5kW glücklich.

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Die Pflicht greift ab 1.1.25 für alle die smart Meter beantragen. Also nicht mehr lange hin.

Eine Zuleitung geht auch bei zwei Boxen. Muss nur eine Unterverteilung davor.

Wenn der Strom allerdings „verkauft“ wird, ist man meiner Meinung Stromhändler und dann ist es richtig kompliziert (wie bei Mieterstrom aus einer PV).
Die abzuführende USt. ist da noch das geringste Problem.

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Es scheint seit 1.1.22 einfacher zu sein, sofern die WB eichrechtskonform ist. ZB eine Cfos kann das leisten. Stromverkauf an Dritte: Laden von E-Autos am Arbeitsplatz

Alternative wäre, den Stellplatz mit Wb Nutzung zu vermieten. Dann kostet es einfach 10 Euro am Tag, den Platz zu nutzen, es entfällt die Abrechnung und alle sind glücklich. Solche Abrechnungskonzepte ohne Mengen- oder Zeitmessung an der Wallbox findet man sogar in Papieren der BNetzA, wenn sie sich um die Aussage „es ist regulatorisch zu kompliziert“ drücken wollen.

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Easee Charge Lite

Ich hatte zu der Easee Charge Lite eine Frage und zwar wohne ich in einem Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnparteien. Wenn ich jetzt 6 Easee Charge Lite verbaue in Verbindung mit einem Equalizer für das dynamische Lastmanagement funktionieren die also können die untereinander kommunizieren?? Jeder hat seinen eigenen Stromkreis/Stromzähler und ist für jeden Eigentümer dann gedacht.

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Die Charge Lite (früher Easee Home) unterstützt Lastmanagement nur bis zu 3 Kisten.

Wenn es mehr sein sollen (bis zu 101), wird die teurere Easee Charge benötigt.

Das Lastmanagement funktioniert dann auch ohne den Equalizer. Wenn die Stadtwerke euch z.B. 22 kW genehmigen, werden diese in der Master-Wallbox hinterlegt und dann dynamisch verteilt. Die Wallboxen kommunizieren über WLAN oder die eSIM.

Den Equalizer benötigt man meines Wissens nur, wenn man beim Laden Gefahr laufen würde, den Hausanschluss insgesamt zu überlasten, aber da schieben die Netzbetreiber ja in der Regel ohnehin einen Riegel vor, in dem höhere Anschlussleistungen als 11kW genehmigt werden müssen, was dann ggf. auch mit einer Prüfung des Hausanschlusses einher geht. Auch zum PV-Überschussladen benötigt man Equalizer und Amp.

Wenn jeder Eigentümer seinen eigenen Zähler an seiner Wallbox hängen hat, ist aber auch jeder ein eigener Anlagenbetreiber und muss selbst anmelden, das hat mir mal ein Elektriker so erklärt.

@olbjan Kennt die Dinger in und auswendig, vielleicht kann er da noch etwas dazu sagen

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