VW Konzern Nebenaggregate elektrisch…..

blog.caranddriver.com/vw-announc … r-engines/

Tesla wird auch erwähnt :wink:

Wer heute einen 6.0 W12 entwickelt hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden ! , die Kosten der Entwicklung übersteigen die zu erwartenden Gewinne um ein vielfaches !
Hier wird der „Dumme Reiche“ von den Massen gesponsort , Danke VW ein Grund mehr den Mist nicht zu kaufen

Es viel mir schwer diesen Artikel zu lesen, die denken immer (noch) komplizierter…ich musste dabei lachen oder weinen, ich weiß es nicht so genau:
http://www.auto.de/magazin/winterkorn-sieht-das-auto-in-der-zeitenwende/

LGH

… spruch vom OBER Bremser …

… tote Pferde also mal wieder …

neeee weiter kann ich das nicht lesen … :unamused: :unamused: :unamused:

Wenn ich schon die Abbildungenr der neuen Verbrennermotoren sehe … eine Reminiszenz an das Eisenbahnmuseum.

Oha…
Die denken ja noch komplizierter :frowning:
Aus ner Sackgasse kommt man aber nicht durch komplizierte Technik raus…
Da hilft nur ein stop und den richtigen Weg einschlagen, bevor man sich festgefahren hat…

Gruss

Mario

Dass man als VW Vorstandsvorsitzender !fast zwei Jahre! nach dem ersten Vortrag von Herrn Thomsen immer noch „Hocheffiezient“ und „Dieselmotor“ in einem Satz sagt (sagen muss), ist entweder pure Verzweiflung, oder eine ungewollte Slapstick-Einlage.

Ja, da weiß man wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll.


*Für alle die es hier tatsächlich noch nicht kennen, oder nicht mehr wissen, auf welches Zitat ich anspiele: „Das was wir im Moment tun, in Verbrennungsmotoren – und ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten – ist der absolute Wahnsinn. Unsere Kinder werden uns irgendwann in 10, 20 Jahren den Kopf dafür abreißen. Weil wir schaffen es, von einer endlichen Ressource, von einer knappen Ressource, von einer Ressource um die wir Kriege führen und die immer knapper und schwieriger zu fördern wird; wir schaffen es ungefähr 20 Prozent dieser Ressource in das umzuwandeln, was wir wirklich brauchen.” Dann vergleicht er das mit Wein (leicht gekürzt): “Stellen Sie sich vor, sie laden am Wochenende Freunde ein und sie kochen. Die Freund bringen ihnen eine sehr, sehr gute Flasche Wein mit. Einen der schönsten Toscana die je gemacht wurden; knappe Ressource, es gibt weniger als 800 Flaschen davon noch. Einmal getrunken – für immer weg. Sie machen den Korken auf, riechen am Korken, super, ist noch gut der Wein. Und sie gehen zum Ausguss in der Küche und gießen 80% des Weines in den Ausguss. Was meinen sie, wie ihr Besuch sie anguckt und sagt ‘spinnt ihr, das könnt ihr doch nicht machen, das kommt nie wieder’. Und sie sagen ‘hocheffizient, wir können immer noch 20% davon trinken.“ Videos gibt’s dazu ein, zwei bei youtube, Suchworte Lars Thomsen Elektromobilität, bzw.zeit.de/mobilitaet/2013-10/e … er/seite-2 (ganz unten, Video vom 11.10.2013)

VW Vorstandschef 2015: „6% E-Mobile im Jahr 2030. Wir optimieren den Verbrennungsmotor.“

Deutsche Energieerzeuger 1991: „4% Erneuerbarer Anteil an der Stromerzeugung, mehr geht nicht.“
Deutsche Energieerzeuger 2015: „Die verlustbringenden Bereiche konventionelle Kraftwerke und fossile Energieträger werden in eine separate Gesellschaft ausgelagert.“

Was gibt es dann auf der VW Hauptversammlung 2025 zu hören? Wird spannend.

Ich halte es zur Zeit nicht für verkehrt den Verbrennungsmotor weiterzuentwickeln, auch ein 6.0 W12 macht Sinn weil der in viele margenträchtige Fahrzeuge eingebaut werden kann. Die Kundschaft vom Dreizylinder bis zum 12Ender gibt es noch weltweit.

Sträflich ist allerdings, dass die Alternativen vernachlässigt werden, hier gehört ein Auto vom Schlage eines Model S hin bzw. es sollte sogar besser sein.

Grüße
Rudi

Falsch. Nach der Logik war auch der W16 im Bugatti Veyron ein guter Invest. Fahrzeugpreis ab 1,25 Mio Euro, VW hat aber bei jedem Exemplar drauf gelegt. Die Autos in diese Region bringen Renommee, aber keine Marge.

VW und andere Hersteller behaupten, man könne mit E-Autos kein Geld verdienen. Ich würde mal sagen, es geht schon, sie haben nur noch nicht rausgefunden wie :smiling_imp: und obendrein den Einstieg verpennt.

Ein elektrischen Halo concept car zu bauen so wie den Audi e-tron - das hat uns 2009 in Aufregung versetzt. Nun ist die Zeit für solche Stunts abgelaufen - man winkt nur noch müde ab und verweist auf Tesla oder Rimac, wo es das schon längst zu kaufen gibt.

Wenn ich die Karte mit den Superchargern betrachte kann ich den Tesla derzeit nur in Westeuropa und Nordamerika fahren. Außerhalb des Netzwerkes wird der Model S zum Schnarchlader. Ich behaupte sogar, der Tesla wäre ohne Supercharger recht schwer verkäuflich. Sie verkaufen damit insgesamt ein sehr gutes Konzept und machen Elektroautos sexy. Jeder den ich bislang habe fahren lassen steigt mit einem Grinsen aus, auch Liebhaber von großen V8.

Nur wohne ich z.b. in Moskau oder Peking und will Komfort, Schub und Reichweite bleibt mir nur der Griff zum großen Verbrenner. Für diese Märkte macht der 6.0W12 durchaus Sinn. Den bauen sie in alle gehobenen Baureihen als Spitzenmotorisierung ein, z.b. A8 etc. pp. Und damit wird auch Geld verdient, weil es bei der Herstellung keine Rolle große spielt ob ein V6 oder ein W12 eingebaut wird. Nur die Marge beim Spitzenmodell ist größer.

Der Bugatti ist ein Prestigeobjek, das kann sich der Konzern leisten, genauso wie der Phaeton. Drum verstehe ich nicht warum sie sich nicht auch ein BEV mindestens vom Schlage eines Model S leisten, würde Audi z.B. gut zu Gesicht stehen, als technologieaffine Marke. Wenn er dann noch besser wäre als der Model S kann er ruhig mehr kosten, der verkauft sich trotzdem. Als Verbesserung würde ich z.B. ansehen die recht frühe Leistungsreduktion vom Model S in den Griff zu bekommen. Da könnte Audi punkten.

Aber sie wollen nicht obwohl sie könnten, drum fahre ich statt weiterhin Audi heute einen Tesla mit wachsender Begeisterung.

Grüße
Rudi

Jetzt stell dir mal bei der Argumentation vor Audi verkauft einen 85kw oder was auch immer. Das Dinge wäre WELTWEIT schwer verkäuflich, gelle?

Ohne die Möglichkeit einer Schnelladung könnte das so sein.

Wenn ich unterwegs bin und ich muß mehrere Stunden warten bis mein Auto wieder fahrbereit ist weil es laden muß, dann taugt das Auto nicht für Langstrecke. Mit den SuC kommt der Model S locker auf Augenhöhe mit den meisten Verbrennern. Käme ein elektrischer Audi müßte er das mindestens auch können, ob mit den SuC oder Alternativen.

genau, aber das scheint noch keiner bei Audi und co geschnallt zu haben. Auch ein 400 oder 500 km EV taugt nur für die Mittelstrecke ohne Infrastruktur. Minimum SuC Qualität und selbst bei dieser beschweren sich ja schon einige. Stell dir vor du fährst ne einzelne CCS Säule an :sunglasses:
Es hakt noch an allen Ecken und Enden und so Aussagen von den Herren Konzernlenkern wie in dem hier zitierten Artikel zeigen das sie noch weit weg davon sind die richtige Einstellung zu finden.

und die schreibende Zunft schnallt auch nix, sonst würden sie nicht immer wieder einen Tesla Fighter herbeischreiben der ohne Infrastruktur eh nur ein Rohrkrepierer wäre

ich schätze wenn nicht irgendwo plötzlich ein Ölfeld einbricht und es dadurch zu einer drastischen Verknappung mit Zusammenbruch kommt, wie in dem Buch „Ausgebrannt“ von Andreas Eschbach beschrieben, dann wird es noch lange dauern bis sich BEV hier durchsetzen. Der politische Wille zum EV ist nicht vorhanden, das hast Du richtig erkannt. Unsere Industrie setzt auf PHEV, um die restriktiven CO2 Vorgaben zu erfüllen und für künftige ev. Einfahrverbote in Megacitys reichen ja ca. 30km rein elektrisch. Ich halte das für den falschen Weg, aber das ist nur meine bescheidene Meinung.

Würde die Regierung wie bei der Kernenergie den Ausstieg aus der Verbennung von fossilen Kraftstoffen beschließen, dann käme da richtig Schub rein. Da wären Tempolimits für hochemittierende Verbrenner denkbar genauso wie eine Abwrackprämie die den Namen verdient und andere Fördermöglichkeiten. Sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur.

So soll das ganze evolutionär betrieben werden, dazu noch halbherzig weil zuviele Interessen am Öl und deren Verbrennung hängen. Das Öl ist scheinbar noch zu billig, sonst würden wir auch keine Krabben von der Nordseeküste nach Marokko zum pulen karren bzw. fliegen, oder die Milch von Süddeutschland nach Norddeutschland fahren und umgekehrt. Weil ich in Hamburg ja unbedingt Milch aus Bayern trinken muß und Joghurt aus der Lüneburger Heide auch in Salzburg kredenzt werden muß. :unamused:

Grüße
Rudi

Interessant ist ja, was VW mit dem 12-Zylinder Benziner vor hat: „VW says that the engine will be optimized for off-road applications

Bin gespannt, was da an off-road applications geplant ist, für die ein 600PS 12-Zylinder Benziner eine gute Wahl darstellt. Der letzte 12-Zylinder Benziner für offroad applications war im Panzerkampfwagen VI ja einer ein Reinfall.
Andere Hersteller setzen bei Offroad Applications bis zuletzt auf 4-Zylinder Diesel.

Nicht ganz: mercedes-benz.de/content/ger … 65amg.html

Ob das eine gute Wahl ist, sei allerdings dahingestellt…

Ich verstehe einfach nicht, woher bei Volkswagen und Co. anscheinend die Angst vor Elektroautos kommt. Und warum da keiner mal wirklich mit Wucht versucht, den Markt zu besetzen.

Ich wage mal die Behauptung, dass ein Volkswagen-Konzern rein technologisch in der Lage sein müsste, ein Modell wie den Tesla Model S mindestens qualitativ gleichwertig, aber günstiger herzustellen.

Und zur Infrastruktur: Tesla hat in Europa nach eigenen Aussagen derzeit 150 Standorte. Um einfach mal zu rechnen. Ich meine gehört zu haben, dass ein Stall um die 50.000 Euro kostet. Wenn man von durchschnittlich 6 Stalls pro Standort ausgeht, sind das 900 Stalls in Europa. Das mal 50.000 Euro - macht 45 Mio Euro Investition.

Volkswagen hatte im Jahr 2013 einen Konzerngewinn von 3,23 Milliarden Euro. Daran kann es doch nicht liegen. Natürlich wären es auch viele weitere Investitionen, aber es ist doch eindeutig, wohin der Trend geht.

Ich verstehe es nicht - und damit wiederhole ich mich… :wink:

Ciao,
Gerhard

Ich wage da mal nen Schuss ins Blaue.

Täglich fackeln Weltweit etwa 700 Verbrennungsautos einfach so ab…die müssen ja irgendwie ersetzt werden.

Die Motoren sind aus vielen vielen Teien gebaut und gehen leicht mal kaputt und müssen ersetzt werden, dann die ganzen Zusatzteile für den Motor… das bringt auch wieder gut Geld.

Mal überlegen… Wirtschaftsform: Kapitalismus. Zielsetzung: Gewinn machen, größter Anbieter der Welt werden (Marktherrschaft). Wege dazu: Absatz erhöhen, möglichst viele Fahrzeuge möglichst oft verkaufen.

Ich denke das mann man mit solchen Autos einfach eher erreichen als mit einem Auto das kaum Verschleißteile hat und aufgrund Moderner Leichtbauweise (ALU oder Carbon) kaum noch Teile hat die Rosten könnten…

Der einzige Garant für weitere Einnahmen auch nach 500.000km wäre der neue Akku, leider stellen Akkus alle möglichen Hersteller her, aber kaum die Automobilfirmen …

Wäre so ne Möglichkeit :wink: