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Von Mercedes w164 auf Model x Umsteigen

Guten Abend
Ich Fahre jetzt einen W164 und möchte mir was neues anschaffen, ich spiele mit dem gedaanken mir ein Model x zu kaufen soll ja mal ganz nebenbei das schnellste E SUV sein .
Auf was muss ich beim Kauf achten würde gerne gebraucht kaufen, bis zu welchen Kilometerleistung sollte man hier gehen preislich fangt es ja schon bei 25K an mit gebrauchten.
Wie haltbar sind die Akkus? Auf was ist hier besonders zu achten, so ein austausch soll ja richtig ins Geld gehen hab ich gelesen.

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25 für ein X? Nein, für ein S vielleicht.

X - Antriebswellen, Aufhängungen überarbeitet, Batterie auslesen lassen. Sonst ist ein frühes 2017 gut - hat schon kameras rundum, aber noch free SuC. Batterien gehen bis 300tkm, am besten auslesen lassen.

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Antriebswellen Antriebswellen und Antriebswellen. Beim MX-P bist damit häufiger bei Tesla, und wenn nicht, hätte es auch keinen P gebraucht. Keine Ahnung obs beim LR auch so schlimm ist, aber die leiden schon ganz gut unter der Leistung und Gewicht.

Ansonsten würde ich schauen, dass die Falcon Wings sauber laufen, wenn die nen Knacks haben, dürfte das Einstellen böse teuer sein.

Würde zuschauen, einen 100er Akku zu nehmen. Das MX ist schon durstig.

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+1 ATWs +100er Akku, auch die ganze Aufhängung durchsehen lassen vor dem Kauf, gilt auch so für ein S. Die FWD sind halt Diven und nicht alle SeC und Bodyshops können die gut einstellen. Hab da schon schlimmes erlebt wo man mit schlechter eingestellten Türen abfuhr als bei der Ankunft.

Fahre seit einem Jahr einen X90 D aus ‘16 und kann nichts Nedatives berichten. Vorher hatten wir ein S aus 2018. Ich habe den Rückschritt vom AP 2.5 zum AP1 nicht bereut. Preislich wirst du beim X ohne irgend einen Harken (die günstigen sind oft salvage aus den USA) wohl um und bei 55.000 - 70.000 Euro liegen incl. MwSt.

Naja also die Verarbeitung der X ist schon schlechter als bei Mercerdes, das muss dir klar sein, höherwertigere Verabeitung bekommen erst Modelle ab geschätzt Mitte/Ende 2019…

Worauf achten: Ich persönlich würde einen X Preraven EZ Jan2019 bis Juni2019 kaufen, die Verarbeitung ist da zwar etwas schlechter, aber anscheinend halten die ATWs etwas besser, wenn man die Verbrauchswerte der Raven mit den Preraven vergleicht, gibt sich das kaum was… und die Preraven haben eine bessere Verbrauchsanzeige (Kilometer Typisch zeigt tatsächlich erreichbare Reichweiten an). Andererseits sollen aktuelle ATWs länger heben?! Die Ravenmodelle beschleunigen halt deutlich mehr über die Vorderachse, als die Preraven…

Spezialisten können auslesen wie sehr der Akku über Schnellladungen strapaziert wurde, dazu müsstest du jedoch jemand mit nehmen, der das auslesen kann. Andererseits hast du ja 8 Jahre Garantie auf den Akku. Mein Tesla wurde für insgesamt 6000 € repariert, alles auf Garantie… du solltest also wirklich genau hin schauen, denn vielen ist gar nicht bewusst, dass z.B. bei Regen, kein Bach ins Auto laufen darf, wenn man die FW auf macht.

Ich würde mir an deiner Stelle aber überlegen, ein Y an zu schauen und den neu kaufen. Ich mag das X, aber vom Preisleistungsverhältnis ist der Y deutlich besser… auch was Verarbeitung der Karosserie anbelangt, allerdings ist er auch deutlich minimalistischer innen… das waren meine paar Cents dazu… :wink:

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Out of warranty muss man sicher 5k auf die Seite legen im Jahr für Reparaturen.

Qualität ist anders, trotz Dämmung ist mein X90 aus 2017 lauter auf der Autobahn als der Diesel (!) GLE den ich vorher fuhr. Unter 70km/h ungefähr gleich, unter 40km/h deutlich leiser.

Qualität im Innenraum ist gefühlt weniger wertig, die Sitze haben bei mir im GLE allerdings total mühsam gequietscht, was Mercedes trotz mehrere Anläufe nicht verbessern konnte.

Hatte vor einem Jahr keine andre SUV Option, der Audi war mir zu teuer und ich mag Audi nicht, der EQC zu klein - heute würde ich mir auch die Chinesen SUVs ansehen, die Carmaniac vorstellt - da ist alles drin mit guter Verarbeitung oder auf den elektro GLE warten. Leider brauche ich 6 Sitze, daher bleibt es inzwischen beim X, was mich nervt weil immer was scheppert oder klappert (Aufhängung) oder vibriert (Antriebswellen) und man das Gefühl einer Sparbüchse bekommt.

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Na ja, die Frage ist was Du willst, wenn Du nur über die Autobahn ballern willst solltest Du Dir das überlegen oder viele Pausen einplanen, auch würde ich mir das mehr als zwei mal überlegen mit der Karre schnell zu fahren, der bremst echt miserabel, ist laut und nicht souverän dabei auf der Strasse.

Preislich schätze ich ehr 70k wenn er noch was taugen soll, ist aktuell halt Mangelware.

Wenn man aber moderat fährt, so 120 oder 130 ist er ok, mehr sehe ich persönlich auch als überflüssig an, jeder der meint er muss mit 200 über die Autobahn heizen sollte mal mit seinem Wagen aus 200 auf 0 eine Vollbremsung machen, aussteigen und zurückgehen bis zu dem Punkt wo er gebremst hat, und dann wo er meint gebremst zu haben, ich will das nie machen müssen außerhalb eines Übungsgelände.

Das X sollte man sich gut überlegen, auch wenn es relativ effizient ist für seine Größe, es ist breit und schwer, Reparaturen je nach dem was es ist gehen nur bei Tesla, also sehr teuer und einige andere Probleme die damit einher gehen.

Und nicht vergessen wenn die neuen kommen verlieren die Alten schnell an Wert, die Frage ist nur wann Sie in Europa ankommen.

Boa das sehe ich ganz anders bei meinem 2019er:

Über 200 ist gar kein Problem, auch Bremsentechnisch (aber bitte auch einmal im Jahr warten lassen). Mit 19" und gescheiter Bereifung sind 230 gut fahrbar, über 230 mag ich ihn nicht, mit 22" kann man auch über 230 fahren, aber das sollte nur ein kurzer Funact sein.

Wer mit der Model X reist, findet bei guter SUC Dichte die beste Reisegeschwindigkeit, wenn man nur rekuperierend verzögert, zwischen 130 und 180 (es sei denn Strecke geht ohne Laden)… ich habs ausprobiert, mein Verbrauch bei schneller Fahrt 28-29kwh, langsame Fahrt gleiche Strecke 25-26kwh (500 HM Albaufstieg dabei bei Vergleichsstrecke, sonst bei 120-130 ca. 23kwh) auf 200 km 6 kW lade ich in 4,5 Min, zeitgewinn ist immer schwer messbar, da der Verkehr ja eine Rolle spielt, gefühlt habe ich aber knapp 10 Min gewonnen…

Das Schnellfahrsystem hat aber mehrere Vorteile, so kann ich z.B. auf 300 km Strecke am Lader nochmal einstellen wie viel ich am Ziel haben will, beim Durchfahren bin ich fast leer, zudem blockiere ich nicht die linke Spur, wo eben heute eine Mehrheit gerne Richtgeschwindigkeit fährt… und mir macht es mehr Spaß. Eigentlich kann man oft Autopilot auf 150 machen und hat seine Ruhe… :wink:

So sieht jeder es anders, deswegen habe ich es mit mehreren Fahrzeuge.auf einem Testgelände selber getestet, 2x Model x, VW. Touareg, BMW X5 und ein Mietwagen in der SUV klasse, beide male hatte das X den schlechtesten Bremsweg und fühlte sich am schwammigsten an, ebenso ging das Fahrzeug vorne gewaltig in die Knie und die Bremsen stanken danach bestialisch, was das auf Dauer und Langlebigkeit schließen lässt kann ich nicht sagen, aber der Herr der da war und die offiziellen Kurse da leitet war stark verwundert.

Daher sage ich jeder sollte mal aus 200 km/h voll in die Eisen gehen bis auf 0.
Meine persönliche Meinung ist das die Bremsen für das Gewicht wahrscheinlich den Vorschriften entsprechen, aber nicht den heutigenstand der Technik wiedergeben, und nein, keiner der anderen Wagen hatte irgendwelche super tollen Bremsen verbaut, alles einfache Serie.

Was das schnelle fahren angeht, zumindest auf einer Strecke von etwa Köln bis an die Schweizer Grenze bringt das schnelle fahren leider kaum einen Zugewinn, außer den Kick auf den kurzen freien Stücken mal richtig drauf zu treten wie der Kollege sagt und schneller zu sein als ein anderer, bereinigt um die Ladezeiten, es ging hier nur um reine Fahrzeit waren Sie etwa 20 Minuten schneller.
Kleiner Funfakt, es hatte an den Nachmittag erstmal keine List was zu machen und hat erstmal ein Schläfchen gehalten, wir sind noch etwas gelaufen und nett In einer Gaststätte eingekehrt, beim Abendessen war er wieder fit.

Das muss aber jeder für sich wissen, das ist wie wenn da 120 steht das man 123, 125 oder 128 fährt, weil das ja nichts kostet.

Ich würde trade Ersteller empfehlen sich den Wagen für 2-4 Wochen zu mieten und zu Testen ob es passt, es ist vieles individuell und eventuell ein nasenfaktor, so kommt für uns ein Y nicht in Frage aus mehreren Punkten, einer sind die Türgriffe, aber auch noch einiges andere.

Würde mich freuen zu hören wie es weiter geht.

Das X ist im Gegensatz zum 164er nicht wirklich Geländegängig.

Die größte Umgewöhnung wird sein: Qualität, Zuverlässigkeit und Kompetenz des Tesla Service im Vergleich zu Mercedes. Das schließt die Ersatzteilversorgung mit ein.

Antriebswellen wurden ja schon mehrfach genannt. Unser X aus 2016 hatte auch diverse andere Reparaturen, die aber alle auf Garantie liegen.

Wenn Du damit leben kannst, ist ein X das geilste Auto, das ich kennen. Die riesige Frontscheibe und die Falcondoors machen bei jeder Fahrt Spaß!

Viel Erfolg :blush:

und warum dürfen es nicht realistische 100 oder 130 km/h sein ?
wieso gleich 200 ?! wiedermal typisch deutsches Problem

wenn du von 200 auf 0 bremsen musst, hast du andere Probleme als dich zu fragen, ob das Stand der Technik ist

@chris_v
Bitte alles lesen,

  1. ich habe das im Rahmen eines Tests auf einem Abgeschlossenen Gelände gemacht

  2. Ich bin der blöde 130 KM/H Fahrer, und selbst das wirst Du auf den wenigsten Testgelände genehmigt bekommen, aus 80 oder 100 KM/H auf null.

Ich bin früher auch gerne mal schnell gefahren, da ging das auch noch großflächig, und da war 200kmh noch selten, irgendwann flog mir mal eine Motorhaube entgegen von einem anderen Wagen, gehört zu einem der Ereignisse die mich haben darüber nachdenken lassen aus so hohen Geschwindigkeiten mal komplett abzubremsen, und nicht wie die meisten in Schockstarre zu fallen und nur drauf und verkrampft festhalten!

  1. es gibt immer wieder Situationen wo einem sowas passiert wo man meint das man alles kontrolliert, ich wünsche Dir das Du das nie erlegen wirst, wie Steine von der Autobahnbrücken oder ein Busshard der in die Windschutzscheibe knallt um nur einige zu nennen.

Daher finde ich so eine Aussage sehr gewagt, ich spreche hier von meinen Erfahrungen, und bei einer Bremsung mit dem X ist wir das aus meiner Sicht schlechte bremsverhalten ausgefallen, und ich habe es für mich privat gegengeprüft, da ich schon mehrere Autos dieser Gewichtsklasse und Preis und gefahren bin. Ich sehe es leider sehr realistisch ohne Teslabrille.

Und da der Trade Ersteller von Schnellen SUV spricht ist das für Ihn vielleicht auch Intressant, wenn nicht kann er es schnell wieder vergessen. Auch sollte man berücksichtigen das man anders als bei vielen Großserienherstellern hier nicht einfach bessere Bremsen nachrüsten kann.

Ich würde bei dem Mercedes bleieben. Schau dir mal den neuen EQS an falls du das kleingeld dafür hast ( Jay Leno testing the new 2022 Mercedes-Benz EQS - We Go Electric )

Stimmt leider. X hat noch nicht so die Qualität die man sich wünscht. Ich hoffe Tesla bekommt das bald auf die Reihe. Vielleicht mit Grünheide

Vom Thread Ersteller kam da ja nicht viel Resonanz zurück.

Ich habe vom X166 (Mercedes GLS) zum X gewechselt. Vor dem Wechsel hatte ich bedenken wegen der Gepäckraumkapazität. Dank Frunk und dem unteren Kofferaum bekomme ich mit Tetris Taktik das gleiche eingeladen.

Von der Qualität finde ich den GLS nicht besser, bis auf ein paar Spaltmaßdetails ist bei meinem X alles in Ordnung. Antriebswellen sind beim X das Problem, beim GLS ist es die Luftfederung die regelmäßig kaputt geht. Ein einziger Tausch an einem Rad kostet 1,5K.

Von der Performance und Softwaretechnik liegen natürlich Welten dazwischen. Zur Geländegängigkeit kann ich da nix sagen da ich mit keinem in schwerem Gelände war.

Beim GLS war ich auf Langstrecke natürlich schneller, dafür habe ich viel Zeit an der Tankstelle verbracht :wink: Ich würde wieder wechseln und das MX ist bislang das beste Auto das ich jemals hatte.

Zur Geschwindigkeit, ich fahre regelmäßig max Speed. Vom Sicherheitsgefühl könnte ich nicht sagen das hier der Mercedes besser war, die Bremswege habe ich aber nicht nachgemessen. Aber das hat sich ja vermutlich mit der kommenden Bundestagswahl in Deutschland dann eh erledigt :wink:

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