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Video Probefahrt und Review Toyota Mirai mit Brennstoffzelle

Kürzlich habe ich hier bei TFF den Vortrag von Toyota Deutschland zur Mobilität der Zukunft veröffentlicht. Dort wurde erklärt, warum sie immer noch an der Brennstoffzelle festhalten.

Mit im Gepäck hatten sie das Auto selbst, welches ich mal Probe fahren durfte. Ich habe die Gelegenheit genutzt und ein Video der Probefahrt erstellt. Wen alle Details zu meiner Meinung und die technischen Daten interessieren, findet diese im dazugehörigen Blog Artikel.

Viel Spaß mit dem Video:

youtu.be/euYqo-35_9c

Ich finde Deinen Beitrag top! Gut geschrieben, unaufgeregt und sachlich.

Nur eine Antwort bist Du schuldig beglieben: Du schreibst, Du könntest auf die Frage, ob dieses Fahrzeug etwas für Dich wäre, eine klar Antwort geben. Ich finde die Antwort nicht :wink:

Ich hab sie gefunden:

„Es soll eine Art Symbiose sein aus Innovation und Beständigkeit, also ein Hybrid aus zwei gegensätzlichen Zielen, der allerdings auf mich anmutet wie ein iPhone 7 mit Spiralkabel, welches man auf eine Gabel an einer Basisstation legen muss um ein Telefongespräch zu beenden.“

„Mit im Gepäck hatten sie den Toyota Mirai, das erste Serienauto mit Brennstoffzelle. Ich bin der Ansicht, es wird auch das letzte Fahrzeug dieser Kategorie sein.“

Also für mich ist das ein an Eindeutigkeit kaum zu übertreffendes Fazit! Siehst Du das anders?

Gruß Mathie

Danke, korrekt das Osterei gefunden. :slight_smile:

Freut mich, dass es euch gefällt. :slight_smile:

Eigentlich schade, dass Du eMobilitäts-Fan bist.
Man sollte den gleichen Test noch einen „Petrol-Head“ machen lassen.
Das Problem wird sein, dass wenn man den Bericht einem Wasserstoff-Verfechter bzw. eMobil-Ablehner vorlegt, er sagen wird, dass typische „eMobil-Spinner“-Propaganda ist.

Nicht missverstehen: Ich finde den Bericht klasse, zeigt er doch ganz deutlich, dass viele meiner theoretischen Bedenken auch in der Praxis so vorhanden sind.

Ja, in der Tat wäre das interessant.

Ein wirklich guter Beitrag! Klasse auch, dass Du auch auf die nichttechnischen Aspekte, nämlich die weiter vorhandene Abhängigkeit von zentraler Versorgung, eingehst:

Genau diese Abhängigkeiten wird sich wohl kaum jemand, der mehr als ein paar Probefahrten E-Auto erlebt hat, jemals wieder antun wollen.

Zumal man bei FCEV das träge Ansprechen aufs „Gas geben“ und eine Geräuschkulisse wie in einer Chemiefabrik in Kauf nehmen muss. Das sind kürzere Ladezeiten - der langfristig einzige Vorteil von FCEV (der sich aber auch relativiert) - ganz bestimmt nicht wert.
Nicht einmal dann, wenn die Gesamtkosten (FCEV BEV) gleich hoch wären.

Danke für das Lob, freut mich sehr!