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Verhandelt der ADAC jetzt mit anderen Stromanbietern

Weiß jemand ob der ADAC jetzt einen neuen Partner sucht, nachdem EnBW den Tarif versaut hat?
Oder gibt es andere vergleichbar günstige Landkarten die in Berlin funktionieren?

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Ja hab vorhin im Chat nachgefragt soll Gespräche mit Maingau und ShellRecharge geben und Payback will man auch für sich gewinnen ( man munkelt 1 Punkt pro kWh und 15 fach Punkte alle 2 Wochen für ADAC Plus Mitglieder )

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Das ist ja interessant :wink:
Wir werden sehen was dabei rauskommt

Dann ist der Zeitpunkt gekommen den ADAC zu kündigen. Sowohl die Chargekarte als auch den ADAC selber.

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Also Payback Fan bin ich auch nicht, aber den ADAC zu verteufeln, der kann nichts dafür wenn ENBW beschließt die Preise zu erhöhen…
Der ADAC hat uns ein, denke ich, gutes Angebot gemacht und jetzt muss man mal sehen ob er seinen Mitgliedern was neues oder das bestehende halten oder die Erhöhung von ENBW mindern / verhindern kann.

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Und dann? Was hast du dann für ein Vorteil? Ne ernste Alternative zu ADAC gibts nicht und die ChargeMe Karte kostet für ADAC-Mitglieder eh keine Grundgebühr, selbst wenn du sie nicht nutzt. Bin zwar auch kein Payback-Fan, aber wenn ich das irgendwie verwursteln kann mit irgendwelchen Aktionen kann es doch interessant werden. Und komme mir nicht mit Datenschutz usw. ausgerechnet als Teslafahrer.

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Ähm …ich habe das Gefühl das der Beitrag von @BBB nicht ganz ernst gemeint ist :face_with_raised_eyebrow: :grinning_face_with_smiling_eyes:

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Ehrliche Antwort: Ich habe die ADAC-Karte jetzt irgendwas zw. 1,5 und 2 Jahren. Und es sind immer noch 7 Euro von den 15 Euro Startguthaben drauf.
Objektiv gesehen brauche ich die nicht. Und meine PlugSurfin und ShellReharge-Karte habe ich noch nie benutzt…

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Dein Startguthaben ist verfallen…schau mal nach.
War aber nicht der ADAC schuld…war ENBW :tired_face:

Aber Shell ist doch jetzt schon sauteuer

Ironie? :wink:

(10 Zeichen)

War mir garnicht aufgefallen. Danke.

Kein Thema…ging mir genau wie Dir, war auch der Meinung das Guthaben bleibt… Fehlanzeige als ich mal die Karte eingesetzt habe kam die Rechnung…
Habe ENBW angerufen und die haben mich dann aufgeklärt das die 15€ ein Verfalldatum hatten :-1:

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ADAC ist doch völlig überholt. Sowas braucht man heutzutage eh nicht mehr, die eigenen Pannenhelfer können kaum noch was vor Ort selbst machen. Und die Abschlepper fahren „im Auftrag des ADAC“, sind also nur Vertragspartner. genauso wie die ganzen Vertrags-Abschlepper der Versicherer, wobei deren Schutzbrief im einstelligen Bereich liegt, Jahresbeitrag wohlgemerkt!

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Ich glaube es kommt wohl drauf an, wo man unterwegs ist. Und die Details machen den Unterschied. Meine Frau hatte vor kurzem einen Wildunfall auf dem Arbeitsweg gehabt und als ich den Versicherer angerufen wegen Abschleppen, kam als erstes, ob ich nicht ADAC-Mitglied bin. Die Abwicklung funktioniert einfach unkomplizierter und schneller dort. Als Plus-Mitglied hatten wir gleich noch 7 Tage Mietwagen kostenfrei inklusive, da die Reparatur länger gedauert hat. Da kommen mal locker 500-600 Euro zusammen. Das sind mal locker 5-6 Jahre Mitgliedsbeiträge. Ich bin schon seit 25 Jahren Mitglied und habe in den Jahren mindestens 6 grössere Einsätze gehabt. Die Helfer vor Ort können zumindest mechanische Probleme immer zuverlässig lösen, so dass man immer weiter mobil bleibt. Bei allen anderen Schutzbriefen gibts irgendwelche Einschränkungen, die in den meisten Fällen eher nutzlos sind. Bezüglich Elektronik hatte ich nur wegen schwachen Batterien im Winter Probleme gehabt. Wer was anderes behauptet hat noch nie richtige ADAC-Praxiserfahrung erlebt.

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Gleiche Erfahrung :+1:

Wird das jetzt wieder ne Grundsatzdiskussion Pro/Kontra ADAC?
Dachte es geht um Ladetarife…echt ma, kaum 10 Antworten und es artet wieder aus :roll_eyes:

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Eher nicht. Man mag sich über EnBW ärgern, aber es gibt auch nach der Preiserhöhung keinen klar billigeren Pauschalpreisanbieter. Es ändert sich durch die neuen Preise eigentlich hauptsächlich, welche der drei für die Masse aktuell interessantesten Karten (ADAC, EWE Go, Shell) man in welcher Situation verwendet. Bislang war das fast immer ADAC, jetzt wird es meistens EWE Go sein - aber an EnBW-Stationen weiterhin ADAC, und an manchen AC-Säulen ist weiterhin Shell am billigsten. Die Shell-Karte ist außerdem insbesondere außerhalb von Deutschland an vielen Stationen nutzbar, die die anderen beiden Karten nicht akzeptieren.

Ich persönlich glaube nicht, dass sich der Pauschalpreis-Weg noch lange durchhalten lässt. EWE Go wird sicher der nächste sein, der erhöht und/oder verkompliziert. Irgendwann werden je nach Anbieter individuelle Preise gelten, so wie man sie mit der Shell-Karte heute schon sieht, und von auslaufenden regionalen Subventionen abgesehen wohl auch in etwa dieser Höhe.

So weit meine Glaskugel. :slight_smile:

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Ich persönlich finde die ganze Ladesäulen Thematik eigentlich, so wie sie jetzt besteht und weiter verfolgt wird vollkommen sinnfrei. Aktuell sehe ich es so. Die ganzen privaten stehen in direkter Konkurrenz zu den Tesla Superchargern. Letzteres wird aufgrund der Quersubventionen durch den Verkauf der eigenen Fahrzeuge preislich immer den Vorteil gegenüber den anderen haben. In meinen Augen müsste es bessere Gesamtkonzepte als Ergänzung zu den SuC geben. Wenn man beispielsweise qualitative Gastronomie Partnerschaften in Verbindung mit den Schnelladerparks eingeht, dann hätte man wenigstens einen qualitativen Mehrwert und ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den „Nur“ Ladern. Der Ladepreis könnte durch die Partnergastronomie subventioniert werden, da dann eine WinWin Situation für beide Seiten entstehen würde. Ergebnis wäre mehr Diversität in der Qualität der Speisen als bisher bei anehmbaren Ladepreisen. Ich würde den Weg eher gehen, als immer nur die Fastfood Ketten damit ausgesetzt zu sein. Selbst wenn der Preis gleich hoch wie die der anderen wäre, hätte ich als Kunde einen Mehrwert während der Ladepause. Einfach ne Mülltonne und ein Dach drüber rechtfertigt noch längst nicht die Preiserhöhung bislang. In den 50gern gab es doch richtige Drive-Ins. Könnte man heutzutage wieder in neuerer Form extra für E-Mobilisten neuauferleben lassen. Meine Meinung.

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Ich sehe es nicht so, dass die Supercharger noch quersubventioniert werden.
Tesla hat eine Fabrik, die Supercharger für sie baut im Maßstab 10000.
Die haben ihr Design in der dritten Version mit vielen Iterationen, sowie die gesamte Logistik ist bereits eingespielt. Außerdem haben sie bei ihren Ladesäulen eine bekannte Auslastung.
Wenn dann noch die Investition nicht auf drei Jahre gerechnet wird, dann wird das bei Tesla mit den hohen kW wohl passen.
Tesla sieht das Netz zwar nicht als Gewinnsektor im Unternehmen, sondern will Autos bauen. Das heißt aber nicht, dass sie nicht kostenneutral damit unterwegs sind.
Wenn jede Supercharger-Säule am Tag zu 4h ausgelastet ist, mit im Schnitt 150kW, dann macht es 600kWh am Tag oder 219000kWh im Jahr. Sollte Tesla im Jahr auch nur 10000€ der Investition wieder gut machen wollen, bräuchten sie nur 4,6ct/kWh über die Kosten für den Strom gehen. Sie sind aktuell bei 37ct/kWh → Stromkosten müssten unter 32ct/kWh liegen… klingt valide für mich.

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