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Verarbeitungsqualität

Du dehnst das Thema aber grad ganz schön aus… :unamused:

Um back zu topic zu kommen: Wem es um perfekte Verarbeitungsqualität geht, der wird bei Tesla möglicherweise nicht ganz glücklich, das war’s aber auch schon. Wenn jetzt aber die Hyundai-Liga mit dem Model S verglichen wird, dann hinkt der Vergleich schon erheblich. Wer viel Platz braucht und bisher einen X5 fuhr, könnte ja schließlich auch einen Dacia Lodgy kaufen und dabei sehr sehr viel Geld sparen, aber da sind noch zwei, drei andere Dinge, die zählen.
Und wenn die Verarbeitung nun plötzlich so gehyped wird, dann zeigt das ja auch, dass man bei den Etablierten langsam die bewährten Geschütze in Stellung bringt, um überhaupt noch Argumente zu haben. Ok, ein Audi mag besser verarbeitet sein als das Model S, aber will ich deswegen einen Audi? Wer geht denn davon aus, dass Tesla immer noch die gleichen Autos baut, wenn dann endlich mal die perfekt verarbeitete deutsche Konkurrenz die ersten ernst zu nehmenden e-Autos auf den Markt bringt?

…die dann auch noch ihre Erahrungen sammeln und ihre Fehler machen werden, und keine so perfekte Ladestruktur haben, und vermutlich auch beim Preis nicht besser sind…

Ich erinnere mich, daß wir hier im Forum so Anfang 2015 das Thema „Innovation“ im Verhältnis zu „Qualität“ diskutiert hatten. Als wahre E-Mobilitäts-Enthusiasten waren wir alle der Meinung, daß Tesla mit der Go-Live Strategie nach amerikanischer Art hier viel besser fährt als die typisch deutsche / europäische Art, wo man perfekt sein will und darum nichts passierte.

Klar ist es jetzt zum einen der Effekt, daß den etablierten Herstellern nicht viel anderes einfällt, als an Qualität oder an der Firma an sich rumzumeckern, siehe auch das völlig disqualifizierende Interview des VW-Chefs, peinlich, peinlich…

Aber auch klar ist, daß Innovation ohne Qualität langfristig nicht funktioniert. Und hier macht Tesla m.E. zwei Fehler. Zum einen wird versucht, funktionierende Lösungen zu verschlimmbessern (Heizung, Regensensoren - ok, die funktionieren ja eh nie, etc). und zum anderen erreicht man nicht konsistent bzw. flächendeckend ein „gefühlt“ gutes Qualitätsniveau. Und schließlich ist es nicht schlimm, wenn man mal ein Produkt ein paar Monate später auf den Markt wirft, aber beim AP2 würde ich mir jetzt auch irgendwann ein bisserl vera…scht vorkommen, wenn ich tausende von Teuronen für etwas zahle, was es gar nicht gibt.

Mein S85D aus 2015 ist super und bisher gibts an der Qualität bis wirklich kleine Dinge nichts zu beanstanden. Wenn man aber die Stories von verzogenen Karosserieteilen liest und welchen Aufwand es bedeutet, das wieder richtigzustellen, dann liegt noch einiges im Argen. Tilburg macht ja anscheinend viele grobe Fehler raus - das kann ja eigentlich von der Prozeßeffizienz und -kosten nicht im Sinne von Tesla sein.

Let’s hope the best,
Viele Grüße, Tommy

hallo tommy ,

von welchen verzogenen karosserieteilen sprechen wir da z.b. ?

lg

sven

Der bekannte Spaltmaße-Thread von CK_stuggi ist da immer ein schönes Beispiel

Aber es geht eigentlich nicht darum, Tesla miese Qualität vorzuwerfen. Die allermeisten S inklusive meiner Elektra ist ja völlig i.O. Erstaunlich sind für mich die Schwankungen. 2014 war nicht gut, ab Anfang 2015 war es zuemlich gut und ab Mitte 2016 seit Hochfahren der X Produktion gab/gibt es deutlich mehr Fehler.

Entscheidend ist das Ansehen des Produkts (Brand reputation). Dazu gibt es viele Faktoren. Neben den Fakten gibt es die empfundenen Tatsachen, die, wie wir alle wissen, in diesen Zeiten durch die Social Media immer wichtiger werden. Wer kauft ein noch ein gut getestetes Produkt, wenn bei Amazon 100 miese Kritiken drinstehen, oder in Foren Kritik geäußert wird. :sunglasses: Das muß Tesla abstellen.

Ne, die wird plötzlich so gehyped, weil sie plötzlich so sichtbar schlechter wurde.

Ich empfinde es als falsch TESLA mit Oberklassefahrzeugen aus D zu vergleichen. Viele tun dies vor dem Hintergrund des Kaufpreises, was auf den ersten Block verständlich und von Tesla auch so marketingtechnisch gewollt ist.
Der Kaufpreis kann nur dann als Massstab herangezogen werden wenn er um Faktoren wie Free-Charging, niederigere Unterhaltskosten bereinigt wird. Wenn die Motorleistung als Massstab dient, rechnet bitte auch die Spritkosten der 6-8 Zylinder AMG/BMW M Modelle mal über 150000 km mit hinein (Öl, Bremsen dürften hier auch auf einem anderen Niveau liegen)
Ich ordne mein MS daher eher in den Breich BMW 5, A6, MB E-Klasse ein.
Aber auch in diesem Fall fällt Tesla hier in der Verarbeitungsqualität ab.
Der alternativlose Antrieb und das einmalige Ladenetzwerk bestärken mich jeden Tag erneut in meiner Entscheidung. Ich will keinen Verbrenner mehr, ob das nächste E-Fahrzeug von Tesla sein wird, wird entschieden wenn es soweit ist!

Auch das glaube ich persönlich nicht. Die Auslieferungen - auch hier im Forum - wurden einfach deutlich mehr. Dass da auch mehr negative Feststellungen auftreten, wenn sich die Qualitätskontrolle auf gleichem Niveau wie davor bewegt, ist logisch. Auch beziehen sich die Reklamationen häufig auf Lack- und Spaltmaßprobleme im Außenbereich. Für innen hört man nur noch selten Kritik.

Letztendlich sind die Probleme, falls sie auftreten, auch alle lösbar. Zwar evtl. mit Zeitaufwand und Ärger verbunden (bei dem Fahrzeugpreis auch verständlich), aber an sich doch eher „kleinere“ Dinge. Wenn ich da an unsere Vorgänger von Audi und (vor allem) Mercedes denke, waren da teils nervigere Defekte vorhanden die bis zur Rückgabe nicht oder nur unzufriedenstellend behoben werden konnten, auch im Bereich Antrieb, die man bei einem Tesla in der Form schon mal nicht mehr haben kann.

Dass wir mit dem Tesla kein Luxusprodukt im Sinne von deutscher Verarbeitungsqualität bekommen, war uns vorher schon klar - in der Summe ist es dennoch das beste Auto, was wir je gefahren sind und die Verarbeitungsqualität insgesamt in Ordnung - gerade auch für ein amerikanisches Auto. Die meisten Mitfahrer äußern sich positiv überrascht, gerade weil auch in der Motorpresse so sehr auf diesem Punkt bei Tesla herumgehackt wird.

Die Qualität ist bei meinem grundsätzlich ok. Nichts Grosses und nie liegengeblieben.

Allerdings machen sich jetzt bei etwa 50’000km ein paar unangenehme Geräusche (wahrscheinlich vom Sonnendach und dem Gurt) bemerkbar.

Zwei Werkstattbesuche konnten nichts daran ändern. Ebenfalls ist das Schiebedach leicht undicht.

Nichts Schlimmes, aber halt auch nicht perfekt. Perfekt waren aber auch die BMW’s nicht und auch der Porsche nicht. Aber ein bisschen „perfekter“ halt schon.

Es kommt halt darauf an was man sucht. Mein TVR war das am wenigsten ausgereifte Auto, hat aber am meisten Spass gemacht hat. Und obwohl der Tesla auch nicht perfekt ist, würde ich ihn gegen kein anderes eintauschen wollen.

Ich habe meinen P100D im Dezember 16 bestellt und im Februar 2017 ausgeliefert bekommen. Es war mein allererstes Neufahrzeug in meinem Leben und es ist nach nun knapp 1 Jahr immer noch das schlechteste, was ich jemals gefahren bin. Der Antrieb ist genial, den Rest kann man bei meinem Auto schlichtweg die Halde runter schieben. Ich hatte unzählige Aufenthalte im SC. Geklappere, Vibrationen und was sonst noch verbaut ist, das ist entweder billiger Schrott oder nur teilweise funktionierendes Zeug.

Die Spaltmaße sind mir ziemlich egal, ich wäre dankbar, wäre es das einzige, was ich an dieser Schüssel zu beanstanden hätte. Der Home-Link geht mal, mal nicht, die B-Säule klappert, wurde repariert, jetzt fängt es rechts vorne, rechts hinten und wieder auf der linken Seite an. Spotify hängt sich auf, das Licht ist eher eine helle Kerze als ein Licht, die Aufblendautomatik veranstaltet Disko, das Telefon ist mal verbunden, mal nicht, die Sitzheizung ist entweder zu kalt oder mal zu warm, die Klimaanlage ist eine Lachplatte.

Als ich das Auto kaufte, hat man mir versprochen, dass die ganzen Funktionen, die man für ganz viel Geld dazu gekauft hat, spätestens mit dem Update an Ostern freigeschaltet werden sollen. Der Service sollte sich verbessern, alles sollte besser werden. Elon Musk hat wie in so vielen anderen Punkten den Mund so voll genommen und muss nun stark zurück rudern. Der Verlust im 3 Quartal ist so groß, dass es den Anlegern langsam stinkt. Verändert hat sich in diesen knappen 12 Monaten nach meinen Erfahrungen überhaupt nichts. Der einzige Grund, warum ich diese Schüssel für sage und schreibe 178500€ noch nicht verkauft habe ist, weil ich elektrisch fahren möchte und es momentan noch keine Alternativen gibt. Aber würde ich die Schraube zurückdrehen können, dann hätte ich noch 3 Jahre gewartet und mir dann ein Elektroauto von deutschen Herstellern gekauft. Ich habe das Geld investiert, weil ich der Meinung war, dass Herr Elon Musk dieses Geld dazu nimmt, um es in die Forschung und Entwicklung zu investieren. Was ich sehe ist, dass er auf den Mars fliegen möchte, Hochgeschwindigkeitsstrecken bauen möchte und was sonst noch alles. Er soll mal lieber nicht auf so vielen Hochzeiten tanzen und sich auf das konzentrieren, was er uns/mir verkauft hat. Für dieses Geld absolut unterirdisch und ich kann jedem nur davon abraten ein MS im Glauben zu kaufen, dass sich das alles ändern wird.

Nach meiner Einschätzung ist es eine Frage der Zeit, bis Tesla pleite ist. Mit solch unterirdischer Qualität und Service kann man am deutschen Markt auf Dauer nicht überleben. So, jetzt könnt ihr mich für diese Zeilen zerhacken aber ich denke so darüber und bin mit meinem Auto total unzufrieden.

Ich muss da jetzt tatsächlich mal ein bisschen Ruhe reinbringen :wink:
Ich habe jetzt knapp 16.000km seit Februar drauf. Bis auf die von Anfang an bekannten Dinge wie schlechte Spaltmaße und sich gelegentlich mal aufhängenden Touchscreen ist das einzige Problem das ich bisher hatte der Fahrersitz der wackelt wie ein Kuhschwanz und beim ersten Service getauscht wird. Und sonst nur Kleinigkeiten wie rubbelndes Schiebedach im Sommer, Türpappen die nicht richtig halten etc. Kein Geklapper zu bemängeln.

Ich muss da jetzt tatsächlich mal ein bisschen Ruhe reinbringen ;-) Ich habe jetzt knapp 16.000km seit Februar drauf. Bis auf die von Anfang an bekannten Dinge wie schlechte Spaltmaße und sich gelegentlich mal aufhängenden Touchscreen ist das einzige Problem das ich bisher hatte der Fahrersitz der wackelt wie ein Kuhschwanz und beim ersten Service getauscht wird. Und sonst nur Kleinigkeiten wie rubbelndes Schiebedach im Sommer, Türpappen die nicht richtig halten etc. Kein Geklapper zu bemängeln.

Also wegen mir brauchst Du keine Ruhe rein bringen, ich bin die Ruhe in Person… :laughing: Es freut mich, wenn Du mit Deinem Auto zufrieden bist und mit Dir noch tausende oder Millionen andere. Ich bin es aber leider nicht und ich traue mich, das hier zu schreiben. :mrgreen:

@Zockerjoe:

Wie gehst Du weiter vor? Schon über Wandlung etc. nachgedacht bzw. wäre das überhaupt noch möglich?

Wie kooperativ verhält sich Tesla?

Na, dann gute Fahrt :mrgreen:

Tesla macht das, was Tesla eben macht. Man repariert, man hält sich mit allen Aussagen bedeckt und man hat Angst. Wenn man etwas offiziell sagt, dann riskiert man seinen Job. Tesla ist von der Hierarchie sehr dominant, was das betrifft. Tesla streitet aber leider auch jede Verantwortung ab. Es sind immer die Anderen Schuld und niemand weiß, wer die Anderen sind.

Über Wandlung habe ich natürlich schon nachgedacht und das auch so in Richtung Tesla geschrieben. Ergebnis… Mein Auto wurde mit dem AP2 komplett freigeschaltet. Also ich kann überall diese so perfekte Technik einsetzen und habe damit so auch keinen Wandlungsgrund. Funktionieren tut es zwar noch nicht, freigeschaltet ist es aber. So kann ich den AP 2 zwar nur begrenzt nutzen, habe aber damit nicht das bekommen, was ich bestellt und bezahlt habe.

Ich muss mit meinen Formulierungen aufpassen, weil ich mich nicht strafbar machen möchte. Tesla hat Werbung gemacht, die sich für mich im Grenzbereich bewegt. Audi fährt bis 60 Km/H völlig autonom und Tesla hat immer gesagt, sie können erst die Freischaltung frei geben, wenn es denn erlaubt wäre. Aber wenn es doch anscheinend erlaubt ist, dann frage ich mich, warum es von Tesla nicht freigegeben ist?

Es ist eben noch nicht erlaubt, weder in D noch anderswo - Tesla liegt hier völlig richtig. Auch kein einziger regulär zugelassener neuer A8 fährt bis 60km/h autonom. Das erfährt man, wenn man etwas tiefer als die üblichen Testberichte gräbt. Audi gedenkt das Features „frühestens irgendwann 2018“ anzubieten(!) - wenn sie es bis dahin denn fertig entwickelt haben, aktuell fährt kein einziger Audi A8 mit „AI“-Knopf aus dem Werk. Auch im Konfigurator findet sich nichts mehr zu den autonomen Features…bitte nicht von der überdehnten Tesla-Werbung her denken, dass andere das nicht auch genau so machen.

„Völlig autonom“ ist übrigens auch nicht richtig - er wechselt auch (wenn’s dann mal verfügbar ist) wie bei Tesla nicht vollkommen selbstständig die Spur oder nimmt gar Abfahrten/Auffahrten. Gerade im zähen Verkehr ist das doch aber gerade erst der Punkt, wo das Ganze nützlich wird.

Sorry für den OT, aber das ist zu wichtig, um es unkommentiert zu lassen.


@topic:

Kann deinen Frust bei deinen Mängeln zwar verstehen, allerdings gibt es immer zwei Seiten…deshalb ist es ja gut, wenn hier verschiedene Stimmen zu Wort kommen. Unser Tesla hat bisher weniger schwerwiegende Macken als die 2 Vorgänger aus deutscher bzw. amerikanisch-deutscher Produktion. Das macht deine Mängel natürlich nicht besser, allerdings zeigt es, dass man durchaus auch mit heimischen Marken Pech haben kann.

Da kannst du beruhigt sein. Es fließt sicher aktuell kein einziger Dollar von dir über Tesla zu Musk zu HyperLoop oder zu SpaceX…das sind unabhängige Firmen. Von daher hast du dein Finanzierungsziel wohl erreicht.

Vor zwei Jahren wollten wir einen gebrauchten Audi S8 kaufen - 3 Jahre alt. Bei der Probefahrt fiel auf, das der Wagen scheppert wie Sau - Mittelkonsole, Radlager, Stossdämpfer etc… german premium. zur gleichen Zeit mit dem Audi Q5, fabrikneu mitgefahren. da schepperte es auch aus der Türverkleidung. Dinge die mir beim Tesla, Baujahr Mitte 2015, nicht bekannt sind. Paar Dinge würde ich ändern, aber nichts grundsätzliches verändern. Das der Tesla ein Stromfresser ist, muss man akzeptieren, aber in guter Ami Kultur schlägt man das mit dicken Akkus und flotter Ladetechnik weg. Lustig ist der Stromverbrauch beim parken, fast 60 KM in einer Woche… da arbeiten die Elektronen. Der Antrieb ist bei allen Varianten der Hammer. Das Platzangebot schwärm größer als bei den meisten Studentenwohnungen. Hab kürzlich die Cockpits der aktuellen E- und S-Klasse gesehen, sehr angenehm. Aber was bringt es wenn im Motorraum ein Hamster für Vortrieb sorgt…? Es müsste schon extrem viel passieren, das ich mir jemals wieder eine Schepperexplosionskiste kaufen würde.

Überall wo VW rumfingert kommt nix gutes raus. Porsche ist brutal gut in der Verarbeitung, das ändert aber nichts daran, das sich Porsche im Konzernregal umschauen muss. Der Marke täte Eigenständigkeit gut. Das selbe bei Mercedes, Diesel von Renault? sehr witzig. Mercedes X von Nissan… kann kaufer wers nötig hat. Pummerland ist abgebrannt. Im Ausland sieht man eindrucksvoll das die Leute in der Oberklasse schon weiter denken, als der übliche AutoBlöd Leser oder AMS fanboy…

Viel Spaß mit einem i3 oder mit dem IONIQ wenn Du vom Nordkapp nach Spanien fährst.

Schon mal daran gedacht, das der IONIQ zwar einen guten Schnitt macht, aber nicht mal im Ansatz verfügbar ist? Das selbe beim Leaf. Er kommt ja, aber in welchen Stückzahlen und ob der 60er Akku wirklich Ende 2018 kommen wird, ist ja noch nichtmal sicher - zumindest für Deutschland ist der Markt für Nissan recht überschaubar.

Stand Heute kommste mit den aktuellen Autos grad mal so 200 KM weit. Wenn die Akku Größen und die Suc das kein Wettbewerbsvorteil ist, dazu 8 bis 20 stalls pro Ladepunkt…

mit zwei RFIDs von Nordkapp nach Spanien… der joke war echt gut!

Ich mach eh alle <200km eine Pause. Durch Norwegen und Schweden komme ich mit Fortum, von der deutschen Grenze bis zur französischen Südgrenze reicht New Motion. Tut mir leid, wenn ich dein Weltbild ins Wanken bringe. 8-20 Stalls sind zwar nett, aber kein Muss, zumal andere Betreiber bei Batteriegrößen und Anzahl der Ladesäulen pro Standort nachziehen. Genau das war übrigens mein Argument: Teslas Wettbewerbsvorteile schwinden mit jedem Tag - sagt dir jemand, der seit 2013 mit was anderem elektrischen als Tesla durch Europa tourt und seit 2,5 Jahren auch die Tesla-Welt kennt.