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Unklarheiten Rechnungsstellung Tesla/Sixt

Leute ich hab ein Problem und bräuchte eure Hilfe und zwar geht es um folgendes. Mein Auto wurde abgeschleppt aufgrund eines Defekt ich hab das alles über die Pannenhilfe von Tesla abgewickelt. Habe ein leihwagen von sixt bekommen für 15 tage mir wurde versichert das ich den nicht zahlen muss weil die reperatur ein garantiefall ist. Doch so wie üblich bei Tesla ist da was schief gelaufen aufeinmal bekomme ich eine Rechnung von Sixt von über 800 euro und damit wurde auch schon meine kreditkarte belastet.Also bin ich zum meinem service center gefahren und habe das dene vorgelegt und die haben sich dafür Entschuldigt und meinten nochmal selbstverständlich müsste ich die kosten nicht Übernehmen man würde sich darum kümmern. Nun bis heute ist nichts passiert und das ist jetzt 3 wochen her und laut sixt reagiert tesla nicht auf emails und wenn ich bei tesla anrufe werde ich immer vertröstet. Ich bin mit mein Latein am ende und weiss wirklich nicht mehr weiter der nächste Schritt wäre für mich damit zur Presse zu gehen und ein Verfahren einzuleiten. Oder habt ihr da eine andere Idee ? Wäre für jede Hilfe Dankbar.

Gruß Dome

Kreditkarten Firma anrufen und Betrag Rückabwickeln lassen mit der Begründung, dass du der falsche Rechnungsempfänger bist.

Welche Adresse stand denn auf dem Vertrag den du bei Abholung bei Sixt unterschrieben hast? Falls da Tesla draufsteht kannst du das mit der Kreditkarte versuchen. Ansonsten wird es echt schwierig, denn für Sixt hast du das Auto gemietet und es ist denen egal ob es eigentlich Tesla bezahlen muss.

Das ist auch das, was ich an der ganzen Sache nicht verstehe: wenn Sixt die Kreditkarte des Endkunden belastet, dann müssten sie auch einen Vertrag mit dem Endkunden haben. Aber warum schreiben sie dann Tesla E-Mails?

bei mir war das so, dass ich der Rechnungsempfänger bei der Mietwagenfirma war.
Die Rechnung musste ich selbst bezahlen und habe sie dann bei Tesla eingereicht.
Tesla hat mir den Betrag dann erstattet.

Ich vermute, dass Domenico hier auch der Rechnungsempfänger ist. Somit sollte er den Betrag nicht von der Kreditkartenfirma rücküberweisen lassen. Das könnte zu Mahngebühren führen.

Wäre auch meine Vermutung. Dann verstehe ich nur die Aussage nicht, dass Sixt E-Mails an Tesla schreiben würde. Warum sollten sie das tun?

Wer Auftraggeber ist, ist auch für die Bezahlung der Rechnung verantwortlich. Ich als Auftraggeber könnte mir einen X-beliebigen Rechnungsempfänger ausdenken. Der muss aber rechtlich nicht zahlen, wenn er nicht gleichzeitig Auftraggeber ist. Ein Vertragsverhältnis besteht nur zwischen dem Auftraggeber und Sixt.

@Domenico: Bitte könntest Du den Threadtitel ändern. so dass mindestens auch noch das Wort „Sixt“ auftaucht?

Genau das - also wer der Auftraggeber ist - ist hier (zumindest mir) unklar.

Und wieso überhaupt „Falsche Rechnung“? Und drei Ausrufezeichen? de.wikipedia.org/wiki/Die_drei_!!! :wink:

Rückbuchung führt zu Ärger. Zahlen und bei Tesla einfordern.

Ich verstehe die Aufregung hier nicht ganz, zumindest strotzt dein Textblock ohne Absätze und Komma nur so vor Aufregung. Vor allem nicht den Mist mit „Verfahren“ und „Presse“. Wer ein Auto für 60000€ fährt sollte auch 800€ für solche Fälle übrig haben.

Ich muss auch langsam alt werden mit meinen 27 Jahren, dass ich mich darüber wundere wie alt du bist.

Für sowas gibt es einen ganz einfachen Standardweg:

Du bist Vertragspartner der Firma Sixt. Das bedeutet du musst den Mietwagen bezahlen, also bezahl ihn.

Nun hat Tesla dir (hoffentlich schriftlich!) die Übernahme des Mietwagens versprochen. D.h. du leitest die bezahlte Rechnung an Tesla weiter und bittest um Erstattung der Kosten und setzt dabei eine Frist von 2 Wochen. Pack deine Kontodaten mit in dieses Schreiben und am besten die schriftliche Übernahmezusage als Erinnerung dazu.

Nun wartest du die 2 Wochen ab. Sollte bis dahin nichts da sein, schickst du Tesla eine Mahnung und setzt erneut eine Frist. All das bitte ausschließlich schriftlich und per Post. Ist auch dann nichts passiert, dann kannst du dich hier nochmal melden, oder wendest dich direkt an einen Anwalt, der nimmt das mit Kusshand und die Anwaltskosten darf Tesla dann auch übernehmen.

Richtiger Weg.
Solltest jedoch nicht du, sondern Tesla direkt den Auftrag für den Mietwagen gegeben haben, so wende dich an Sixt, sage denen das du nicht der Auftraggeber bist und die das Geld bei Tesla holen sollen und nicht bei dir.
ABER das geht nur wenn auch wirklich Tesla die Vermietung beauftragt hat und nicht zu dir gesagt hat, geh mal zu Sixt, nimm dir nen Auto und wir bezahlen. Dann bist du Auftraggeber und der Weg oben ist der richtige.

Wenn Sixt seine Kreditkartendaten einfach für die Rechnung hernimmt, dann kann eigentlich nur er Auftraggeber sein.

Kann mir nicht vorstellen, dass Sixt die Kreditkarte eines Privatkunden belastet, wenn ein Unternehmen in Verzug ist.

Der Mietwagen wurde ja wohl fristgerecht zurückgegeben und es geht ja nicht um Schäden am Fahrzeug.

Ergänzung zu oben noch: Bitte nicht nur per Post, sondern wirklich per Einschreiben, sodass beweisbar ist, dass die Briefe auch angekommen sind. Die Kosten für das Einschreiben kannst du sogar spätestens bei der Mahnung mitberechnen.

Sorry, OT:
Wer so eine Aussage trifft, ist entweder von Beruf Sohn, kann Geld sche*****, hat noch nie gearbeitet, oder weiß nicht wovon er redet.

Würde ich mit einer solchen Einstellung meine Finanzen gestalten, hätte ich mir als Privatperson nie einen Tesla in bar kaufen können.

Jetzt zurück zum Thema:
Eine Mahnung schriftlich per Post bringt gar nichts. Entscheidend ist, dass es per Einwurfeinschreiben erfolgt. Das ist rechtssicher. Ansonsten hast du nichts in der Hand und dein Gegenüber lacht sich wegen dem Anfängerfehler ins Fäustchen.

Es geht darum, dass man nicht gleich in blanke Panik verfällt, weil 800€ für kurze Zeit blockiert sind. Er soll das Geld nicht verschenken oder vergessen, aber mit Verfahren und Presse um sich zu werfen klingt nunmal nach Panik.

Und ja ich arbeite für mein Geld (und das nicht als Sohn), ich bin Barzahler und ich glaube zumindest, dass ich weiß wovon ich rede. Und ich bleibe dabei, man bestellt sich kein 60000€ Auto, wenn man danach auf 0€ ist. Ich glaube sogar die Ansicht teilen wir und du hast mich lediglich missverstanden.

hier ist doch niemand in blanke Panik verfallen…

Leute, bitte wieder etwas beruhigen und auf die Antwort von Domenico warten

Also streng genommen ist ein Einwurfeinschreiben auch „schriftlich per Post“, oder? :wink:
Ich glaube, Spitzfindigkeiten sind hier fehl am Platz. Und es gibt hier auch keine verlässliche Rechtsberatung.

Ich gehe davon aus, der Threadsteller hat inzwischen einen Eindruck bekommen, was es mit dem Begriff „Auftraggber“ auf sich hat.
Es kommt nichts neues hinzu im Moment.
Warten wir mal ab, ob er sich mal wieder meldet.

lies doch den Post von phil9309 erstmal komplett durch…

Das glaube ich nicht. Ich möchte nicht wissen, wie viele Model 3 Fahrer sich verschuldet haben und die Finanzierung sozusagen auf Kante genäht ist.

Ich gehe mal davon aus, dass er den Auftrag Sixt erteilt hat, woher sollten die sonst seine Kreditkartendaten haben

Mein letzter Beitrag zu diesem Thema:
Da bin ich nicht deiner Meinung: Denn gerade strenggenommen ist es das eben nicht. Selbst bei Einschreiben-Rückschein kannst du die A-Karte haben. Wasserdicht ist nach der allgemeinen richterlichen Rechtsprechung auf dem Postwege nur ein Einwurfeinschreiben.
Das ist ein freundlich gemeinter und in meinen Augen sehr wichtiger Ratschlag an einen Hilfesuchenden zu seiner Frage.