Und ganz plötzlich wird's ein Tesla

Und wie lange musst Du fürs laden zahlen, solange das Auto angestöpselt ist, oder nur für die tatsächliche Ladezeit?

So wie es sich liest, solange das Auto angestöpselt ist.
Die wollen damit bestimmt die Ladepunkte frei machen.
Werde berichten wie es wirklich war.

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Hey, ich lese deine Berichte wirklich gern! Und ich verstehe, dass die Bahn für dich in diesem Fall nicht flexibel genug ist und das umsteigen nervt. Die Kosten sollte man fairerweise nur im Vollkostenansatz miteinander vergleichen - nur so wird es ein echter Vergleich der Kosten. Und dazu zählt eben auch die Abnutzungskosten (egal wie marginal die einem erscheinen mögen). Da kommt der gelernte Speditionskaufmann in mir durch, sorry :grin:

Ok, dan machen wir das mal:
Ich habe letztes Jahr netto 53.420,-€ für den Wagen bezahlt.
Rechne ich jetzt mit 3 Jahren Haltedauer, wird der Wagen dann ca. 200.000 km herunter haben.
Als Restwert nehme ich einmal 15.000,-€ an, korrigiert mich wenn das zu optimistisch ist.
Somit habe ich einen Wertverlust über 3 Jahre von 38.420,-€ oder pro Jahr ca. 15t€.
Gehen wir von 42.000€ Kosten aus für Reifen und ggf. irgendwas anderes.
So kostet mich der Kilometer 0,21€.
Bei der Strecke nach Graz und zurück (1650 km) fallen also 346,50€ an.
Dazu kommen noch ca. 120,-€ an Ladekosten (Annahme) und ca. 40,-€ an Parkgebühr.
Somit kostet mich die Fahrt gut 500,-€ mit dem Tesla oder eine Strecke ca. 250,-€.
Mit der Bahn wäre ich nur dann günstiger, wenn ich 2. Klasse mit Zugbindung fahre und vor Ort kein Taxi nutze (was zeitlich schwierig wird).
Aktuell heute nachgesehen: Hinfahrt kostet 159,-€ zzgl. 4,90€ Platzreservierung zzgl. 40,-€ Parkticket zzgl. Öffis in Graz bei Zugbindung.
Ohne Zugbindung steigt der Preis auf 269,-€ zzgl. Platzreservierung. Hiermit hätte ich aber wenigstens etwas Flexibilität.
Rückfahrt von Graz müsste um spätestens 9:00 Uhr starten, da ich ansonsten nicht mehr am gleichen Tag nach Hause komme. Preis mit Zugbindung: 169,-€ zzgl Platzreservierung. Freie Zugwahl: 289,-€.
Fazit zumindest für diese Fahrt: Nur mit Zugbindung könnte ich ca. 120,-€ sparen. Alle anderen Optionen sind teurer. Erst recht wenn ich lieber 1. Klasse fahren würde.
In diesem Fall spricht für mich zusätzlich die längere Fahrzeit und je nach Zugverbindung 2 - 3 Umstiege (z.T. mit 15 min. Zeit dazwischen, die oft schnell im Verspätung weg sind) gegen die Zugfahrt. Das ist mir einfach zu unsicher.
Ich muss aber auch sagen dass mir das Fahren weiter Strecken im Auto nichts ausmacht und ich es persönlich entspannter finde als im Zug. Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen.

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Danke schön, jetzt ist auch mein innerer Monk befriedigt! Ob der Restwert so passt, oder ob noch Reparaturkosten anfallen um den Restwert zu erhalten, ist natürlich Glaskugel. Und streng genommen müsste man auch weitere variable Kosten wie Versicherung und Waschen und so einrechnen - wobei du das ja mit der Pauschale schon gut veranschlagt hast.

Was deine Rechnung aber deutlich gezeigt hat (und das war der mir wichtige Punkt) - Die Bahn kann sich finanziell lohnen - wenn man den Komfort und die Flexibilität nicht benötigt.

Wobei ich auch eher zum Auto greifen würde, wenn ich ehrlich bin.

Ja, es gibt auch Strecken, die ich normalerweise gern mit der Bahn mache, z.B. wenn ich nicht umsteigen muss (Messe Hannover, Messe München).
Oft kann man dann kurz vor Fahrt noch ein günstigeres Ticket für die 1. Klasse bekommen.
Leider habe ich auch schon oft erhebliche Probleme beim Bahn fahren gehabt.
Ich schaue auch immer, ob es für die Strecke, die ich zu Fahren habe, nicht die Bahn nehmen könnte.
Wirklich rechnen würde sich das alles nur, wenn ich vollständig auf das Auto verzichten könnte.
Das ist aber nicht möglich.
Von daher muss in meinem Fall eben die Bahn immer gegen ein sowieso vorhandenes Fahrzeug antreten.
Rechnen wir es Worst-Case und der Tesla ist nach 3 Jahren nichts mehr wert, und gehen von einem Wertverlust von insgesamt 60t€ (Reparaturen, Versicherung, Reifen) über die 3 Jahre aus, dann kostet mich jeder Kilometer 30ct zzgl. ca. 8ct pro Kilometer Ladekosten.

Würde ich ihn (wie ich momentan plane) 5 Jahre fahren, dann hätte der Wagen ca. 330tkm herunter. In diesem Fall kostet mich der Wagen pro Kilometer 18ct. Natürlich fehlen da Reparaturen, von denen auszugehen ist. Lege ich 21ct zu Grunde, so kann ich nochmals 10t€ in das Auto an Reparaturen etc. stecken.

Für mich persönlich wiegt die mögliche Einsparung bei Fahrten mit der Bahn oft nicht den Zeitverlust, Komfortverlust und die Unsicherheit auf, die damit einher gehen.

Was fehlt mir persönlich, um öfters die Bahn zu nehmen?
Vor Allem Pünktlichkeit und Verlässlichkeit. Dafür würde ich sogar einen höheren Preis in Kauf nehmen. Bessere Verbindungen. Ansonsten eine intelligente Lösung, mich am Zielort mobil zu halten (z.B. Carsharing o.ä.). Schlussendlich eine besser funktionierende Technik (WLAN, Klimaanlagen, Lüftung).
Würde ich dann alle Fahrten mit der Bahn manchen (können)? Nein, da sehr oft der Zielort nicht in der Nähe des Bahnhofs liegt.

Ist zwar jetzt ein ganz anderes Thema, aber sinnvolle Konzepte dafür gibt es:

Die passen aber wohl in nicht zum angeblichen Heilsbringer für die Deutsche Bahn, dem Deutschlandtakt. Und wer sich den als Kunde anschaut, schüttelt mMn nur den Kopf: Tolle Verbindungen zwischen großen Städten, nur alle dazwischen und rundum werden abgehängt. D.h. für wenige Fernreisende wird die Verbindung zwischen zwei Großstadt-Bahnhöfen schneller, für die Anreise mit der Bahn dahin und für alle anderen Bahnreisenden (z.B. Berufspendler) sowie den Güterverkehr wird es eher schlechter bis hin zu sinnlos/untragbar. :see_no_evil::hear_no_evil::speak_no_evil:
Ein bisschen hat man den Eindruck, dass die Bahn systematisch vom Kopf her kaputt gemacht werden soll. :man_shrugging:

Aber wie gesagt: Ich musste das in dem Zusammenhang mal loswerden, ist aber eigentlich OT.

Kurz ein Zwischenbericht:
Gestern auf dem Heimweg war es dann soweit.
Kurz vor Melsungen wil mich das Navi über Landstraße weiter schicken.
Autobahn relativ leer, Verkehr läuft super, ist bestimmt ein Fehler …
3 km später stand ich dann in einer Vollsperrung :scream: :man_facepalming:

Und es kam wie es immer beschrieben wird, wenn von E-Autos auf der Autobahn berichtet wird.
Pro Minute sank der Ladestand des Akkus bedenklich, ich saß frierend im Auto und hoffte auf jedes Elektron, was mir noch blieb …

Nein, in Wirklichkeit habe ich nach 20 min. begonnen, einen Film zu schauen bei angenehmen 22°C und Sitzheizung. Vorher hatte ich noch ein paar Emails beantwortet und telefoniert.
Nach 1h15min. bewegten sich alle Fahrzeuge etwas, sodass ich zwischen LKWs hindurch zur Ausfahrt Melsungen kam (war nur 100m entfernt) und so doch noch relativ zeitnah zu Hause war.
Bei Beginn des Staus hatte ich exakt 48% SoC, nach der 1h15min. waren es immer noch 48% SoC.

Ein ausführlicherer Bericht der Fahrt folgt noch.

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Nach dieser Reise hat der Tesla nun heute genau 70.074 km herunter.

Gesamtstrecke waren 1762 km, am Montag 894 km runter, gestern 868 zurück (heim war kürzer :wink:).

Hinfahrt:
Dauer: 9h32min. inkl. 3 Ladestopps, in D meist AP mit 140 km/h, in AT meist AP mit 130 km/h
Ladestopp 1: Erlangen 54 kWh für 23,22€
Ladestopp 2: Hengersberg 64 kWh für 30,72€ (sind leider nur V2-SuC)
Ladestopp 3: Kalwang 58 kWh für 24,94 (nette Location)

Summe SuC-Ladekosten Hinfahrt: 78,88€

Rückfahrt:
Dauer: 10h57min (1h15min. Stau), wieder 3 Ladestopps
Ladestopp 1: Hengersberg 56 kWh für 26,88€
Ladestopp 2: Erlangen 50 kWh für 25,-€
Ladestopp 3: Kirchheim 50 kWh für 22,50€

Summe SuC Ladekosten Rückfahrt: 74,38€

Bis auf die Vollsperrung auf dem Rückweg, in die ich selbstverschuldet gefahren in (wer hört schon aufs Navi …), war alles frei und gut zu befahren.
Problematisch war auf der Route durch Österreich die etwas geringere Dichte an SuC zwischen Graz und Deutschland. Vor (oder nach) Kalwang ist da nicht viel. Dafür ist Kalwang sehr nett mit Tesla-Lounge und angrenzendem, sehr preiswertem Restaurant.

Zu den Fahrtkosten sind dann noch pro Fahrt 2x Streckenmaut für 2 Tunnel hinzu gekommen (1 x 6,50€; 1 x 10,50€).

In dem Parkhaus vor Ort konnte man an sechs 11 kW-Ladestationen zum Minutenpreis von 0,06€/Minute laden. Abrechnung erfolgte einfach über das Parkticket. Alternativ hätte ich die Ladestation auch per EnBW-Karte freischalten können und für 69ct/kWh laden können.
Da das Laden mit Minutentarif billiger war, habe ich den Tesla vor dem Frühstück am Mittwoch dran gehangen und für 9,90€ von 52% voll geladen.
Ich fand sowohl Preis als auch die Bezahlmöglichkeit per Parkticket super und einfach.

Interessant war, dass es bei einer nächtlichen Außentemperatur von -4°C im Parkhaus konstant 15°C hatte. So viel Abwärme entsteht durch die geparkten Fahrzeuge. Das müsste man doch nutzen können.

Auf der Hinfahrt hatte ich noch die SW-Version 2023.38.9. Im Parkhaus habe ich dann die 44.1 geladen. Bei beiden SW-Versionen war die Routenplanung ähnlich gut, SuC wurden immer mit Rest SoC von weniger als 8% angesteuert.
Der Verbrauch über die gesamte Fahrt lag bei 215Wh/km, was für die Witterungsverhältnisse meiner Meinung nach ein Top Wert ist.
Mein Durchschnitts-Verbrauchswert über die gesamten bisher gefahrenen 70tkm liegt übrigens bei 195Wh/km.

Alles in allem war es eine nette und entspannte Fahrt.

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Kannst du noch sagen, von wo du gestartet bist. Klingt so nach Frankfurt?! Wenn ich Bosnien als Ziel eingebe, dann bekomme ich aus Frankfurt startend ziemlich genau die gleichen SuC angezeigt.

Da ich nach Weihnachten nach Bosnien fahre, freue ich mich zu sehen, dass der Verbraucher bei 220Wh/km liegt.

Nördliches Hessen. Frankfurt ist nicht weit genug, da muss ich noch etwas weiter.

Noch eine kleine Anekdote zu unserer Zoe:
Sie zeigt jetzt nach fast 3 Jahren und knapp 30tkm an, dass sie mal wieder zum Service möchte.
Ok, dachte ich, wenn das schon in der App steht, vielleicht geht das ja auch darüber …
Gemacht werden soll:
Filtertausch und Revision ZE A (was immer das heisst).
Also in der App auf „Termin vereinbaren“ gehen.
Man wird dann auf die Renault Webseite weitergeleitet, auf der man alle seine Daten eingeben darf. Es wird nichts übernommen. Zum Schluss muss man dann noch die VIN eingeben (warum, ihr wisst doch um welches Auto es geht?) und die Anfrage wird per Mail irgendwohin gesendet mit der Bemerkung, dass man sich zwecks Terminabsprache melden werde.
Da brauche ich eine solche Funktion nicht.
2 Wochen lang passierte dann gar nichts, danach habe ich beim ortsansässigen Renaulthändler angerufen. Beim dritten Mal ging jemand dran und ich konnte für Mitte Januar einen Termin vereinbaren.
Irgendwie mag ich das Tesla-System da mehr.

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In unserer erweiterten Familie stand bei jemandem nun auch der Kauf eines neuen Autos an. Klar war, dass es für sie ein BEV werden soll.
Von Tesla und dem MY (es sollte ein höheres Fahrzeug mit Platz werden) war sie begeistert, allerdings war ihr der Preis zu hoch.
Nach langem hin und her hat sie sich dann bei einem der ortsansässigen Autohäuser umgesehen, die neben VW und Skoda auch Land Rover, Jaguar, Fiat, Porsche, Jeep, Hyundai, Citroën, auch MG und BYD verkaufen.
Vor Ort stand ein MG ZS EV Luxury in schwarz, wie sie es wollte.
Verkaufspreis unter 30t€ + eine Ladekarte von ChargeNow mit 4000km Ladeguthaben.
Gesagt, getan, der ist es dann geworden.
Da es sich bei dem gekauften Auto um das Ausstellungsfahrzeug handelte, gingen alle (auch der einzige MG-Verkäufer) davon aus, dass sie das Fahrzeug schnell bekommt. Man müsse es nur für die Übergabe aufbereiten, ca. 1 Woche würde das dauern.
Schlussendlich hat sie den Wagen dann nach vielen Telefonaten nach 4 Wochen abholen dürfen, allerdings ungeladen.
Sie haben den Wagen dann noch kurz an einen Schnellader gestellt, damit sie wenigstens den Tag überstehen konnte.
Die Ladekarte kommt auch erst in 2 Wochen (was wohl an MG liegt).
Dann die nächste Ernüchterung: Abends hat sie den Wagen dann an die 11kW Wallbox angeschlossen und siehe da, der Wagen hat lediglich einen einphasigen 6,6kW Lader :flushed:.
Sie kann damit also nur mit 3,6kW an AC-Ladestationen laden (oder an öffentlichen eben mit 6,6kW). Ein DC Lader ist natürlich auch verbaut, aber den hat man eben selten zu Hause.
Sie ging beim Kauf davon aus, dass der Wagen 11kW AC kann und hat nicht nachgefragt. Und das Autohaus hat es ihr nicht gesagt.
Das ist echt unglaublich aus meiner Sicht. Sowohl dass MG noch Autos baut mit einphasigen Ladern als auch dass ein Autohaus nicht darauf hinweist.

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Auch wenn das anmaßend klingen mag. Würde ich aber in den Bereich der Fabel packen.

Verbaucher an und vor allem Klimatisierung auf 22 Grad und Sitzheizung bei den auf dem Bild offensichtlichen Aussentemperaturen bei 75 Minuten Standzeit wird ganz sicher nicht 0% Akku gekostet haben.

Übertriebene Angst ist unbegründet. Der Akkuverbrauch steigt aber bei derzeitiger Wetterlage signifikant. Nachweislich.

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Das habe ich auch nicht geschrieben.
Ich habe lediglich geschrieben dass der Tesla nach 75 min. Standzeit noch den gleichen SoC im Display angezeigt hat wie zu Beginn.
Das MY LR hat einen Panasonic-Akku mit einer Kapazität von brutto 79kWh.
Somit sind 1% ca. 790Wh.
Er darf also nicht mehr als 630W im Stand verbraucht haben.
Da der Wagen schon warm war, mussten weder die Wärmepumpe noch Sitzheizung (die üblicherweise nicht mehr als 100W haben) viel arbeiten.
Also ca. 300W für das eingeschaltete Fahrzeug + max.100W Sitzheizung + Wärmepumpe.
Schlussendlich: Ja, es ist anmaßend ohne selbst kurz nachzurechnen anderen zu unterstellen, dass man Fabeln schreibt.

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Herleitung klingt nicht unschlüssig. Ich werde es die Tage nachstellen und teile dann meine Erfahrung.
Bereits warmer Wagen, 22 Grad und Sitzheizung (welche Stufe?), 75 Minuten Standzeit.

Im Nachhinein ist es immer leichter Ratschläge zu geben.
Aber grundsätzlich ist es halt so, dass vermeintlich günstigere Fahrzeuge nicht immer die beste Wahl sind.
Es hat aller meistens ein Grund warum sie günstiger sind.
Ich selber würde von solchen „Schnäppchen“ immer die Finger davon lassen.

Das mit dem 11 KW Lader hätte man aufjedenfall vorher klären müssen.
Wenn man vor hatte fast immer zuhause an der Wallbox zu laden, ist es fatal, mit jetzt deutlich weniger Leistung.

Ich denke ich würde versuchen das Auto so schnell wie möglich zurück zu geben.

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Da kann man die Schuld wohl zu 40% dem Autohaus geben.

Sowas wie, vor der Übergabe an dem Kunden aufladen, gehört zum Service dazu. Ebenso sollte der Verkäufer schon wissen, wie schnell dar Aussteller an den Kunden übergeben werden darf. Da sieht man halt, wenn die Marke und Händler noch neu sind.

Was das Fahrzeug laden kann, da muss sich die Dame schon selbst erkundigen oder nachfragen. Vorallem mit den max 92Kw Schnellladelesitung und der Akkukapazität wird sie wohl wenig Spaß haben.

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Der Käufer sollte sich zumindest über die Ladegeschwindigkeit selbst informieren (können). Soll der Verkäufer alle möglichen Punkte abklappern? Wieso informiert man sich nicht vor einem Kauf zu knapp 30.000€ ? :thinking:

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Genau dafür verdient er sein Geld! Okay, es gibt genügend Verkäufer, die für was anderes bezahlt werden…

Aber deswegen finde ich eine entsprechende Beschwerde auch völlig richtig. Dann kann sich der Hersteller überlegen, ob dreiphasige Lader in der Serie oder eine bessere Schulung der Verkäufer für den Kunden sinnvoller sind.

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