Umfrage: Wie ist Euer Tipp: Kommt CCS bei Tesla ?

Tesla wird solange am SuC festhalten wie er notwendig ist um die Langstreckentauglichkeit für seine Kunden zu gewährleisten. Das wird noch lange so sein. Selbst wenn CCS sich ausbreitet ist noch nicht sicher es nicht mittelfristig zur Katastrophe an den Ladesäulen kommt. Stellt euch vor ein deutscher Hersteller baut und verkauft ein langstreckentaugliches EV, ein Verkaufsschlager und die geplante Infrastruktur könnte zusammenbrechen und/oder nicht schnell genug erweitert werden. Beim SuC hat Tesla alles unter Kontrolle und sorgt selbst für die Versorgung, das werden sie nicht leichtfertig aufgeben. Bisher macht Tesla einfach alles richtig und deshalb glaube ich erst mal nicht an CCS im Tesla

Ein 125er Akku und mich juckt weder ccs noch irgendwelche „belegte“ SuCs…

Schön für Dich, aber dieser Kurzschluss, einfach von sich auf alle anderen zu schließen, nervt gewaltig. :unamused: Es gibt eben auch ein paar Tesla-Fahrer, die mehr als 500 km am Tag fahren wollen (oder müssen). Welchen Beitrag leistest Du mit dieser merkwürdigen Feststellung zur vorliegenden Diskussion?

Kann jeder Golfplätze nutzen? Muss sky öffentlich senden?

Dann denk einfach etwas weiter! Grössere Akkus entlasten die SuCs weltweit und kommt letztlich dem Verbrennen fahren näher! Nach 7 std. Fahrt ist auch wurscht ob der Akku in 5 min. Oder herkömmlich mit 120 kW geladen wird.

Ab dem m3 werden wir sehen wie Tesla weiter macht.

Apropos Volker…

Kannst da mal paar Minuten investieren, statt immerzu meine technisch richtig gewählten Aussagen zu diskreditieren nur weil paar EU Honks einen Steckerle als neuen Jesus erkoren haben…

Also mit einem 125er Akku fahre ich keine 7h und bei „herkömmlichen 120kw“ wäre dann wohl eine Ladezeit von ~1,5h (auf ca. 90%) nötig, bzw. bei mir ~6h bei 22kW oder 12h mit dem 11kW Schnarchlader.

Und bei der Gelegenheit warum willst Du mit „herkömlichen 120kW“ laden, wo Du nach deiner Aussage bei 125kVAh doch gar keine SuC mehr bräuchtest?

Ganz einfach: Weil er schneller schreiben als denken kann. :frowning:

Das sehen hier einige so. Andere sehen das aber eben nicht als unklar an. Die Frage ist letztendlich aber nicht, ob die Verordnung relevant ist (das ist sie definitiv), sondern nur, ob sie bzw. die eigentlich noch üblere EU-Direktive so rechtlich durchsetzbar sind. Und der einzige dort eigentlich strittige Punkt ist ja nur die Definition von „öffentlich zugänglich“. Und die ist ja das Problem für Tesla (und Autohaus-Ladesäulen).

Auf der anderen Seite ist aber genau der Zweck der EU-Direktive und der LSV genau solche Netzwerke zu verhindern.

Von daher finde ich die faktische Enteignung der LSV für nicht schön, aber vermutlich trotzdem rechtlich durchsetzbar.

Eine rechtliche Klärung ist eigentlich überfällig.

Solange Du solche Aussagen klar als Meinung kennzeichnest ("… sehen … als … an"), stimmst Du mir zu.

Sag ich doch. Steht aber eben noch aus. Danke für die Bestätigung.

Vielleicht ist die Intension der VO aber auch genau umgekehrt: Wer Strom zum Laden öffentlich anbietet, muss halt gewisse Standards einhalten. Lassen wir uns doch einfach überraschen und üben uns in Geduld. :wink:

Wir sind aktuell 1.200 km vom letzten SuC unterwegs. Täglich 200 bis 400 km in Tour. Aber über die letzten Threads hier kann man nur den Kopf schütteln. Pussy Probleme. Wenn mich Tesla nerven würde, täten wir den Wagen einfach verkaufen!

Geht nun ttf in Kontakt mit Tesla Deutschland?

Und wieder die Frage: Was genau willst Du ins sagen? Wo ist der Zusammenhang mit diesem Thread?
(Ich war mit meinem Model S schon von Estland bis Kroatien unterwegs zu Zeiten, als es weder da noch dort Supercharger gab, und ich bin alles andere als genervt von meinem Tesla. Aber das ist hier einfach nicht der Punkt.)

Hier werden luxusprobleme manifestiert!
Wartet doch mal ab was Tesla macht…

Hab 80 km südlich Budapest einen X Fahrer getroffen. Auf dem Weg nach Sofia… Kommt sus Warschau. Der hatte soviel Stolz in den Augen.

Und hier?

Wo bitte hat man in Europa Probleme seinen Tesla zu laden? Und wie würde sich der Sachverhalt darlegen wenn die nächsten Akkus 120 bis 150 kWh hätten? Heute reden alle von 350 kW als ob das der einzigste Weg wäre. Der Semi und vor allem der Roadster haben doch gezeigt wohin die Reise geht! Ccs hat die EU Bürokratie erfunden, quasi der Erfinder der E Mobilität :unamused: :laughing: :laughing:

Klar kommt CCS und verschwindet auch irgendwann wieder. Irgendwann wird auch niemand mehr mit AC laden.

Die Zukunft heißt: DC laden, egal ob automatisiert und superschnell konduktiv per Roboterarm (ohne federbelastete Kontakte wie bei Typ2/CCS) oder relativ langsam induktiv zu Hause oder im öffentlichem Raum.

Die LSV ist schon heute technologisch überholt.

DC induktive können wir glaube ich aus physikalischen Gründen ausschließen. :wink:

da sollte sich jemand den systemaufbau eines induktionsherdes erklären lassen.

Induktionskochfeld

Das zwischen AC vom Netz und AC an der Induktionsspule zwischen drin mal DC fließt ist in Bezug auf die Energieübertragung nicht relevant.

Man könnte auch den Netzstrom direkt verwenden, denn die Energieübertragung folgt dem Prinzip des Trafos. Aus Gründen der Baugröße und er Effizienz nimmt man aber lieber hochfrequentes AC.

Nach dem hier alles außer dem ursprünglichen Thema diskutiert wird, und die Abstimmung auch schon auf rege Beteiligung gestoßen ist, schließe ich hier. Wer noch etwas zum Thema beitragen will, soll das bitte im LSV-Thread oder im CCS-Thread tun.