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Umfrage: Welche Extras werdet Ihr sicher bestellen ?

Also ich habe den Elchtest auf der Wiener Höhenstraße gemacht.
(Sehr glattes Kopfsteinpflaster und enge Kurven den Berg hinauf)

MS 70 D vs. BMW 335iA Hinterrad

Das MS 70 D bricht erst bei 60 km/h in der Kurve aus und versetzt aber nur um ca. 30 cm.

Der BMW bricht schon bei 45 km/h in der Kurve um bis zu 1 m hinten aus. (OK, die Reifen sind mehr so neu)
Typische Heckschleuder halt. :laughing:

Der 85er wäre sicherlich auch nicht viel besser gewesen.

:smiley:

Selbst hier in Norddeutschland würde ich immer wieder Allrad nehmen. Von meinen 26 Autos hatten 6 Allrad, immer wieder, wenn möglich.

Wer einmal Allrad gefahren ist, wird ihn (wenn möglich) immer wieder gerne nehmen, ist meine Erfahrung.

Unterschreibe ich als Quattrofahrer sofort :slight_smile: .

Naja, wenn du TT fährst hast eh keinen Quattro, sondern eher das 4motion (Haldexsystem, permanent verfügbar, maximal 50:50) von VW :smiley: Aber quattro klingt halt besser :smiley:

Andererseits, unser Ampera is auch nur Frontantrieb, das mach beim Elektroauto keinen Spass :frowning:

Nö, ist kein TT, das TT im Benutzernamen kommt zwar (wahrscheinlich) von der Tourist Trophy, aber bezieht sich mehr auf Ellan Vannin und nicht auf ein Auto.

Folgende Extras sind für mich Pflicht:

  • Dual Drive
  • Komfortpaket (Navigationssystem, Rückfahrkamera, Parksensoren,…)
  • Winterräder
  • Metallic-Lack
  • Voll-LED-Scheinwerfer

Und diese gewünscht:

  • größerer Akku
  • ‚Autopilot‘
  • höherwertigeres Soundsystem

Ich bin mal gespannt, welche Sonderausstattungen bzw. Pakete tatsächlich angeboten werden…

Das Komfortpaket wird mit Sicherheit beim Model 3 ab Werk dabei sein, da
a.) Elon Musk gesagt hat, daß Model 3 wäre in der Grundausstattung bereits hochwertig & mehr als ausreichend ausgestattet und
b.) das Komfortpaket beim Model S gibt es nur in Deutschland wegen der erbärmlichen Umweltprämie von 4.000,-- und des damit verbundenen Maximalpreises der Grundautos von 60.000,-- netto. In jedem anderen Land der Welt sind diese Komfortfunktionen bereits ab Werk im Grundpaket/Auto integriert. Und das das Model 3 deutlich unter 60.000,-- netto kosten wird, ist dieser „Trick“ dort nicht nötig, um die Umweltprämie zu kassieren.

Uni Farbe schwarz oder weiß
größter Akku und sonst nichts.

Und nach 3-4Jahren (ca. 100.000-140.000km Vertreterfahrzeug) ab auf den Gebrauchtwagen Markt. :wink:

Eigentlich ist es für mich schwer eine solche Prognose zu machen da ich, falls ich den M3 dann kaufe, dies erst etwa 2020 tun würde. Bis dahin könnte es an sich ja sogar bereits größere Akkus geben dank zukünftiger höherer Energiedichte der Batterien. So ein M3 mit 85-90 kWh Akku, das wärs…

Das bereits in nur 3 Jahren die Akku-Kapazität über die maximale Kapazität von 75 kWh (für das Model 3) hinausgeht, halte ich in der Produktion für sehr unwahrscheinlich. Im Labor könnten dann solche Akkus bereits existieren, aber in der Massenfertigung dauert das eher 5 als 2 Jahre. Außerdem hat dann Tesla die Produktion gerade auf 1.000.000 Autos/Jahr hochgefahren, ich würde da eher beim Model 3 Facelift oder Model 3 II mit rechnen.

Hast du wirklich so ein Fahrprofil dass du eine solche nonstop Reichweite zwingend benötigst?

Ich wünsche mir bei MEINEM zukünftigen Elektroauto eine Reichweite von mindestens 300km im tiefsten Winter (-10 Grad).
Das ganze bei 130 km/h auf der Autobahn. Wenn der 75kWh Akku das schafft ist das umso besser.
Klar komme ich mit weniger aus, aber wieso sollte ich für weniger 50’000€ oder mehr zahlen wollen ?

Der eine will eine AHK, der andere halt einen dicken Akku…

Ja das geht sich mti dem M3 knapp aus.

Siehe auch S75D mit Heizung wegen -10 Grad und bei 130 km/h.

Wobei im Winter werden es wohl kaum mehr als 120 km/h sein.

teslamotors.free.fr/#!/#%2F

Hallo,

Autopilot ist doch eine der herausragenden Eigenschaften eines Tesla, der ist ein Muss! Und eine Anhängerkupplung, für den Fahrradträger.

Der kleine Akku würde uns reichen. Mehr als 100 km am Tag fahren wir ganz selten. Für diese wenigen Tage gibt es die Supercharger. Was ich aber jetzt erst wirklich begriffen habe: Dass man, wie mit Benzinautos, irgendwohin fahren muss, um zu tanken, ist ja gar nicht der Fall! Getankt wird in der Regel da, wo man sowieso parkt. Dann spielt die Ladezeit auch eine untergeordnete Rolle.

Liebe Grüße
Andrea

Na, und ebendiese Erkenntnis müssen irgendwie noch die deutschen Medien und „Fachleute“ erlangen, um das dann eben auch an die breite Masse zu kommunizieren, die irgendwie scheinbar täglich 300km fährt, so wie alle Angst vor zuwenig Reichweite haben…

Und es kommen immer noch Leute auf die Idee, an den Tankstellen dann Schnellladesäulen installieren zu wollen. Wie bescheuert ist das denn?

Eine Verbrenner-Tankstelle muß möglichst nahe am fliesenden Verkehr sein (Hauptverkehrsstraße, Autobahn, …), eine E-Tankstelle muß möglichst nah am ruhenden Verkehr sein (Firmen-Parkplatz, Einkausfzentrum, Restaurant, Oper, Frisör, …), da, wo das Auto sowie steht.

Falsch: Da wo mein Auto sowieso steht, brauche ich nur einen Destination Charger/Langsamlader = ruhender Verkehr. Wenn ich auf Langstrecke unterwegs bin, will ich den Supercharger/Schnellader genau dort wo auch die Tankstelle an der Schnellstraße oder Autobahn ist und nicht irgendwohin weit ab von der Strecke = fließender Verkehr… Das ist ja auch der Grund, warum Fastned in den Niederlanden seine Schnellader dort hinbaut.

Als e-Auto Fahrer seit 3 Jahren finde ich gut, dass es eben beides gibt!

Klares Jein als Antwort. Habe ich mich (in diesem Fall) etwas unvollständig ausgedrückt. Die Ladesäulen stehen natürlich nicht an der Tankstelle (angeblich 3 Minuten und die Kiste ist voll), sondern am Parkplatz des Autohofes/Restaurants, also am ruhenden Verkehr (Parkplatz), aber in extremer räumlicher Nähe zum fliesenden Verkehr. Ich werde ja (im Moment) trotzdem mit einem E-Auto dort ca. 10 bis 60 Minuten stehen, während der Umweltverschmutzer mit seinem Verbrenner nach 8 Minuten weiterfährt. An der Autobahn sind, da haben Sie Recht, am selben Ort sowohl ruhender als auch fliesender Verkehr anzutreffen.

Charging-by-drive - bis dahin wird es noch ne Weile dauern…

Destination charging ist für mich mit ruhendem Verkehr, also zuhause, am Golfplatz, am Arbeitsplatz etc. zu verbinden.
SuC ist Schnellladung, wie die anderen DC-Lader auch - die stehen ja auch vornehmlich an Verbindungsstraßen (fließender Verkehr).

@Fritz! Ja, damit bin ich 100% einverstanden. Mir ging es nur um die unterschiedlichen Anforderungen des BEV zum Verbrenner. Ein e-Auto braucht eben sowohl viele Langsamlademöglichkeiten, dort wo man auch länger parken kann/darf, als auch die schnelle Option direkt an den Durchzugstraßen, ohne dass man die Bewohner im Umkreis zusätzlich mit Verkehr belasten muss und selbst dabei unnötig Zeit verliert…

Und um nicht ganz OT zu sein: Für mich ist die größte mögliche Batterie beim Model 3 das wichtigste Extra, dann der Dual-Drive, weil in meiner Wohngegend viel Schnee noch immer ein Thema ist. Aber wer weiß, wenn wir weiter unseren Planeten so schlecht behandeln, ist das vielleicht bald auch nicht mehr so… :frowning: