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Umfrage: was wird Tesla am SuC pro kwh aufrufen?

Sehe ich auch so, die gewerblichen sind ein großes Problem in der gesamtem E-Mobilität.

Ich hoffe Tesla kommt bald mit den Preisen, ich werden von vielen Kunden angesprochen ob ich noch umsonst nachladen könnte, das scheint in der Bevölkerung sehr wohl bekannt gewesen zu sein. Als potentieller Käufer wollte ich auch bald wissen, wie hoch die Kosten sind.

+1

Das Stellplatzproblem wird sich auch mit einem Zeittarif nicht lösen lassen. Nofalls stöpselt man remote aus. Ich denke auch generell nicht, dass sich Zeittarife jemals durchsetzen werden, da die Ladeleistung einfach zu variabel ist, als dass das jemals fair werden kann.

Ich gehe von ca. 30ct aus. 7-8l Diesel á 1,20 sind ca. 9€. sind bei 25KWh ca. 36 ct. Halbwegs deutlich drunter sind dann 30ct. Hat auch den psychologischen Vorteil, dass es „nicht teuer als zu Hause“ ist.

Alex.

Da Tesla eigentlich immer logische und simple Lösungen bevorzugt, kann es meiner Meinung nach nur ein reiner Zeittarif sein.
z.B. pro Minute € 0,20
Nur dieses Modell zwingt die Fahrer die Ressource SuC optimal auszunutzen.

Wer gerne spart fährt voll geladen los oder lädt zu Nebenzeiten in denen an den Superchargern nichts los ist und lädt an einem freien Stall unter Ausnutzung der optmalen Ladeleistung mit >90kW
Das ergibt einen effektiven kWh-Preis von ca. €0,13

Derjenige, der zu Hause verpennt hat vollzuladen und dann zu den Zeiten unterwegs lädt an denen die SuC ohnehin chronisch hoch ausgelastet sind muss sich einen Gleichrichter teilen und bekommt velleicht nur 30kW.
Sein (evtl. durch schlechte Planung) verursachter SuC-„Ressourcenverbrauch“ wird mit einem kWh Preis von 40ct „bestraft“ und er steht dadurch nicht länger als wirklich unbedingt nötig.

Ein weiterer Vorteil eines reinen Zeittarifes ist die einfache Abrechnung. Keine eichpflichtigen Zähler sind nötig.
Man könnte z.B. Zeitkontingente prepaid erweben und diese Zeit würde auf dem Screen (oder App) sichtbar beim Ladevorgang kontinuierlich abgebucht.

Ansich guter Ansatz. Problematisch ist dabei, dass es für jemanden teurer wird, wenn sich ein zweiter Tesla an den Geschwisterstall stellt.
Die Streiterein kann ich mir schon jetzt ausmalen.

Warum sollten Tesla Taxen ausgeschlossen werden?

Ich habe noch nie einen Verbrenner gehabt, der so viel verbraucht hat. Ich schätze, das 9l mindestens 30kWh entsprechen. Also höchstens 42ct/km in Deutschland. :frowning:

Ich finde, gerade die Car Sharer haben für viele neue Ladestationen gesorgt!

Nie im Leben zahlt Tesla so viel für Strom… bei den Mengen die sie abnehmen wäre ich schon überrascht wenn sie mehr als 8 Cent hinlegen würden… Vor allem Tagsüber ist auch in D der Strom quasi Gratis bzw. Grossverbraucher bekommen noch Geld wenn sie den Solarstrom nehmen. :wink: Hier werden ganze Kraftwerke gebaut die mit dem Geld den sie den Strom den sie nehmen bekommen nochmal den Umsatz steigern. :mrgreen: Das ist ja das schöne am deutschen Förderprogramm. Der Markt is komplett am Ar… :smiley:

Heute mit einem gewerblichen Kunden gesprochen:

  • 3ct + Abgaben

Er sagte reiner Strompreis ist nur max 20%, der Rest sind Steuern etc…

Glaskugel on:

Ich vermute dass es so was zwischen 10-15 sein wird. Das würde die Stromkosten decken und dürfte weit unter den CCS Ladern der Deutschen Automobil Arroganz liegen. Damit wären nach wie vor die Supercharger als günstig anzusehen. Tesla könnte mit einem niedrigeren Strompreis die Spaltmaßchampions vor sich hertreiben.

A.K

Wozu dient der Preis? Zur Finanzierung des Ausbaus und zur Begrenzung der Nutzung. Tesla wird ein Modell haben der Fahrleistungen der zukünftigen Kunden. Da wurde einer Linie gezogen die 90% der Kunden weiter kostenfrei Langstrecke ermöglicht und die anderen 10% den (dann moderaten) SuC Ausbau den man ihretwegen benötigt finanzieren lässt. Dazu ist ein Strompreis nötig der über dem für Home Charging liegt. Es ist klug den Strompreis so einzustellen wie Elon sagt, auf Verbrenner Niveau. Unterstellen wir mal 8 Liter oder 10 Euro pro 100 km, grob 20kWh = 10€ oder 50 Cent pro kWh. Daher meine Erwartung >= 50 Cent.

Genau, das meinte ich damit. Sobald man Betrieb ist sind die Strompreise irgendwo. Hab ich ja auch hier. In der Firma zahl ich umgerechnet 8Cent im Hochtarif, zu Hause sind 17Cent Nachtstrom und 24 Cent Hochtarif… Ich lade daher fast nur noch tagsüber in der Firma :mrgreen:

Ich finde es falsch,wenn Tesla einen kWh Preis verlangen würde. Stattdessen fände ich ein zeitbezogenen Preis viel besser.so würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:erstens würde das optimierte Laden belohnt und zweitens würde das Laden automatisch bei Auslastung der SuperCharger teurer werden weil die Ladegeschwindigkeit sinken würde.

Ich meine es wäre kommuniziert worden, dass es auf jeden Fall unter dem Preis für einen vergleichbaren Verbrenner bleiben wird.
Von daher gehe ich von max. 20ct pro kWh aus. Deckt die Kosten und liegt deutlich unter den Kosten die man für einen vergleichbaren Verbrenner hat.
Wenn man in der Leistungsklasse des Model S/X schaut, dann brauchen die Dinger auch als Diesel gerne mal 10l, als Benziner auch mal entspannte 15l/100km.

Preis für die Abnahme von mittelspannung wird bei ~14ct plus Trafo Wartungskosten liegen… Großteil davon sind Netzentgelte. Bei einem Preis über 30ct schaufelt sich Tesla sein eigenes Grab, won’t Happen.

Gesendet von meinem Oneplus 3

Ich habe mal von einem Verantwortlichen von TESLA die Information bekommen, dass Tesla pro 100 verkaufte Fahrzeuge/Land 1 SC Standort errichtet. Dies sei in der Fahrzeugpreis Kalkulation eingerechnet. Fahrzeug und Ladeinfrastruktur sind ja eine Einheit. So betrachtet müsste eigentlich die Kalkulation auf der Basis des bezogenen Stroms ohne Infrastrukturkosten (da diese ja im Fahrzeug einkalkuliert sind) erfolgen.

Kein Problem, es gibt ja inzwischen Systeme zur Stellplatzüberwachung inkl. Kennzeichenerkennung.

Irgendwann ist der Aufwand einfach nur noch absurd hoch. Das passt nicht zu ‚Keep it simple‘, was wiederum eines der wichtigsten und bedeutendsten ‚Weisheiten‘ unserer Zeit ist.

Darum ja auch: Zahlen, bis weggefahren wurde. Per App entriegeln, reicht dafür nicht. Der Supercharger hat dann immer noch eine Verbindung zum Auto.