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Umfrage: neues System der TU München

Hallo zusammen!

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Nutzerorientierte Elektromobilität (NEmo)“ am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TU München führen wir derzeit eine Umfrage zur Nutzerakzeptanz eines neuartigen Sysgtems durch. Dazu möchten wir euch eininge Fragen stellen. Das Ausfüllen des online-Fragebogens sollte nicht länger als zehn Minuten dauern und eure Angaben werden gänzlich anonym behandelt. Die gewonnen Daten sollen uns wichtige Anhaltspunkte für das weitere Vorgehen in der Forschung liefern. Durch Eure Erfahrung mit E-Fahrzeugen helft Ihr uns, Erkenntnisse über die Zielgruppe zu gewinnen und ermöglicht es, in Zukunft besser auf eure Bedürfnisse einzugehen.

soscisurvey.de/UmfrageNEmo/

Vielen Dank für Eure Teilnahme!

Bei Rückfragen könnt Ihr uns unter folgender E-Mail Adresse erreichen:
probandenstudienemo.gotzler@tum.de

Endlich mal eine Umfrage, in der ich mich wiederfinden konnte, auch wenn es immer irgendwas zu bemängeln gibt.
Da haben wir hier schon deutlich schlimmere Umfragen ertragen müssen.

Hallo Kellergeist,

vielen Dank für das Lob :slight_smile:

Auch durch.

Zugkraftunterbrechung?! Gangschaltung?

Das braucht man im Tesla nicht, warum sollte man das jetzt wieder krampfhaft einführen, für ein paar Prozent mehr Reichweite?

Packt große Akkus rein und gut ist.

Abgebrochen…Ich brauche und will kein Schaltgetriebe. Viele Fragen kann man nicht seriös beantworten. Der Einfluss der Heizung im E-Auto mit kleinem Akku ist ein völlig anderer als in einem Tesla, wie soll man da Prozentwerte angeben können. Das zieht sich so durch die meisten Fragen.
LGH

Hallo Felix (TUM),
Als Nachbar zur Uni und Tesla/MS Freund habe ich gern an der Umfrage teilgenommen und bin neugierig einen Prototypen zu erleben.

Zur Umfrage: einige Fragen lassen sich nicht auf Elektromobile im allgemeinen beziehen. Jedes Modell verhält sich anders (stark) z.b. bei Kälte.

Viel Fortschritt bei der Forschung.

Wieviel bringt denn diese Zugunterbrechung an Reichweite? Ab 20 % wird es meiner Meinung nach interessant, darunter würde ich es eher als irrelevant ansehen.
Und soll das durch ein anderes Getriebe erfolgen? Das Zweigang-Getriebe ist bei Tesla ja aus gutem Grund rausgeflogen und wird da sicher nicht mehr reinkommen.

Das Schaltgetriebe im PKW ist mit der Einführung von Elektromotoren als Antrieb Geschichte. Klar, es fällt nicht jedem leicht umzudenken. Sicherlich suchen auch die betroffenen Hersteller verzweifelt nach Einsatzmöglichkeiten
Können sie aber vergessen. Einfach ist besser als kompliziert.

Was hat das mit der Akkugröße zu tun? Hier geht es doch eher um das Verhältnis der Leistungsabnahme des Motors zu der Leistungsabnahme der Heizung. Es spielen allerdings viele andere Faktoren rein, weshalb die Frage schwierig zu beantworten ist. Insbesondere die tatsächliche Außentemperatur und die Länge der Gesamtstrecke. Deshalb fand auch ich diese Frage schwierig zu beantworten.

Für eine signifikante Reichweitenergänzung würde ich eine Zugunterbrechung sicherlich akzeptieren. Aber da E-Motoren in allen Drehzahlbereichen arg effizient sind, kann ich mir gar nicht vorstellen, dass das etwas bringen soll. Für, sagen wir, 1,5% mehr Reichweite (das halte ich für realistisch) würde ich vielleicht die Zugunterbrechung akzeptieren, aber auf keinen Fall ein weiteres fehleranfälliges und kostspieliges Bauteil.

Mein erstes zugkraftfreies Fahrzeug war Baujahr 2008. Genauso wie die Einpedalbedienung des Elektroautos würde ich nie wieder auf den zugkraftfreien Antrieb verzichten wollen.

Sicher muss man unterscheiden, ob mit zugkraftfrei das Segeln gemeint ist oder eine Unterbrechung beim Beschleunigen. Segeln konnte schon ein Trabant aus den 60ern des vorigen Jahrtausend; nennt sich Freilauf und zählt zu den Sportarten beim Hybrid oder Plug-in. Das „Auskuppeln“ eines Elektromotors, damit dieser sich nicht dreht, wenn er nicht gebraucht wird, ist eine starke Idee. Davon darf aber der Fahrer überhaupt nichts mitbekommen, sonst will so ein System niemand haben.

Das Einfache ist eines der Erfolge von Tesla: Wozu brauche ich tausend Schalter, wenn das Auto alles selbst machen kann? Zurück zum Spray zum Schloßenteisen wegen hackbarem Code? Garagentoröffner? Wozu, das kann der Tesla selbst ohne irgendwo was tun zu müssen.

Das Komplizierte ist so eine typisch deutsche Idee. Was kann ich erreichen, wenn ich hier und da noch ein Quäntchen herauspresse, egal welcher Aufwand? Die Räder beim BMW i3 sind so ein Beispiel. Sehen aus wie die DS von Citroen, physikalisch der beste Weg zum Sparen. Sieht häßlich aus und mag keiner. Das hat Tesla perfekt gelöst: Haben-Wollen anstelle Technisch-Machbar. Nicht perfekt, aber verfügbar und ein Plan zum Verbessern, eine OTA-Banane eben mit Genen von Toyota: Was nicht dran ist, kann nicht kaputt gehen. KISS - keep it stupid simple.

Oberlehrer an: keep it simple, stupid wäre richtig.

Quelle:

de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip