Umfrage: Dienen die Supercharger zum Kostensparen?

nicht unbedingt, im mittleren Management, dort muss man wohl schon sitzen um als Angestellter so einen Wagen zu fahren, sind Überstunden oft mit dem Gehalt abgegolten und werden nicht extra bezahlt.

Richtig… Oft Kilometer Fresser…
Wichtig ist den Pendlern der SuC nur auf Reisen.
Die 200km schafft selbst ein S60 ohne Probleme…
Die die kein MS fahren verstehen das wohl nicht oder wollen das nicht verstehen…

Der Rest genießt es einfach :wink:

Ich unterstütze Volkers Mission, die Umsonst-Mentalität zurückzudrängen. Die Intention der Supercharger ist es, Langstrecken möglich zu machen, nicht etwa die laufenden Betriebskosten niedrig zu halten.

Tesla sagt, jeder darf laden wo und so lange er will; wir überwachen die Supercharger und bauen aus wo notwendig. Der Fall ist in D noch nicht eingetreten (wie denn bei 700 Model S), vielleicht hilft ein Blick nach Norwegen?

ich finde eure Mission ja auch löblich nur fängt es an windschief zu werden wenn man Argumente des Gegenüber nicht mehr versteht oder sich auf seine Sichtweise versteift. Leben und leben lassen :sunglasses:

Ok, dann werde ich noch eine Stufe deutlicher, auf die Gefahr hin, damit vielleicht jemandem auf die Zehen zu treten: Wer die Supercharger braucht, um sich das Model S schön zu rechnen, der sollte sich in einem anderen Fahrzeugsegment umsehen. Das Model S ist kein Economy Car und will es auch gar nicht sein. Tesla und das Model S können auch nichts dafür, dass es noch keine günstigeren elektrischen Autos mit anständiger Reichweite gibt. Wir sind auf dem besten Wege dahin, aber man muss einmal die Tatsache akzeptieren, dass wir noch nicht da sind. Wer also ein kostengünstiges Verkehrsmittel sucht, ist mit dem Model S einfach nicht richtig bedient. Das kann man sicher bedauern (und da bin ich ganz vorne mit dabei), aber man wird es nicht ändern, indem man ad ultimo darüber diskutiert, wieviel Cent sich am Supercharger sparen lassen.

+1

Ich will dir ja nicht auf die Füsse treten, aber, hast du mal darüber nachgedacht das es Menschen gibt (zb. die sich eine 60er Batterie kaufen oder einen Base oder oder) die schon mit dem Euro rechnen dennoch Model S fahren (wollen)? Nicht jeder ist in der schönen Lage 100k rauszuhauen ohne rechnen zu müssen. Mir geht es hier nur um das Verständnis für Model S Fans und Fahrer am unteren Ende der Nahrungskette. Ich würde ihnen das Fahren und Schönrechnen nicht absprechen wollen. Sieh es als Mitnahmeeffekt. Gibt es bei Steuern, oder bei Subventionen (wie war das mit der Abwrackpremie?). Es ist vielleicht nicht so gedacht das SuCs die Betriebskosten senken, aber wenn es für jemanden wichtig ist, dann ist es vielleicht ein willkommener Mitnahme Effekt. Ich finde das nicht assozial oder verwerflich.
Und nein, ich bin kein Geiz ist geil Fan und kein Anhänger der Umsonst Mentalität. Elon stellt nun mal keine Bedingungen an die Verwendung des SuCs

Genau, ich finde jeder kann mit jeder erdenklichen Motivation die Supercharger nutzen. Und alle sind legitim, da Tesla diese Funktion uns mit unseren Autos verkauft hat. Manchmal denke ich , dass wir Deutsche uns doch immer sehr mit Moral rechtfertigen müssen und oft muss auch noch irgendeine Ideologie dahinter stehen. Ich finde auch ok, wenn man das Auto kauft, weil es toll ist und man günstig laden kann, warum denn nicht. Bei den Verbrennern fragen wir doch auch nicht, warum kaufen wie dieses oder jenes.
Dass wir alle an Superchargern laden, ist ja offensichtlich - warum wir es tun, ist doch unerheblich :smiley:

Klar :arrow_right: viewtopic.php?f=56&t=3932&start=30#p57731
Auch das Tesla-Time-Projekt vom anderen volker finde ich eine geniale Sache und kann ich nicht hoch genug loben. Nachahmung empfohlen!

Ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich und ich habe nichts gegen Mitnahme-Effekte. Ich stimme Dir und trimaransegler vollkommen zu: Soll doch jeder die Supercharger nutzen, wie er mag! Dafür sind sie da!

Was mich allerdings wirklich ermüdet (und mich dazu bewogen hat, diese Diskussion hier in Form einer Umfrage einmal explizit auszufechten) ist das Anspruchsdenken: „Ich habe dafür bezahlt, also soll Tesla bitteschön einen Supercharger bei mir vor die Haustür bauen.“ Das ist auf so vielerlei Weise verfehlt, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Ich probier’s trotzdem (zum wiederholten Male): Teslas ultimatives Ziel ist es, die ganze Branche auf E-Antrieb umzukrempeln. Das ist, vorsichtig ausgedrückt, extrem ambitioniert und wahrhaft visionär. Auf diesem Weg, der mit Leichen gescheiterter Startups gepflastert ist, macht Tesla vieles richtig. Ganz konkret unternimmt Tesla alles in ihrer Macht stehende, um der Welt so schnell wie nur irgend möglich erschwingliche und brauchbare Elektro-Autos zu bescheren. Dazu gehört auch das Supercharger-Konzept. Teslas Vorgehensweise in diesem Bereich zu kritisieren mit dem Argument, es gäbe ja keine erschwinglichen und brauchbaren Elektro-Autos, ist sehr kurz gedacht und kontraproduktiv (mir sind noch schlimmere Worte eingefallen). Dass ausgerechnet ich als Model S-Besitzer jemandem, der sich kein Model S leisten kann, Egoismus vorwerfe, ist sicher politisch völlig inkorrekt, aber darauf läuft es wohl hinaus.

Es ist ein Glück, dass Elon macht, was er für richtig hält, und sich durch das Rumgejammer der Community nicht irritieren lässt. Ansonsten wäre Tesla ziemlich schnell da, wo viele andere Startups, die was mit E-Autos probiert haben, lange vor Tesla hingegangen sind. Und wem wäre damit gedient? Ganz sicher nicht jenen, die jetzt meinen, sie hätten einen Anspruch auf kostenlosen Strom vor der Haustür!

(Ich wollte auch immer Roadster fahren, habe mich aber damit abfinden müssen, dass ich mir den nicht leisten konnte. So ist das Leben nunmal. Vom Sozialismus wollen wir lieber hier gar nicht erst anfangen, das würde nun wirklich zu weit führen…)

ich hatte deinen Ansatz "„Ich habe dafür bezahlt, also soll Tesla bitteschön einen Supercharger bei mir vor die Haustür bauen.“ den ich als genauso neben der Spur finde wie du, nicht gesehen sondern hatte die Diskussion auf dem Ansatz mal anschaulich überformuliert „Wenn ich das Glück habe sie bauen mir einen Supercharger auf den Weg oder vor die Haustür dann rechnet es sich für mich“ aufgebaut. Also nicht über den Anspruch sondern über „Passt ja, Glück gehabt“ aufgebaut.
Ich kann deiner Argumentation so fliessend folgen, so weit liegen wir garnicht auseinander glaube ich :sunglasses:

Top! :slight_smile:

Volker, so kann ich dir besser zustimmen. Ich bin absolut gegen das Gejammere. Was wir hier erleben ist beispiellos. Diese mit Power gepushte Infrastruktur gibts einfach nicht nochmal. Klar hätte ich auch Wünsche, wo noch einer stehen könnt, um noch eine Stunde bei meinen Strecken zu sparen - aber das ist wirklich jammern auf sehr hohem Niveau (Roß!!!)

Wenn man bedenkt, dass das SuC-Netz sich noch im Aufbau befindet, und man mal schaut, wie es schon in absehbarer Zukunft aussehen soll, dann werden sehr viele plötzlich das Glück haben, nur „einen Steinwurf entfernt“ zum nächsten SuC zu wohnen/arbeiten.
Und wenn der Aufbau soweit fortgeschritten ist, wie es Tesla sich für DE wünscht, werden die vorhandenen SuC-Standorte ausgebaut: Solardach, Pufferbatterien, evtl. mehr Ladeplätze bei entsprechender Auslastung, …

Und im Vergleich zu den öffentlichen Ladesäulen sind die SuC unschlagbar: Da wird nicht einfach nur eine marketingwirksame Ladesäule auf dem Rathausplatz oder in einer Ecke der Innenstadt mit chronischem Parkplatzmangel aufgestellt, sondern strategisch günstige Orte ausgesucht, an denen dann gleich von Anfang an 6-8 Ladeplätze verfügbar sind.

Ich habe zur Zeit keine Möglichkeit zuhause zu laden, jedoch das Glück, auf dem Arbeitsweg an einem SuC vorbeizukommen.
An der derzeitigen Firmenadresse wäre die nächste 22 kW Ladesäule nur 100 m entfernt, und dort habe ich bisher noch niemanden laden gesehen, geschweige denn, dass sie von einem Verbrenner zugeparkt wäre.
An der neuen Adresse gibt es in dem Parkhaus, für welches wir Dauerparkkarten anschaffen werden, eine 22 kW Ladesäule, jedoch kenne ich dessen Auslastung / Blockade durch Verbrenner nicht.
Und natürlich versuche ich auch, meine Vermieterin davon zu überzeugen, dass meine bei ihr angemietete (noch gar nicht elektrifizierte) Garage 400V 32A braucht, notfalls mit entsprechend hoher Selbstbeteiligung, damit mir die günstige Garagenmiete erhalten bleibt.
(Ich denke, die Mehrkosten zwischen 400V 16A und 400V 32A dürften sich in Grenzen halten, da ja zur Zeit noch gar kein Kabel vom Hausanschluß zur Garage läuft.)

Ich hoffe/denke/glaube, dass dies nicht „Volkers Mission“ ist!!
Denn selbstverständlich wäre es ein Unding und rechtlich nicht durchsetzbar, die Supercharger plötzlich kostenpflichtig zu machen.

Leute, hier werden mal wieder Dinge diskutiert von denen ich hoffe, dass sie kein Pressefuzzi mitkriegt, sonst heisst es dann ganz schnell „Teslafahrer befürchten Abschaffung des kostenlosen Ladens“. Was soll der Blödsinn? Wir haben was gekauft mit zugesicherten Eigenschaften, also gehört das auch so umgesetzt. Ob es bei dem einen oder anderen zur Entscheidung geführt hat wissen wir nicht und geht uns auch nix an, Tesla hat sich entschieden das so zu handhaben und damit wohl auf eine ziemlich schlaue Schiene gesetzt - schliesslich dürfte der verbrauchte Strom mit dem „Aufpreis“ ganz gut korrespondieren, den Werbeeffekt gibt’s kostenlos dazu und ein Abrechnungssystem an jedem Supercharger mit all den Transaktionsgebühren würde die Sache für Tesla letztlich sogar verteuern.

Also, meine Meinung, es soll so bleiben wie es ist, aus vielen Gründen.

Und nein, ich gehöre nicht zu den Menschen, die 100km Umweg fahren, um kostenlosen Strom zu tanken :smiley:

PS: So, und jetzt habe ich auch noch weitergelesen als den zitierten Beitrag :wink: Den Zusammenhang mit den Standorten habe ich erstmal überhaupt nicht gesehen (überlesen?). Keiner hat ein „Recht“ auf den Supercharger an einem bestimmten Standort. Tesla hat wohl auch keinem von uns sowas zugesichert beim Kauf. Aber ein Bezahlsystem am Supercharger wäre Medien-, Nutzer- und Interessententechnisch der Supergau.
Nach meiner bisherigen Erfahrung holt man die Leute oft exakt mit dem Argument ab, und zwar nicht die, die darauf angewiesen sind. Einmalig bezahlen und so oft so weit fahren wie man will hat für viele Menschen (auch für mich) seinen Reiz.

Das sehe ich genauso. Ich denke, dass es ein genialer Schachzug von Tesla ist, den Strom an den Superchargern kostenlos anzubieten. Das ist ein wichtiger Teil des Gesamtkonzepts. Wie schon mehrfach betont, handelt es sich hier um eine HYPOTHETISCHE Fragestellung, ein Gedankenexperiment.

Mit volker stimme ich trotzdem überein. Er nennt das, was ich kritisiere, „Umsonst-Mentalität“. Um es nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Jeder soll natürlich die Supercharger nutzen, wie er mag und kann. Ich kritisiere niemanden dafür, dass er die Supercharger „ausnutzt“. Diese Kritik würde keinen Sinn machen, denn sie wurden von Tesla ja aufgestellt, damit sie benutzt werden. Würde ein „Ausnutzen“ den Erfolg Teslas in irgendeiner Weise gefährden, dann hätte Teslas Konzept einen gravierenden Haken.

Ich argumentiere auch keineswegs von der moralischen Seite her, wie hier auch schon vermutet wurde. Mir geht es ausschließlich um die Frage, wie der Übergang zum elektrischen Individualverkehr am schnellsten zu bewerkstelligen ist. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Frage und hängt sich nicht an Vor- oder Nachteilen für Einzelne auf, oder an individuellen Mobilitätsbudgets.

Ich fürchte, wenn ich jetzt weiter mache, wiederhole ich mich, deshalb verweise ich an dieser Stelle auf meinen Beitrag von 17:26 Uhr etwas weiter oben.

Denke man kann da Mobilfunkverträge als Vorbild nehmen. Und wohin geht da der Trend? Flatrate. Ist das fair? Nicht zwingend, aber es gibt ja Alternativen.
Denke Strom wird in den nächsten Jahren wesentlich billiger werden (der Trend mit den Alternativen zeigt deutlich in die Richtung), auch deshalb hat Tesla alles richtig gemacht.

Mein Ehrgeiz geht momentan in eine andere Richtung: Möglichst viel vom eigenen PV-Strom in den Tesla laden - denn unser Stromzähler kann noch nicht rückwärts zählen (E-Werk pennt) und solange die absichtlich nicht voran machen, schenke ich denen keinen Strom. Und nein, es geht nicht ums Geld, es geht ums Prinzip :smiley:

Tesla bildet übrigens für die Ladungen an SuCs Rückstellungen in der Bilanz. Ohne jetzt weiter drüber nachgedacht zu haben, dürften das die abdiskontierten, erwarteten Ladekosten der bis zur Rückstellungsbildung verkauften Model S sein. Bei meiner letzten Bilanz sagte der Steuerberater, Rückstellungen werden für Ausgaben gebildet, die der Natur nach schon entstanden sind, bei denen aber noch kein Geld floss. Wieviel Millionen werden das bei 40.000 Fahrzeugen sein? 40.000 * 16 Jahre * 4.000km/Jahr * 30kWh/100km (mit Ladeverlusten) = 0,768GWh * 0,1$ = 77 Mio Dollar.

Per 2Q/2014 wurden Rückstellungen in Höhe von nur 18,3 Mio Dollar für Supercharger-Ladungen gebildet. Ein halbes Jahr zuvor waren es 10,3 Mio. Ausgeliefert wurden 39.149 Fahrzeuge. Pro Model S gibts also Rückstellungen von 467 Dollar. Da Tesla weiß, wieviel jedes Auto lädt, werden sie sich sehr genau überlegt haben, wieviele Rückstellungen sie bilden. Arm werden sie bei der aktuellen Nutzungsfrequenz mit den SuCs wohl nicht.

Ich selbst lade auch sehr gern dort, wo es kostenlos ist. Habe ich zwei ähnlich gut gelegene Lademöglichkeiten gleicher Verfügbarkeit zur Auswahl, nehm ich immer die kostenlose. Ich fahr auch lieber ne halbe Stunde eher los und nehm den auf dem Weg liegenden Schnelllader, während ich erste eMails des Tages beantworte (oder im Forum schreibe), als dass ich an der kostenpflichtigen Ladesäule zuhause lade. Aber extra einen Umweg fahren, um kostenlos am SuC zu laden, käme selbst für mich nicht in Frage. Das ganze wird zeitlich auch erst dann lohnend, wenn ich mit leerer Batterie dorthin fahre. Die ganze Kostenlosladerei mit möglichst leerer Batterie kann dann ganz schnell kippen, wenn die Batterie deshalb 100.000km eher getauscht werden muss.

Der derzeitige(!) Preis für die SuC-Option beim S60 sowie die in den S85 einkalkulierte Mehrpreis sind eine Flatrate, welche man mit der Service-Pauschale bzw. der Vorauszahlung für vier Jahre vergleichen kann.
Bei einigen Individuen könnte es sich rechnen, bei anderen wird sich Tesla die Hände reiben.
Und sind wir doch mal ehrlich: Sollte es sich herausstellen, dass die SuC „ausgenutzt“ werden, um die Betriebskosten zu senken oder gar die Verbrauchskosten auf Null zu bringen, dann wird die SuC-Option bzw. der einkalkulierte Mehrpreis in dem jeweiligen Land/Region entsprechend angehoben.
Das betrifft dann zwar nicht mehr die bereits verkauften Teslas, doch alle ab dann verkauften Fahrzeuge.

Fazit:
Natürlich könnten wir jetzt die kostenlosen SuC „ausnutzen“, um unsere Verbrauchskosten auf Null zu bringen, doch das würde in Zukunft die SuC-Option (extrem?) verteuern, so dass nur wenige diese Option (oder ein Modell, in welchem sie bereits enthalten ist) bestellen würden.
Dann würde man jedoch schon recht schnell in den Foren und Blogs lesen, dass ein Tesla nicht langstreckentauglich sei, da er „in den meisten Fällen nicht von dem Schnellladenetz profitieren kann und man extrem lange an einer normalen Ladesäule den riesigen Akku wieder aufladen muss“.
Die Folge: Das Image und der Aktienkurs brechen ein, der Absatz geht zurück, der Aktienkurs bricht erneut ein, …
Im schlimmsten Fall würde ein konsequentes Ausnutzen der SuC eine weitere Leiche auf dem Weg der alltagstauglichen E-Mobilität bedeuten können.

Fazit des Fazits:
Wer sich einen Tesla nur dann leisten kann, wenn er ausschließlich an SuC auflädt, der sollte bis zum Model 3 warten oder noch etwas länger sparen.

Ich habe auch nicht das Geld, um mir „mal eben“ ein Model S „bar auf den Tisch“ leisten zu können, jedoch könnte ich mir trotz erforderlicher Finanzierung der Differenz (und Elektor-Installation in der Garage) mit Sicherheit auch das allnächtliche „auf 80%-Aufladen“ in der heimischen Garage leisten.
Genaueres weiß ich nächste Woche.

Sehe ich auch so. Wer SuC zum Schönrechnen braucht, setzt auch darauf, niemals eine Reparatur zu haben. Die Stundensätze bei Tesla sind Premium, ebenso die Ersatzteilpreise. Da arten Kleinigkeiten schnell in vierstellige Reparaturrechnungen aus - bei allen Herstellern. BMW berechnet z.B. für ein simples, gebrochenes Heckklappenkabel rund 1.000 Euro, weil ein Mechaniker für >100€/h den ganzen Tag daran arbeitet, das Heck auseinander- und wieder zusammenzubauen. Und solche kleinen aber teuren Reparaturen werden auch bei Tesla früher oder später kommen.

Servus Forum,

fahre derzeit noch Benziner und habe in Monaten, in denen ich Beruflich viel unterwegs bin, auch mal 800-900EUR Tankbelege da liegen.

Für meine Entscheidung, als nächstes Fahrzeug ein Model S zu nehmen, ist die SuC Flatrate natürlich relevant, wenn auch nicht alleine ausschlaggebend.

Nun ist es so, daß ich das grosse Glück habe, vom Büro aus 2 Minuten Fussweg zum SuC zu haben, und daher kalkuliere ich, daß ich 90-95% der Energie am SuC laden werde. Daheim in der Garage werde ich wohl maximal Schuko zum Batterieneutralen Vorheizen im Winter benutzen, und „hier und da“ mal auswärts ein paar Euro im kostenpflichtigen Ladenetz zu lassen. Wenn es halt nicht anders geht.

Für mich ganz klar ein kostensparender bzw „abflachender“ Faktor. Übrigens: lt Aussage des Tesla Vertrieblers vor Ort, erlebt er seit dem SuC bei uns im Ort einen regelrechten Boom.