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Überfall/Raub am Supercharter Nimes

Tut mir leid für dich, so nen Schock möchte keiner erleben… Ich kenn den SuC in Nîmes gut, den alten (furchtbaren) und den neuen, den ich bisher eigentlich für schön übersichtlich und freundlich hielt, zumal am helllichten Tag - da hast du wirklich Pech gehabt! :cry:

Aber stimmt schon, man ist vielleicht manchmal zu unvorsichtig am SuC, vertritt sich kurz die Beine, holt sich was aus dem Kofferraum, quatscht dabei mit anderen Teslafahrern und lässt so womöglich den Wagen kurzzeitig außer Acht. Werd ich mir jedenfalls gut merken, wenn ich demnächst dort wieder vorbeikomme, obwohl ich nicht wirklich bestätigen kann, dass solcherlei Überfälle auf Touristen in Frankreich regelmäßig vorkämen, das halte ich für ein Gerücht bzw. ein Vorurteil. Allerdings kann es schon sein, dass sowas bei teuren Oberklasseautos eher vorkommt und deren Fahrer daher auch eher Entsprechendes zu berichten haben. In den letzten zwanzig Jahren Reisen durch alle möglichen Ecken Frankreichs habe ich jedenfalls noch nie eine brenzlige Situation erlebt.

In Rosas quasi direkt hinter der französisch/spanischen Grenze haben sie uns vor 1 1/2 Jahren das Wohnmobil ausgeräumt. Polizei kam nicht. Wir mussten hinfahren. Da konnte in der ganzen Polizeistation keiner ein Wort englisch oder französisch [emoji37]
Die drei Brocken spanisch die wir beherrschen mussten reichen… so was in einer Touri-Hochburg… unverständlich [emoji29]
Wir waren auch nur auf der Durchreise. Das womo wurde auf einem bewachten Parkplatz ausgeräumt. Das e Reaktion des Personals war ähnlich und zusätzlich noch etwas hämisch… jede Wette das die was von der Rendite abbekommen [emoji35]
Darauf hin haben wir das WoMo verkauft und dafür den Tesla angeschafft [emoji854]
Hoffentlich jetzt hier nicht wieder dasselbe Spiel [emoji54]

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Sehr schlimm was Du, Lobo42, mit Deiner Frau erlebt hast! Ich hoffe dass Ihr dieses Erlebnis abhaken könnt und in Ruhe und mehr oder minder gutem Sicherheitsgefühl weiter die Supercharger anfahren könnt…[emoji22]

Ich habe bis heute nicht verstanden, unter welchen Umständen das Model S tatsächlich von innen verschließbar ist. Ich meine, dass ich mich nicht darauf verlassen kann, wenn ich von innen das Schloss auf dem Bildschirm betätige, dass die Türgriffe von außen durch Betätigung nicht ausfahren…

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Das funktioniert sehr gut. Türen zu. Aber was machst du wenn die Scheiben eingeschlagen werden…

Das eigentliche Problem ist doch, dass man quasi am Parkplatz festgeschraubt ist, solange das MS physisch am SuC hängt. Wenn da etwas Unvorhergesehenes passiert, hast du keine Chance einfach aufs Strompedal zu treten und loszufahren. Bisher hab ich keinen Gedanken daran verschwendet, aber angesichts solcher Szenarien fragt man sich schon, ob so etwas wie eine „Not-Aus“-Funktion (Charge Plug Emergency Eject) von innen nicht hilfreich wäre… :wink:

Für solche Eventualitäten hat man entsprechendes „Zubehör“ an Board :wink:

Meine letzte Testfahrt mit dem Model S liegt schon etwas zurück, aber das Fahrzeug entriegelt doch, wenn man über das Display die Ladung unterbricht, oder? Wobei der Stecker natürlich ungünstig im rechten Winkel steckt. Da ist dann Zubehör gefragt. Oder gleich eine klein praktisches Tool, das den Stecker per Fernbedienung liften kann und durch die der Stecker vor jedem Ladevorgang geführt wird. Da sollte man durchaus einmal drüber nachdenken. Ein kleiner Servomotor, etwas Steuerung und das kleine Teil immer im Kofferraum.

Tut mir Leid für euch!

Frage zu diesem Vorschlag: würde das klappen? Kann man dann losfahren? Oder merkt der Wagen dass der Stecker noch drin ist?

Spekulation: was würde passieren? Ladeport abreißen? Kabel abreißen? Kabel am SuC abreißen? SuC bei Flucht mit schleifen?

Es genügt nicht, das Kabel zu entriegeln, es muss schon entfernt sein, um losfahren zu können.

Wegfahren ist unmöglich bei eingestöpseltem Kabel. Die Software verhindert dies, gerade eben um mechanische Beschädigungen zu verhindern.

Gut, ok, also muss ein Zusatztool her, das den Stecker dann im Fall der Fälle abzieht. Das muss doch mit etwa Bastelarbeit zu schaffen sein. Es geht ja schließlich nur um ca.3 cm Weg, die zu überwinden sind. Und das ganze wird dann als Ladeabzieher unter Zubehör verkauft. :slight_smile:
Oder eben noch besser, es bleibt alles, wie es ist und solche Vorfälle dann doch nur die absolute Ausnahme.

Geht das Wegfahren auch nicht wenn man das Laden gestoppt und den Port entriegelt hat?

Ansonsten bräuchte man von Innen nur einen elektrisch betätigten Stift der den Stecker nach außen drückt. :wink:

Oder so. :slight_smile:

youtube.com/watch?v=euMUGivHQuM

Gekauft! :laughing:
Also sofern ich irgendwann in mein MS ein FußgängerGeräuschMacherDingens brauche, dann will ich so ein Teil :smiley: danach hab ich aufm Parkplatz freie Bahn :smiling_imp:

So ist es. :slight_smile:

Meine Worte!
Ich höre immer mal wieder, ich sei radikal, aber das ist nunmal gesetzlich geregelt und heisst Notwehr.
Da die Waffengesetze der meisten Länder eine anständige Notwehr leider verunmöglichen, habe ich halt Pfefferspray im Auto.
Besonders in Drittweltländern wie Frankreich ist das leider quasi Pflicht.

Sehr traurig, dass sowas jetzt auch an SuCs passiert. Ich hoffe, ihr könnt das Ereignis schnell verdauen und fühlt euch in Zukunft wieder sicher am SuC.

Leicht OT: Sei vorsichtig damit im Sommer, es ist schon vorgekommen, daß solche Dosen in der glühenden Hitze im Sommer platzen. Das ist eine schöne Sauerei…

Drittweltländer wie Frankreich :astonished: Reni schreib sowas nicht hier, da einige Forumsmitglieder Kommentare selbst über Einparkweltmeister als Rassistisch verstehen. :neutral_face:

Sprüher mit CA-, CN-, CR-, oder CS- Reizstoffen gelten in der Schweiz als Waffen und sind verboten.
Denke aber das OC Wirkstoff erlaubt ist.

Prinzipiell stimme ich dir zu, allerdings wünsche ich dir auch, dass du einen guten Anwalt/Rechtsschutzversicherung hast und dass die korrupten Polizisten in den „Drittweltländern“ das auch als Notwehrsituation sehen. :laughing:

Ganz zu schweigen von den verschiedenen (d.h. uneinheitlichen) Waffengesetzen in den einzelnen EU-Staaten.

Noch was: Pfefferspray im Auto, das kann auch gewaltig nach hinten losgehen, wenn der Aggressor draußen steht - nicht dass du dich noch selber einnebelst.