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Typ 2-Wallbox über CEE-Dose anklemmen?

Von mir auch ein dickes „Respekt“ und danke für die Aufklärung und Richtigstellung.

Volker, deine Schlussfolgerungen nach dieser Diskussion kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe nur zwei Nachteile der CEE Dosen gegenüber einem Typ2 Anschluss:

  • Problematik der Fehlerschutzerkennung
  • wahrscheinlich höherer Prozent Anteil von nicht normgerecht angeschlossenen CEE Dosen, da es bisher kaum Geräte gab, die dauerhaft unter voller Last liefen

Zumindest der zweite Punkt trifft auf die Drehstromkiste nicht zu. Und wenn ich mal beim Destination Charging an einer CEE Dose lade, dann stelle ich meist den maximalen Strom niedriger ein, um die Problematik von Punkt 2 zu minimieren.
Uli

Genau das ist das Problem.
Wenn eine CEE Dose nach allen Normen angeschlossen ist gibt es hier auch keine Probleme, das ist aber leider sehr oft nicht der Fall.
Bei einem Versicherungsfall gibt das massive Schwierigkeiten.

Glaub schon, dass ich richtig gelesen habe, aber dass es in D nicht richtig voran geht liegt sicher nicht an begründeten
Zweifel oder Bedenken, die in Berlin zur Idee des 43 kW AC Netz genannt worden sind.

Und wenn du ihm nichts unterstellt hast, ist ja alles gut! :wink:

Hab in Polen schon den Zoe an einer 16A-Dose mit 16A-Kabel mit 32A geladen. Wurde mir so vom dort sitzenden Hersteller von Bus-Schnellladern (bis 500kW) zurechtgelegt (er steckte seine 22kW-Ladesäule an diese Steckdose). Erst beim Abstecken bemerkte ich, dass das nur 16A-Equipment ist. Das Kabel wurde nur handwarm, der Stecker war sogar kühler als das Kabel.

Woher Volker die Gewissheit nimmt, dass eine Typ2-Wallbox konform mit allen 10.000 Seiten irgendwelcher Normen montiert wurde, weiß ich nicht. Genauso, wie mir Hein Blöd eine CEE-Dose an die Wand schrauben kann, kann er mir auch eine 22kW Typ2-Wallbox an den Klingeldraht hängen. Da ist überhaupt nichts sicher und gewiss. Fahr mal nach Altenstadt an der Waldnaab zum Mitsubishi-Händler. Da hängt eine 2x22kW Wallbox, installiert vom Elektriker. Die hängt da aber nur, sie lädt nicht. Denn die Sicherung fliegt selbst dann schon, wenn da kein Auto lädt, totsicher aber, wenn mal jemand laden kommt. Und zwar schon bei 22kW Belastung, nicht erst bei 44kW.

Ich denke, Andreas Stoye repräsentiert eine winzige Minderheit von Elektrikern, die überhaupt wissen, was vor und nach der Installation einer Wallbox getestet und beachtet werden muss.

Ja, ich gebe zu, da ist eine Menge Wunschdenken dabei. Sollte ich zum Arzt gehen, bloß weil ich Visionen habe? :wink: Als ich das schrieb, war ich gespannt, wer mich auf diesen gedanklichen Kurzschluss aufmerksam machen würde. Eigentlich hatte ich auf Talkredius getippt, aber es hätte mir klar sein müssen, dass TeeKay mindestens ebenso wahrscheinlich ist. :laughing:

Verflixt nochmal, irgendwie muss dem Problem doch beizukommen sein! :imp:

Du meinst, so wie wir eine winzige Minderheit von Autofahrern repräsentieren, die überhaupt wissen, dass man zum Autofahren weder Benzin noch Diesel braucht? seufz Aller Anfang ist schwer. Hauptsache, es geht in die richtige Richtung!

Mit der „richtigen Richtung“ meine ich: Wir sollten von einem Elektriker, der eine Typ 2-Wallbox installieren möchte, dieses Fachwissen verlangen (im Zweifelsfall Elektriker :arrow_right: auf Empfehlung aussuchen, Angebot genau prüfen, etc.). Die „falsche Richtung“ wäre, von einem fachlich versierten Elektriker wie Andreas Stoye zu verlangen, dass er wider besseres Wissen eine nicht-normgerechte Lösung umsetzt (was Andreas auch nicht machen würde, aber ich weiß nicht, ob alle Kollegen die notwendige Unabhängigkeit haben, in so einem Fall auch mal „nein“ zu sagen).

Ich denke auch, das die Wallbox die richtige Lösung ist. Natürlich kann es auch hier sein, dass ein ahnungsloser Elektriker (und davon gibt es nicht nur im Bereich Elektromobilität eine Menge, Deutschlands Baustellen sind voll davon) Unfug macht und die Sicherung beim Laden fliegt. Es kann auch sein, dass die Wallbox mist macht und das Kabel nicht verriegelt. Und bestimmt gibt es noch mehr Dinge, die schief gehen können.

Nur in allen diesen Fällen gibt es eine dritte Fach-Person, die für die normkonforme Installation bzw. die Herstellung des Produkts verantwortlich ist und notfalls auch dafür zur Verantwortung gezogen werden kann.

Bei einer CEE-Dose können die Probleme bei völlig korrekter Installation passieren, weil an der Verteilung eben auch noch andere Lasten dran hängen und die Sicherung beim zusätzlichen Laden über den maximalen Strom der Dose fliegt, weil das Kabel unter Vollast gezogen wird (weil man das bei der Dose nunmal darf), weil ein FI mit Gleichstromüberwachung fehlt (weil das an einer CEE nun mal prinzipiell nicht vorgeschrieben ist) … Die echten Installationsfehler kommen hier oben drauf.

Und auch das noch mal im Unterschied: Ich spreche mich nicht gegen das Laden an einer ohnehin vorhanden CEE-Dose aus, da ist jeder Fahrer selbst verantwortlich mit allen unangenehmen Folgeerscheinungen, aber wenns sonst nichts gibt. Aber ich würde jedem, der einen Stromanschluss in der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt dringend empfehlen, eine Wallbox aufzuhängen.

Übrigens schon mal dran gedacht, dass man mit einer blöd (aber normkonform) angeschlosssenen CEE durch den FI das komplette Haus stromlos schalten kann ? Kommt gut, wenn man in Urlaub ist und der Kühlschrank anfängt abzutauen. Klar, eine für Autos bestimmte CEE SOLLTE man so nicht anschalten, tuts aber doch jemand, gibt es eigentlich keine Handhabe dagegen, den es ist für eine CEE normkonform.

Na ja, ahnungslose mag es geben, ich würde aber behaupten, daß die Elektriker die in der E-Mobilität unterwegs sind,ganz sicher wissen, was Sache ist und damit meine ich keine, die mal, am besten noch eine beigestellte Wallbox :imp: , montiert haben, sondern die sich auch mit dem Thema befasst haben.
Und das Deutschlands Baustellen voll davon sind, mag auch mal dahingestellt sein. :unamused:

wer soll jetzt die " dritte Fach-Person " sein ? Jeder, der eine Installation durchführt, egal ob mit geliefertem oder beigestelltem Material, ist für seine durchgeführte Arbeit, einschl. dem gesamten verbauten Material, voll verantwortlich ! :exclamation:

ja, absolut, das sehe ich genauso! :wink:

Die CEE Dose mag für sich betrachtet normkonform installiert sein, aber die Installation im Gesamten, nach heutiger DIN VDE, nicht!
( maximale Stromkreise pro RCD-Kreis, sinnvolle Aufteilung der RCD Kreise, gerade wg. Kühl-/Gefriergeräte, PC´s, Pumpen, Aussensteckdosen, etc)

… Vor 1 Jahr ließ ich in die TG meiner Eltern eine CEE16 installieren damit ich die paar Mal im Jahr vernünftig wenigstens mit dem UMC laden kann- trotz meines Hinweises an den Elektriker , dass die Installation auf eine Dauerbelastung mit 11kW zum laden eines EVs ausgelegt sein soll wurde ein jämmerliches 5x1.5mm^2 Kabel verlegt. Dieses wurde dann nach 30 min ordentlich warm, sodass ich den Elektriker zur Nachbesserung zitierte :frowning:

@Boehm: Wir sind uns einig, mit der dritten Person meinte ich den Installateur. 1. und 2. Person sind Betreiber und Nutzer. Aber es war von mir sehr mißverständlich geschrieben. :unamused:

Ich verstehe das alles nicht.

Seit meiner Kindheit bin ich von CEE 16-32-63 Steckdosen umgeben. Zur Zeit habe ich sicher 50 davon in Betrieb. Alle ordentlich von Elektro-Fachfirma installiert, großteils mit FI (32er und 16er alle) Bei mir werden nur ständig geprüfte und normgerechte Geräte eingesetzt. Auch mit Maximalbelastung über längere Zeit.

Man findet diese Steckdosen überall im Handwerk, in der Industrie, in der Landwirtschaft, im Gewerbe und Bau . Oft in jämmerlichem Zustand, nicht ordentlich abgesichert und falsch dimensioniert. Oft wird der größte Unsinn gemacht

Adapter von 16 nach 32 und umgekehrt
Mehrere Verlängerungskabel verknüpft
Mit Maschinen und Fahrzeugen aller Art drüber gefahren
Mit Gewalt Stecker gezogen natürlich unter Last
Zu dünne Kabel

Trotz alledem passiert meiner Einschätzung nach relativ wenig. Ich persönlich kenne keinen einzigen Unfall mit Personenschaden in vielen Jahrzehnten.

Aber ausgerechnet die EV-Fahrer sollen alle zu blöd sein diese ziemlich idiotensicheren Stecker zu benutzen?

Klar macht es wohl in Berlin Sinn, eine vandalensichere Steckverbindung mit Verriegelung einzusetzen, aber es gibt auch noch Gegenden in Deutschland wo das völlig überflüssig ist.

Rolf

++ :exclamation:

… also liebe Leute:
LASST DIE KIRCHE IM DORF
Volker Berlin und seine Anhänger laden an ihren Wallboxen mit vandalismussicherem Typ 2 Equipment :laughing: :laughing: :laughing: und sind glücklich und zufrieden
Der Rest (auch ich!) ist glücklich mit den millionenfach bewährten und auch millionenfach vorhandenen CEE Dosen.
So wo ist das Problem?
Fehlt nur noch dass jemand predigt dass:
Die „GUTEN WALLBOX LADER“ in den Himmel kommen und auf Wolke 7 Hosianna singen dürfen
und
die BÖSEN BÖSEN CEE-LADER in der Hölle schmoren werden
EG
Martin
P.S.
Mal sehen wer bei der nächsten Ausfahrt an CEE Dosen läd…

Lieber Martin,

den religiösen Aspekt dieser Debatte redest Du gerade herbei. Ich habe mich bis hierher sehr über die sachliche Diskussion gefreut. Selbstverständlich lade ich auch an CEE-Dosen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. „Kompromittierendes“ Beweisfoto:

Aber darum geht es nicht. Es geht nicht um die große Menge existierender CEE-Steckdosen. Es geht auch nicht um eine Situation, in der es keine andere Möglichkeit gibt. Mir geht es darum, wie geladen werden soll, wenn Elektroautos zum Normalfall werden. Ich fahre das Auto aus der Zukunft und ich will auch die Ladeinfrastruktur aus der Zukunft. Es geht um die Lademöglichkeiten für Elektroautos, die in den nächsten Jahren „millionenfach“ überall installiert werden. Wenn ich jetzt Geld in die Hand nehme und Kupfer verlege für den ausdrücklichen Zweck, ein Elektroauto zu laden – wie sollte ich dann die Installation konzipieren (und warum)?

Das ist die Frage, die hier diskutiert wird. Mit Deiner existierenden Lösung darfst Du selbstverständlich weiter glücklich und zufrieden sein. Ich halte Dir einen Platz auf meiner Wolke frei, damit wir gemeinsam Hosianna singen können! :wink:

Ich habe lange überlegt, ob ich heir noch etwas schreibe, da es ja scheinbar nur zu bösem Blut führt.

Ich bin weder ein Verfechter der CEE-Dosen, noch ein Typ2-Fanatiker. Entscheidend ist es, das man sein Elektroauto praktikabel im Alltag benutzen kann.
Für alle, die SuC nicht nutzen können gibt es abseits der Großstädte sehr große weiße Flächen auf der Landkarte.
CEE16 rot ist noch halbwegs praktikabel, aber CEE32 schon recht wiederspenstig. Das Thema des Threads war aber urspünglich nich Typ2 vs. CEE, sondern, ob man eine Wallbox so installieren kann, das diese im Notfall ausgetauscht werden kann, ohne das man einen Elektriker dafür benötigt bzw. das Laden während der Austausch der Wallbox entsprechend über CEE erfolgen kann.

Mit der Beschränkung auf einen entsprechend unterwiesene Nutzer und entsprechenden Warnhinweisen strebt das RIsiko stark gegen Null. Wenn dieser Hauptnutzer sich nich in der Lage fühlt, für den Fall der Fälle konzentriert weniger Schritte zu befolgen und einige weniger Regeln zu beachten, ist das natürlich entsprechen vom Fachmann zu berücksichtigen. Andreas hat da also genau das gemacht, was der Kunde sich vorgstellt hat. Das mit dem Akzeptieren Beistellung verdiehnt ein Bravo und sorry, das ich das anderes gedeutet hatte.
Für mich war das so nicht erkennbar, da ich Volker Berlin so nicht eingeschätzt hatte, aber jeder soll es so machen, wie er sich gut damit fühlt und für sich selbst und andere kein unnötioge Gefahrenpotential dar stellt.

Bzwgl. 43KW Typ2 Netz war meine Wahrnehmung nun mal so, wie beschrieben - falls das so nicht gemeint war oder da einfach nur ein K0mmunikationproblem vor lag, soltle man das Thema vielleicht nochmal neu angehen.
Letzendlich zeigt sich, das man zumindest einen Teil der Nutzer eh nicht daovn abhalten kann, etwas selbst auf die Beine zustelllen. Es darf bezweifelt werden, ob das immer gut ist, da ich hier und da leichtsinnige Bastelleien gesehen habe.

Mein Protektionismus habe ich verschiedenes gemeint. Zum Einen werden viele Normen, die ja teilweise schon fast so starke Wirkungen haben, wie GEstezten entsprechend „versteckt“ d.h. nicht für jeden (kosten-)frei zugänglich und zum anderen sind diese Normen dann os geschrieben, das der „08/15“-Elektriker da eh kapituliert. Selbst Fachleute im Bereich Elektromobilität habe da Ihre Mühe das mit vertretbarem Aufwand alles umzusetzten.
Für die schnelle VErbreitung der LEektrombilität ist es aber nicht förderlich, wenn die ABsis ein „Herrschaftswissen“ bleibt, was dann nur größere Firmen abdecken können, sondern das ein einfacher TYp2- Ladepunkt nicht mehr kostet, als eine abschaltbare CEE Dose.
Der Ansatz mit dem „dummen Dosen“ von ubitricity klingt da viel versprechend, aber ist kein algm. Standard. Man sollte dabeiu im Auge haben, das diesen ganze „Klimm Bimm“, was man noch zusätzlich benötigt, bei preisgünatigen Fahrzeugen prozentual erheblich stärker zu Buche schlägt, als bei einem Model S.

Diese Frage stelle ich mir zur Zeit auch.

Ich möchte es bequem haben = Festes Typ2 Ladekabel für den Tesla Model S

Da kann aber kein Roadster und kein Drilling, so wie viele andere nicht dran laden.

Meine Planung sieht jetzt so aus:
16mm² von Zählertafel zum Parkplatz, in der Zählertafel mit 50A abgesichert (mehr wenn es eine positive Auskunft vom Versorger gibt)
Leitung über FI Typ B, dann aufgeteilt auf OpenEVSE und CEE32 jeweils 32A abgesichert.
CEE32 kann im Bedarfsfall in der Säule mit Schaltschrankschlüssel eingeschaltet werden.

Blöd sind nicht nur die unterschiedlichen Stecker an den E-Cars sondern auch die unterschiedliche Platzierung der Ladebuchsen.
Wenn man mit kurzen festen Kabel arbeiten möchte, dann kann man eventuell nur einen Fahrzeugtyp laden. :imp:

OpenEVSE ist dann das andere „Extrem“ zu Volker.Berlin

16mm² sind schon mal eine gute Basis (wenn die Kabellängen nicht ungewöhnlich groß sind).
Bei 50A wäre eine 63A Typ2 Buche mit passendem kurzem Typo2 Kabel am besten. Das kann man ja mit Kensington o.ä. gegen Diebstahl und aud der Erde liegen sichern.

Dann kann ein Typ1 Fahrer das Kabel ggf. abziehen und gegen sein eignees Typ1 auf Typ2 Kabel tauschen. Wer mit der Kabelänge nicht klar kommt, kann auch sein eignes längeres Typ2-Typ2 Kabel einsetzen.

P.S. Bin rechtlich gesehen ein Laie und darf keine Ahnung haben und hafte natürlich auch nicht… :wink:

Eine zwischengeschaltete CEE Steckverbindung erhöht in jedem Fall die Flexibilität. Nicht nur bei Reparatur. Sondern auch andere Fahrzeuge können dann mal schnell an CEE geladen werden. So hast du eigentlich beides. Das wäre es, was ich installieren würde.

Das hätte vermieden werden können, wenn manche vor dem posten verstanden hätten, worum es hier geht.

Es geht nicht darum, ob CEE Dosen sich zum Laden von E-Autos besser oder schlechter eignen als Typ 2 Wallboxen.
Das wurde bereits hier diskutiert und eine Umfrage gestartet, die im Ergebnis Typ 2 favorisiert.

Es geht darum, ob man in der Zuleitung zu einer fest installierten Wallbox eine CEE Dose passender Stromstärke vorsehen soll, damit man die Wallbox ohne elektrische Anschlussarbeiten demontieren kann.

  • CEE Dosen haben die erforderliche Dauerbelastbarkeit, das wurde bereits geklärt
  • eine normgerechte Installation im Außenbereich/Garage hat einen Fehlerschutz (FI Typ A), was aber für E-Autos nicht reicht
  • wer eine CEE Dose setzt, um daran ein E-Auto zu laden, muss einen eigens abgesicherte Leitung verlegen, ohne weitere Abzweigungen, weil üblicherweise mit dem maximal möglichen Strom geladen wird.
  • wer befürchten muss, dass die CEE Dose bei Benutzung durch unbefugte oder ignorante Personen ausgesteckt wird, der soll den Zugang erschweren (abschließbare Dose, Abdeckung, Schaltschrank etc.)

Dass es nicht normgerecht installierte CEE Dosen gibt, die zu schwach abgesichert oder zu dünn verdrahtet sind, keinen Fehlerschutz haben, an anderen Stromkreisen dran hängen usw. will ich gar nicht bestreiten. Das hilft aber nicht, um zu klären, ob eine Wallbox an einer CEE Dose normgerecht installiert sein kann. Und da habe ich noch nichts gelesen außer Verweisen auf eine Norm, die ich als Elektro-Laie nicht kenne. Das befriedigt meine Neugier natürlich nicht.

Volker-Danke für das Angebot mit Dir auf Wolke 7 zu singen…
Aber im Ernst:
Eine „dumme“ CEE Dose wird es auch noch in 20 oder 30 Jahren geben - aber ein Typ 2 mit einer derzeit angebotenen Wallbox ?? --„Ladeinfrastruktur aus der Zukunft“?? Glaube ich nicht!
Supercharger, Schuko, CEE, Typ 2, Chademo, CCS, Schneider Yazaki, DC-AC, USA - Japan - Europa, Kabelgebunden-Kontaktlos (Induktion) usw. usw. Wer/ was wird sich durchsetzen? Wer/was hat die mächtigste Lobby?
Früher gab es mal VIDEO 2000 - BETA - VHS -->VHS hat einen kurzzeitigen „Sieg“ errungen um dann von digitalen Systemen (DVD-BluRay) radikal abgelöst zu werden - diesen droht aber schon im Hintergrund die CLOUD - das Bessere ist der Feind des Guten…
EG
Martin