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Teslalogger mit Raspberry Pi & MySql & Grafana & OSM

Sehr cool!
#hatsOff

Schau mal hier

Also prinzipiell habe ich alle Daten, die man braucht. Man bräuchte noch ein Eingabedialog für „Reisezweck und aufgesuchte Geschäftspartner“ und „Nachweis der privaten Fahrten“. Die Daten kann man nicht nachträglich verändern, insofern sollte das dann reichen.

Hab mir jetzt mal einen raspi bestelt, wollte ich eh für nen Minecraft Server :slight_smile:
Dann lass ich da eben beides drauf laufen. Jedenfalls vielen Dank, dass du uns das so selbstlos zur Verfügung stellst!

Ich freue mich trotzdem über eine kleine Spende über PayPal:

paypal.com/cgi-bin/webscr?c … source=url

Gratuliere, leider kann ich mein Projekt dann wohl einstampfen, war dabei genau das gleiche zu programmieren nur mit Java Spring und mongoDB auch für den Raspi. Hauptgrund war den Token nicht mehr aus der Hand zu geben.

Toller Job.

lg Thomas

Wenns läuft, auf alle Fälle!

Ich habe mir 2017 einen kleinen logger in Python geschrieben:

Ist jetzt längst nicht so fancy, tut aber alles, was ich brauche.
Das mit den 21 Minuten sollte ich aber auch mal einbauen.
Vielen Dank fürs ausknobeln.

@betatester
Vielen Dank, das macht es schon klar für mich! Wenn ich mein Auto irgendwann mal in mein Netzwerk daheim bringen kann, wird das möglich - derzeit sind die Reichweiten für’s WLAN nicht ausreichend.
Bis bald mal

Dieter

Zum abfragen der api braucht es kein WLAN. Du fragst die Tesla Server ab und diese sprechen mit dem Auto. Geht also auch wenn das Auto mobilen Empfang hat.

Thread verfolgen :wink:

Hast du bestimmte Gründe das du MySQL nutzt und nicht einfach SQLite?
Bräuchte man keinen „Server“ auf dem Pi hosten.

Also eigentlich verwende ich mariadb, was ein fork von MySQL ist. Wenn du dir in den json Dateien die SQL queries anschaust, dann wirst du merken, dass ich selbst mit MySQL an dessen Grenzen komme. Mit sqlite komme ich da nicht sehr weit.

Hätte gerne eine fertige „Anwenderversion“. Habe Dir eine PN geschrieben.

Sehr cool. Ich hatte das Projekt auch schon in Ihrem Blog gesehen und fand das superinteressant. Da ich Java-Entwickler bin, überlege ich, ob ich selbst noch was baue oder ob ich den bequemen Weg gehen soll :slight_smile:

Sqlite bei hohen Datenmengen und vielen Zugriffen ist ein Krampf. Mariadb ist eine gute Entscheidung, die Ressourcen für den daemon sind zu vernachlässigen. War bei raspi Projekten von mir auch nie ein Thema.

Was toll wäre, und dafür würde ich mitunter auch bezahlen, wäre ein docker Image oder so. Dann könnte ich es zb auf meinem nas laufen lassen, wo auch alles gesichert wird etc.
Oder alternativ ein vm Image.

Hab nur die MySQL imports im C# Code gesehen :wink:

Mhm SQL Queries in JSON (plain text) hört sich jetzt eh schon komisch an :smiling_imp: Aber hab schon lange kein SQL mehr direkt geschrieben. Gefühlt würde ich JSON nur die passenden Daten aus dem C# code raus geben und in C# alles über LINQ und EF filtern.

PS: in der Trip.json ist als linkUrl deine eigene Domain eingetragen, gewollt? :wink:

Wir reden hier von paar kB und keinen 1000 Zugriffen pro Sekunde :wink:

Das MariaDB/MySQL hab ich auch gar nicht gesagt, bin nur ein Freund davon möglichst wenig extra Services / Daemons nutzen zu müssen die nachher wieder etliche Wartung nach sich zieht!

Das mit den Datenmengen war weniger auf Kb bezogen, mehr auf die erwartete hohe Anzahl an Datensätzen. Und da hab zumindest ich mit sqlite keine guten Erfahrungen. Insbesondere hinsichtlich Performance.

Ist natürlich ein Fehler. Danke für den Hinweis.

Gerade eingerichtet. War super einfach in Betrieb zu nehmen. Dachte erst man müsse die notwendigen Komponenten selbst installieren aber auf dem Image ist ja bereits alles drauf. Wunderbar!

Muss jetzt wohl mal eine Runde um den Block fahren und dann laden, damit Daten zum importieren da sind. :slight_smile:

@bassmaster
Woher bekommt man künftig am ehesten Infos über evtl. verfügbare Updates? Hier oder auf deinem Blog?

Prinzipiell GitHub. Da das aber nicht jeder versteht, werde ich vermutlich ein Newsletter machen oder so.