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Tesla will gegen SuC-Blockierer vorgehen

Unglaublich welche Schlagzeilen hier auf verschiedenen Kanälen erzeugt werden.
Ist nur ein Tweet in dem er sagt. „Will take action“.

Grüße SuCseeker

In Deutschland ist das aber kein Problem. Da sind maximal die Verbrenner ein Thema

Ich sehe da nur eine Möglichkeit, die sowohl bei Verbrennern als auch bei egoistischen Tesla-Fahrern funktioniert.
Blockierte SuCs (Schranken o.ä.), die z. B. per RFID von Tesla-Besitzern entsperrt werden könnten. Somit wären die Verbrenner raus.
Und eine zeitbasierte Abrechnung (sollte empfindlich hoch sein) , wenn nicht geladen wird oder die Ladezeit mit etwas Toleranz abgelaufen ist. Damit wären dann die Tesla-Dauerparker auch betroffen.
Ich sehe das Problem jetzt noch nicht so eng. Aber wenn die M3 kommen, könnte es mancherorts sehr enger werden.

In Österreich Norwegen und Holland schon mehrfach anders erlebt!

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Solange die Plätze nicht an Tesla verpachtet sind ist das in Deutschland nicht möglich. Das sind alles Parkplätze der Autohöfe an denen zufällig eine Ladestation steht, das ist ja das Dilemma.

Dann warst du noch nie am Supercharger Wiesbaden. :slight_smile:

Wiesbaden ist aber auch der kritischste Charger in Deutschland
Ich hoffe das Tesla den mal irgendwann auf 8 erweitert. Bis dahin versuche ich ihn zu meiden

Für mich ist das klar: mit der Einführung der Gebühren für Supercharger würde ich eine Lade- und Standgebühr einführen. Die Abrechnung erfolgt dann ja eh über das angegebene Konto und so wird man auch vermeiden, dass dort länger vollgeladene Teslas stehen. Die paar „alten“ ohne Superchargergebühr werden hoffentlich vernünftig, wenn sie es nicht schon sind.

Ich meinte die WI-Nummernschilder auf den dort statt zu Hause ladenden Model S

es ist halt ein stadtnaher Charger und in Kombination mit 4 Säulen ist das problematisch (siehe auch Wien oder Zürich).
Ein 8ter fängt die Heimcharger auf, die 8ter werden wenn dann durch Taxen gekillt :sunglasses:

Wichtig wäre auch etwas gegen die Taxis in den Städten (zumindest Wien) zu machen. Bin gestern abends wieder in Wien zum laden gefahren zuerst drei Taxis und ein Durchreisender einer hat gewartet.
Da ich noch einen Termin zu erledigen hatte (Kekse der Schwimu bringen) und noch 25km rest im „Tank“ hab ich diesen zuerst erledigt und bin ca. 35min später wieder hingekommen. Von den drei Taxis standen noch zwei dort. Sowie ein Wiener Privat und ein Durchreisender. Ich musste dann noch 15min warten bis der erste Taxler mit 100% los gefahren ist.
Der zweite fuhr 5min später los…
Also luden beide Taxis mindestens 50min und zumindest bei einem habe ich 100% gesehen.
Ich finde das eine Frechheit die die wirklich darauf angewiesen sind müssen warten und die Taxler lassen sich unnötig zeit um die letzten paar kW auch noch rein zu bekommen.
Wenigstens konnte ich mit ordentlicher Geschwindigkeit laden. (in Wien eher selten ist)

Zumindest die Model S und X die über Stunden am SuC angeschlossen sind können bestimmt in Zukunft über das Bezahlsystem „gezwungen“ werden.
Dazu zählen auch die aus dem Bestand mit SuC Flat.
Eigentlich sollte jede minute Geld kosten, die NICHT geladen wird. Zumindest sollte jede Minute die nicht geladen wird, teurer sein, als eine in der geladen wird.

Ich finde das Verhalten einfach unglaublich - man stelle sich vor, ich fahre mit meinem Cabrio (noch ein Verbrenner) zum Tanken und lasse das Auto dann an der Zapfsäule stehen und gehe Einkaufen oder zur Arbeit.
Auf diese asoziale Idee käme doch auch niemand.
Bin gespannt, was Tesla sich da einfallen lässt.

Gruß Peter

Bringt es denn was, wenn man konsequent diese Blockierer an Tesla meldet?
Ich denke bei denen kommt das gar nicht an, was hier diskuttiert wird. Wenn da jeden Tag 1-2 Meldung machen, tut sich sicherlich bald was.

Bei Tesla kommt alles aus diesem Forum an, keine Sorge.
Manche User hier (z.B. ich) wurden schon von Tesla kontaktiert, weil sie hier ein Problem geschildert hatten oder mit einer Frage ein mögliches Problem impliziert wurde. Mir wurde direkt ein Termin im SeC vorgeschlagen deswegen.
Der SuC-Zuparker-Thread wird mit Sicherheit auch verfolgt. Die wissen schon, was sie tun. :wink:

Wenn Tesla die Plätze vom Betreiber zur Verfügung gestellt wurden, was ja anzunehmen ist, dann kann man schon was machen.

Und Tesla könnte erkennen ob einer nicht lädt: solange er noch angestöpselt ist, ist das feststellbar. Aber auch dann, wenn abgestöpselt wurde und danach das Fahrzeug nicht aus „P“ geschaltet wurde. Dann ist ebenfalls klar, dass das Fahrzeug da solange noch steht bis aus „P“ gewechselt wird. Und solange könnte man eine Parkgebühr o.ä. verlangen.

@Boris

ich denke nicht, dass es da einen direkten Eingriff auf die Plätze geben kann. So ein Rastplatz muss eine gewisse Kapazität an Parkmöglichkeiten vorhalten. Von daher sind diese Schilder mit 30min OHNE Hinweis auf die Antriebsart auch angebracht worden. Ich würde es mir ja auch wünschen dass es anders wäre.

Ich denke das wird erst anders werden wenn wir die SUC mit 350kW sehen und die Ladung wirklich in kürzester Zeit abläuft wie beim Verbrenner.

Und mag ja sein dass es einen sehr frequentierten SUC von den vielen SUCs in Deutschland gibt. Bei mir ist es aber eher so, dass ich entweder alleine, oder mit Loaner zur Testfahrt an den SUCs stehe. In Zella habe ich noch NIE einen anderen gesehen.

Bei meiner letzen Fahrt nach Frankfurt Oder über 1.600km habe ich wirklich nur einen einzigen (STA Kennzeichen) laden sehen.

Bei mir war es ein Verkaufsargument bez. ein Kaufgrund, dass ich den SuC als Heimladestation verwenden kann/darf.

Wer von 90 - 100% am Supercharger steht hat einen Stundenlohn von sage und schreibe 3.50 EUR. Aber man fährt ja auch 50km um dort vom 5 EUR Schnäppchen zu profitieren, oder man hat Angst vor Terroranschlägen, aber läuft mit Musik im Ohr frischfröhlich auf die Strasse raus :unamused: Gerade wenn Leute auf der Durchreise warten, spätestens dann wäre ich der Meinung sollten die Locals die Plätze frei machen.

Es geht doch gar nicht darum, ob der SuC als Heim-SuC und/oder für eine 100%-Ladung verwendet wird, sondern, dass nach Ende des Ladevorgangs der Stall nicht sofort wieder für den nächsten freigemacht wird.

Solange jemand - aus welchem Grund auch immer / bis wieviel % auch immer - dort lädt, nutzt der die Einrichtung bestimmungsgemäß.
Steht das Fahrzeug jedoch vollgeladen an einem Stall - und dabei ist es unerheblich, ob angestöpselt oder nicht - so kann der Stall nicht seine Aufgabe erfüllen: Akkus aufladen.

Wer einen SuC als Ersatz für eine Lademöglichkeit zuhause nutzen will oder gar muss, der sollte meiner Meinung nach nur bis 80 % (max. 90 %) aufladen und im Falle von Wartezeiten durch Vollauslastung den Durchreisenden den Vortritt lassen, und sich selber wieder hinten anstellen.
So habe ich es zumindest immer gehandhabt, als ich noch keine Lademöglichkeit zuhause hatte.
Glücklicherweise war mein „Heim-SuC“ nie stärker als 50% ausgelastet, als ich dort „heimgeladen“ hatte, so dass ich meine eigene Regel nicht anwenden musste.
Wenn ich meinen „Heim-SuC“ zum „heimladen“ verwendet hatte, hatte ich auch immer gut sichtbar meine Ladescheibe ausgelegt, falls ich in der Zeit etwas bei Conni oder Burger King gegessen hatte.
Deutlicher kann man eigentlich nicht mitteilen, dass ich gerne meine Ladung unterbreche, falls Bedarf besteht.