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Tesla S als Familienkutsche

Vorsicht! Hier werden Äpfel mit Bananen verglichen. Nicht (nur) der Sitz macht den Unterschied, sondern (auch) die Kopfstütze: Wie auf den Bildern sehr schön zu erkennen ist, hat Boris ein “classic“ Model S mit den alten, niedrigen Kopfstützen, während Earlian ein neues Model S mit geänderter Rückbank und deutlich höheren Kopfstützen hat.

Earlian, ist es vielleicht auf dem mittleren Sitz mit der niedrigeren Kopfstütze weniger problematisch?

Ich habe einen Kiddy Guardianfix Pro 2. In meinem alten Model S mit niedrigen Kopfstützen hinten passt der nicht überwältigend gut, ist meines Erachtens aber ok. Eberhard war mal so nett gewesen, dem Hersteller einen Besuch abzustatten, und seitdem müsste Tesla Model S bei Kiddy auch in der Liste der getesteten Fahrzeuge erscheinen. Ich meine, ich habe das vor einiger Zeit schon mal überprüft und gefunden.

Die Isofix-Verankerung von dem Kiddy-Sitz ist zwar prinzipiell nutzbar, aber ich verzichte inzwischen darauf zugunsten einer einfacheren Handhabung: Das Gurtschloss ist wesentlich leichter zu erreichen, wenn man den Sitz etwas hin- und herrücken kann, was mit Isofix-Verankerung nicht möglich ist.

Das Bild mit dem rosa gemalten Keil ist am mittleren Sitz.[emoji17]

Dann füge ich die Frage von oben nochmal ein:

<< Hat noch jemand andere Sitze verbaut, die sich ab 120cm Körpergröße gut an die spezielle Rückbankform des Model S (neue, höhere Kopfstützen hinten) anpassen? >>

Volker.Berlin liegt richtig, das ist mir nicht aufgefallen, ein kleines, aber wohl nicht unwichtiges Detail. Wobei nicht die Höhe der Kopfstütze das Problem sein könnte, sondern die Neigung. Die neueren scheinen nach vorne gewinkelt, die alten nicht.

@Earlian: Die bleibt also wohl nichts anderes übrig als andere Kindersitze zu testen durch Probe-Einbau…

Wir haben einen Römer Kid und einen Römer Kidfix und dazwischen einen Sitzerhöher von Volvo, für unsere Tochter, die etwa 140 cm gross ist. Die beiden Römer-Sitze passen einigermassen, wobei die Kopflehne des Tesla auch zu einem Abstand zwischen dem Rückenteil des Kindersitzes und dem Autositz führt. Es war recht schwierig, einen Sitzerhöher zu finden, der zwischen die beiden Kindersitze passt. Fast alle getesteten Modelle waren zu breit. Mit dem Modell von Volvo passt es recht gut, aber die Kinder müssen sich selber angurten, da die Hände von uns Erwachsenen nicht zwischen den Kindersitzen bis zum Gurtschloss hinunter passen. Bezüglich Sicherheit habe ich deswegen etwas Bedenken, falls mal jemand die Kinder schnell aus dem Auto retten müsste und sie dann nicht sofort losbinden kann, weil die Gutschlösser zwischen den Sitzen versteckt sind. Sobald das erste Kind 150 cm gros ist, wird dieses Problem aber nicht mehr bestehen.

Als Familienauto für zwei Erwachsene und drei Kinder (5, 8 und 10 Jahre) ist das MS absolut geeignet. Es hat viel Platz für Gepäck, keinen Mitteltunnel, der beim mittleren Sitz in der zweiten Reihe stören würde, es ist leise und futuristisch. Mit Spotify DJ zu spielen ist bei unseren Kinder die wohl beliebteste Funktion im Auto. Stopps braucht man auf längeren Fahrten mit Kindern sowieso. Diese finden jetzt halt immer an den Superchargen statt. Früher waren es eher spontane Zwischenhalte.

Schiebetüren und verstellbare Kopfstützen wären die einzigen Wünsche, aus Sicht einer Familie mit drei Kindern. Natürlich sind aber Schiebetüren bei dieser Karosserieform unmöglich.

Mit einer Skibox hat man für Skiferien zu fünft absolut genügend Platz. Für einen Skitag passen die Skis auch diagonal in den Kofferraum.

Am Autosalon habe ich ein paar Plug-in-Hybride angeschaut, da diese für unsere Familie als Alternative zum Tesla in Frage gekommen wären. Im Mitsubishi Outlander passen keine drei Kindersitze auf die Rückbank, im Passat ist der Kofferraum deutlich geschrumpft und erstaunlicherweise bietet auch der Audi Q7 weniger Platz im Innenraum, als unser Tesla - trotz seines wuchtigen Äusseren. Man konnte am Audi Stand auch das Innenleben des Q7 bestaunen. Dort war der Grund für den beschränkten Platz für die Familie und ihr Gepäck dann auch sichtbar: ein riesiger Motor, ein riesiges Getriebe und dazu noch eine Batterie im Kofferraum. Ein Riesenaufwand für einen unbefriedigenden Kompromiss…

Danke kenema, für deine Einschätzung, deutet noch immer alles auf die Römer sitze hin. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du die neuere Rücksitzbank hast.

Einen Sitz aus den USA hat noch niemand oder? [emoji6]

Davon ab gibt es keine bessere Familienkutsche, wie das Model S: Mehr Stauraum, wie bei allen anderen, Spotify, Vorheizen und Kühlen, leise, sauber und das sicherste Auto. Viel mehr geht wohl nicht.

Earlian, ich verwende auch 2 Cybex Kindersitze und die haben vorne eine Verstellmöglichkeit für eine „Liegeposition“. Damit wird die Sitzfläche etwas nach vorne geschoben und der Winkel zur Lehne passt wieder.
Es ist dieses Modell:
amazon.de/Cybex-Silver-Solut … B00606058A

Hat dein Sitz das nicht?
Meine Tochter ist 118cm und ich musste letztens die Lehne auch höher stellen. Sie hat sich danach nicht beschwert :wink:

Da kann ich nur mal wieder sagen: das Auto muss sicher sein, nicht der Kindersitz. Bei uns haben wir den 3 Kindern so bald als möglich die Rückenlehne entzogen und es wurde nur noch alles als „Boostersitz“ benutzt (aktuell noch bei unserer Jüngsten und die schläft auch ohne Rückenlehne gut).

Ich verstehe, dass man (weniger Kinder) die knapper werdende „Ressource“ so gut als möglich schützen will, aber was da mit Kindersitzen getrieben wird finde ich absolut übertrieben. Langsamer und vorsichtiger fahren sehe ich da als höheren Sicherheitsgewinn, als diese ganzen Kindersitz-Ungetüme.

Just my 2 cents.

Cheers Frank

Hallo Frank,

natürlich steht allem voran die Fahrweise, Unfallvermeidung und ein sicheres Auto. Beides vorausgesetzt, gibt es immer noch andere Umstände (Verkehrsteilnehmer) und schon kann die richtige Sitz-Wahl die Gesundheit retten. Mag sein, dass es für den einen oder anderen übertrieben erscheint. Es gab in meiner Familie Autofahrer, die mit ähnlichen Argumenten die Anschnallpflicht verweigerten, was in einem Fall zumindest einige Schmerzen erspart hätte. Sprich: Man könnte jetzt darüber diskutieren, ob es übertrieben ist einen Gurt zu benutzen, Airbags einzubauen, eine Sitzerhöhung, oder einen vollwertigen Kindersitz. Da hat jeder seine eigene Grenze. Solange aber all diese Dinge das Verletzungsrisiko minimieren, sind sie für mich sinnvoll und sollen zum Einsatz kommen. Wenn ich meine „Resource“ (so habe ich das noch nie betrachtet) helikoptern wollte, dann wäre Ski-fahren, Klettern, Voll-Strom (0-50) und so ziemlich alles was Kindern Spaß macht, ab heute gestrichen. Wer sowas macht sollte mit Unicef Ärger bekommen. :wink:

Zurück zum Thema, denn diese Diskussion ist zwar sehr anregend, hilft aber bei der Lösung des Sitz-Problems nicht:
Eine Sitzerhöhung ohne Rückenlehne kommt zur Zeit schon gelegentlich zum Einsatz (ja, wir sind auch so rücksichtslos), trotzdem suche ich noch immer nach einer besseren Variante für die Langstrecke, die 1. bequemer ist (also die Rückbank-Neigung wenn möglich sogar verbessert), 2. ein Einsacken des Kindes, und somit eine schlechte Gurtführung, vermeidet und 3. im Falle des Falles einen Sicherheitsgewinn bringt.

Und damit zu

Hallo Yellow,

nein, das hat dieser Sitz nicht mehr. Wie gesagt, bis zum letzten Wachstumsschub ging alles wunderbar, weil der Kopfteil noch unter den monströsen (nicht abnehmbaren) Kopfstützen lag. Nun ist aber mit diesem Sitz Ende.
Wie weit nach vorne ist das denn dann mit Iso-Fix überhaupt möglich? Hättest Du evtl. mal ein Foto von der Seite?

Gruß Jürgen

Nein, wir haben damals extra die alten Sitze gewählt, weil wir dachten, dass die alte Sitzbank hinten für Kindersitze besser geeignet ist. Wirklich verglichen habe ich die beiden Sitze allerdings nicht.

Soviel ich weiss gibt es drei Rückbänke, die ganz alten mit den niedrigen Kopfstützen, kurz die New Gen mit den Vertiefungen (so das die Rücksitzbank nicht richtig runterzuklappen war) und die aktuellen mit den höheren Kopfstützen:-)

Kleines Update: Wir werden jetzt mal die Römer Sitze testen. Nach durchforsten aller Kindersitzhersteller, scheinen die neuen Kidfix diejenigen, mit der geeigneteren Rückflächenform zu sein. Mehr dann hoffentlich Ende der Woche.

Gruß

Unsere Familie ist in sehr kurzer Zeit auf 6 Köpfe gewachsen, deshalb habe ich nun seit ein paar Tagen die 3. Sitzreihe drin.
Konnte problemlos und aus meiner Sicht sehr, sehr kostengünstig nachgerüstet werden (EZ 02/2014, VIN 19xxx).
Zuvor mussten 3 Kinder per Sitzerhöhung in der 2. Sitzreihe Platz nehmen, was ganz gut funktionierte, nur beim Angurten mussten die Kids immer etwas tricksen - aber mit etwas Übung geht das (ist recht eng in der Breite).
Die 3. Sitzreihe ist im Moment der Renner, die Kids haben sehr viel Spaß, von hinten anderen Autos zuzuwinken.
Für Cargo ist dann nur noch im Frunk Platz, aber das reicht ganz gut. Wobei sich notfalls das eine oder andere Plätzchen noch findet, um etwas unterzubringen.

Da ich etwas Sorge habe, dass den Kids hinten übel werden könnte (Sicht nach Hinten), fahre ich noch viel verhaltener als sonst - also sachte in Kurven, sanftes Beschleunigen / Verzögern. Aber das tut eh der Reichweite und Lebensdauer gut. Ich möchte nicht riskieren, dass die Kids wegen Übelkeit die 3. Sitzreihe zu hassen beginnen. Vor etwas mehr als einem Jahr traf ich am Pannenstreifen ein Model S, Kids auf 3. Sitzreihe und haben sich gerade ausgeko…t - ich hoffe das passiert mir nicht…

Was die Sicherheit betrift, glaub ich gehts nicht besser als in der 3. Sitzreihe. Das macht so einen soliden Eindruck, kein Vergleich mit „normalen“ Kindersitzen oder gar den Sitzerhöhungen - die find ich eigentlich gefährlich, Seitenhalt nicht vorhanden.

Im Bekanntenkreis werde ich immer wieder gefragt, ob ich nicht einen Pampers-Bomber anschaffen will - sicher nicht! Sparen auf Model X wäre vielleicht eine Option, aber das geht im Model S so toll - kein Bock im Moment!

Grüße,

mmm

Ich schätze, dass die Sitzfläche dann ca. 5 cm nach vorne kommt. Ist nicht viel aber das reicht, damit die Lehne wieder in einem 90-Grad-Winkel zur Sitzfläche steht.
Hier zwei Fotos:

Vielen Dank. Auch wenn man nicht sehen kann, wo die Kopfstütze anliegt, so kann man doch gut erkennen, dass der Sitzwinkel besser ist.

Merke: Nicht immer ist das neueste Modell das beste.

Na, da hab ich ja noch eine Alternative, wenn’s mit dem Römer nix wird.

Römer Kidfix II XP Sict

(ist wohl rückseitig gleich geformt mit den Modellreihen Kidfix SL und XP I/II)

Passt in die neuen Rücksitze des Model S dank des abgesetzten Kopfteils deutlich besser rein. Jetzt fehlt nur noch der Härtetest, bei längerer Fahrt.

Danke nochmal für die Unterstützung allerseits!

Ah ja und rausziehen kann man diesen auch wieder etwas, wenn’s noch bequemer sein soll:

Edit: Bilder gelöscht

Prima, freut mich dass es mit dem anscheinend besser passt. Also Härtetest machen und wir wissen noch mehr.

Den Römer Kidfix II XP Sict haben wir auch. Zumindest bei den alten MS-Sitzen ist es ein extremes Gewürge, bis man die Isofix-Verbinder korrekt angeschlossen hat. Links habe ich das noch nie hinbekommen, nur rechts und in der Mitte funktioniert es halbwegs. Nachteilig ist auch, dass der Sitz das Gurtschloss so verdeckt, dass man den Gurt des mittleren Sitzes verwenden muss, um das Kind anzugurten. Bei Dir @Earlian scheint das ja zu klappen. Entweder liegt das bei mir an den alten Sitzen, oder ich müsste das Gewürge verfeinern, um doch noch an das rechte Gutschloss heranzukommen.

Zum Thema MS als Familienkutsche allgemein:
Wir waren in den Osterferien erneut mit dem MS und unseren 3 Kindern (1, 4 und 6 Jahre) und 2 Paar Ski im Skiurlaub - ohne Dachbox, ohne AHK. Fazit vorweg: es geht, war aber vermutlich das letzte Mal, dass ich bei meiner Frau das MS gegen unseren Familienvan (Seat Alhambra) durchgesetzt bekomme.

[b]Warum?

  1. Der Laderaum:[/b] Als schwierig erweist sich aber erneut die niedrige Dachlinie - es braucht nicht viel Gepäck, und schon ist man zu hoch beladen und die Heckklappe schließt nicht mehr. Die Herausforderung war vor allem, dass ich mangels Pano keine Dachbox benutzen kann und die Skier in den Innenraum mussten. Meine kurzen Carver (164 cm) passen gerade so schräg in den Laderaum, und zwar so, dass die Skispitzen zwischen Dach und Sitzlehne klemmen und die Skienden in der Aussparung unten links Platz finden. Optimal ist das nicht, aber immerhin sind die Ski so eingeklemmt, dass sie bei einer Vollbremsung nicht verrutschen können. Aber obwohl diese Art der Verstauung sehr viel Platz kostet, bekamen wir trotzdem zwei große Koffer, zwei Skischuhtaschen, zwei Skihelme und diverse kleinere Taschen im Kofferraum unter. Dazu im Frunk (Hecktriebler!) 1 Kabinentrolley, 3 kleine Taschen und ein Buggy.
    Eigentlich kein schlechtes Ergebnis, aber im Van wäre es besser gegangen, auch ohne Frunk. Der Laderaum dort bietet eine ähnlich große Fläche (vielleicht sogar etwas größer) wie das MS, ist aber deutlich höher. Meine Frau hat sich besonders an der Verstauung der Ski gestört.
    2. Drei Kindersitze im Fond unterzubringen ist eine Herausforderung! Isofix ist nicht einsetzbar, und nur der mittlere Sitz hat eine gute Position. Die äußeren Sitze müssen durch die Breite des mittleren Kindersitzes zu weit außen positioniert werden, so dass sie vom Polster der Sitzbank leicht nach innen gekippt werden. Die größeren Kinder werden über den 3-Punkt-Gurt des MS angegurtet, man kommt aber kaum an die Gurtschlösser ran, weil man dazu die Hand durch die Mini-Öffnung zwischen den Kindersitzen schieben muss. Jedes Ein- und Aussteigen wird zum Kraft- und Verrenkungsakt. Die niedrige Dachlinie des MS hilft auch nicht wirklich.
    In den Van dagegen passen 3 Isofix-Kindersitze nebeneinander, die Gurtschlösser sind gut erreichbar, und die Höhe des Fahrzeugs sorgt für entspanntes Ein- und Aussteigen.

Ich musste versprechen, den nächsten Skiurlaub nicht im MS anzugehen. Die einzige Chance, ohne Dieselverbrennung auszukommen, ist das Drivetesla 2.0 Model X. Obwohl ich inzwischen skeptisch geworden bin, ob Model X wirklich mehr Platz bietet als Model S. Wenn die Falcon Wings tatsächlich eine geringere Innenbreite mit sich bringen, dann scheitere ich vielleicht bereits an den drei Kindersitzen im Fond. Und das wäre wohl das Aus.

Ohne oder mit wenig Gepäck ist das MS dank der bei mir verbauten 3. Sitzreihe ein geniales Familienauto. Mit viel Gepäck und mit mehr als zwei kleinen Kindern wird’s dagegen zäh. Auf der anderen Seite: ein Panamera/A7/CLS/6er Gran Coupé würde vermutlich an meiner Skiurlaubs-Anforderung mit Pauken und Trompeten scheitern.

Hallo Carsten,

Mit einer 600l grossen Dachbox von Thule muss das doch gehen, oder ?

LG

Stephan.

Freut mich, dass ihr den Urlaub ohne Verbrennen angegangen seit, leider unter weiteren Verlusten beim WAF.

Was hält denn deine Liebste von der Infrastruktur rechts und links der SUCs? Wir sind soweit, dass wir wieder Brote schmieren - eine Tätigkeit, die lange nicht mehr nötig war.

Was den Sitz angeht: bei mir passt er ganz gut. Man kommt auch in beide Gurtschlösser, da man den Sitz ja etwas nach außen schieben kann. Auch Isofix geht den Umständen entsprechend gut (da fehlt halt eine vorgeschnittene, hässliche Aussparung damit man sie einfacher anstecken kann).

Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es bei drei Sitzen extrem schwer mit dem an/abschnallen ist. So kleine Finger hat kein Mensch.

Bin mal auf das MX gespannt.

Kein Pano, keine Dachbox. Aufnahmepunkte für Dachträger gibt es nur mit Pano, siehe auch Carstens Beitrag.