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Tesla (PG&E) Projekt 182.5 MW/730 MWh

„Possible up to 1.1 GWh.“

Bis Ende 2020 in Kalifornien.

giant energy storage in California

Das stellt das Projekt in Australien aber mal so richtig in den Schatten.

Hier der Bericht auf teslarati

und hier auf insideevs.com

Wenn jetzt die Batteriespeicher Gaskraftwerke aus dem Netz verdrängen ist das aber möglicherweise nicht der gewünschte Effekt. Oder hat PG&E ansonsten nur Erzeugung aus regenerativen Quellen?

Es gibt Gaskraftwerke die vornehmlich zur Abdeckung von Lastspitzen konzipiert sind.
In Erinnerung habe ich die Angabe eines Gaskraftwerkes, wobei innerhalb von 20 Sekunden eine x0 MW-Gasturbine am Netz ist. Für solche Aufgaben ist ein Batteriespeicher viel besser geeignet.

Und je höher der Gaspreis steigt (ich nehme an auch in den Staaten ist er an den Ölpreis gekoppelt) umso unwirtschaftlicher wird der Kraftwerksbetrieb.

In den Staaten ist das Fracking- Gas so billig, dass Gaskraftwerke Kohle unterbieten. Viele laufen daher 24/7. Aber Peaker Ülants können wirtschaftlich durch Batterien ersetzt werden.

electrek: Megapack debuts at giant energy storage project

„According to the document, a Tesla Megapack consists of long 23′-5″ (7.14m) x 5′-3″ (1.60m) battery system, which the company mostly installs back to back with another unit:“


Tesla is listing the project as having a total capacity of 1,200 MWh, which would mean that each Megapack has a capacity of 2,673 kWh.

That’s more than 12 times the capacity of Powerpack 2 in a package that could potentially fit about 8 Powerpacks.

Wall Street journal:

Es ist die Frage, was das für diese Projekt bedeutet.

Scheinbar nichts, denn die Arbeiten scheinen zu starten.