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TESLA MOTORS Vorteile bei gleicher Reichweite

Wenn Du ein EV schon mal hättest ( ich hatte Twizy, Ion, VECTRIX und Leaf) dann wirst Du es zu schätzen wissen ein Aufladenetz wie die SuC zu haben!
Alle neuen Fahrzeuge ausser Tesla haben mit der gleichen Problematik zu kämpfen haben, auch wenn die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut wird!

Versuche mal, aus den 100en Tarifen, Normen usw. auf einer längeren Tour das Optimum herauszufinden…
Du wirst Tage damit verbringen und solltest immer auch Plan B im Ärmel haben!!
Wenn Du ankommst an dem Ladepunkt kann dieser besetzt, defekt oder mit Deinen Karten nicht freizuschalten sein.
Das wird Dich schön bei der Abfahrt verfolgen und erst beim Ziel aufhören!

Die Leute haben sich bewusst für den M3 entschieden, da das SuC Netz top ist und weiter ausgebaut wird.
Mit Geld ist sowas nicht bezahlbar immer zu wissen, dass die Ladung schnell und vor allem eigentlich immer ein Stall frei ist!
Bei gleichen Reichweiten hat Tesla damit immer den Punkt, selbst wenn das M3 mehr kostet als z.b. der Ampera E !

Für den Alltag von 90% der Deutschen reicht ein Leaf usw. Immer aus!

Wie bei Handys…
Es ist besser etwas zu haben als etwas zu brauchen und es nicht zu haben!
Flatrates sind nicht umsonst der Renner, auch wenns vielleicht günstiger wäre ohne und nach Minuten abgerechnet…

Gruss

Mario

@Bernd-Stein - lass dich nicht abschrecken… Und versuch doch bitte dein Anliegen klar und deutlich zu formulieren… Dann bekommst du hier mit Sicherheit gute und ernsthafte Antworten.
Aber mit ‚zu teuer, zu geringe Reichweite, zu lange Ladezeiten, zu wenig Ladesäulen‘ wird es schwierig.
Z.B. zu teuer - im Vergleich zu was? Einem gebrauchten Skoda? Einem Porsche Panamera? Einen TESLA Model S mit einem Fiat Panda zu vergleichen und dann „zu teuer“ zu rufen - ist wenig intelligent.
Reichweite, Ladezeiten und verfügbare Ladeinfrastruktur sind ein Problem für alle BEV (Batterie Elektrische Fahrzeuge) - außer dem Model S. Aber es gibt trotzdem glückliche und zufriedene ZOE, E-Smart, i3 Besitzer!

Und das richtige Fahrzeug für dich in den nächsten 5 Jahren? Komische Frage. Warum kümmerst du dich heute um ein Problem das (vielleicht) in 5 Jahren auftreten könnte…

Volle Zustimmung. Tesla bietet derzeit als einziger ein System, was ich kaufe. Ich kann einfach losfahren. Sorgen um die Reichweite, oder andere Vorbereitungen brauche ich nicht.
Es wurde schon oftmals angesprochen, dass auch ein eauto mit realen 700km nichts nützt, wenn ich dann auf einer langen Fahrt entweder keine Ladestation zur Verfügung habe (in Ermangelung der richtigen Karte, aufgrund eines Defekts oder weil sie zugeparkt ist etc), oder aber dann 3 std laden muss.
Solange kein anderer Hersteller ein vergleichbares System (also Kombination von eauto und barrierefreien Schnellladern) anbietet, wird m. M. n. Tesla für sehr viele (ohne Zweitwagen) konkurrenzlos sein.
Das i-Tüpfelchen sind natürlich die DeC, die somit auch Vorbereitungen und Planungen bzgl Ladung am Zielort überflüssig machen können.

Schön, das die Diskussion wieder auf einem vernünftigen Niveau ist und somit wieder ein paar Argumente gekommen sind, die für Einige für einen TESLA sprechen. Ich kümmere mich jetzt schon darum, weil ein Auto nicht ewig hält und ich nur eines besitze. Irgendwelche Statistiken ergeben, das ca. alle 9,5 Jahre ein neues Auto angeschafft wird. Fragt mich nicht nach den Gründen. Ich denke weil die meisten dann so langsam ihren Geist aufgeben.
Von Autos habe ich generell keine Ahnung. Finde es aber schon eine ganze Weile interessant elektrisch zu fahren.
Hätte ich mir ein TWIKE-ACTIV leisten können, wäre es jetzt sicher sehr schlecht weiter zu verkaufen, wo es massig eCars gibt, die die Mehrheit der Leute bestimmt einem TWIKE vorziehen. Deshalb bin ich jetzt auch ein wenig vorsichtiger, da ich jetzt sicherlich sehr unglücklich mit meiner Wahl ( TWIKE ) wäre, da es viele andere Aspekte nicht bedient und ich mir solch ein Spaßmobil nicht nur finanziell eigentlich nicht leisten kann.

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Bernd_Stein

Lieber Bernhard :wink:

Ich wollte Dir nicht zu nahe treten, nur Du moechtest von uns einen Rat, welchen EV Du vielleicht in fuenf Jahren kaufen moechtest und selbst noch nicht einmal kurios gewesen um einen Stromer zu fahren. Trau Dich und fahr ein Model S, X oder auch die erste Schoenheit, eine Roadster. Danach sollten sich die meisten Fragen von Deiner Seite beantworten, aus der Erfahrung :mrgreen:

LG
W

Sorry, der Thread ist (noch) nicht in den Essentials: Tesla Wörterbuch

Das wäre die Quadratur des Kreises. Am Günstigsten fährt man ohne eigenes Auto. Mein Bruder (jemand der alles tun würde um Auto zu fahren statt mit etwas anderem) hat es mir mal aus dem Kopf vorgerechnet wie lange man Fahrrad, Taxi, Bus, Bahn etc. anschaffen/nutzen kann bis man den Kaufpreis eines Autos und dessen laufende Kosten erreicht. Es ist wohl so, dass man ein neues Auto kaufen muss bevor man mit den Öffentlichen diese Geldmenge verbraucht hat…

Mit Auto gibt man mehr Geld aus als ohne - vor allem um den Komfort zu haben jetzt sofort statt in 10 min. losfahren zu können. Und bei einem Elektroauto kommst du zwar auf lange Sicht zu den gleichen (oder evtl. etwas günstigeren) Kosten als bei einem Verbrenner - hast aber einen deutlich höheren Invest am Anfang (Anschaffungspreis).

Cheers Frank

Dann gebe ich mal meinen Senf dazu: Außer Tesla Motors erkenne ich aktuell keinen Hersteller, der in ganzer Konsequenz und vollem Tempo eine komplette Elektrifizierung des Straßenverkehrs anstrebt. Das ist von langer Hand geplant, lese dir unbedingt den „Tesla Motors Secret Master Plan“ durch (ein Blog von Elon Musk aus dem Jahr 2006).
Tesla Motors hat auch als einziger Hersteller schon jetzt ein funktionierendes Gesamtkonzept: Ein voll langstreckentaugliches BEV, das sich ständig verbessert (OTA-Updates) und eine funktionierende, redundant ausgelegte (immer mindestens 4 Ladesäulen, typisch 8), gut platzierte Schnellladeinfrastruktur. (Habe ich was vergessen?)

Was bleibt vom Model 3 Hype, wenn andere Hersteller vergleichbares bieten? Ich sehe nichts vergleichbares am Horizont - nicht binnen 5 Jahren. Aber sollte das tatsächlich doch um die Ecke kommen, dann bleibt für mich trotzdem das gute Gefühl, dass Tesla den Umschwung angestossen hat, während (fast) alle anderen nur notgedrungen und/oder unwillig hinterherlaufen - und kein anderer mit vollem Einsatz und Herzblut spielte. Seit Musk sein Geld mit zip2 und X.com (Paypal) erstmal gemacht hatte, ging es ihm nicht mehr ums Geld, sondern um die Ziele zu erreichen, die aus seiner Sicht die Menschheit voranbringen. Ich kann nichts erkennen, was mich an seinen Intentionen zweifeln lässt (siehe Tesla Motors/Energy, SpaceX, SolarCity).

Am Ende ist es dann vielleicht tatsächlich Elon Musk selbst, der den Unterschied macht. Das hat kein anderer Autohersteller vorzuweisen. :mrgreen:

Danke :wink:

Meine Damen und Herren!

Darf ich es wiederholen, der Tesla-Fighter besteht nicht bis 2022 :stuck_out_tongue:
Bis dahin duerfte Tesla aufgestiegen sein zu einer der kostbarsten Firmen auf der Welt, die, die Welt zu einem besseren veraendern moechte. Ist bis jetzt eigentlich die einzige Firma, die darauf scheisst sollte es nicht gelingen, dann haben wir es eben versucht. Hut ab dafuer!

In diesem Sinne…

LG
W

Top ist ? Vielleicht für den Zweck Langstrecken zu fahren. Wie ich bereits in meinen anderen Beiträgen geschrieben habe, brauch ich ein eCar das einen Verbrenner auf ähnlichem Niveau ersetzen kann. Dazu gehört natürlich die Lademöglichkeit. Den Umstand mit einem eCar doppelt so oft Laden zu müssen als mit meinem jetzigen zu Tanken und der damit viel höhere Zeitaufwand wäre evtl. dem Entusiasmus geschultet. Aber das SuC-Netz ist noch lange nicht so weit. 43km bei ca. 30min Fahrtzeit in Anspruch nehmen, um diesen zu nutzen, ist mir dann doch zu viel. Und diese Straße, wo der SuC stehen soll, kennt Google-Maps leider noch nicht.

Ok, mit einem TESLA bin ich natürlich nicht auf die SuC angewiesen, deshalb würde mich mal interessieren, was Standardmäßig für Adapter dabei sind um andere Ladesäulen ( LS ) nutzen zu können ?

Zum Beispiel wäre die nächste LS über 2km entfernt und hätte zwei Typ2 Steckdosen parat, die jedoch : " Eingeschränkter Zugang zu identifizierten Personen " betitelt werden. Betreiber ist Aral. Die andere wäre fast 3km entfernt, das Selbe von RWE effizienz.

Mann sieht also, wenn man nicht eine optimale Möglichkeit hat zu Hause zu laden ist ein eCar zur Zeit immer noch ganz schön umständlich.
Ach noch eine Frage, wieso weicht TESLA von dem Doppellader ( DeC ? ) eigentlich wieder ab und nutz in Zukunft nur den Einzellader ?
Gab es zu viele Brände oder defekte Bauteile ?

de.chargemap.com/

Bernd_Stein

Der Ladeanschluss ist Typ 2, da kannst du an jeder beliebigen Typ 2 Ladestation laden. Davon gibt es viele.
Mit dem UMC kannst du darüberhinaus an Schuko, den blauen Campingbuchsen und an den roten CEE-Dosen laden.
An einer roten CEE16 lädst du mit 11 kW, mehr kann der UMC nicht.
Hast du einen Doppellader (pre-Facelift-MS) oder das Laderupgrade bei einem Facelift-MS oder einem MX, kannst du z.B. mit einem Juice Booster 2 an einer CEE32-Dose mit bis zu 22 kW bzw. 16.5 kW laden.

Um Kosten zu sparen und die Komplexität zu reduzieren. Das ist die Kurzfassung, Gründe hierfür und eine ausgiebige Diskussion findest du hier im Forum.
DeC ist übrigens nicht die Abkürzung für den Doppellader, sondern wir verwenden das für „Destination Charging“.

Nein.

Darüber hinaus brauchst du eben WENIGER Zeit zum „Tanken“.
Über Nacht steckt man das Ladekabel an und Du „tankst“ während du schläfst. Jeden Morgen fährst Du „vollgetankt“ los.
Auf Langstrecken brauchst du „vermeintlich“ länger als mit dem Verbrenner.
Das aber auch nur, wenn Du das hektische und anstrengende Reisen bevorzugst.
Wenn Du alle 2-4 Stunden 15-30 Minuten Pause machst, gibt es keinen Zeitverlust.

Ich bin seit der Kindheit leidenschaftlicher Autofan und seit 25 Jahren leidenschaftlicher Autofahrer.
Ich erkenne, auch nach knapp 1 Jahr Model S, keine Nachteile am elektrischen fahren.

Eine Bitte an dich, Bernd: Stelle konkrete Fragen zu deiner Situation. Z B. wenn du einen heimischen Stellplatz hat, ob der sich mit einer Lademöglichkeit ausstatten lässt und was dabei wichtig ist.

Aber erspar uns deine Überlegungen, dass „tanken fahren“ im Tesla zeitaufwändig ist und nur die halbe Reichweite liefert. Das ist bekannt, stört hier aber keinen.

Ein E-Auto fährt man nicht zum Tanken!
Das ist alte Verbrenner-Denke!
Ein E-Auto lädt da, wo es parkt!
Ja ich weiß, es gibt auch hier im Forum Ausnahmen aber trotzdem ist das die Standardanwendung und diese Lademöglichkeiten werden in den nächsten Jahren mit der Anzahl der E-Autos automatisch mitwachsen …
Das war damals vor ca. 130 Jahren auch nicht anders bei der Beleuchtung: wer noch kein Strom in seiner Wohnung hatte, müsste halt noch Gaslampem oder Öllampen verwenden. Heute hat aber jede Wohnung elektrisches Licht.

Ein wichtiger Grund für die Anschaffung EV ist die Zeitverschwendung beim Verbrenner betanken.

Diese Zeit habe ich nun wieder zurück. Was bin ich froh.

Vor dem EV Kauf habe ich mich vornehmlich mit dem Problem Ladezeit beschäftigt. Nun habe ich das EV und die Problemüberlegungen haben sich als Phantomschmerz herausgestellt.

Wichtig, das passende EV zur Alltagssituation wählen.

Wie schon einige hier geschrieben haben fährt man mit dem Tesla nicht tanken.

Ich habe zwar eine Starkstromsteckdose zu Hause, benutze sie jedoch nie für den Tesla. Den lade ich dort wo ich ankomme. Kurz ins Einkaufszentrum, anstecken und bis ich wieder zurück bin ist der wieder voll. Fitnessstudio, um die Ecke ist ne Ladestation, ein paar Gewichte gestemmt, Auto ist wieder voll. Ich brauche meine Steckdose zu Hause nicht. Zumindest nicht für meinen Tesla. Und irgendwo hinfahren, um zu laden muss schon gar nicht sein. Anders sieht es z.B. bei meinem Leaf aus. Der lädt nämlich zu langsam, um das gleich Spiel wie mit dem Tesla zu machen. Entweder ist man Idealist oder man braucht eine Steckdose zu Hause/am Arbeitsplatz. Bis auf den Renault Zoe ist mir kein E-Auto bekannt, dass an den üblichen AC-Stromsteckdosen ähnlich schnell geladen werden kann wie ein Tesla.

Ein E-Auto ist anders. Punkt. Vergleiche das nicht mit Verbrennern, das bringt nichts. Um mal den Vergleich zu Handys zu haben. Im Vergleich zu früheren Tastenhandys vom Marktführer Nokia sind Smartphones zu groß, zu kurze Akkulaufzeiten, man kann keine Tasten drücken und die Sprach-/Empfangsqualität ist auch meist schlechter. Warum haben die sich dennoch durchgesetzt? Weil das Gesamtkonzept besser ist. Weil es auf die vorgenannten Merkmale eben nicht ankommt. Mein altes Nokiahandy, welches ich fürs Ausland noch immer benutze ist schon 10 Jahre alt und hält noch immer 1 Woche mit dem Akku. Mein Smartphone muss 1-2 x täglich ans Ladegerät. Tesla hat das bei E-Autos erkannt und bietet ein Gesamtkonzept an, das in sich schlüssig ist. Andere Hersteller nehmen einen Verbrenner, bauen Motor aus und setzen eine Batterie ein und dann wundert man sich, warum das nicht funktioniert.
Ich und wohl fast alle Anderen hier hatten die selben Sorgen und Fragen wie du jetzt. Ist dir schon mal aufgefallen, dass über diese „Probleme“ hier niemand berichtet? Du wirst wahrscheinlich erst erkenne, dass das alles keine Bedeutung hat, wenn du selbst ein E-Auto (mit Tesla-Konzept) fährst. Tesla ist konkurrenzlos im Gesamtpaket.

Der beste Gegenbeweis gegen die Schubladentheorie ist Dr. Winterberg.

In der Treuhand versuchte er 2 Elektroautoprojekte in der Ex-DDR anzusiedeln. Darunter den Irmscher-Opel, Plug-in Hybrid wie Opel Ampera, aber über ein Jahrzehnt früher. Als sich zeigte, dass die Akkutechnik unzureichend war, steckte Dr. Winterberg 10 Millionen DM Privatvermögen in die Akkuforschung.

1995 stellte er dann bei VW und Mercedes die ersten Lithiumakkus speziell für Elektroautos vor.
Da hörte er „Das Öl ist billig und ewig, das Elektroauto kommt nie“.

Nach diesem Misserfolg kam er in finanzielle Schwierigkeiten, mußte einen Investor in der Firma aufnehmen, der ihm dann aus der Firma drängte.
Heute ist er ein armer alter Mann, auf verzweifelter Suche nach Investoren für neuartige Lithiumakkus.

Wäre die Schubladentheorie zutreffend, dann wäre man 1995 nach einigen Wochen an Dr. Winterberg heran getreten:

„Sehr geehrter Herr Dr. Winterberg, wir meinen es ist noch nicht Prime-Time für das Elektroauto, aber wir wissen, wir müssen darauf vorbereitet sein.
Wir, die führenden deutschen Premiumhersteller haben deswegen die Vereinigung deutscher Elektroautohersteller gebildet.
Wir bieten ihnen an excklusiv für uns zu forschen, jedes Jahr 100 Millionen EUR Budget.
Eines Tages, wir wissen nicht wann das ist, dann holen wir Sie aus der Schublade und Sie kommen ganz groß raus, als der Retter der deutschen Autoindustrie“

Weil aber die Schubladentheorie nicht zutrifft, mußte Dr. Winterberg 2010 frustriert feststellen,
dass VW und Mercedes Kooperationsabkommen mit BYD hat,
einem erst 1995 gegründeten chinesischen Hersteller.

So, bemühe mich stark von dem M3-Hype herunter zu kommen. Als Ottonormalverbraucher ( ONV ) mit einem Nettoeinkommen um die 2000 Euro muss ich vernünftig bleiben. Erst wenn die ersten fünf Kriterien ( Preis, Reichweite, Lademöglichkeiten, Ladezeit, Transportmöglichkeiten ) für mich einigermaßen passen, wird es mit dem eCar wieder interessant. Ersatzteilkosten, Ersatzteilverfügbarkeit, Selbstreparierbarkeit, Werkstattkosten, Werkstattnetz sind danach die Kriterien, die ich beachten möchte.

Zur Zeit darf das eCar keine Option sein, da die Preise für mich einfach noch nicht passen, wenn die Reichweite in Ordnung ist. Wenn die Preise mir einigermaßen entgegekommen, so passt es wiederum mit der Reichweite nicht. Also Fazit zur Zeit : " Lass die Finger von den eCars ".

Danke an alle die hier sinnvoll mitgepostet haben und damit diesen Thread nicht zum Informationsblindgänger, in Bezug auf die Überschrift, haben verkommen lassen.

Mal sehen, ob Elon Musk ( EM ) in Zukunft ein eCar herausbringt, was wirklich für mich ONV interessant wird.

Bernd_Stein

Ich unterschreibe das hier genannte uneingeschränkt.
Hinzufügen sollten wir die tolle Möglichkeit des Destination Charging in Hotels / Urlaubsorten, etc… (Einkaufszentrum, Schwimmbad, Fitnessstudio, usw. wurde ja schon genannt).

Es ist einfach unglaublich unkompliziert ein Hotel anzufahren und das Auto dort während des Aufenthalts einzustecken um wieder VOLL loszufahren.
Beispiel Skifahren:
Auch hier musste ich mit dem Verbrenner irgendwann auf dem Heimweg wieder an die überlaufende Tanke: Schlange - tanken - Schlange - Kasse, insgesamt ganz sicher immer 15 Minuten in einer solchen Situation, das habe ich nun nicht mehr. Frage doch einmal spaßeshalber bei deinen Urlaubszielen die du per Auto anfährst an ob du für deinen Aufenthalt ne einfache Steckdose irgendwo in 30m Umgebung nutzen darfst und du wirst sehen das praktisch keiner nein sagt. Hier kommt es nicht auf Ladezeit an, selbst wenn du komplett leer ankommst und es 70h dauern sollte: nach nem Wochenende ist der Akku voll.

@Bernd_Stein,

Interessant, dass für Dich ökologische Gründe überhaupt keine Rolle spielen.
Wir viele km jährlich fährst Du denn?

Uli

@Bernd_Stein:

Bitte kaufe bis zum passenden EV aber keinen neuen Verbrenner. Wenn, dann kaufe bitte einen Gebrauchtwagen. Kaufst du einen Neuwagen, ist das ein Signal an die Hersteller, dein gewünschtes EV nicht auf den Markt zu bringen, weil Verbrenner sich ja gut verkaufen.
Während du mit einer alten Gurke unterwegs bist, hast du einen sehr tiefe Kilometerkosten. Dabei kannst du ja etwas sparen, um schon ein wenig früher auf ein EV umsteigen zu können.

Alternativ könntest du dir einen gebrauchten LEAF oder eine ZOE holen und damit die allermeisten deiner Km abspulen. Für alles andere kannst du dir zwischendurch einen Verbrenner mieten.